Galopp-Rückblick Dresden & Köln 6.-7.5.17 Das „Erfolgsgeheimnis“ im Gerling-Preis: Dschingis Secret

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15.000 Zuschauer waren am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln aus dem Häuschen: Mit einer atemberaubenden Vorstellung sicherte sich der von Champion Markus Klug in Köln-Heumar trainierte Dschingis Secret den ersten Lauf der German Racing Champions League, den 82. Gerling-Preis (Gruppe II, 70.000 Euro, 2.400 m).

Unter dem „fliegenden Holländer“ Adrie de Vries hatte der Derby-Dritte des Jahres 2016, der danach das St. Leger Italiano gewonnen hatte, an dritter Position einen Bilderbuch-Rennverlauf und verabschiedete mit sechs Längen Vorsprung von Sirius, der wie schon 2016 Zweiter wurde, und der Stute Kasalla (Zum Video).

„Vielleicht steuern wir nun den Coronation Cup in Epsom an“, gab Klug schon ein großes, aber sicherlich realistisches Ziel aus. Auch der Prix de l‘ Arc de Triomphe im Oktober in Chantilly könnte nun auf der Agenda des Soldier Hollow-Sohnes stehen, der 40.000 Euro auf das Konto des in Hong Kong beheimateten Horst Pudwill galoppierte.

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Einen Dreijährigen der ganz besonderen Art dürfte man zu Beginn des Nachmittages in einem 1.850 Meter-Rennen in Gestalt von Instigator (51:10) gesehen haben. Der Hengst des Stalles Ullmann schoss wie aus dem Nichts zwischen den Gegnern durch und dürfte ein Pferd sein, dass zu größten Hoffnungen, auch für das Derby, Anlass gibt. Man steuert nun möglicherweise das Derby-Trial in Hannover an (Zum Video).

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Bereits am Samstag erfolgte in Dresden den Auftakt in die Rennsaison 2017 – mit einem attraktiven Programm, von dem fünf Rennen auch über PMU nach Frankreich übertragen wurden. Sportlich besonders hochwertig war gleich das einleitende Dreijährigen-Rennen. Hier hatten die Wetter mit einem Sieg von Promise of Peace aus dem mächtigen Stall von Andreas Wöhler gerechnet.

Doch sein Pech (er war an der Startstelle reiterlos geworden und blieb der 2.000 Meter-Konkurrenz fern) war das Glück eines Konkurrenten. Denn Drakensberg (Trainer Peter Schiergen in Köln, Besitzer Gestüt Ebbesloh der Familie von Schubert aus Bielefeld) war plötzlich seinen stärksten Gegner los geworden und musste als 25:10-Chance nur noch den heranstürmenden Oriental Khan und Mind Juggler abwehren. Jockey Andrasch Starke meisterte das mit Bravour. Ob Drakensberg nun ein Derby-Pferd ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Der Anfang ist jedenfalls gemacht (Zum Vdeo).

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