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	<title>Christian Warnke, Author at RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
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		<title>Ein Derby-Wochenende in Oranje</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 11:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Probleme, die der deutsche Fußball aktuell durch den »Fall Özil« zu lösen hat, sind auch dem deutschen Trabrennsport nicht fremd. Hier heißt die »Causa« Oranje und meint natürlich unsere westlichen Nachbarn. Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, investieren niederländische Züchter, Besitzer und Trainer in Deutschland, kaufen vor allem auf den Jährlingsauktionen hierzulande oder lassen ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Probleme, die der deutsche Fußball aktuell durch den »Fall Özil« zu lösen hat, sind auch dem deutschen Trabrennsport nicht fremd.<br />
Hier heißt die »Causa« Oranje und meint natürlich unsere westlichen Nachbarn. Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, investieren niederländische Züchter, Besitzer und Trainer in Deutschland, kaufen vor allem auf den Jährlingsauktionen hierzulande oder lassen ihre Mutterstuten ins Deutsche Gestütbuch eintragen und stützen damit den Fortbestand des vor allem durch die immer weiter zurückgehende Pferde-Population gebeutelten Sports. Das freut viele, denen es in diesem Land vor allem um das Überleben des Sulkysports geht.<br />
Wenn die Niederländer dann aber mit ihren bestens vorbereiteten Pferden zurück über die Grenze kommen und sich regelmäßig die wenigen lukrativen Rennen des Landes holen, ist die Freude rasch verflogen. Schnell heißt es dann wieder: <em>»Die Holländer holen uns die Rennpreise weg«</em> &#8211; was ebenso kurzsichtig wie falsch ist. Längst würden in Deutschland im Westen und Norden überhaupt keine und in Berlin, auch bei einem Ereignis wie der Derby-Woche, deutlich weniger Rennen stattfinden ohne die Vier- und Zweibeiner aus »Oranje«, die sogar noch wegen der deutschen Steuer-Gesetzgebung auf rund ein Viertel der gewonnenen Rennpreise verzichten müssen.<br />
Davon unbeeindruckt, haben niederländische Quartiere bei den Vorläufen zum <strong>30. Arthur Knauer-Rennen</strong> (Stuten-Derby) am vergangenen Samstag und zum <strong>123. Deutschen Traber-Derby</strong> am Sonntag wieder kräftig abgeräumt. Von den jeweils vier Läufen an beiden Tagen gingen insgesamt sechs an die Trainer <strong>Paul Hagoort</strong> (3), <strong>Dion Tesselaar</strong> (2) und <strong>Cees Kamminga</strong>, lediglich der Bayer Rudi Haller mit Donna Granata bei den Stuten und der deutsche Meister Michael Nimczyk mit Chapter One konnten sich der Übermacht halbwegs entgegen stellen. Kein Wunder also, dass Berlin vor einem »Wochenende in Oranje« steht.</p>
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Samstag</a> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/283669" >Zur Rennkarte<br />
Sonntag</a><br />
Am Samstag geht es für das Dutzend qualifizierter Stuten um rund 92.000 Euro. Dabei will der 35-jährige Robin Bakker endlich eine Lücke in seiner Erfolgsbilanz schließen, denn das von einem Berliner Autohaus gesponserte »Blaue Band der Stuten« hat es bislang noch nicht gewinnen können. Läuft alles glatt, dürfte sein Vorhaben gelingen, denn seine Stute <strong>Avalon Mists</strong> (3) löste ihre Vorlauf-Aufgabe souverän und konnte es sich sogar leisten, als langsamste der vier Siegerinnen Reserven für den Endlauf zu sparen. Dion Tesselaar gelang es, zwei seiner drei Starterinnen als Siegerin zu gewinnen. Er selbst entschied sich für die unerfahrene, aber offenbar beliebig steigerungsfähige <strong>Cahaya</strong> (5), die ihren ersten Start erst am 8. Juli, also vor genau vier Wochen, absolvierte und sich nach Rang zwei im Buddenbrock-Rennen (hinter Avalon Mists) über 1:14,0 beim überlegenen Vorlauftreffer auf 1:13,4 steigern konnte.</p>
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Stuten-Derby</a><br />
Trainingsgefährtin <strong>Isabella Boshoeve</strong> (1) gewann kaum weniger spektakulär, besitzt deutlich mehr Erfahrung und hat mit dem siegreichsten Fahrer Europas, Heinz Wewering (68), den Vorjahressieger im Wagen. Der 29-fache Deutsche Champion war wegen »uralter« Beziehungen zu Besitzer Wiebe Landman die »logische« Fahrerwahl. Rudi Haller (53) wird versuchen, mit der in Berlin bestens zurecht kommenden <strong>Donna Granata</strong> (2) das Rennen von der Spitze aus zu gewinnen, was angesichts der Vielzahl erstklassiger Gegnerinnen beileibe kein leichtes Unterfangen ist. Die lange als Mitfavoritin geltende Breeders Crown-Siegerin <strong>Laura Vici</strong> (Michael Nimczyk / 6), im Vorlauf gegen die Bayerin komplett chancenlos, ist plötzlich nur noch Außenseiterin, wird sich aber mit dieser Rolle sicher anfreunden können. Würde eine der anderen sieben Stuten gewinnen, wäre das eine kräftige Überraschung, wenn nicht gar Sensation.<br />
Etwas »breiter« aufgestellt ist die Favoritengruppe bei den Hengsten und Wallachen, die sich am Sonntag um insgesamt rund 216.000 Euro und damit 36.000 Euro weniger als im Vorjahr – auch das ein Nachweis für den geringer gewordenen Pferdbestand – bewerben. Hier kommen neun Gespanne aus holländischen Quartieren und eines aus Frankreich, und nur&nbsp; <strong>Chapter One</strong> (Michael Nimczyk / 2), für den Berliner Bahn-Eigentümer Ulrich Mommert und Nimczyks Onkel Hans Brocker antretend, sowie <strong>Standbyme</strong> (Björn Goop) in den Farben von Marion Jauß sind inländische Ställe dabei.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2629296/" >Direkt zum Rennen<br />
Traber-Derby</a><br />
Der schon eingangs erwähnte Robin Bakker könnte Historisches schaffen, in der Geschichte des Deutschen Traber-Derbys ist es noch keinem Fahrer gelungen, das Blaue Band vier Mal in Folge zu gewinnen. Würde er den Favoriten <strong>Mister F Daag</strong> (4) um kurz vor 18:00 Uhr tatsächlich als Sieger ins Ziel fahren, wäre das gleichzeitig sein fünfter Treffer insgesamt seit 2013 – auch das ein phantastisches Resultat, das selbst einem Hans Frömming oder Heinz Wewering in dieser Form versagt blieb. Nur Charlie Mills schaffte das bislang in den Jahren 1934 bis 1939, dem nicht weniger legendären Robert Großmann gelangen in den Jahren 1906 bis 1915 sogar sieben Siege (und später noch vier weitere), aber eben keine fünf innerhalb von sechs Jahren.<br />
Möglicherweise kommt sein schärfster Gegner mit <strong>Ids Boko</strong> (5) aus dem eigenen Stall, der dem holländischen Champion Rick Ebbinge anvertraute Dunkelbraune sorgte gleich zu Beginn der Vorlaufserie für einen regelrechten »Tempo-Knaller«, als er mit 1:12,1 / 1900 Meter einen neuen deutschen Mitteldistanz-Rekord für dreijährige Wallache aufstellte. Der in unmittelbarer Nachbarschaft der Rennbahn im friesischen Wolvega vorbereitete <strong>Very Impressive S</strong> (3) wäre nach drei Siegen in Folge auf dieser Bahn und permanenter Steigerung in Bezug auf die erzielte Kilometerzeit ein ebenso denkbarer wie würdiger Derby-Sieger. Als Trainer hat Cees Kamminga das Derby schon einmal gewonnen (2004 mit Ambassador As), als Fahrer wäre es für den 53-Jährigen eine Premiere.<br />
Natürlich hat die 123. Entscheidung um das Blaue Band auch ein »dark horse«, angesichts der Qualität der bisher vorgestellten Pferde mag man von einem »Geheim-Favoriten« aber nicht sprechen. Über <strong>Velten von Polly</strong> (9) hatte sein Trainer Hugo Langeweg jun. im Vorfeld gesagt: <em>»Wäre das Derby im Oktober, würde ich es gewinnen«</em> &#8211; und diese vollmundige Behauptung dann in der Qualifikation mit einem derart tollen Schlusseinsatz hinter Mister F Daag untermauert, dass man bald meinen mochte, er habe sich im Datum geirrt.</p>
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		<title>Propulsion vor historischem Hattrick</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180731-jaegersro-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2018 07:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»The Iceman« ist nicht nur der Titel eines 2012 in die Kinos gekommenen, amerikanischen Thrillers über den Mafia-Killer Richard Kuklinski, sondern auch der »Kampf-Name« des schwedischen Traber-Profis Örjan Kihlström. Den hat er vor allem seiner oft beschriebenen »Eiseskälte« zu verdanken, mit der er seit Jahren die größten internationalen Rennen gewinnt. Manchmal geradezu aufreizend deutlich verzichtet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»The Iceman« ist nicht nur der Titel eines 2012 in die Kinos gekommenen, amerikanischen Thrillers über den Mafia-Killer Richard Kuklinski, sondern auch der »Kampf-Name« des schwedischen Traber-Profis <strong>Örjan Kihlström</strong>.<br />
Den hat er vor allem seiner oft beschriebenen »Eiseskälte« zu verdanken, mit der er seit Jahren die größten internationalen Rennen gewinnt. Manchmal geradezu aufreizend deutlich verzichtet der 55-Jährige aus Solvalla, der bevorzugt mit dem Norweger Roger Walmann (65), aber auch sehr erfolgreich mit dem immer mehr ins Rampenlicht rückenden Daniel Redèn (39) zusammenarbeitet, auf spektakuläre Haltungen oder intensives Unterstützen der Pferde im Endkampf, wirkt stattdessen häufig »mumienhaft« unbewegt – und hat mit dieser Art Interpretation der Aufgaben eines Trabrennfahrers seit Jahrzehnten großen Erfolg.<br />
Am Dienstag steht in der südschwedischen Großstadt Malmö – jenseits der Öresund-Brücke – mit dem <strong>Hugo Åbergs Memorial 2018</strong> (1.750.000 Kronen / 1609 Meter) wieder eines jener Top-Rennen an, die Kihlström so liebt und in denen ihn seine Gegner genau so fürchten. Es gehört zu jenen Prüfungen mit großer Tradition, die schon ewig lange ausgetragen werden. 1970 wurde es zur Erinnerung an einen der größten Funktionäre Jägersros, wie die Piste im gleichnamigen Stadtteil der 300.000 Einwohner-Metropole heißt, ins Lebens gerufen, der mit seinem Wirken das Überleben der schwedischen Derby-Bahn überhaupt erst ermöglichte.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2627123/" >Direkt zum Rennen<br />
<span class="row title">Hugo Åbergs Memorial 2018</span></a><br />
In den ersten acht Jahren wurde es in zwei Heats entschieden, seit 1978 dann jeweils in einem Lauf. Doppelsieger hat es in den vergangenen 40 Jahren häufiger gegeben, schwedische Traber-Größen wie Express Gaxe (1979 / 80), Big Spender (1986 / 87), die Amerikanerin Peace Corps (1990 / 91), der Norweger Rite on Line (1997 / 98), Gidde Palema (2004 / 05), Lavec Kronos (2010 / 11) und zuletzt Commander Crowe (2012 / 13) gelang dieses Kunststück. Nun hat der in den Vereinigten Staaten geborene Hengst <strong>Propulsion</strong> die historische Möglichkeit, den »Hattrick« zu schaffen. Peace Corps scheiterte 1993 bei diesem Versuch als Dritte, ebenso Rite on Line, der 1999 Vierter wurde, auch Lavec Kronos und Commander Crowe blieb der Dreifach-Triumph versagt.<br />
Nun also soll es der siebenjährige Modell-Athlet aus dem investitionsfreudigen Stall Zet des Unternehmers Lennart Agren richten, und die Voraussetzungen sind gut wie selten. Der von Redén trainierte, 17-fache Kronen-Millionär, setzte 2017 beim zweiten Treffer neue Maßstäbe, lief beim Sieg über den späteren Elitloppet-Sieger Ringostarr Treb, der dieses Mal wegen Verletzung fehlt, mit 1:08,1 die schnellste Zeit, die jemals in Europa erzielt wurde, und hat mit zwei überzeugenden Siegen in Boden und Arjäng die beiden Niederlagen aus dem Elitloppet längst vergessen gemacht. Startplatz »4« ist zudem eine versprechende Ausgangslage, auch wenn der Hengst vom Rennverlauf ziemlich unabhängig zu sein scheint.<br />
Sein großer Gegenspieler auf dem Weg in die Abergs-Geschichte ist der zwei Jahre jüngere <strong>Diamanten</strong> (Erik Adielsson / 2), dem deutschen Publikum vor allem durch den Sieg im Großen Preis von Deutschland 2017 in Hamburg ein Begriff. Um den Adrian Chip-Sohn der Eishockey-Brüder Forsberg gab es danach einigen Wirbel, weil er trotz toller Erfolge mit Robert Bergh an den legendären Stig H. Johansson überstellt wurde, angeblich, weil ihn seine Besitzer in der Nähe ihres Wohnsitzes Stockholm wissen wollten.<br />
23 Siege in nur 34 Aufgaben sprechen für die Klasse, die Diamanten vertritt, der sich zuletzt im norwegischen Jarlsberg erstmals gegen ältere Konkurrenten durchsetzte und dabei auch den vor Ort trainierten <strong>Rajesh Face</strong> (Lutfi Kolgjini / 5) und den wie Propulsion jenseits des Atlantiks geborenen <strong>Giveitgasandgo</strong> (Ulf Ohlsson / 7) deutlich hinter sich ließ. Rajesh Face wird durch den Frontrenner <strong>Dante Boko</strong> (Christoffer Eriksson / 1) aus dem gleichen Quartier unterstützt, der zwar immer wieder zu Überraschungen fähig ist, aber in diesem exquisiten Feld kaum Siegchancen besitzen dürfte.<br />
Gefährlicher erscheint uns Redéns zweite »Waffe«, der großkalibrige Wallach <strong>Heavy Sound</strong> (9) zu sein. Auch hier hatte es einen Quartierwechsel von Roger Walmann zu Redén gegeben, der sich allerdings weiterhin der Fahrdienste des bei Walmann beschäftigten Kenneth Haugstad bedient. Was in vielen anderen Ländern ein »Ding der Unmöglichkeit« wäre, klappt in diesem Fall einwandfrei, wie Siege des Sechsjährigen in Färjestad und zuletzt im St. Michels Ajo im finnischen Mikkeli beweisen. Über ausreichendes Können für eine Platzierung verfügen sicher auch Pferde wie <strong>Pastore Bob</strong> (Johan Untersteiner / 6) und die extrem schnelle, aber durch Startplatz »10« auch extrem gehandicapte Italienerin <strong>Shadow Gar</strong> (Pietro Gubellini).<br />
Deutsche Pferde sucht man in der Starterliste vergeblich. Die Zeiten, in denen Pferde aus deutschem Besitz oder gar deutscher Zucht hier gewannen, sind lange vorbei. 1993 setzten sich <strong>Sea Cove</strong> und Jos Verbeeck für den Hamburger Kult-Besitzer Harald »Charles« Grendel durch, im Jahr darauf trug sich <strong>Campo Ass</strong> mit Heinz Wewering für Olympiasieger Alwin Schockemöhle als zweiter und schon letzter deutscher Sieger in die Ehrenliste ein.</p>
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		<title>»The same procedure as last year«</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180729-berlinmariendorf-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 13:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Derby-Woche 2017 wird Deutschlands amtierender Champion der Profis, Michael Nimczyk, so schnell nicht vergessen. Zusammen mit seinem wichtigsten Besitzer, dem Berliner Bahn-Eigentümer Ulrich Mommert, dominierte der damals 31-Jährige das Meeting mit 23 Siegen an den seinerzeit acht Renntagen die Gesamt-Veranstaltung, gewann dabei auch einen der vier Derby-Vorläufe und brachte zwei weitere Pferde ins Finale. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Derby-Woche 2017 wird Deutschlands amtierender Champion der Profis, Michael Nimczyk, so schnell nicht vergessen.<br />
Zusammen mit seinem wichtigsten Besitzer, dem Berliner Bahn-Eigentümer Ulrich Mommert, dominierte der damals 31-Jährige das Meeting mit 23 Siegen an den seinerzeit acht Renntagen die Gesamt-Veranstaltung, gewann dabei auch einen der vier Derby-Vorläufe und brachte zwei weitere Pferde ins Finale. Doch trotz der numerischen Überzahl triumphierten am Ende der niederländische Trainer Paul Hagoort (40) und sein »Vollstrecker« Robin Bakker (35) mit Tsunami Diamant.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/282962" >Traber-Derby-Woche 2018<br />
Zur Rennkarte des 2. Renntags<br />
Sonntag, 29.07. in Berlin Mariendorf</a></p>
<p>Einem ähnlichen »Drehbuch« könnte auch die 123. Auflage des <strong>Deutschen Traber-Derby</strong>s folgen, dessen vier Qualifikationen mit insgesamt 33 Teilnehmern an diesem letzten Juli-Sonntag angesetzt sind. Das Quartier von Trainer Wolfgang Nimczyk (61) stellt fünf davon, sein gut 20 Jahre jüngerer Kollege aus dem Nachbarland, der das Blaue Band in den letzten fünf Jahren vier Mal und seit 2015 durchgehend gewonnen hat, bietet mit Mister F Daag den Top-Favoriten sowie zwei weitere Talente auf.<br />
Eines davon läuft mit <strong>Ids Boko</strong> (Robin Bakker / 7) gleich im <strong>1. Vorlauf</strong> (4. Rennen / 14:20 Uhr). Der Wallach hat sich in den letzten Wochen stetig gesteigert, profitierte aber bei seinem dritten Platz im Buddenbrock-Rennen vom fehler-bedingten Ausfall des Mommert-Hengstes <strong>Emilion</strong> (Michael Nimczyk / 1). Der Sohn eines französisch-italienischen Elternpaares lief nach seiner Disqualifikation noch ein starkes Rennen und erreichte das Ziel noch knapp vor Ids Boko, aber eben außerhalb der Wertung. Der innere Startplatz ist hier sicher ein Handicap für den Hengst.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2622613/" >Direkt zum Rennen<br />
123. Deutsches Traber Derby<br />
1. Vorlauf</a></p>
<p>Sein Züchter, der bereits 78-jährige Jean-Pierre Dubois, ist mit <strong>Laurel Park</strong> (5) dabei, der in Italien und Frankreich durch eine »harte Schule« ging und bei seinen jüngsten Starts ein wenig »überspielt« wirkte. Zusammen mit dem in zwei »normalen« Rennen noch unbezwungenen <strong>Crazy and Quick</strong> (Dion Tesselaar / 8) und <strong>Iwan Boko</strong> (Stefan Schoonhoven / 3) kann er aber den Einzug ins Finale durchaus schaffen. <strong>Ihagua F Boko</strong> (Jaap van Rijn / 4) hat den Winter nicht gut überstanden und rangiert unter <strong>Kantadou</strong> (Tim Schwarma / 2), aber wohl über dem bislang kaum positiv aufgefallenen <strong>Shabani BR</strong> (Roland Hülskath / 6).<br />
Nachdem man – wie tags zuvor bei den Stuten &#8211; den 2. Vorlauf ans Ende des Programms verlegt hat, wird der <strong>3. Vorlauf</strong> als einziger mit neun Kandidaten als 6. Rennen (15:10 Uhr) entschieden. Hier spricht vieles, wenn nicht alles, für <strong>Very Impressive S</strong> (Cees Kamminga / 3), der innerhalb einer Woche in Mariendorf zwei Mal »überlegene Ware« war und besonders im Buddenbrock-Rennen einen sehr starken Eindruck hinterließ. Nach Papierform müsste der vierfache Saisonsieger <strong>Standbyme</strong> (Björn Goop / 8) sein stärkster Gegner sein, doch darf man auch dem zuletzt in ungewohnter Hand schon am Start gescheiterten <strong>Undigious Diamant</strong> (Michael Nimczyk / 4) das Vordringen ins den Endlauf zutrauen.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2622615/" >Direkt zum Rennen<br />
123. Deutsches Traber Derby<br />
3. Vorlauf</a></p>
<p>Ein hierzulande weitgehend »unbeschriebenes Blatt« ist <strong>Bleu Roi</strong> (Gerhard Mayr / 6), der nach seinem Ehrenplatz in der bayerischen Provinz anschließend in seiner Wahlheimat Österreich gleich vier Mal nicht zu schlagen war. <strong>Charmeur Royal</strong> (Robin Bakker / 2) dürfte der Schwächste aus dem Hagoort-Trio sein, war im Buddenbrock-Rennen klar zurück Vierter und Letzter, kann im offensten der vier Läufe aber ebenso überraschen wie <strong>Uno per te Diamant</strong> (Jaap van Rijn / 1), <strong>Iron Transs R</strong> (Dion Tesselaar /5) oder <strong>Impressive Bros</strong> (Stefan Schoonhoven / 7). Für den unerfahrenen <strong>Great Gatsby As</strong> (Erwin Bot / 9) wird es beim dritten Start innerhalb von zwei Wochen nicht eben leicht.<br />
Fehlerfrei kaum zu schlagen war bislang <strong>Chapter Seven</strong> (Michael Nimczyk / 7), der im <strong>4. Vorlauf </strong>(8. Rennen / 16:00 Uhr) allerdings vor keinem leichten Gang steht. Nicht nur seine eigene Unsicherheit, auch der bisher nur einmal bezwungene <strong>Office Stephen</strong> (Dion Tesselaar / 6) und der in Italien vier Mal siegreiche, in Frankreich aber auch einige Male an Grenzen gestoßene <strong>City Guide</strong> (Jean-Pierre Dubois / 5) können dem Wallach Probleme bereiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2622617/" >Direkt zum Rennen<br />
123. Deutsches Traber Derby<br />
4. Vorlauf</a></p>
<p>Gegen dieses Trio sind der frische Sieger <strong>Nashua</strong> (Christian Lindhardt / 8), der bisher noch auf einen vollen Erfolg wartende <strong>Inspector Bros</strong> (Stefan Schoonhoven / 4) und <strong>Iron Beuckenswijk</strong> (Gerhard Mayr / 1) nicht mehr erste Wahl, aber wohl noch etwas eher im Finale vorstellbar als <strong>Joe Cocker</strong> (Tim Schwarma / 2) oder <strong>Cesare W</strong> (Robin Bakker / 3).<br />
Auf den großen Favoriten müssen die Fans bis kurz vor 18:00 Uhr warten. Zwar ist kaum damit zu rechnen, dass der bei 67.823 Euro bisherigem »Einkommen« mit Abstand gewinnreichste <strong>Mister F Daag </strong>(Robin Bakker / 4) in ernsthafte Bedrängnis gerät, aber ein Spaziergang wird dieser nominell <strong>2. Vorlauf</strong> für den Conway Hall-Sohn ganz sicher auch nicht.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2622621/" >Direkt zum Rennen<br />
123. Deutsches Traber Derby<br />
2. Vorlauf</a></p>
<p>Angefangen von dem in Gelsenkirchen sehr gut gefallenden <strong>Ibra Boko</strong> (Karel Gerrits / 1) über den Buddenbrock-Zweiten <strong>Fabio de Pervenche</strong> (Dion Tesselaar / 2) bis hin zu den nur gute Leistungen kennenden <strong>Izzi´s Newport</strong> (Michael Nimczyk / 3), Ex-Seriensieger <strong>Provenzano</strong> (Rudi Haller / 5) und dessen jüngsten Bezwinger <strong>Far West</strong> (Josef Franzl / 7) kann praktisch das ganze Restfeld ein Ticket für den rund 216.000 Euro (und damit 36.000  Euro weniger als 2017) wertvollen Endlauf erreichen.<br />
Selbst der beim einzigen Start in Holland erfolgreiche <strong>Velten von Polly</strong> (Hugo Langeweg jun. / 6) und <strong>L.A.Confidential</strong> (Björn Goop / 8) sind nicht gänzlich ohne Möglichkeiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/home" >Jetzt zu RaceBets!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>»Girls Day« in Mariendorf</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180728-berlinmariendorf-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 09:36:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 30. Mal soll am ersten Samstag im August in Berlin-Mariendorf die beste dreijährige Traber-Stute Deutschlands ermittelt werden. Besitzer und Trainer von 31 im Jahre 2015 geborenen Vierbeinerinnen bekundeten bei der Starterangabe am Freitag vergangener Woche Interesse an einem Start im Arthur Knauer-Rennen, wie das Rennen in Erinnerung an einen der profiliertesten deutschen Traber-Züchter und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 30. Mal soll am ersten Samstag im August in Berlin-Mariendorf die beste dreijährige Traber-Stute Deutschlands ermittelt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/282961" >Traber-Derby-Woche 2018<br />
Zur Rennkarte des 1. Renntags<br />
Samstag, 28.07. in Berlin Mariendorf</a><br />
Besitzer und Trainer von 31 im Jahre 2015 geborenen Vierbeinerinnen bekundeten bei der Starterangabe am Freitag vergangener Woche Interesse an einem Start im <strong>Arthur Knauer-Rennen</strong>, wie das Rennen in Erinnerung an einen der profiliertesten deutschen Traber-Züchter und –Funktionäre der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts heißt. Weil nur maximal ein Dutzend Pferde den Kampf um rund 92.000 Euro Gesamtbörse aufnehmen können, werden dem Finale vier Qualifikationen vorangestellt, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind und seit 2010 eine Woche vor dem Finallauf ausgetragen werden.<br />
Nachdem der Pferdebestand im deutschen Trabrennsport seit Jahren rückläufig ist, hat darunter leider auch die Qualität der Pferde gelitten. Das zeigt sich besonders dramatisch im <strong>1. Vorlauf</strong>, in dem keine der acht Starterinnen bislang mehr als 5.000 Euro gewonnen hat. Favoritin dürfte eine der bisher noch sieglosen vier Stuten sein. Die wie zahlreiche der Kandidatinnen in den Niederlanden vorbereitete <strong>Cahaya</strong> (Dion Tesselaar / 8) absolvierte gleich ihren ersten Start in einem Zuchtrennen und hinterließ als Zweite zur wahrscheinlichen Final-Favoritin Avalon Mists einen erstklassigen Eindruck.</p>
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Arthur Knauer-Rennen<br />
1. Vorlauf</a><br />
Mit einem Kilometerschnitt von 1:14,0 verfügt sie auch über den besten Rekord aller Starterinnen. Für die beiden weiteren Finaltickets rechnen wir mit der zuletzt nach schlechtem Rennverlauf weiter hinter ihr eingekommene <strong>Queen for a Day</strong> (Josef Franzl / 2), der mit Thorsten Tietz wie umgewandelt agierenden <strong>Girlofmanymissions</strong> (5), die auf kleineren Bahnen schon vier Mal siegreiche <strong>Intouchable</strong> (Robbin Bot / 1) und vielleicht auch noch <strong>Lady Star Bo</strong> (Michael Nimczyk / 7) in Frage.<br />
Die im Vorjahr in Berlin schon zwei Mal erfolgreiche <strong>Isabella Boshoeve</strong> (Dion Tesselaar / 5) ist das Maß der Dinge im 2. Vorlauf, der unsinnigerweise als chronologisch letzter&nbsp; (10. Rennen) entschieden wird. Die große Erwartungen begleitende <strong>Brétigny</strong> (Michael Nimczyk / 4), deren ein Jahr älterer Bruder Broadwell am gleichen Tag in Frankreich seinen jüngsten Sieg dort untermauern will, enttäuschte beim letzten Start in Hamburg und endete dort hinter den auch hier engagierten <strong>Fitforfun</strong> (Björn Goop / 1) und <strong>Calamintha</strong> (Rob de Vlieger / 8). Die aus Österreich anreisende Ex-Seriensiegerin <strong>Olena</strong> (Gerhard Mayr / 2) kann sicher mehr ausrichten als die übrigen Teilnehmer.</p>
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Arthur Knauer-Rennen<br />
2. Vorlauf</a><br />
Die heiße Final-Favoritin <strong>Avalon Mists</strong> (Robin Bakker / 8) wird ihren Anhängern beim wahrscheinlichen Sieg im 3. Vorlauf kaum Rendite erbringen. Mit 67.400 Euro an bisherigen Einkünften hat sie drei Mal so viel »Bares« auf dem Konto wie ihre sieben Mitläuferinnen zusammen. Für den Ehrenplatz sehen wir eine Auseinandersetzung zwischen der in Gelsenkirchen mehrfach stark gelaufenen <strong>Imax</strong> (Yvonne Wagenaar / 7), die frische Siegerin <strong>Unicorn Diamant</strong> (Björn Goop / 5), eine gesteigerte <strong>Uptoheaven Diamant</strong> (Michael Nimczyk / 1) sowie eine fehlerfrei bleibende <strong>Iris F Boko</strong> (Robbin Bot / 6).</p>
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Arthur Knauer-Rennen<br />
3. Vorlauf</a><br />
<strong>Nagama</strong> (Christian Lindhardt / 3) vertritt das Quartier von Vorjahressiegerin Motion Pure, hat offenbar allerdings kein Bein ihrer Zuchtgefährtin.<br />
Logische Favoritin des verbleibenden 4. Vorlaufs ist <strong>Laura Vici</strong> (Michael Nimczyk / 4), auch wenn die Gewinnerin des Adbell Toddington-Rennens zuletzt hinter Avalon Mists und Cahaya etwas unter den Erwartungen blieb. Allerdings darf sich der deutsche Champion, der bislang noch kein Stuten-Derby gewinnen konnte, gegen die aus Bayern kommende <strong>Donna Granata</strong> (Rudi Haller / 3) nicht zu sicher fühlen. <strong>Smilla</strong> (Rob de Vlieger / 5) lief zuletzt in Hamburg stark, könnte auf dem Weg ins Finale aber an <strong>Diablo Simoni</strong> (2) scheitern, die der Trainer nicht schlechter einstuft als Isabella Boshoeve und Cahaya. Für die übrigen Teilnehmerinnen kann man sich nur schwer begeistern.</p>
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Arthur Knauer-Rennen<br />
4. Vorlauf</a></p>
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		<title>Orlando Jet: 10.000 Euro abzuholen</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180727-berlinmariendorf-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 07:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offiziell eröffnet sie zwar erst am Samstag, doch die Deutsche Traber-Derby-Woche 2018 mit sieben Veranstaltungen innerhalb von zehn Tagen beginnt bereits am Freitagnachmittag. Nach extrem hartem Kampf um jeden Teilnehmer und einer bisher nie gesehenen Verlängerung der so genannten Starterangabe um gleich vier Tage bis zum vergangenen Sonntag ist es doch noch gelungen, zumindest ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Offiziell eröffnet sie zwar erst am Samstag, doch die <strong>Deutsche Traber-Derby-Woche 2018</strong> mit sieben Veranstaltungen innerhalb von zehn Tagen beginnt bereits am Freitagnachmittag.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/282796" >Traber-Derby-Woche 2018<br />
Zur Rennkarte des 0. Renntags<br />
Freitag, 27.07. in Berlin Mariendorf</a><br />
Nach extrem hartem Kampf um jeden Teilnehmer und einer bisher nie gesehenen Verlängerung der so genannten Starterangabe um gleich vier Tage bis zum vergangenen Sonntag ist es doch noch gelungen, zumindest ein Neun-Rennen-Programm ab 16:10 Uhr zusammenzustellen. Allerdings sind ausgerechnet die sportlich wie finanziell interessantesten Rennen mit nur jeweils sechs Pferden ziemlich »dünn« besetzt.<br />
Zumindest dem Namen und der Dotierung nach ist das traditionsreiche <strong>Charlie Mills-Memorial</strong> das Highlight des Tages. Um 20.000 Euro Preisgeld brauchte es zwei Anläufe, um wenigstens ein halbes Dutzend Interessierter zusammen zu bekommen. Dabei kommt zu einer späten Revanche für den BILD-Pokal vom 1. Mai in Gelsenkirchen. Unter nahezu identischen Bedingungen – im »Park« ging es lediglich 100 Meter weiter – erneuern Deutschlands aktuell bester Inländer, <strong>Orlando Jet</strong> (Rudi Haller / 6), und der aus dem Besitz des Berliner Bahn-Eigentümers Ulrich Mommert stammende <strong>Cash Hanover</strong> (Michael Nimczyk / 5) ihr Zusammentreffen vom Maifeiertag. Von »Duell« mag man gar nicht sprechen, zu überlegen war der anschließend im Elitloppet von Solvalla an einer frühen Galoppade gescheiterte Haller-Schützling gegen den seinerzeit sein Saisondebüt gebenden »Cash«.</p>
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Charlie Mills-Memorial</a><br />
Auch dieses Mal sieht alles danach aus, als müsse der in österreichischen Farben laufende Orlando Jet die 10.000 Euro Siegprämie nur abholen. Während er selbst Ende Juni auch beim zweiten Start im »Temple du Trot« in Vincennes erneut starke Gegner bezwang, musste Cash Hanover nach einem überraschenden vierten Platz im Copenhagen-Cup und einem Ehrenplatz im Vorlauf zum Sweden-Cup in dessen Finale ebenso Grenzen bekennen wie beim letzten Paris-Start Anfang Juni. Es ist deshalb keineswegs Zweck-Pessimismus, wenn Nimczyk über den Vorjahressieger zum Thema »Titelverteidigung« sagt: <em>»Cash muss heute 110 % geben, und dann brauchen wir auch noch ein bisschen Glück, dass es bei Orlando Jet nur zu 95 % langt«</em>. Trotzdem schickt der siebenfache Champion eine Kampfansage an den Konkurrenten: <em>»So, wie am 1. Mai in Gelsenkirchen werden wir uns nicht noch einmal vorführen lassen«</em>.<br />
Für Orlando Jets Stallgefährten <strong>Stark Bi</strong> (Josef Franzl / 4) sieht es »verdächtig« nach Rang drei aus, den er zuletzt auch in Baden bei Wien in einem internationalen Vergleich aus der zweiten Startreihe heraus belegen konnte. Normalerweise müsste er die Konkurrenz von <strong>SJ´s Junior C</strong> (Stefan Schoonhoven / 3) fürchten, doch war der einzige Wallach im Feld schon am 1. Mai »meilenweit« hinter Orlando Jet und Cash Hanover, hat seither nur einen Probelauf im heimischen Wolvega bestritten und scheint zudem auch nicht mehr in der Form früherer Jahre zu sein.<br />
Roland Hülskath und Besitzer Dr. Christian Ziegener ist es zu verdanken, dass der Wettkampf zumindest in Ansätzen die Bezeichnung »Rennen« verdient. Ihre Stuten <strong>C´est bien</strong> (Roland Hülskath / 1) und <strong>Annee Faste</strong> (Thomas Panschow / 2) haben normalerweise keine Chance gegen mindestens drei der vier anderen Bewerber, stellen sich aber gleichwohl dem ziemlich ungleich erscheinenden Kampf.<br />
Ohne Beteiligung des weiblichen Geschlechts geht der <strong>Derby-Cup der Vierjährigen</strong> um 7.500 Euro Gesamtbörse über die Bühne. Der zuletzt in ungewohnter Hand an Fehlern gescheiterte <strong>Nordmann</strong> (Rob de Vlieger / 4) hat gegen deutlich gewinnreichere Altersgefährten schon eine Prüfung dieser Art gewonnen und ist hier unser Favorit, zumal <strong>Pelle Barosso</strong> (Josef Franzl / 6) nach dem Derby-Pech des letzten Jahres – als überzeugender Vorlaufsieger wurde er in der Woche vor dem Finale krank und musste zu Hause bleiben – die hohen Erwartungen an ihn noch nicht durchgängig erfüllen kann.</p>
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Dery-Cup der Vierjährigen</a><br />
<strong>Glaedar</strong> (Knud Mönster / 5) unternahm vor zwei Wochen einen erfolgreichen Ausflug nach Dänemark, nachdem er zuvor nicht weit hinter einem Klassepferd wie Portland eingekommen war. Eine Länge hinter ihm lief <strong>Kentucky Bo</strong> (Rudi Haller / 3) als Vierter auch kein schlechtes Rennen, während <strong>Lille Alfred</strong> (Michael Nimczyk / 1) deutlich höhere Ansprüche zu erfüllen hat als beim Sieg vor zwölf Tagen auf dieser Bahn. <strong>Hector Boko</strong> (Thorsten Tietz / 2) kann läuferisch genug, muss sich nach der missglückten Schweden-Kampagne aber wohl erst wieder vorstellen.</p>
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		<title>Drei Millionäre auf Provinztour</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180719-lessablesdolonne-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 08:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Les Sables d&#8217;Olonne ist ein kleiner Touristenort im Westen Frankreichs direkt am Atlantik, der trotz seiner nur knapp 14.000 Einwohner als zweitgrößter Badeort des Landes gilt. Der größte Teil der Veranstaltungen auf dem Hippodrom de Malbrande, wie die kombinierte Trab- und Galopprennbahn heißt, findet in den Sommermonaten Juli bis September statt. Und obwohl die Rennpreise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Les Sables d&#8217;Olonne ist ein kleiner Touristenort im Westen Frankreichs direkt am Atlantik, der trotz seiner nur knapp 14.000 Einwohner als zweitgrößter Badeort des Landes gilt.<br />
Der größte Teil der Veranstaltungen auf dem Hippodrom de Malbrande, wie die kombinierte Trab- und Galopprennbahn heißt, findet in den Sommermonaten Juli bis September statt. Und obwohl die Rennpreise im Vergleich zu denen, die im Pariser Raum bezahlt werden, kaum konkurrenzfähig sind, gelingt es den Verantwortlichen durch ein sportlich geschicktes Angebot immer wieder, die Stars der Szene auf ihre Bahn zu locken. Nicht anders ist es am Donnerstag beim mit 50.000 Euro dotierten <strong>Prix des Sables d&#8217;Olonne</strong>. Nach Bold Eagle vor zwei Jahren und der Gala von Aubrion du Gers vor zwölf Monaten sollen dieses Mal drei weitere, bärenstarke Hengste die Akzente setzen.</p>
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Prix des Sables d&#8217;Olonne</a></p>
<p>In der Favoritenrolle erwarten wir <strong>Bird Parker</strong> (Jean-Philippe Monclin / 12), der Schützling von Philippe Allaire ist auf der Jagd nach seinem ersten Sieg seit dem Gewinn des Langstrecken-Klassikers Prix de Paris Ende Februar. Im Gegensatz zur Mehrheit der nationalen Cracks hat der Ready Cash-Sohn nach dem Wintermeeting nicht wirklich pausiert, allerdings auch bei jedem seiner fünf Auftritte in diesem Zeitraum immer mindestens einen Bezwinger gefunden. Zuletzt musste er sich im Prix Rene Balliere Bold Eagle, Uza Josselyn und Belina Josselyn beugen, hatte aber den auch dieses Mal wieder zu seinen Gegnern zählenden <strong>Valko Jenilat</strong> (Eric Raffin / 11) sehr sicher hinter sich. Der von Sebastien Guarato trainierte Neunjährige konnte damit zwei fehlerbedingte Ausfälle zuvor in Caen und Vincennes nicht vollständig vergessen machen.<br />
Dritter im »Club der Millionäre« ist <strong>Amiral Sacha</strong> (Gabriele Gelormini / 10), der aufgrund seiner Atemwegsprobleme nur im Sommer zu Höchstleistungen fähig ist. Nach dritten Plätzen im Prix Chambon P in Vincennes sowie zuletzt beim Prix de Washington in Enghien muss man ihm in Les Sables d´Olonne mindestens einen weiteren »Stockerl-Platz« zutrauen. Vielleicht reicht es ja auch endlich mal wieder zu einem Volltreffer für den 2010 geborenen Ganymede-Sohn, der zuletzt im Mai 2017 als Gewinner des Prix de Ducs de Normandie in Caen Gast einer Siegerehrung war.<br />
Gegen das »Trio der Siebenstelligen« müsste der »auf den Euro« genau ins bei 365.000 Euro geschlossene erste Band passende <strong>Clark Sotho</strong> (Franck Nivard / 9) normalerweise die besten Chancen besitzen, doch beendet der Wallach eine viermonatige Pause und wird zudem rundum beschlagen aufgeboten, was für die »turfistes«, die französischen Wetter, in der Regel bedeutet, dass man mit ihm heute noch nicht zu rechnen hat.<br />
Andererseits ist die Qualität der Bandgefährten eher durchschnittlich, nur der mit dem wenig routinierten Nachwuchsmann Jerome Johnny Baillon aufgebotene <strong>Discours Joyeux</strong> (6), mit fünf Jahren der jüngste der zwölf Starter, bildet eine Ausnahme. Der Hengst gewann im Vorjahr mit dem Prix de Selection ein Gruppe I-Rennen, hat diesen Sensationssieg über Dreammoko als 576:10-Außenseiter aber nie mehr bestätigt.<br />
Für die kleineren Gelder, unter normalen Umständen aber nicht für die ersten Drei, kommen ein sich voll einsetzender <strong>Cash Okay</strong> (Olivier Raffin / 3) und <strong>Ange de Lune</strong> (Jean-Etienne Abrivard / 4) in Frage, während <strong>Chant des Sirenes</strong> (Francois-Pierre Bossuet / 5) seit »Ewigkeiten« seiner glänzenden Dreijährigen-Form hinterherläuft und erst einmal darauf bedacht sein muss, ein fehlerfreies Rennen hinzulegen.</p>
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		<title>Comeback im eigenen »Wohnzimmer«</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180712-cagnessurmer-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 08:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn des Sommer-Meetings an der Côte d’Azur, das seinen Höhepunkt am 25. August mit dem 180.000 Euro wertvollen Grand Prix du Departement 06 hat, bietet die 1300 Meter lange Piste in Cagnes-sur-mer mit der »unendlich« langen Zielgeraden am Freitag verdienten älteren Trabern ein Gruppe III-Event um 70.000 Euro an. Zwischen einer knappen Viertel- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn des Sommer-Meetings an der Côte d’Azur, das seinen Höhepunkt am 25. August mit dem 180.000 Euro wertvollen Grand Prix du Departement 06 hat, bietet die 1300 Meter lange Piste in Cagnes-sur-mer mit der »unendlich« langen Zielgeraden am Freitag verdienten älteren Trabern ein Gruppe III-Event um 70.000 Euro an.<br />
Zwischen einer knappen Viertel- und einer guten Dreiviertelmillion Euro bewegen sich die bisherigen Gewinne der zehn Teilnehmer am <strong>Prix de Villeneuve-Loubet</strong>, von denen <strong>Baby Lou Max</strong> (Nicolas Mortagne / 8) eine besondere Beziehung zu der Piste mit direktem Mittelmeer-Zugang hat. Der demselben Jahrgang wie Superstar Bold Eagle angehörende und mithin siebenjährige Wallach hat 31 seiner 53 Lebensstarts in seinem »Wohnzimmer«  bestritten und nicht weniger als 15 davon gewonnen. Sein Handicap: er ist seit dem 11. Januar nicht mehr am Start gewesen, nachdem er zuvor schon eine Pause seit September 2017 hinter sich gebracht hatte.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2609559/" >Direkt zum Rennen<br />
<span class="row title">Prix de Villeneuve-Loubet</span></a></p>
<p>Das lässt eine ziemlich fragile körperliche Konstitution bei dem Schützling von David Alexandre vermuten, wobei die Tatsache, dass er beim Wiederauftreten mit Eisen antritt, keinen Rückschluss auf die Ambitionen zulässt, da er viele seiner Siege auch »rundum beschuht« erzielt hat. Baby Lou Max war übrigens schon in der 2017er Auflage des Rennens dabei, scheiterte seinerzeit ebenso an einer Unsicherheit wie <strong>Boss du Meleuc </strong>(6). Yannick-Alain Briand, der Mentor des Lucky Blue-Sohnes, ist die Nummer eins unter den Trainern des französischen Südens. Sein Schützling hat den Status eines überdurchschnittlich talentierten, leider aber auch sehr unsteten Kantonisten selbst im Alter von sieben Jahren und mit fast einer halben Million Euro auf dem Konto noch nicht ablegen können und bleibt mit Vorsicht zu genießen.<br />
Bessere Resultate erzielten vor Jahresfrist <strong>Ultimate du Rib</strong> (Laurent Fresneau / 9), der damals den Ehrenplatz belegte, und <strong>Bocage d’Ortige</strong> (Regis Le Vexier / 7), der als Vierter die Linie kreuzte. Ungeachtet ihrer nicht gerade als optimal zu beurteilenden aktuellen Form muss man sie in dieser extrem offenen Partie zumindest für eine Überraschung auf der Rechnung haben. Die Favoritenrolle wird – nachdem auch der mit guten Formen im Februar in die Pause gegangene <strong>Aigle Jenilou</strong> (Gwenn Junod / 2) sein Comeback gibt – wohl der im Grand National du Trot einige Male respektabel gelaufenen <strong>Cavalleria</strong> (Nicolas Ensch / 5) zufallen. Ihre beiden Siege in diesem Jahr feierte die Sechsjährige auf diesem Kurs.<br />
Keineswegs zu unterschätzen ist die in ihrer letzten Saison stehende <strong>Uniflosa Bella</strong> (Jean-Charles Feron / 10). Im Grand Prix de Noel 2017 war die Stute zuletzt Mittelpunkt einer Siegerehrung, doch muss man ihr zugutehalten, dass sie es in jüngster Zeit selten günstiger angetroffen hat als in diesem Rennen. Deutlich ungünstiger sind die Vorzeichen für Ex-Seriensieger <strong>Viking d’Hermes</strong> (3), der ausgerechnet mit seinem heutigen Fahrer Pierre Repichet den einzigen Totalausfall in der laufenden Saison zu verzeichnen hatte. Nach drei Siegen im Winter zeigt die Formkurve des Neunjährigen nun seit Monaten permanent nach unten. Das gilt noch verstärkt für <strong>Uranium</strong> (Junior Guelpa / 1), der vor 17 Monaten sein letztes Rennen gewann.<br />
Deutlich besser ist es hingegen um die Aussichten von <strong>Brune des Forges</strong> (Loris Garcia / 4), der dritten »Waffe« aus dem Ensch-Quartier, bestellt. Voraussetzung für ein Top-Ergebnis wäre allerdings, dass sich die Stute der beiden Siege aus dem Frühjahr erinnert und in der Lage ist, das Ergebnis des ersten Starts nach einer Pause zu verbessern.</p>
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		<item>
		<title>Über »Berlin« nach Berlin</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180707-enghien-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 13:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=5702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag in vier Wochen findet in Berlin-Mariendorf das 123. Deutsche Traber-Derby statt. Der dortige Veranstalter bietet an diesem zweiten Juli-Sonntag zwei mit jeweils 20.000 Euro dotierte und nach Geschlechtern getrennte Abteilungen des Buddenbrock-Rennens an, das mit neun Startern bei den Stuten und gerade einmal sieben bei den Hengsten und Wallachen auf recht geringes Interesse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag in vier Wochen findet in Berlin-Mariendorf das 123. Deutsche Traber-Derby statt.<br />
Der dortige Veranstalter bietet an diesem zweiten Juli-Sonntag zwei mit jeweils 20.000 Euro dotierte und nach Geschlechtern getrennte Abteilungen des Buddenbrock-Rennens an, das mit neun Startern bei den Stuten und gerade einmal sieben bei den Hengsten und Wallachen auf recht geringes Interesse stoßen. Kein Wunder, sind doch beispielsweise tags zuvor auf der Pariser Sommerbahn im <strong>Prix de Berlin</strong> mit 70.000 Euro deutlich bessere Verdienstchancen für die potenziellen Derby-Kandidaten gegeben. Startberechtigt sind dort in Europa geborene Dreijährige, die noch keine 110.000 Euro auf dem Konto haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/race/details/id/2603959/" >Direkt zum Rennen<br />
Prix de Berlin</a><br />
In diesem Rennen der Gruppe III ist mit <strong>Mister F Daag</strong> (Alexandre Abrivard / 6) auch einer der ganz »heißen« Favoriten auf den Sieg im Derby dabei. Der Conway Hall-Sohn begann die Karriere mit dem Gewinn der Breeders Crown in Berlin, unterlag im Jugend-Preis in Hamburg lediglich dem 2018 ungeschlagenen Northern Charm (der wegen eines Gelenk-Chips das Derby auslassen muss) und ging nach dem Sieg im Preis des Winterfavoriten in Gelsenkirchen im Oktober in die Pause. Nicht nur Experten zogen hörbar die Luft ein, als er sich in der Hand von Trainer Paul Hagoort in sagenhaften 1:13,2 / 2100 Meter schon Mitte April in der Widerqualifikation vorstellte. Nach Platz fünf beim ersten Frankreich-Start gewann er zuletzt mit seinem heutigen Fahrer den Prix de Gien, ebenfalls ein Gruppe III-Rennen.<br />
Bei seiner Generalprobe für das Blaue Band trifft er vier der Konkurrenten vom 9. Juni wieder, allen voran <strong>Fric du Chene</strong> (Gabriele Gelormini / 14), der sich danach auf Gruppe I-Niveau als Vierter nachhaltig verbessert präsentierte. Der Nobody du Chene-Sohn aus dem Quartier von Julien Le Mer passt auf den Euro genau in dieses Rennen und wird Mister F Daag dieses Mal sicher noch stärker fordern als vor einem Monat. Dagegen besitzen die ebenfalls im Deutschen Gestütbuch eingetragenen <strong>Laurel Park</strong> (Pierre-Yves Verva / 1) und <strong>City Guide</strong> (Jean-Pierre Dubois / 2) und <strong>Fast des Brousses</strong> (Franck Ouvrie / 9) wohl weder ausreichende Klasse noch die notwendige Form für eine »tragende« Rolle in diesem Rennen.<br />
Alexandre Abrivard war bei dessen beiden letzten Starts Partner von <strong>Faithful</strong> (7), mit dem er am 16. Juni den ähnlich konzipierten Prix d´Hermonville gewann. Heute wird der Schützling von Louis Baudron von David Thomain gesteuert, was sicher keine Schwächung darstellt. In dem Rennen konnte <strong>Fakir Merité</strong> (Julien Raffestin / 3) nach Unsicherheiten die zuvor gezeigten Leistungen nicht bestätigen. Dieses Mal sollte der Hengst wieder besser abschneiden. Noch stärker aber schätzen wir <strong>Fabulous Wood</strong> (Matthieu Abrivard / 4) ein, der ebenfalls zur Dubois-Armada zählende Hengst ist »auf’m Platz« seit drei Starts unbezwungen ist, wurde nach dem Sieg in Marseille allerdings im Nachgang disqualifiziert.<br />
Wir stellen ihn deutlich über die auf ähnlichem oder besserem Niveau schon platzierten <strong>Florida Sport</strong> (Guillermo Andreu-Adrover / 5), <strong>Fashion Queen</strong> (Eric Raffin / 10), <strong>Full Option</strong> (Pierre Vercruysse / 11) und <strong>Fanina des Racques</strong> (Jean-Philippe Monclin / 13). Momentan wenig spricht für Pferde wie <strong>Frisbee d’Am</strong> (Jerome Chavatte / 8) und <strong>Fifty Kalouma</strong> (Clément Duvaldestin / 12).<br />
Paul Hagoort hat in der Quinté+-Prüfung des Tages, dem <strong>Prix de la Manche</strong> (85.000 Euro / 2875 Meter), noch einen weiteren Sieg-Kandidaten »auf dem Transporter«. <strong>Coup Droit</strong> (Matthieu Abrivard / 14) gewann auf dieser Bahn vor drei Wochen den Prix de New York gegen im Schnitt stärkere Konkurrenz als heute gewonnen. Allerdings wird der ebenfalls aus höchst anspruchsvollen Aufgaben kommende <strong>Beau Gamin</strong> (Alexandre Abrivard / 15) ein echter Prüfstein sein, während die beiden übrigen Pferde aus dem Zulagenband, <strong>Virgious du Maza</strong> (Sébastien Ernault / 16) und <strong>Violine Mourotaise</strong> (David Thomain / 13), wohl eher für die Plätze in Frage kommen.</p>
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Prix de la Manche</a><br />
Vorneweg hätte der enorm beständige <strong>Cicero Noa</strong> (Pierre Vercruysse / 1) einen Sieg mehr als verdient, auch <strong>Classic Way</strong> (Jean-Philippe Monclin / 5) und der erst kürzlich gegen den scheinbar »unbezwingbaren« Cleangame erfolgreiche <strong>Balando</strong> (Eric Raffin / 4) gehören für die französische »Millionen-Wette« auf jeden Wettschein.</p>
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		<title>Auf den Spuren von Scarlet Knight</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180705-halmstad-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 10:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war im Jahre 2001, als Stefan »Tarzan« Melander mit seinem in Amerika geborenen, dort aber zuvor nie gestarteten Scarlet Knight über den Atlantik reiste und den Amerikanern das eine Million Dollar wertvolle Hambletonian, das Derby der dreijährigen Traber, für eigene Interessen vor der Nase wegschnappte. Im Jahr darauf gewann der »Scharlachrote Ritter«, heute einer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war im Jahre 2001, als Stefan »Tarzan« Melander mit seinem in Amerika geborenen, dort aber zuvor nie gestarteten Scarlet Knight über den Atlantik reiste und den Amerikanern das eine Million Dollar wertvolle Hambletonian, das Derby der dreijährigen Traber, für eigene Interessen vor der Nase wegschnappte.<br />
Im Jahr darauf gewann der »Scharlachrote Ritter«, heute einer der profiliertesten Deckhengste Schwedens, die seit 1971 entschiedene <strong>SprinterMästaren </strong>in Halmstad, die aufgrund der Ausschreibung als Vorlaufrennen mit Entscheidungslauf an einem Tag den Beinamen »Schwedisches Hambletonian« führt. 17 Jahre später kann dieses ungewöhnliche Double ein zweites Mal gelingen, auch wenn sich die Karriere von Perfect Spirit ganz anders entwickelte als die von Scarlet Knight.</p>
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SprinterMästaren</a><br />
Unter der Regie des 2014 in die USA ausgewanderten Ake Svanstedt gewann der Hengst nach einer eher dezenten Zweijährigen-Saison im August 2017 das Millionen-Rennen auf The Meadowlands, allerdings nur mit Hilfe der dortigen Rennleitung, die den ursprünglichen Sieger What The Hill wegen Behinderung eines Konkurrenten disqualifizierte.<br />
Nun hat der inzwischen nach Europa überstellte Andover Hall-Sohn die historische Chance, dieses ungewöhnliche Double aus amerikanischem und europäischem »Hambletonian-Sieg« zu wiederholen. Der von Erfolgstrainer Daniel Redèn betreute Hengst aus dem Mitbesitz des schwedischen Unternehmers Lennart Agren (Svea Ekonomi AB) hat sich aller bisherigen vier Aufgaben in seiner neuen Umgebung locker entledigt und den meisten seiner heutigen Konkurrenten im Finale des Konung Gustaf V:s Pokal in Aby bereits deutlich das Nachsehen gegeben.<br />
Im <strong>1. Vorlauf</strong> trifft <strong>Perfect Spirit</strong> (Örjan Kihlström / 2) auf sechs Altersgefährten, die ihm auch nicht annähernd das Wasser reichen können. Für den zweiten Platz sollte sich <strong>Calle Crown</strong> (Christoffer Eriksson / 1) ebenfalls eine »Bank« sein, während das letzte sichere Finalticket – nur die drei Bestplatzierten eines jeden Vorlaufs und der gewinnreichste Vierte kommen weiter – wohl zwischen <strong>Velvet Gio</strong> (Torbjörn Jansson / 3) und <strong>Global Un Poco</strong> (Erik Adielsson / 4) »ausgespielt« wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2601789/" >1. Vorlauf<br />
SprinterMästaren</a><br />
Titelverteidiger Robert Bergh ist mit <strong>Transcendence</strong> (7) längst nicht so gut gerüstet wie vor Jahresfrist mit Diamanten, sollte aber noch eher zu einer Überraschung fähig sein als <strong>Auto Relight</strong> (Björn Goop / 5) oder <strong>Southwind Hydro</strong> (Kenneth Haugstad / 6).<br />
Einziger deutscher Teilnehmer unter den 21 Kandidaten ist im <strong>2. Vorlauf</strong> der Derby-Zweite des Vorjahres, <strong>Flying Fortuna</strong> (Christoffer Eriksson). Der Muscles Yankee-Sohn aus dem in Dänemark registrierten, allerdings von dem in Kiel lebenden Unternehmer Niels Thomsen betriebenen Baltic Stable ist kein echter Siegertyp und hat lediglich zwei seiner bisherigen 22 Rennen gewonnen. Seine Antrittsstärke, die ihm hier vom äußeren Startplatz vielleicht nicht wie gewöhnlich hilft, hat ihm aber schon acht Ehrenplätze eingebracht. Ein Platz im Endlauf wäre für ihn ganz sicher ein Erfolg.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2601790/" >2. Vorlauf<br />
SprinterMästaren</a><br />
Favorit dieser zweiten Qualifikation ist <strong>Lucifer Lane</strong> (Johan Nilsson / 2), der nach saison-übergreifend fünf Siegen in Folge nun aber einige Male Grenzen aufgezeigt bekam. Aus der idealen Ausgangslage sollte er freilich die Führung bekommen und sich dann auch gegen den immer stärker werdenden <strong>Hazard Boko</strong> (Per Lennartsson / 5) durchsetzen. <strong>Capitol Hill</strong> (Erik Adielsson / 3) lief beim Saisoneinstand als Dritter nicht übel und könnte es mit entsprechender Steigerung ebenso ins Finale schaffen wie <strong>Waffle</strong> (Johan Untersteiner / 1), während <strong>Speedy Face</strong> (Adrian Kolgjini / 6) und <strong>Prosperous</strong> (Johnny Takter / 4) erst einmal fehlerfrei bleiben müssen, um überhaupt etwas ausrichten zu können.<br />
Als Dritter des Hambletonian 2017 hinter Perfect Spirit führten die Wege von <strong>Enterprise</strong> (Björn Goop / 3) ebenfalls nach Europa. Stefan Melander hat durch Nuncio und Uncle Lasse das Rennen in den letzten drei Jahren zwei Mal gewinnen können und wird den Chapter Seven-Sohn sicher bestens vorbereitet an den Start bringen. Allerdings agiert <strong>Super War Horse</strong> (Kevin Oscarsson / 4) seit Wochen in eminent starker Form und wäre als Sieger des <strong>3. Vorlaufs</strong> beileibe keine Überraschung.<br />
Während diese beiden Pferde für das Finale »gesetzt« zu sein scheinen, werden der zu Unsicherheiten neigende <strong>Van Kronos</strong> (Erik Adielsson / 6), der insgesamt recht zuverlässige <strong>Ethien du Vivier</strong> (Christoffer Eriksson / 5) und der frische Überraschungssieger <strong>Eurythmic Sisu</strong> (Jorma Kontio / 1) das oder die letzten Ticket(s) unter sich ausmachen. <strong>Fritjof</strong> (Johan Untersteiner / 7) und <strong>Eastern Promise</strong> (Markus Nicklasson / 2) wären hingegen auf einem der vorderen Plätze handfeste Überraschungen.</p>
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		<title>Ein »Deutscher« gegen die Bath-Armada</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180630-faerjestad-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Warnke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 06:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trabrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas und Dagmar Bosner besaßen unter dem Decknamen Stall Adamas über viele Jahre hinweg Trabrennpferde in Deutschland. Irgendwann hatten sie von den zahlreichen Unzulänglichkeiten im Verband und der Organisation des Sports hierzulande die Nase voll und stellten den ganz überwiegenden Teil ihres Lots zu Conrad Lugauer nach Schweden, darunter auch den Wallach Bagley, der unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas und Dagmar Bosner besaßen unter dem Decknamen Stall Adamas über viele Jahre hinweg Trabrennpferde in Deutschland.<br />
Irgendwann hatten sie von den zahlreichen Unzulänglichkeiten im Verband und der Organisation des Sports hierzulande die Nase voll und stellten den ganz überwiegenden Teil ihres Lots zu Conrad Lugauer nach Schweden, darunter auch den Wallach Bagley, der unter der Regie des in Blentarp bei Malmö ansässigen Deutschen u.a. den Jämtlands Stora Pris (Gruppe I) gewann. Inzwischen ist der 43-jährige Franke zwar nicht mehr der einzige Betreuer der Vierbeiner des als Adamas HB firmierenden Stalles, doch die Kooperation hat sich über die Jahre hinweg gehalten. Das aktuelle Aushängeschild des Teams heißt <strong>Hitman River</strong>. Der aus einer stark produzierenden Mutterlinie stammende Hengst ist nach fünf Starts noch ungeschlagen und geht vom inneren Startplatz in das E3-Finale für dreijährige Hengste und Wallache.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2596716/" >Direkt zum Rennen<br />
<span class="row title">E3 Final<br />
</span>Färjestad, 30.06.18</a><br />
Rund 95.000 Euro Siegprämie stehen über diesem Gruppe I-Rennen des Jahrgangs 2015, für das sich die Pferde in vier Vorläufen qualifizieren mussten. Dabei war Lugauer der einzige Trainer, der dem übermächtigen Kollegen Svante Bath Paroli bieten konnte. Die übrigen drei Vorläufe gingen nämlich allesamt in das Quartier des schwergewichtigen 54-Jährigen aus Solvalla. Der Fahrer der Pferde, Erik Adielsson (44), entschied sich für den Halbfranzosen <strong>Attraversiamo</strong> (3), während die Zuchtgefährten <strong>Global Withdrawl</strong> (4), der schnellste der Qualifikations-Sieger, dem schwedischen Champion Ulf Ohlsson anvertraut und <strong>Global Welcome</strong> (2) in die Hände von Örjan Kihlström gegeben wurde. Es muss eigentlich nicht erwähnt werden, dass der im Vorlauf nicht ganz »astrein« trabende Hitman River gegen dieses Trio vor einer ungemein schweren Aufgabe steht.<br />
Für den Ausgang des Rennens nicht mitentscheidend könnte die Performance von <strong>Smokin Joe</strong> (Adrian Kolgjini / 5) werden, der über ausreichendes Laufvermögen verfügt, allerdings sehr häufig taktisch ungeschickt eingesetzt wird. Von den übrigen Teilnehmern darf man <strong>Even’s Cool Boy</strong> (Robert Dunder / 6) sowie den beiden übrigen Vorlaufzweiten <strong>Borups Senator</strong> (Christoffer Eriksson / 9) und <strong>Flight Dynamics</strong> (Per Lennartsson / 10) eher eine Überraschung zutrauen als dem Rest.<br />
Mit Trainer Roger Walmann gab es auch in den Vorläufen der gleichaltrigen Stuten einen Doppelsieger. Etwas überraschend entschied sich »sein« Fahrer, Örjan Kihlström, für <strong>Flash Am</strong> (1) und überlässt die in der Qualifikation als einzige Favoritin erfolgreiche <strong>Aleppo Pine</strong> (3) dem Kollegen Kenneth Haugstad. In einer ziemlich offenen Entscheidung müssen die beiden Überraschungssiegerinnen <strong>Fragolini Am</strong> (Lars-Göran Söderberg / 2) und <strong>Twyla Face</strong> (Ulf Ohlsson / 4) ihre Leistungen erst einmal untermauern. Allen gefährlich werden kann die als Favoritin geschlagene <strong>Zara Kronos</strong> (Joakim Lövgren / 8), die freilich mit der äußeren Nummer arg gehandicapt ist.<br />
Natürlich ist Svante Bath auch bei den Stuten dabei, <strong>No Matter</strong> (Erik Adielsson / 7) ist allerdings kein echter Siegertyp und dürfte vermutlich mit einem der lukrativen Platzgelder gut bedient sein. Die finnische Ex-Seriensiegerin <strong>Staro Miami</strong> (Mika Forss / 7) und die für&nbsp; russischen Interessen laufende Belgierin <strong>Luce Axe</strong> (Kaj Widell / 5) halten wir für aussichtsreicher. Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass es gerade bei den Stuten häufig zu überraschenden Ausgängen kommt.<br />
Viel Geld zu verdienen gibt es auch für die älteren Pferde im <strong>Färjestads Jubileumslopp</strong> (776.000 Skr / 2140 Meter). Bei seinem zweiten Auftritt auf höchstem europäischen Niveau bekam Derby-Sieger <strong>Cyber Lane</strong> (Johan Untersteiner / 2) erstmals Grenzen aufgezeigt. Die&nbsp; heutige Aufgabe scheint ihm aber wieder auf den Leib geschneidert zu sein. Der ein Jahr ältere <strong>Heavy Sound</strong> (Kenneth Haugstad / 6) und der seit seiner Rückkehr aus Frankreich nur gute Leistungen bietende <strong>Sorbet</strong> (Örjan Kihlström / 3) dürften die wichtigsten Gegner des Fünfjährigen sein.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2596712/" >Direkt zum Rennen<br />
Jubileumslopp<br />
Färjestad, 30.06.18</a><br />
Die im Elitloppet in erster Linie an den Umständen gescheiterte Australierin <strong>Maori Time</strong> (8) wird dieses Mal von Erik Adielsson gefahren und ist sicher bestrebt, einen positiven Eindruck bei den europäischen Fans zu hinterlassen. Stuten-Europameisterin <strong>I Love Paris</strong> (Björn Goop / 5) kündigte sich nach einer Durststrecke wieder an und sollte eher für eine Überraschung in Frage kommen als <strong>Nappa Scar</strong> (Per Lennartsson / 9) und der insgesamt zu formschwache Rest.</p>
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