Pferderennen Aintree: Jonbon der große Favorit in der Melling Chase am Freitag

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Am Freitag ist der zweite Tag des Grand National Festivals in Aintree. Es gibt sieben Rennen ab 14:45 Uhr. Geboten wird der gewohnt große Hindernissport und die Quoten werden wie immer größtenteils lukrativ sein. Vor allem, weil es Felder mit sehr vielen Pferden gibt.

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Das Programm

Die Veranstaltung beginnt mit einer Novices‘ Chase der Gruppe 1. Acht Pferde laufen und gute Chancen haben Caldwell Potter, Dancing City und Handstands. Weiter geht es mit einem Premier Handicap und 22 Startern. Nach dem wiederum zur höchsten Kategorie gehörenden TrustATrader Top Novices‘ Hurdle mit zehn Pferden (der Ire Salvator Mundi könnte interessant sein) folgt das Highlight: die Melling Chase. Es steht direkt danach das nächste Handicap bevor: die Topham Chase zieht 30 Starter an. 16 sind es danach in der Gruppe 1 im Sefton Novices‘ Hurdle. Califet En Vol und Argento Boy aus Irland könnten gute Chancen besitzen. Den Abschluss bildet eine Prüfung, in der der Nachwuchs und Amateure in den Sattel steigen. Mit 22 Startern wird es wieder schwierig, den richtigen Tipp abzugeben.

Interessanter Starter

In der abschließenden Prüfung startet mit Lario das einzige in Deutschland gezüchtete Pferd bei der Veranstaltung in Aintree am Donnerstag. Es handelt sich um einen sechs Jahre alten Wallach aus dem Stall von Harry Derham. Achtmal versuchte er sich über die Sprünge, gewann eines dieser Rennen, war aber auch fünfmal platziert. Ein gewisses Talent ist also vorhanden. Tatsächlich endeten seine drei letzten Rennen mit einem dritten Platz und zwei zweiten Plätzen. Er kann hier für eine gute Quote sorgen, es gibt bei RaceBets mehr als die üblichen Platzgeldränge. Das könnte sich auszahlen.

Unsere Einzelanalyse der Starter in der My Pension Expert Melling Chase

El Fabiolo (1) schien auf dem Weg zu sein, einer der ganz Großen zu werden, doch nachdem er beim Cheltenham Festival 2024 nach sieben Siegen angehalten wurde, folgten ein zweiter Platz, nach einer Pause ein Sturz und zuletzt am 1. März wiederum nur ein zweiter Platz. Der Ire muss Fragen beantworten.

Jonbon (2) wurde nach einem schweren Fehler beim Cheltenham Festival überraschend besiegt. Dass er dennoch den zweiten Platz belegt hat, 18 Längen hinter dem Sieger, war unter diesen Umständen eine sehr gute Vorstellung. Es war erst seine vierte Niederlage, wobei er jeweils mindestens Zweiter wurde. Einmal schlug ihn im März 2023 El Fabiolo, die Revanche im vergangenen April entschied er mit vier Längen Vorsprung für sich.

Matata (3) kennt nur gute Leistungen, allerdings läuft er normalerweise nicht auf diesem Niveau. Die letzten Formen, sowohl ein Sieg im Januar als auch ein dritter Platz Anfang Februar, reichen hier nicht zum Sieg, wohl aber zu einer Platzierung, womit wir nicht den letzten Platz meinen.

Protektorat (4) ist unter normalen Umständen ein weiterer Kandidat, der sich hier auf dem dritten Platz oder vielleicht sogar auf dem zweiten Rang platzieren könnte. Er hat mehrere große Rennen in seiner Karriere gewonnen, war jedoch doppelt so oft platziert wie siegreich. Nach einem überzeugenden Treffer im Januar kam er beim Cheltenham Festival auf dem vierten Platz ein.

Interessanter Außenseitertipp: Matata (3)

Tipp:

1: 2 Jonbon
2: 1 El Fabiolo
3: 4 Protektorat
4: 3 Matata

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