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	<title>Ulrich König, Author at RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 31 May 2018 09:19:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Epsom Derby: Die Besten der letzten 25 Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ulrich König]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 09:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen England]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es begann an einem Dienstag im Juni 1993 bei einem Dortmunder Buchmacher: Der Sieger hieß Commander in Chief und wurde trainiert von Henry Cecil. Es war das erste bewusst erlebte englische Derby des Autors. Am Samstag ist es erneut soweit: Das Epsom Derby 2018 steht an. Zeit für eine kleine Bilanz: meine besten Derbysieger der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es begann an einem Dienstag im Juni 1993 bei einem Dortmunder Buchmacher: Der Sieger hieß Commander in Chief und wurde trainiert von Henry Cecil. Es war das erste bewusst erlebte englische Derby des Autors. Am Samstag ist es erneut soweit: Das Epsom Derby 2018 steht an. Zeit für eine kleine Bilanz: meine besten Derbysieger der letzten 25 Jahre. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2282963" >Zum Langzeitmarkt<br />
Epsom Derby 2018</a><br />
Die Entscheidung fiel nicht leicht. Einige Kandidaten schafften es leider nicht, waren aber nah dran. Pferde wie New Approach (Sieger 2008), Workforce (2010), Authorized (2007), Motivator (2005), Australia (2014) oder Camelot (2012) werden manche vermissen. Andere überzeugten aber noch ein wenig mehr. Das sind die fünf Kandidaten. Auffällig: Vier der fünf wurden in Irland trainiert.</p>
<h3><strong>Sinndar</strong></h3>
<p><figure id="attachment_5472" aria-describedby="caption-attachment-5472" style="width: 696px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-5472" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/05/sinndar.jpg" alt="" width="696" height="544" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/sinndar.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/sinndar-300x234.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/sinndar-150x117.jpg 150w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-5472" class="wp-caption-text">Johnny Murtagh auf Sinndar nach ihrem gemeinsamen Sieg beim Epsom Derby 2000.</figcaption></figure><br />
(Sieger 2000, Trainer John Oxx/Jockey Johnny Murtagh)<br />
Das Epsom Derby am 10. Juni 2000 endete mit einem Herzschlagfinale: Sakhee gegen Sinndar, die blauen Hamdan Al Maktoum-Farben gegen die grünen des Aga Khan. Grün schlug Blau: Mit viel Kampfgeist und Stehvermögen schob sich Sinndar noch an dem lange führenden Sakhee vorbei.<br />
Der Grand Lodge-Sohn entpuppte sich als das herausragende Pferd des Jahrgangs 1997. Nicht nur, dass er zweijährig die National Stakes, das wichtigste Rennen für Zweijährige in Irland, entschied. Sinndar schaffte etwas, was anderen Größen wie Nijinsky, Troy und Generous nicht gelang. Er gewann die Derbys in England und Irland sowie den Prix de l’Arc de Triomphe in Longchamp. Im Arc hatten nicht nur der Zweite Egyptband, sondern auch der große Favorit Montjeu (4.) und die deutsche Hoffnung Samum (6.) das Nachsehen.<br />
Der Hengst verfügte über die berühmte Mischung aus Speed und Stamina, die große Rennpferde auszeichnet. Und er hatte Kampfgeist. „Es war unmöglich, an ihm vorbeizukommen“, erklärte sein Erfolgsjockey Johnny Murtagh. Acht Starts, sieben Siege, ein zweiter Platz lautet die fast makellose Bilanz. Kein Wunder, dass er Ende 2000 dreijährig bereits die Rennbahn verließ. Zu seinen besten Nachkommen gehören die Gruppe 1-Sieger Youmzain und Shareta, die unter anderem Zweite zu Danedream im Arc war.</p>
<h3><strong>Galileo</strong></h3>
<p><figure id="attachment_5468" aria-describedby="caption-attachment-5468" style="width: 696px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5468" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/05/galileo.jpg" alt="" width="696" height="603" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/galileo.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/galileo-300x260.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/galileo-150x130.jpg 150w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-5468" class="wp-caption-text">Galileo unter Michael Kinane gewinnt das Epsom Derby 2001.</figcaption></figure><br />
(Sieger 2001, Trainer Aidan O’Brien/Jockey Mick Kinane)<br />
In dieser Woche war ein Bericht in der Racing Post, der den hohen Stellenwert dieses Pferdes zeigt: Das Fachblatt beschäftigte sich mit der Tatsache, dass 2018 keiner der Guineas-Sieger in England, Frankreich, Irland und Deutschland von Galileo abstammte. Der Hengst hat unzählige Top-Pferde gezeugt. Frankel, New Approach, Found, Nathaniel oder der unverwüstliche Highland Reel – das ist nur eine kleine Liste seiner vielen Nachkommen mit Top-Format. Galileo übertraf als Deckhengst sogar seine Ausnahme-Leistungen auf der Rennbahn.<br />
Schon die Abstammung ist hochadlig: Vater Top-Deckhengst Sadler’s Wells, Mutter die Arc-Siegerin Urban Sea. Das muss nicht unbedingt auch Top-Leistungen der Nachkommen bedeuten, doch Galileo hatte eine Menge Talent geerbt. Er war kein frühreifer Zweijähriger, obwohl er seinen einzigen Start überlegen gewann. Im Quartier von Aidan O’Brien galt er früh als veritabler Steher mit Ziel Derby. Nach zwei Erfolgen in den Trials in Leopardstown ging er als Mitfavorit ins englische Derby, Golan schien auf dem Papier ein ernstzunehmender Gegner. Doch der Schützling von Sir Michael Stoute hatte keine Chance: Galileo siegte mühelos, setzte sich früh an die Spitze und stiefelte unangefochten nach Hause. Trainer Aidan O’Brien konnte seinen ersten Derby-Sieg in England feiern. Fast noch eindrucksvoller fiel der Erfolg im irischen Derby aus, als er das Feld mit vier Längen Vorsprung distanzierte.<br />
Ende Juli 2001 fieberte die Turfwelt dem Duell Jung gegen Alt entgegen. Doppel-Derbysieger Galileo traf auf Godolphins mehrfachen Gruppe 1-Sieger Fantastic Light in Ascots King George. Der Jüngere behielt die Oberhand und wehrte alle Angriffe ab. Galileo siegte mit zwei Längen gegen das Godolphin-Pferd.<br />
Sechs Starts, sechs Siege lautete die Bilanz. Fantastic Light beendete diese Serie, als er seinen King George-Bezwinger in den Irish Champion Stakes hauchdünn besiegte. Sein letztes Rennen bestritt er auf ungewohntem Untergrund beim Breeders Cup Classic in den USA: Dort wurde er nur Sechster, es war die einzige schwächere Form einer ansonsten makellosen Karriere.</p>
<h3><strong>High Chaparral</strong></h3>
<p><figure id="attachment_5470" aria-describedby="caption-attachment-5470" style="width: 696px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5470" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/05/high-chapparral.jpg" alt="" width="696" height="540" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/high-chapparral.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/high-chapparral-300x233.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/high-chapparral-150x116.jpg 150w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-5470" class="wp-caption-text">High Chaparral gewinnt unter Johnny Murtagh beim Epsom Derby 2002.</figcaption></figure><br />
(Sieger 2002, Trainer Aidan O’Brien/Jockey Johnny Murtagh)<br />
Ein Jahr nach Galileo schlug der Aidan O’Brien-Express wieder zu: 2002 triumphierte High Chaparral auf dem schwierigen Epsom-Kurs, doch diesmal saß Johnny Murtagh im Sattel. Mick Kinane hatte sich für den Stallgefährten Hawk Wing entschieden. Am Ende behielt der größere Steher die Oberhand.<br />
Vieles an High Chaparrals Weg zum Derby-Triumph erinnerte an den Stallgefährten Galileo.&nbsp; Auch wenn er zweijährig beim Debüt nur Zweiter wurde, beim dritten Start als Youngster jedoch die Racing Post Trophy (Gruppe 1) gewann. Es folgten die Erfolge in den zwei irischen Derby-Trials in Leopardstown. In Epsom gab es den erwarteten Zweikampf mit dem Stallgefährten Hawk Wing. Die beiden O’Brien-Pferde hatten sich deutlich vom Feld abgesetzt, doch High Chaparral wehrte jeden Angriff seines Gegners ab. Zum Schluss waren es zwei Längen Vorsprung. Im irischen Derby distanzierte der Hengst mit viel Speed den Stallgefährten Sholokhov.<br />
Auch der dritte Platz im Arc und der Erfolg im Breeders Cup Turf zeigten die großen Fähigkeiten des Hengstes. Im Gegensatz zu Galileo aber blieb High Chaparral vierjährig im Training. Vier Starts, drei Siege, ein dritter Platz – auch 2003 trumpfte der Hengst groß auf, gewann unter anderem die Irish Champion Stakes und wiederum den Breeders Cup Turf. Später war er als Deckhengst auch in Australien und Neuseeland aktiv. Zu seinen besten Nachkommen zählen der 10fache Gruppe 1-Sieger Where or When und Rekindling, Sieger im Melbourne Cup 2017. 2014 starb High Chapparal.</p>
<h3><strong>Sea The Stars</strong></h3>
<p><figure id="attachment_5471" aria-describedby="caption-attachment-5471" style="width: 696px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5471" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/05/seathestars.jpg" alt="" width="696" height="424" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/seathestars.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/seathestars-300x183.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/seathestars-150x91.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-5471" class="wp-caption-text">Sea The Stars gewinnt unter Michael Kinane das Epsom Derby 2009.</figcaption></figure><br />
(Sieger 2009, Trainer John Oxx/Jockey Mick Kinane)<br />
Acht Jahre nach Galileos Triumph trat sein Halbruder Sea The Stars 2009 in dessen Fußstapfen: Der Cape Cross-Sohn, trainiert von John Oxx in Irland, hielt die O’Brien-Armada mit Fame and Glory, Masterofthehorse, Rip Van Winkle und Golden Sword in Schach. Damit hatte er etwas geschafft, was in England nur dem großen Nashwan gelang: das Doppel aus 2000 Guineas und dem Derby.<br />
Doch die Gruppe 1-Siegesserie ging weiter: Eclipse in Sandown, Juddmonte International in York, Irish Champion Stakes in The Curragh folgten. Wie kann ein Pferd das noch toppen? Indem es im Arc siegt. Immer saß Mick Kinane im Sattel und immer war das Pferd in bestechender Form. Es war eine Meisterleistung von Trainer John Oxx und seinem Team. Nur beim Debüt geschlagen, danach folgten acht Erfolge in Serie. So ging ein weiterer Top-Star in Vererber-Rente und produzierte immerhin Top-Nachkommen wie Taghrooda (Oaks- und King George-Siegerin für John Gosden), Harzand (Epsom Derby-Sieger 2016) und Sea The Moon, den besten Derbysieger der letzten Jahre in Deutschland.</p>
<h3><strong>Golden Horn </strong></h3>
<p><figure id="attachment_5469" aria-describedby="caption-attachment-5469" style="width: 696px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5469" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/05/goldenhorn.jpg" alt="" width="696" height="473" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/goldenhorn.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/goldenhorn-300x204.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/05/goldenhorn-150x102.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-5469" class="wp-caption-text">Golden Horn und Frankie Dettori feiern ihren Sieg beim Epsom Derby 2015.</figcaption></figure><br />
(Derbysieger 2015, Trainer John Gosden/Jockey Frankie Dettori)<br />
Eines der überragenden Pferde der letzten Jahre. Neun Starts, sieben Siege und zwei zweite Plätze lautet die fast tadellose Bilanz von Golden Horn. John Gosden, sein Trainer, hatte schon früh im Jahr 2015 gemerkt, dass er da ein Pferd besonderer Güte trainierte. Ungeschlagen ging der Hengst in die Dante Stakes in York, die wichtigste Derby-Prüfung auf der Insel. Dort hatte er wenig Mühe mit dem vorher höher gehandelten Stallgefährten Jack Hobbs. Damit stand die Entscheidung: Besitzer Anthony Oppenheimer zahlte 75.000 Pfund und meldete ihn für das Derby nach.<br />
Ins Derby ging Golden Horn als Favorit und es wurde eine Demonstration purer Klasse. Jockey Frankie Dettori hatte seinen Partner hinten im Feld versteckt und rollte mit viel Speed das Feld auf. Nur Jack Hobbs konnte halbwegs folgen und war am Ende noch deutlicher als in York besiegt. Irgendwelche Bedenken, dass er den schwierigen Kurs in Epsom nicht kann, widerlegte Golden Horn eindrucksvoll.<br />
Es folgte ein souveräner Erfolg über 2000 Meter in den Eclipse Stakes in Sandown und eine knappe Schlappe auf zu weichem Boden gegen Arabian Queen (die an diese Form nie wieder heranreichte) in York. Doch im Herbst sah die Turfwelt wieder Golden Horn in altem Glanz: Erste Plätze in den Irish Champion Stakes und im Arc gegen die famose Treve, der zweite Platz im Breeders Cup Turf hinter der alten Rivalin Found rundete eine große Karriere mit vier Gruppe 1-Triumphen ab.<br />
Ob unter den Kandidaten 2018 einer der Kandidaten dieses Format hat? Saxon Warrior aus dem Aidan O’Brien-Quartier ist der große Favorit. Der irische Meistertrainer sattelt weitere Starter, da hat er viele Möglichkeiten. Aber Roaring Lion aus dem Stall von John Gosden und Young Rascal aus dem Quartier von William Haggas können die O’Brien-Feier verderben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Acht Pferde für den großen Cheltenham-Moment</title>
		<link>https://blog.racebets.de/2018-cheltenham-acht-pferde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich König]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 07:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Cheltenham Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannung, Verzückung, Ekstase oder Ärger – für Freunde des Hindernissports beginnt ab Dienstag der Ausnahmezustand. Das Cheltenham Festival 2018 steht vor der Tür. Die besten Hindernispferde aus England und Irland treffen sich in Cheltenham. Autor Ulrich König hat sich acht Pferde ausgesucht, auf die er mit besonderem Interesse blickt. Und nicht nur, weil er sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannung, Verzückung, Ekstase oder Ärger – für Freunde des Hindernissports beginnt ab Dienstag der Ausnahmezustand. Das Cheltenham Festival 2018 steht vor der Tür. Die besten Hindernispferde aus England und Irland treffen sich in Cheltenham. Autor Ulrich König hat sich acht Pferde ausgesucht, auf die er mit besonderem Interesse blickt. Und nicht nur, weil er sie wettet. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/264881" >Zum Langzeitmarkt<br />
Cheltenham Tag 1</a> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/264924" >Zum Langzeitmarkt<br />
Cheltenham Tag 2</a> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/264927" >Zum Langzeitmarkt<br />
Cheltenham Tag 3</a> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/event/details/id/264930" >Zum Langzeitmarkt<br />
Cheltenham Tag 4</a><br />
<strong>Black Corton (Trainer Paul Nicholls, RSA Chase)</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4907" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/blackcorton.jpg" alt="" width="696" height="425" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/blackcorton.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/blackcorton-300x183.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/blackcorton-150x92.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><br />
Einer der Aufsteiger der Saison, von seinen 10 Starts über die großen Hindernisse gewann er acht Mal, zwei Mal belegte er den zweiten Platz. Wer Black Corton sagt, der muss spätestens jetzt Bryony Frost nennen. Die Reiterin war bislang eine der Entdeckungen der englischen Hindernissaison und versteht sich mit ihrem vierbeinigen Partnern blendend. Oft wirkt das so, als wenn diese für Frost noch mal einen Gang zulegen würden. Black Corton hat Stamina ohne Ende, mag Cheltenham (schon zweimal dort gewonnen) und kann sowohl weichen als auch guten Boden. Und er hat Bryony im Sattel.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2449631/" >Zum Langzeitmarkt<br />
RSA Chase</a><br />
<strong>Cue Card (Trainer Colin Tizzard, Ryanair Chase)</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4908" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/cuecard.jpg" alt="" width="696" height="446" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/cuecard.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/cuecard-300x192.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/cuecard-150x96.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><br />
Cue Card gehört schon fast zum Inventar des englischen Hindernissports, seit er 2010 den Cheltenham Festival Bumper gewann. Trainer Colin Tizzard verdankt dem Wallach einiges, voller Stolz spricht er über seinen Schützling. Über eine Million Pfund Preisgeldern erkämpfte der 12jährige Cue Card bislang in seiner grandiosen Karriere. Und Cheltenham wird beben, wenn der King’s Theatre-Sohn in der Ryanair-Chase siegen würde. Gänsehaut-Momente wie zuletzt, als er in der Ascot Chase gegen Waiting Patiently ein großartiges Rennen lief und nach hartem Kampf unterlag. Das war seine beste Form seit langem, in Cheltenham ist die Bilanz aber eher wechselhaft. Zudem wäre für Cue Card weicher Boden von Vorteil.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2449671/" >Zum Langzeitmarkt<br />
RyanAir Chase</a><br />
<strong>Lil Rockerfeller (Trainer Neil King, Stayers Hurdle)</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4910" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/lilrockerfeller.jpg" alt="" width="696" height="577" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/lilrockerfeller.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/lilrockerfeller-300x249.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/lilrockerfeller-150x124.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><br />
Es gibt offensichtlichere Kandidaten in der Stayers Hurdle als Lil Rockerfeller. Aber wer den eisenharten Schützling von Neil King unterschätzt, ist selber schuld. So wie der Kolumnist im letzten Jahr, als Lil Rockerfeller zum Kurs von 34:1 lange Zeit wie der Sieger aussah und nur Nichols Canyon unterlag. In der Stayers Hurdle 2017 wird er wahrscheinlich zu einem ebenfalls Kurs starten. Der Wallach ist an guten Tagen ein eisenharter Kämpfer, an dem die Konkurrenten erstmal vorbeikommen müssen. Eines dieser Pferde, die den Puls auf Hochtouren bringen. Und daher die Empfehlung für eine kleine Wette. Sieg und Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2449672/" >Zum Langzeitmarkt<br />
Stayers Hurdle</a><br />
<strong>Mister Whitaker (Trainer Mike Channon, Brown Advisory Plate oder Close Brothers Novice Handicap Chase)</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4911" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/misterwhitaker.jpg" alt="" width="696" height="528" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/misterwhitaker.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/misterwhitaker-300x228.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/misterwhitaker-150x114.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><br />
Eigentlich kennt die Turf-Welt Mike Channon eher als Trainer von Flachpferden. Aber nachdem Trainerin Henrietta Knight ihre Lizenz zurückgab, betreut ihr Nachbar Channon auch einige Hindernispferde. Knight jedoch spielt dabei eine große Rolle und so strahlten Channon und die ehemalige Betreuerin von Gold Cup-Sieger Best Mate im Januar in Cheltenham um die Wette: Ihr Schützling Mister Whitaker hatte gerade am sogenannten Trials Day eine bemerkenswerte Vorstellung abgeliefert. Souverän siegte er in der Timeform Novices Chase und empfahl sich für bessere Aufgaben. Wo er in Cheltenham laufen wird, steht noch nicht endgültig fest. Denn Mister Whitaker hat noch Nennungen in der Brown Advisory Plate am Donnerstag als auch in der Close Brothers Novice Handicap Chase am Dienstag. Ein Hinweis ist er aber wert, auch wenn die Handicaps des Cheltenham Festivals hart umkämpft sind und ich in solchen Rennen ungerne frische Sieger spiele. Aber dies ist ein Kandidat mit weiteren Reserven.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2449673/" >Zum Langzeitmarkt<br />
Brown Advisory Plate</a> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/race/details/id/2449153/" >Zum Langzeitmarkt<br />
Novice Handicap Chase</a><br />
<strong>My Tent Or Yours (Trainer Nicky Henderson, Champion Hurdle)</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4912" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/mytentoryours.jpg" alt="" width="696" height="475" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/mytentoryours.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/mytentoryours-300x205.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/mytentoryours-150x102.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/mytentoryours-218x150.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><br />
Nicky Henderson sattelt mit Buveur D’Air den klaren Favoriten in der Champion Hurdle. Das wissen auch die Bookies, entsprechend tief steht der Sieger von 2017 im Kurs. Alternativen? Nicht unbedingt für den Sieg, aber für Ita oder Wetten ohne den Favoriten gibt es einen Kandidaten. My Tent Or Yours kommt ebenfalls aus dem Henderson-Quartier. 11 Jahre alt ist der Desert Prince-Sohn inzwischen: Vier Mal lief er beim Cheltenham-Festival, jedes Mal rannte er auf Platz 2. Dreimal davon in der Champions Hurdle – im letzten Jahr hinter dem Stallgefährten. Das zeigt schon Konstanz und Klasse, nur ein Siegertyp ist er nicht unbedingt. In diesem Jahr kommt das Pferd mit dem komischen Namen aber als frischer Sieger und wenig strapaziert ins Rennen. Im Dezember besiegte er The New One in der International Hurdle in Cheltenham.</p>
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Champion Hurdle</a><br />
<strong>Samcro (Trainer Gordon Elliott, Ballymore Novices Hurdle</strong>)<br />
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Er ist der Newcomer in Irland, der allen imponierte. Samcro ist noch ungeschlagen in Hürden- und Flachrennen, die Erfolge fielen alle ungemein leicht aus. Der Sohn des einstigen deutschen Top-Pferdes Germany wird wahrscheinlich in der Ballymore Novice Hurdle starten. Sein Kurs ist entsprechend niedrig, aber der Schützling von Gordon Elliott ist auch mehr ein Pferd zum Genießen als zum Wetten. Vielleicht werden wir einen künftigen Super-Star der Hindernis-Szene bewundern.</p>
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Ballymore Novices Hurdle</a><br />
<strong>Santini (Trainer Nicky Henderson, Albert Bartlett Novices Hurdle)</strong><br />
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Einer meiner Favoriten der Saison 2017/2018 – und nicht nur deshalb, weil er mir zweimal schöne Wetttreffer bescherte. Zwei Starts, zwei Erfolge in Newbury und Cheltenham und in beiden Rennen lief der Milan-Sohn wie ein Routinier mit viel Stehvermögen. Das war auf weichem bzw. schwerem Boden, sein Trainer Nicky Henderson sagt allerdings, dass er auf gutem Boden noch besser sei. Der weitere Weg in der Albert Bartlett wird ihm liegen, aller guten Dinge sind also drei.</p>
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Albert Bartlett Novices Hurdle</a><br />
<strong>Scarlet Dragon (Trainer Alan King, Supreme Novices Hurdle</strong>)<br />
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Mein Außenseiter-Mumm für die Supreme Novices Hurdle zum Festival-Auftakt. Scarlet Dragon verfügt über sehr gute Flachklasse, gewann Top-Handicaps und war gruppenplatziert. Jetzt ist Alan King sein Trainer, das Hürden-Debüt in der Grade 2-Dovecote Hurdle in Kempton sah vielversprechend aus. Nach etwas unsicherem Beginn fand der Sir Percy-Sohn gut ins Rennen, nur der überlegenen Sieger Global Citizen war schon in Sicherheit. Die Supreme Novice Hurdle wird immer von sehr guten Pferden gewonnen und ist auch in diesem Jahr gespickt mit hoffnungsvollen Kandidaten. &nbsp;Die Favoriten Getabird und Kalashnikov haben deutlich bessere Vorformen, aber Scarlet Dragon wird sein Debüt noch steigern. Definitiv.</p>
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Supreme Novices Hurlde</a></p>
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