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	<title>Turfteufel Archives - RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jan 2025 11:22:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Turfteufel: Man kann nicht immer richtig liegen</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-man-kann-nicht-immer-richtig-liegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 11:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geheimnis des Rennsports ist, dass man sich möglichst wenig irren sollte. Ja, schaut nicht so, das ist ein Fakt. Jeder hat natürlich gerne recht, aber wenn man gemeinsam bei einem gemütlichen Bier dasitzt und alle darüber streiten, wer denn wohl der beste Elfmeterschütze Deutschlands war und jeder möchte recht haben &#8211; dann ist das [&#8230;]</p>
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<p>Das Geheimnis des <strong><a href="https://www.racebets.com/en/horse-racing/home">Rennsports</a> </strong>ist, dass man sich möglichst wenig irren sollte. Ja, schaut nicht so, das ist ein Fakt. Jeder hat natürlich gerne recht, aber wenn man gemeinsam bei einem gemütlichen Bier dasitzt und alle darüber streiten, wer denn wohl der beste <strong>Elfmeterschütze </strong>Deutschlands war und jeder möchte recht haben &#8211; dann ist das zwar nett, bringt einen aber nicht weiter. Selbst wenn man recht hat. Im Rennsport ist das anders. Recht haben bedeutet, dass es in der Kasse klingelt. Beim <strong>Wetter</strong>, Besitzer, Trainer und <strong>Jockey</strong>. Leider können all diese Parteien sich auch irren und dabei noch darauf beharren, dass sie recht haben. Was im Umkehrschluss bedeutet: Es gibt kein Geld. Wenn man sich irrt, läuft etwas falsch und dann gewinnt kein Pferd. Und ich treffe auch nicht meine Wette. Deswegen sollte man sich sehr sicher in manchen Dingen sein. </p>



<p>Der Trainer vor allem. Der Trainer schaut sich eine <strong>Abstammung </strong>an, er schaut sich zum Beispiel das Pferd an und er wählt daraufhin eine <strong>Distanz </strong>für das Pferd. Auf Basis seiner Erfahrungen. Er kann damit völlig falsch liegen und das auch sehr lange. Er kann verkennen, dass das Pferd nicht von <strong>hinten </strong>gehen kann, er kann manchmal einzigartig <strong>blind </strong>sein. Und seine Blindheit noch gegen andere Stimmen verteidigen, die von außen auf ihn einprasseln. Denn er weiß: Die könnten ja auch falsch liegen. Eine <strong>Überzeugung </strong>ist menschlich und es wird jedem eines Tages mal passieren. Da ist dieses eine Pferd, wo man schlichtweg falsch liegt. Aufgrund der eigenen <strong>Erfahrungen</strong>, die dem Trainer zur Seite stehen. Man hört es ja immer wieder mal: Pferd A gewinnt bei Trainer B keinen Blumentopf und plötzlich, bei Trainer C platzt der Knoten. Weil sich jemand geirrt hat. Das ist gar nicht schlimm, man sollte sich nur eingestehen, dass man vor Irrungen und Wirrungen nicht gefeit ist.</p>



<p>Die <strong>Jockeys </strong>irren sich ebenfalls. Bei ihnen sieht man es immer sofort. Sie bekommen eine Order, kennen aber vielleicht das Pferd schon oder haben sich die <strong>Rennen </strong>zuvor angesehen und finden: Puh … ne, also was der Trainer da sagt, das ist Unsinn. Und dann probieren sie es. Bekanntlich dürfen sie ja gegen die <strong>Order </strong>reiten, wenn sie nur gewinnen, aber das geht eben auch mal in die <strong>Hose</strong>. Und manches mal eben mit voller Absicht. Einfach, weil der Jockey sich geirrt hat. Auch das ist völlig normal, wir erinnern uns: Erfahrungen und <strong>spontane </strong>Blindheit, falsche <strong>Interpretation </strong>von Pferd und Situation. Man kann eben nicht immer richtig liegen. Bei den Jockeys ist es nur für Außenstehende am Sichtbarsten, weswegen die oft auf den Deckel bekommen. Dabei haben sicherlich auch andere mal ein Pferd falsch eingeschätzt, das sehen wir nur nicht auf den ersten Blick.&nbsp;</p>



<p>Die, die ihre Meinung am allerhöchsten einschätzen, sind natürlich die <strong>Wetter</strong>. Dabei sehen sie immer nur <strong>Ausschnitte </strong>aus einem Pferdeleben und stehen am weitesten entfernt. Sicher, sie sprechen mit Betreuern und Jockeys, sie schauen sich sogar manchmal die Arbeiten an oder sind mit dem Trainer auf “Du” und können sich Infos holen. Sie müssen aber darauf <strong>vertrauen</strong>, dass sich eben keiner in der Kette der Antworten irrt. Und sie sie selbst anschließend auch noch richtig liegen. Was logischerweise nicht geht, sonst wäre ja jeder Wetter <strong>steinreich </strong>nach so einem Renntag. Im Endeffekt sind Pferde aber immer noch Pferde und Menschen irren bekanntlich häufig. Deswegen ist die eigene <strong>Meinung </strong>oder Beobachtung ganz sicher nicht das nonplusultra, sondern ein Bauchgefühl. Was falsch oder richtig sein kann.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=https://blog.racebets.de/turfteufel-man-kann-nicht-immer-richtig-liegen-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a></p>
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		<title>Turfteufel: Wünsche für das neue Rennsportjahr</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-wuensche-fuer-das-neue-rennsportjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 09:43:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind wir hier bei “Wünsch’ dir was?”, fragt sich so mancher. Die Antwort ist aber: Wünschen kann man so ziemlich alles, das haben einem die Eltern doch schon an Weihnachten gesagt. Ob man es dann auch erfüllt bekommt, das ist die nächste Frage. Trotzdem wünsche ich mir etwas. Vom Rennsport, nicht vom Christkind, bis das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sind wir hier bei “Wünsch’ dir was?”, fragt sich so mancher. Die Antwort ist aber: Wünschen kann man so ziemlich alles, das haben einem die Eltern doch schon an Weihnachten gesagt. Ob man es dann auch erfüllt bekommt, das ist die nächste Frage. Trotzdem wünsche ich mir etwas. Vom <strong><a href="https://www.racebets.com/en/horse-racing/home">Rennsport</a></strong>, nicht vom Christkind, bis das wiederkommt, vergeht einfach viel zu viel Zeit und dann ist das Jahr schon rum. Ich wünsche nicht mal direkt MIR etwas. Ich wünsche es für den Rennsport. Ich wünsche mir aber auch etwas VOM Rennsport. Mir selbst wünsche ich gute Treffer in der <strong>Viererwette</strong>, da bin ich ja nicht so. Wer trifft die denn nicht gern? So, jetzt aber zu den anderen Wünschen.</p>



<p><strong>1. Transparenz</strong></p>



<p>Ich wünsche mir mehr <strong>Transparenz </strong>in diesem Jahr. Untereinander, miteinander und auch mit der Außenwelt, die abgeschnitten vom Rennsport existiert. Keiner will die Karten auf den Tisch legen, als wäre der Rennsport ein Pokerspiel, bei dem man seine Hand nicht zeigen will. Das ist er aber nicht. Oder sollte er nicht im <strong>Zusammenleben </strong>mit allen Parteien des <strong>Rennsports </strong>sein. Genauso aber müssen wir auch eine Transparenz nach außen schaffen, da gibt es immer wieder Ansätze, aber die müssen zentraler und proaktiver sein. Strategien und <strong>Handlungsvorgaben </strong>müssen her, die zeigen, dass wir nichts zu verbergen haben.</p>



<p><strong>2. Mehr Pferde</strong></p>



<p>Das meine ich auf vielen Ebenen. Nicht nur auf der <strong>Bahn</strong>, sondern auch im Fokus der Öffentlichkeit. Ohne <strong>Pferde </strong>ist der Rennsport nicht existent, wir machen das, weil wir herausfinden wollen, wer das schnellste Pferd hat. Und wir sollten diese schnellen Pferde gebührend feiern und es in die Welt hinausschreien. Schaut her! Wir hier in <strong>Deutschland</strong>, wir haben die Stars. Es gibt selbst über das winzigste <strong>Ausgleich IV </strong>Pferd schöne Geschichten, die man erzählen kann. Wir müssen sie erzählen &#8211; und nicht nur uns selbst, sondern denen dort draußen. Ich wünsche mir also nicht nur mehr Pferde in den Rennställen und auf der Bahn, sondern auch mehr Aufmerksamkeit für die Pferde, unsere <strong>Stars</strong>.</p>



<p><strong>3. Mehr Internationalität</strong></p>



<p>Rennsport funktioniert so gut auf der ganzen Welt, weil es egal ist, wo das Pferd läuft, am Ende ist es immer bewertbar, weil unsere Regeln gleich oder ähnlich sind. Ein Pferd, ein <strong>Zielpfosten</strong>. Wir hier in Deutschland sind aber auf internationale Starter ein bisschen allergisch. Die Zuschauer nehmen ausländischen Pferden die Siege übel und blicken schweigend auf die <strong>Siegerehrung</strong>, weil die fremden Pferde uns die “Rennen wegnehmen”. Können wir uns bitte einfach daran erfreuen, ein gutes Rennen gesehen zu haben? Im <strong>Ausland </strong>schaffen die das auch. Mehr <strong>Internationalität </strong>bedeutet aber auch, dass wir uns selbst noch mehr an andere internationale Standards anlehnen. Zum Beispiel bei den Dopingkontrollen vor dem Rennen. Damit wir bestmögliche Wettkampfbedingungen schaffen und ausländische Pferde gerne zu uns kommen.</p>



<p><strong>4. Weniger Game of Thrones</strong></p>



<p>Ihr wisst schon &#8211; die Serie, in der sich alle gegenseitig meucheln, weil sie gerne den Thron hätten. Ungefähr so kommt es einem manchmal im Rennsport vor, nur, dass am Ende niemand tot ist, dafür aber Persona non grata. Der Fokus liegt auf dem Rennsport, den gilt es <strong>voranzubringen</strong>. Keine einzelnen Menschen. Ein <strong>Miteinander </strong>ist aber oft nicht möglich, weil irgendwelche <strong>politischen </strong>und <strong>finanziellen </strong>Verstrickungen die Personen daran hindern, gemeinsam etwas zu bewegen. Manch einer redet nicht mit Person X, weil sie mit Person Y bekannt ist und die ist gerade ungeliebt, weil Keks. Das ist schade und sollte sich ändern.&nbsp;</p>



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		<item>
		<title>Turfteufel Keine neue Diskussion: BGG gegen BV</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-keine-neue-diskussion-bgg-gegen-bv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 15:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gestern ganz unbedarft mal die rennsportlichen Online-Medien aufgeschlagen hat, den überraschte vielleicht die Nachricht, dass die BGG und die BV sich nun so sehr gezofft haben, dass eine Partei (die Besitzervereinigung) sich von der Mitgliederversammlung des Dachverbands zurückgezogen hat und dort auch nicht erscheinen wird. Das kam nun vielleicht überraschend &#8211; hat sich aber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer gestern ganz unbedarft mal die <strong>rennsportlichen </strong>Online-Medien aufgeschlagen hat, den überraschte vielleicht die Nachricht, dass die <strong>BGG und die BV </strong>sich nun so sehr gezofft haben, dass eine Partei (die Besitzervereinigung) sich von der <strong>Mitgliederversammlung </strong>des Dachverbands zurückgezogen hat und dort auch nicht erscheinen wird. Das kam nun vielleicht überraschend &#8211; hat sich aber schon lange abgezeichnet, denn die Klagen sind nicht neu &#8211; sie sind leider alt und man hat immer noch keinen Konsens gefunden. Entsprechend hat es nun geknallt und das ist auch sicher gut so, denn vorher hat sich ja nichts bewegt. Manchmal muss ein Streit her &#8211; auch in einer guten Beziehung &#8211; damit man eine <strong>Weiterentwicklung </strong>anstreben kann. Übrigens ist diese <strong>Diskussion </strong>nicht nur nicht neu &#8211; sie wird genauso in anderen Ländern geführt, namentlich vor allem in UK, wo sich ARC und Owners Association streiten. Um genau dieselben Dinge.</p>



<p>Drei Punkte fordert die <strong>Besitzervereinigung</strong>: <strong>Transparenz </strong>bezüglich der Einnahmen (wozu auch PMU Zögling Wettstar, sowie alle anderen Einnahmen gehören), Entwicklung eines gemeinsamen <strong>Förderprogramms </strong>und Gewährung einer langfristigen <strong>Planungssicherheit </strong>für Besitzer und Züchter. Punkt zwei und drei kann man vermutlich schon zusammennehmen, denn das eine resultiert aus dem anderen. Wenn ich heute ein <strong>Pferd </strong>züchte, möchte ich schon wissen, ob es die Chance hat, sich dann auch in drei Jahren mal selbst zu tragen. Oder überhaupt noch <strong>Rennen </strong>für das Pferd existieren. Okay. Dafür gibt es ein Förderprogramm, das wohl auch günstigerweise auf dieser Veranstaltung vorgestellt werden sollte. Jedenfalls hat sich die BGG etwas ausgedacht, namens “<strong>Back 2 Good</strong>”, das dafür sorgen soll. Wie es ist, wissen natürlich nur die Eingeweihten, die Öffentlichkeit hört von dem Projekt zum ersten Mal.&nbsp;</p>



<p>Das ist das erste Statement nach der <strong>Pressemeldung </strong>der Besitzervereinigung, welches durch ein starkes Zitat von <strong>Gregor Baum</strong>, dem Präsidenten eben jener untermauert wird: “<em>Wir stehen vor großen Herausforderungen. Die Kosten für Besitzer und Züchter steigen immens, während sich die Einnahmen aus Wetten, TV-Rechten und politischen Rückvergütungen für die Rennvereine deutlich besser entwickelt haben. Die Besitzer und Züchter fordern eine Einbeziehung in sämtliche wirtschaftliche und politische Entscheidungen des Rennsports, um den Rennsport auch für die kommenden Generationen zu sichern. Das kann nur gelingen, wenn wir gemeinsam handeln, unter Einbeziehung von einer vollständigen Transparenz, von Vertrauen und dem klaren Verständnis, dass auch die Besitzer und Züchter Teil eines großen Ganzen sind</em>.”&nbsp;</p>



<p>Alexander Bethke-Jaenicke, Präsident des Düsseldorfer Rennvereins, allerdings auch <strong>Vertreter </strong>der&nbsp; BGG im Vorstand von <strong>Deutscher Galopp</strong>, umriss dieses Projekt nun in einem neuen Interview und stellte klar: Hier ist ein System, wir haben einen Plan. Allerdings ist der <strong>Förderplan </strong>nur EIN Teil der Forderungen. Die <strong>Transparenz </strong>ist sogar im Forderungskatalog noch höher gewertet worden als dieser, denn sie steht an erster Stelle. Und hier ist nicht das neue Förderungskonzept alleine gemeint, da geht es um allgemeine Dinge, wie sich sicher jeder vorstellen kann. Woher kommt das <strong>Geld</strong>, wie viel Geld und wohin geht es, wie wird es verteilt und was haben vor allem die Besitzer davon? Das sind Fragen, die sich vermutlich nicht nur die BV stellt und diese Frage muss auch erlaubt sein, auch an die gesamte Connection in der BGG. Es geht hier nicht um Peanuts.&nbsp;</p>



<p>Transparenz und auf vielen <strong>Ebenen </strong>mit allen Beteiligten zu sprechen ist leider im Rennsport immer noch schwierig bis unmöglich. Selbst heutzutage ist es noch nie vorgekommen, zum Beispiel <strong>alle Wettanbieter </strong>mit ins Boot zu holen, während der <strong>Pandemie </strong>war man aber durchaus froh, sie zu haben. Dabei sind Wetten und Pferderennen nun einmal untrennbar miteinander verbunden und der <strong>Wettmarkt </strong>an sich riesig &#8211; der für <strong>Pferderennen </strong>dreht sich aber nur um sich selbst. Warten wir mal ab, was nun geschieht. Oder, ob wir die sonst immer von uns herbeigesehnten englischen Verhältnisse bekommen &#8211; die in dem Fall leider eher schlechter sind als hier. Denn beide Parteien haben dort bis heute keinen Konsens gefunden.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=https://blog.racebets.de/turfteufel-keine-neue-diskussion-bgg-gegen-bv-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Turfteufel: Über die Rennpferdezucht</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-uber-die-rennpferdezucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 10:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gäbe es eine korrekte Anleitung dafür, dann hätten alle nur Cracks am laufenden Band und wir könnten alle Basisrennen abschaffen und nur noch Black Type vergeben. Das ist der allerwichtigste Punkt, der zu berücksichtigen ist, wenn man züchten will. Nun gibt es aber trotzdem Sachen, die man beachten sollte, wenn das Produkt nicht nur hinterherlaufen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gäbe es eine korrekte Anleitung dafür, dann hätten alle nur <strong>Cracks </strong>am laufenden Band und wir könnten alle <strong>Basisrennen </strong>abschaffen und nur noch <strong>Black Type</strong> vergeben. Das ist der allerwichtigste Punkt, der zu berücksichtigen ist, wenn man züchten will. Nun gibt es aber trotzdem Sachen, die man beachten sollte, wenn das Produkt nicht nur hinterherlaufen will. Und die weitere <strong>Verwendung </strong>des Produkts ist ebenfalls ausschlaggebend. Das Codewort ist hier <strong>F1</strong>. Dann ist der Wandel des Rennpferds zu berücksichtigen, allerdings wird schon seit 1856 gejammert, dass “das <strong>moderne </strong>Rennpferd zwar frühreifer und schneller” geworden ist, “jedoch zugleich seine Ausdauer verloren” hat. Die Diskussion kommt immer wieder auf und auch in den 40er Jahren verkündete man diese Doktrin unentwegt &#8211; für <strong>Deutschland </strong>gilt sie aber nach wie vor nicht. Wir sind am besten auf 2400m und haben den Fokus darauf nicht verloren (nur bei den Rennausschreibungen …).&nbsp;</p>



<p>Zurück aber zu dem, was wir wollen. Ein <strong>hartes</strong>, <strong>ausdauerndes</strong>, <strong>frühreifes </strong>Pferd, das wir gerne züchten möchten. Wir haben eine Stute. Aber welcher Hengst passt dazu? Wenn wir das wissen wollen, müssen wir etwas beachten, das <strong>Tesio </strong>sehr eindrücklich in seinem Buch: “<strong>Rennpferde</strong>” schildert. Eine Linie kann ihre Überlegenheit nie länger als ein paar Generationen behalten (er nennt die Zahl 3). Sie wird unweigerlich abgelöst, vielleicht durch einen <strong>Seitenzweig </strong>und einen eher zunächst <strong>unbedeutenden </strong>Hengst in der Eigenleistung, eventuell aber auch durch eine vollkommen andere Familie. Deswegen ist es wichtig zu verstehen, welcher Hengst eher ein <strong>Endprodukt </strong>darstellt und welcher ein <strong>Zuchtprodukt</strong>. Rein nach Tesios Gesetzen wäre <strong>Torquator Tasso</strong> ein Endprodukt. Bei ihm müsste Ende sein. <strong>Lando </strong>war so eines. Dass das nicht automatisch immer so ist, beweist zum Beispiel ein <strong>Frankel</strong>. Aber &#8211; er bekommt eben auch sehr überdurchschnittliche Mütter, die meiner Meinung nach viel zu selten beleuchtet werden.</p>



<p>Jetzt sind wir nicht viel schlauer, nicht wahr? Schon allein, weil wir in unserem rein <strong>hypothetischen </strong>Beispiel kein <strong>existierendes </strong>Pedigree haben, welches unbedingt mit in die Überlegungen eingezogen werden muss. Nur ist es eben keine <strong>Garantie</strong>. <strong>Aufzucht</strong>, Gene, Glück &#8211; all das würfelt Fortuna zusammen und heraus kommt ein Rennpferd. Manchmal ein überragendes Rennpferd, manchmal eine absolute Gurke. Nur &#8211; Regeln mögen eine Menge aussagen, die <strong>Ausnahme </strong>von der Regel sagt aber noch viel mehr. Dazu kommt, dass bestimmte <strong>Zweige </strong>der Linien besonders gut miteinander harmonieren &#8211; ein Zufallsfund &#8211; aber ein ziemlich wirkungsvoller in der <strong>Vollblutzucht</strong>. Was habe ich und was brauche ich? Es ist wie ein Puzzle, bei dem die Teile aber noch nicht so richtig bedruckt sind. Und jetzt soll man sie alle <strong>zusammensetzen</strong>. Das geht nur über eine vernünftige Analyse des <strong>Pedigrees </strong>und ein Verständnis für das, was ich vor mir sehe.</p>



<p>Und da muss man dann auch erkennen, wann ein <strong>Outcross </strong>Sinn macht. So was richtig Wildes von ganz weit weg. Bin ich mit meiner Stute mit jedem Halm und Strauch hier in Europa verwandt, dann muss ich mich vielleicht anderweitig umsehen, um eine <strong>Verbesserung </strong>zu erzielen. Ich muss die Leistungen und Schwächen meiner Stute sehen und mit dem Hengst eine Verbesserung erzielen können. Nützt mir ja nichts, wenn der ein tolles Pedigree hat, aber ich die <strong>Schwächen </strong>meiner Stute (<strong>Interieur </strong>und Exterieur) nicht kompensieren kann, damit das nächste <strong>Produkt </strong>daraus dann auch eine richtige Verbesserung darstellt. Zucht ist eine Idee &#8211; aber eben auch immer eine Verbesserung und kein Erhalt des Ist-Zustands.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Turfteufel: Winter im Rennstall</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-winter-im-rennstall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Winter im Rennstall wirkt auf den ersten Blick wie eine recht trostlose Zeit. Kein Wunder, es wird dauernd dunkel (oder bleibt dunkel), das Wetter macht auch nicht so unbedingt Lust auf mehr, Regen, Schnee und Graupel suchen einen Heim und man friert sich die Finger ab, wenn man mal was Metallisches anfasst. Drei paar Socken [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Winter </strong>im Rennstall wirkt auf den ersten Blick wie eine recht trostlose Zeit. Kein Wunder, es wird dauernd dunkel (oder bleibt dunkel), das Wetter macht auch nicht so unbedingt Lust auf mehr, <strong>Regen</strong>, Schnee und Graupel suchen einen Heim und man friert sich die Finger ab, wenn man mal was Metallisches anfasst. Drei paar Socken sind <strong>Pflicht </strong>und wehe, man ist mal zwei Minuten unbeschäftigt, dann wird einem kalt. Aber es ist eben auch die Zeit, in der die <strong>Youngster </strong>in die Rennställe einrücken und das ist sehr spannend. Neue Pferde, neue Hoffnungen, generell ist der Winter die Zeit der Hoffnungen. Da hat man jetzt also ein Pferd gezüchtet und nun beginnt langsam der Ernst des Lebens und man fragt sich: Was wird wohl daraus werden? Steht hier gerade die <strong>Derby-Hoffnung</strong> vor mir? Oder ein teurer Fehlschlag, der aber einfach zu putzig ist? Das wird nun die <strong>Zukunft </strong>zeigen.</p>



<p>Es ist also die Zeit der <strong>Jungpferde</strong>. Sie werden mit dem Stallalltag vertraut gemacht und wer nicht im Pre-Training war, bekommt nun die ersten <strong>Reit-Schritte </strong>vermittelt. Das fängt ganz vorne an, ruhiges Putzen, sich durch die <strong>ungewohnte </strong>Umgebung führen lassen, die Führmaschine, das unbekannte Gelände, der Sattel und schließlich auch der Reiter. Die ersten <strong>Jungspunde </strong>sind bereits unter dem Sattel und lassen sich von erfahrenen, ruhigen Pferden alles zeigen. Wer also neugierig auf die Zukunft ist, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich beim <strong>schlechten </strong>Wetter mal an die Rennbahn zu stellen und die ersten Schritte der Youngster genau zu beobachten. Manchmal trifft man da auch wirklich <strong>Unikate</strong>, von frischen Deckhengsten, wo man natürlich ganz genau schaut oder von Hengsten, die in Deutschland noch nie <strong>Nachkommen </strong>hatten. Das ist spannend.&nbsp;</p>



<p>Die Kleinen stehen noch ganz am Anfang ihrer <strong>Karriere</strong>. Man kann nicht sicher sagen, wie sich das alles entwickelt. Manche machen einen <strong>schnellen </strong>Sprung und man denkt: “Wow!” &#8211; und dann kommt aber keine <strong>Weiterentwicklung</strong>. Andere zeigen am Anfang gar nichts, dann aber holen sie ordentlich auf und überholen den Rest. Entsprechend ist auch unter den Reitern viel Spekulation. Wessen Zögling ist denn nachher der Beste? Früher haben wir bei uns immer intern gewettet &#8211; unter den Kollegen. Leider waren wir alle befangen und jeder fand sein eigenes <strong>Lot </strong>natürlich am Tollsten.&nbsp;</p>



<p>Dann ist der Winter aber auch die Zeit, in der die <strong>alten Pferde weichen</strong>. Der Stall hat nicht unendlich Platz und wer seine <strong>Karriere </strong>beendet, der ist jetzt auf dem Markt oder hat bereits ein schönes neues Zuhause. Wer aber gerne einen <strong>Galopper </strong>sein Eigen nennen möchte: Jetzt ist die Zeit dafür. Wer in der Saison einfach gezeigt hat, dass es nichts mit der steilen Karriere als Rennpferd wird, der wird nun in ein anderes Zuhause gehen können. Klar, wenn der Nachwuchs mit den Hufen scharrt, dann überlegt man sich als Besitzer einfach auch, ob das <strong>Ausgleich IV</strong> Pferd, welches einfach nicht mehr den Biss hat, noch Spaß hat &#8211; und macht. So kommen viele Freizeitreiter an nette <strong>Galopper</strong>, die vielleicht auf der Bahn nicht unbedingt ihre Sternstunden hatten &#8211; aber als Reitpferde durchaus aufblühen können.</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=https://blog.racebets.de/turfteufel-winter-im-rennstall/-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Turfteufel: Die Japan Cup Vorschau</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-die-japan-cup-vorschau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 10:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es wirklich so weit, wir haben uns ja vor zwei Wochen schon mal mit Japan beschäftigt, aber diesen Sonntag ist es nun auch wirklich so weit und alle Pferde sind in Tokio angekommen. In Quarantäne wird bereits fleißig trainiert und galoppiert, sowie an der Startmaschine geübt (das müssen ausländische Pferde dort vorab machen, [&#8230;]</p>
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<p>Nun ist es wirklich so weit, wir haben uns ja vor zwei Wochen schon mal mit <strong>Japan </strong>beschäftigt, aber diesen Sonntag ist es nun auch wirklich so weit und alle Pferde sind in <strong>Tokio </strong>angekommen. In Quarantäne wird bereits fleißig trainiert und galoppiert, sowie an der Startmaschine geübt (das müssen ausländische Pferde dort vorab machen, die japanischen Pferde gehen mindestens einmal die Woche noch in die <strong>Startmaschine</strong>). Es wird gecantert, Blut genommen und sich akklimatisiert. Und im Gegensatz zu Deutschland soll es in Tokio zwar nicht so warm werden wie letztes Jahr, aber 13° und <strong>Sonnenschein </strong>sind am Sonntag angesagt. Zeit, dass wir uns die Starter mal gemeinsam ansehen.&nbsp;</p>



<p>Führend im Wettmarkt ist <strong>Cervinia</strong>: Die Harbinger-Tochter hat bisher nur einen einzigen Patzer in ihrer ansonsten makellosen Karriere, das war im Oka Sho unter <strong>Bauyrzhan Murzabayev</strong>. Dafür gewann sie anschließend das Yushun Himba und das Shuka Sho &#8211; beides auf Gruppe 1 Ebene und sie ist zurecht die gefürchtete Favoritin. Ihr Trainer, Tetsuya Kimura hat letztes Jahr bereits mit <strong>Equinox </strong>gewonnen.&nbsp;</p>



<p>Nur ein Euro Unterschied befindet sich zwischen <strong>Do Deuce</strong> (5:1) und <strong>Goliath </strong>(6:1) am Wettmarkt. Der Sieger des <strong>Tenno Sho (Autumn)</strong> ist ohne Frage ein schnelles Pferd, das Problem ist seine Beständigkeit. Letztes Jahr war er Vierter im Japan Cup, allerdings täuscht da der Platz &#8211; mit der Spitze hatte er nie irgendetwas zu tun. Dass er kürzer steht als Goliath hat wohl schlichtweg damit zu tun, dass er ein <strong>japanisches </strong>Pferd ist &#8211; und die wissen, wie man in Tokio läuft. Wie schnell und taktisch die Sache wird. Vorsprung durch Erfahrung. Goliath allerdings hat sich beständig gesteigert und befindet sich gerade in der Form seines Lebens. Er kommt mit einem frischen Sieg in den <strong>King George VI &amp; QE Stakes &#8211; Gruppe 1</strong> nach Tokio und von den ausländischen Pferden ist er der klare Favorit. Auch in Japan ist man sehr interessiert an dem Wallach.&nbsp;</p>



<p>Bei 10:1 stehen gleich drei Pferde. <strong>Justin Palace</strong>, <strong>Blow the Horn</strong> und <strong>Auguste Rodin</strong>. Von den dreien gefällt mir Blow the Horn am Besten, auch wenn er mit einer schlechten Form im Gepäck kommt. Davon hat Auguste Rodin auch immer wieder welche, dieses Jahr musste er sich Goliath schon geschlagen geben, Blow the Horn ist erst dieses Jahr in die Gruppe-Rennen <strong>gewechselt </strong>und schlägt sich dort stark (bis auf die eine Form in <strong>Kyoto</strong>). Dafür gewann er das <strong>Takarazuka Kinen</strong>, wo er einige Pferde, die am Sonntag dabei sind, schlug. <strong>Justin Palace</strong> kommt mit sehr wechselhaften Formen nach Tokio und ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum er im <strong>Mittelfeld </strong>steht. Da sind andere Pferde interessanter.&nbsp;</p>



<p>Zum Beispiel <strong>Stars On Earth</strong>: Die ehemalige Siegerin der japanischen 1000 Guineas und der Oaks kehrt nach einer längeren Pause zurück. Ihre Klasse ist unbestritten, doch ihre Form bleibt abzuwarten. Eine längere Pause kann sowohl positiv als auch negativ gesehen werden. Sie war <strong>Dritte </strong>hinter Equinox und Liberty Island im Vorjahr. Sie steht, genau wie einige andere bei 21:1, wäre für mich aber die deutlich bessere Wahl als zum Beispiel Justin Palace. <strong>Shin Emperor</strong> ist ebenfalls in dieser Gruppe.&nbsp; Der irische Champion Stakes-Dritte hat sich in Europa einen Namen gemacht. Im Arc war er aber noch hinter Fantastic Moon, der ebenfalls in dieser 21:1 Gruppe steht. Seine Form ist wohl jedem <strong>deutschen </strong>Rennsportfan bekannt. <strong>Pradaria </strong>befindet sich ebenfalls in dieser Gruppe, der große Sieg blieb ihm bisher allerdings verwehrt und vor allem war er häufiger hinter anderen Pferden, die er am Sonntag wieder trifft.&nbsp;</p>



<p><strong>Durezza </strong>ist der Sieger des <strong>japanischen St Leger</strong>s, hat in diesem Jahr noch nicht ganz an seine Form aus dem Vorjahr anknüpfen können. Allerdings könnte die längere Pause ihm die Möglichkeit gegeben haben, sich zu erholen und wieder zu alter Stärke zu finden. <strong>Sol Oriens</strong> hat dasselbe Problem, war aber früher einmal Sieger der japanischen 2000 Guineas. <strong>Danon Beluga</strong> war letztes Jahr in Tokio ein Geheimtipp, der allerdings nicht zum Zug kam. Seine Platzierung im Dubai Turf zeigt, dass er aber immer noch international mithalten kann. Bleiben noch <strong>Struve </strong>(noch kein Gruppe 1 Sieger, aber eine recht beständige Form) und <strong>Karate</strong>: Der älteste Starter im Feld ist auch der größte Außenseiter.&nbsp;</p>



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		<title>Turfteufel: Northern Eagles Heimatgestüt</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-northern-eagles-heimatgestuet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 10:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr erinnert euch noch an Northern Eagle, oder? Ihr wisst schon &#8211; Rennpferd, jetzt angehendes Vielseitigkeitspferd. Aber wo kommt der eigentlich her? Die findigen Rennsportfans wissen das natürlich: Der Eggie ist ein waschechter Schlenderhaner. Adlerflug X North Sun und um ihn zu verstehen, muss man vielleicht auch verstehen, wo er herkommt. Was man sich dabei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ihr erinnert euch noch an <strong>Northern Eagle</strong>, oder? Ihr wisst schon &#8211; Rennpferd, jetzt angehendes Vielseitigkeitspferd. Aber wo kommt der eigentlich her? Die findigen Rennsportfans wissen das natürlich: Der Eggie ist ein waschechter Schlenderhaner. <strong>Adlerflug X North Sun</strong> und um ihn zu verstehen, muss man vielleicht auch verstehen, wo er herkommt. Was man sich dabei gedacht hat, genau dieses Pferd so zu züchten? Wie wuchs er auf, wie sind seine <strong>Geschwister </strong>so drauf (oder die Mutter, im Gegensatz zu Adlerflug lebt sie nämlich noch). Und noch genauer &#8211; was lernt denn so ein Rennpferd, worauf wird hier geachtet, was machen sie, wie ticken sie? Deswegen war für die Vielseitigkeitsreiter jetzt der Gegenbesuch fällig &#8211; letztes Mal sind die Rennsportler zum Eggie gekommen, jetzt die <strong>Vielseitigkeitsreiter </strong>nach <strong>Schlenderhan</strong>. Da kommt man bekanntlich nicht einfach hin und kann klingeln, man muss schon eingeladen werden.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="544" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-544x505.jpg" alt="" class="wp-image-64351" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-544x505.jpg 544w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-272x252.jpg 272w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-136x126.jpg 136w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-768x713.jpg 768w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-1536x1426.jpg 1536w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-2048x1901.jpg 2048w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-453x420.jpg 453w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-905x840.jpg 905w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-150x139.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-300x278.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-600x557.jpg 600w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-696x646.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_122833-1392x1292.jpg 1392w" sizes="(max-width: 544px) 100vw, 544px" /></figure>
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<p>Entsprechend neugierig war die kleine Gruppe der vielseitig Interessierten und schon vom Weg zum Schloss begeistert. Kein Wunder &#8211; davor steht die Statue von <strong>Monsun</strong>, während sich dahinter das weiße Schloss präsentiert. Aber das ist eigentlich nicht der Star, sondern das riesige Areal, das eigens dafür entworfen wurde, um Rennpferde bestmöglich großzuziehen. In wohl ausgesuchten Herden für jede <strong>Altersklasse </strong>bekommen die Pferde hier alles, was sie benötigen. Inklusive der Rentner oder der Deckhengste (allerdings wohnen hier nur zwei davon, einmal der <strong>Deckhengst</strong>, einmal der <strong>Probierhengst</strong>). Hangweiden für die Ausdauer, ein riesiges Grundstück, auf dem sich alles nur um die ideale Haltung von Pferden dreht. Da wurde viel geknipst und gestaunt, denn das ist noch mal Next Level.&nbsp;</p>



<p>Schlenderhan ist das älteste <strong>Privatgestüt </strong>der Welt, welches sich immer noch in Familienbesitz befindet und die Linien, die dort heimisch sind, haben Dynastien begründet, die die Vollblutzucht international geprägt haben (es gäbe keinen <strong>Galileo </strong>ohne Schlenderhaner-Blut und damit auch keinen Frankel oder einen Sea the Stars). Entsprechend wird dort nichts dem Zufall überlassen und vor allem auch in der Aufzucht keine Abstriche gemacht. <strong>Northern Eagle</strong> hatte also beste Voraussetzungen, als er seine Hufe zum ersten Mal auf die Rennbahn gesetzt hat. Wir wissen ja bekanntlich, wie das ausging &#8211; war ihm zu blöd &#8211; gerade die Adlerflüge haben ihren eigenen Kopf und hat man sie einmal gegen sich aufgebracht, gibt es da auch kein Pardon.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="540" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-540x505.jpg" alt="" class="wp-image-64352" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-540x505.jpg 540w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-269x252.jpg 269w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-135x126.jpg 135w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-768x718.jpg 768w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-1536x1437.jpg 1536w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-2048x1916.jpg 2048w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-449x420.jpg 449w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-898x840.jpg 898w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-150x140.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-300x281.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-600x561.jpg 600w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-696x651.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/11/IMG_20241109_103514-1392x1302.jpg 1392w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure>
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<p>Northern Eagle hat aber schon seine Fans gefunden und entsprechend kamen die vorbei und schauten sich mal bei ihm “zuhause” um. Denn er befindet sich immer noch im Mitbesitz von <strong>Schlenderhan</strong>, denn auch die Züchter sehen das so: Nur, weil es auf der Rennbahn nicht geklappt hat, ist er doch noch lange kein schlechtes Pferd. Wieso nicht mal was anderes probieren? Die <strong>Vielseitigkeitsreiter </strong>sehen das auch so &#8211; nicht nur bei ihm. Da waren schon einige Kandidaten, die gefielen. So ein Vollblut weiß eben zu begeistern, wenn man es den richtigen Menschen vorführt. Die auch Bock darauf haben, dass so ein Pferd mitdenkt  und spritzig ist. In der Vielseitigkeitsreiterei ist das noch sehr erwünscht, deswegen sind die Galopper eigentlich das perfekte <strong>Bindeglied</strong>. Jetzt müssten es nur noch die Spatzen von den Dächern schreien. Wollt ihr ein gutes, mutiges Pferd, mit dem gewissen Etwas? Dann schnappt euch einen Galopper in der zweiten Karriere.</p>



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		<title>Turfteufel: Zu Besuch bei Northern Eagle</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-zu-besuch-bei-northern-eagle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Rennpferden wird viel Gewese drum herum gemacht. Ist ja ein Rennpferd. Dass die auch Pferde sind und damit die gleichen Grundbedürfnisse haben wie Paules Pony Peter &#8211; das scheint vielen Leuten abzugehen. Nicht auf die Weide können die, weil die ja verrückt sind, Dressur kann man die schon gar nicht reiten und überhaupt &#8211; [&#8230;]</p>
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<p>Bei Rennpferden wird viel Gewese drum herum gemacht. Ist ja ein <strong><a href="https://blog.racebets.de/turfteufel">Rennpferd</a></strong>. Dass die auch Pferde sind und damit die gleichen Grundbedürfnisse haben wie Paules Pony Peter &#8211; das scheint vielen Leuten abzugehen. Nicht auf die Weide können die, weil die ja verrückt sind, Dressur kann man die schon gar nicht reiten und überhaupt &#8211; schnell laufen können sie, sonst aber nichts. Alles Quatsch. Man hat ihnen vielleicht manche Dinge nicht beigebracht (<strong>vorwärts abwärts</strong> laufen kann aber jedes Rennpferd), weil sie nicht benötigt werden, aber genauso, wie der <strong>Dressurreiter </strong>keinen Wert auf einen zünftigen Canter legt, so wird eben bei den Rennpferden im Training auch nicht Schulterherein geritten. Im Prinzip kann aber jedes Pferd alles lernen. Ob es darin <strong>brilliert</strong>, ist natürlich immer die Frage, denn körperliche Voraussetzungen sind dann doch nicht für jedes Pferd gleich.</p>



<p>Zuletzt war ich zu Gast&nbsp; bei <strong>Northern Eagle</strong>. Ihr erinnert euch? Der Adlerflug-Sohn, der auf der Rennbahn einfach “Nö” sagte? Keine Lust, mit den anderen über die Bahn zu hetzen. Zweimal blieb er nach dem Start stehen, war für kein Geld der Welt (und kein Leckerlie) zum <strong>Schnelllaufen </strong>zu bewegen, obwohl er es konnte. Der <strong>schlaue </strong>Kerl wusste ganz genau: Ich krieg meinen Hafer trotzdem, auch wenn ich hier nicht mitmache. Der macht jetzt in <strong>Vielseitigkeit</strong>. Quasi mit direktem Blick auf das <strong>DOKR Gelände</strong>, wo er sich schon mal für die erste Saison warm macht. Und was soll ich sagen: Es überrascht eigentlich null, dass er so etwas kann. Es ist ein Pferd. Diese Sportarten sind für Pferde gemacht worden und natürlich kann so ein Rennpferd das auch, wenn man es ihm nur beibringt. In Northern Eagles Fall musste man ihm die Zusammenarbeit dazu noch <strong>schmackhaft </strong>machen. Und ein paar <strong>Workarounds </strong>erfinden, denn Northern Eagle ging nur rückwärts auf den Anhänger.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="379" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-379x505.jpg" alt="" class="wp-image-64245" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-379x505.jpg 379w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-189x252.jpg 189w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-95x126.jpg 95w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-768x1024.jpg 768w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-1152x1536.jpg 1152w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-1536x2048.jpg 1536w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-315x420.jpg 315w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-630x840.jpg 630w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-150x200.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-300x400.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-600x800.jpg 600w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-696x928.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-1392x1856.jpg 1392w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_152428-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" /></figure>
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<p>Wenn man weiß, was man tut, dann ist das aber nicht mal wirklich schwer. <strong>Reiterin Linn Zepke</strong> weiß das. Die sitzt locker flockig auf dem “Eggie”, wie er jetzt heißt, wer will sich denn da auch einen ablispeln, wenn er das Pferd ruft. Und er fühlt sich <strong>pudelwohl</strong>. Man muss so einem Pferd einfach nur erklären, was sein Job ist und auch, wenn neue Sachen dazu kommen, dann können die das begreifen. Auch ein Rennpferd. Warum denn auch nicht? Sie gelten als <strong>intelligent </strong>und mutig. Talent kann man mit <strong>Lerneigenschaften </strong>ausgleichen, denn bis auf ein gewisses Level kann man jedes Pferd in jeder Sparte bringen. Aber für Northern Eagle wird es wohl weitergehen, denn der hat tatsächlich Talent und bringt eine Menge <strong>Reitpferdepoints </strong>mit.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="673" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-673x505.jpg" alt="" class="wp-image-64246" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-673x505.jpg 673w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-336x252.jpg 336w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-168x126.jpg 168w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-768x576.jpg 768w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-1536x1152.jpg 1536w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-2048x1536.jpg 2048w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-560x420.jpg 560w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-1120x840.jpg 1120w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-80x60.jpg 80w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-160x120.jpg 160w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-150x113.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-300x225.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-600x450.jpg 600w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-696x522.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-1392x1044.jpg 1392w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2024/10/IMG_20241008_144923-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 673px) 100vw, 673px" /></figure>
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<p>Im <strong>Gestüt Hof Warendorf </strong>von <strong>Ferdinand Leve</strong> ist er auch nicht das einzige Vollblut auf “Abwegen”. Allerdings konnten wir uns alle auf keine Bezeichnung für so ein Pferd einigen. Was ist es denn nun? Ex-Galopper? Klingt so blöd. <strong>Ex-Rennpferd</strong>? Auch blöd. Rennpferd in Rente? Welche Rente? Vollblut? Könnte auch ein Araber sein. Tja. Was ist es nun? Wir wissen es nicht. Nehmen wir einfach … Pferd? Irgendwas, das nicht ganz so unschön klingt. Er hat keine Rente, er ist nicht nur <strong>Galopper </strong>… bisher haben wir noch keinen schönen Begriff gefunden. Vielleicht fällt uns ja einer bis zum ersten <strong>Vielseitigkeitsstart </strong>ein.</p>



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		<title>Turfteufel: Das Arc Nachspiel</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-das-arc-nachspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
		<category><![CDATA[Besitzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein seltsamer Arc, mit einer guten Siegerin, die vor allem noch unser Top-Pferd des Jahres (Goliath) aufgewertet hat: Bluestocking. Nachnennung hat sich gelohnt, die kostete immerhin 120.000€. Die Ladys haben die Hengste in ihre Schranken gewiesen (was klassisch als schlechtes Zeichen gilt, sofern nicht eine absolute Überstute sich die Ehre gibt). Aber so [&#8230;]</p>
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<p>Es war ein seltsamer Arc, mit einer guten <strong>Siegerin</strong>, die vor allem noch unser Top-Pferd des Jahres (<strong>Goliath</strong>) aufgewertet hat: <strong>Bluestocking</strong>. Nachnennung hat sich gelohnt, die kostete immerhin 120.000€. Die Ladys haben die Hengste in ihre Schranken gewiesen (was klassisch als schlechtes Zeichen gilt, sofern nicht eine absolute Überstute sich die Ehre gibt). Aber so viel wollen wir heute nicht über die tadellose Siegerin sprechen, sondern um das <strong>Drumherum</strong>, denn aus deutscher Sicht wurde es wirr. Und einen <strong>Todesfall </strong>gab es leider im Arc auch, was vielen Menschen beim ersten Gucken vielleicht entgangen sein könnte. Aber fangen wir von vorne an. Als noch alles halbwegs in Ordnung war &#8211; im deutschen Rennsportländchen und <strong>Fantastic Moon </strong>sich auf den Weg nach Paris machte.</p>



<p>Wetter ist nun mal so eine Sache, die man bekanntlich nicht beeinflussen kann. Fantastic Moon ist ein bodenabhängiges Pferd. Das mag jetzt vielleicht auch etwas über seine <strong>Qualität </strong>aussagen, aber dagegen kann man nun einmal nichts machen. Man muss mit dem <strong>arbeiten</strong>, was man hat und wenn das Pferd irgendetwas nicht mag oder kann, dann muss man <strong>zurückstecken</strong>. Viele sehen das anders &#8211; da soll man halt einfach durch, damit die Fans was zu gucken haben. Wenn das Pferd dann verliert, kommen sie alle und sagen: “War doch klar, dass es nicht geht.” Diese Leute muss man als Besitzer und Trainer schlichtweg ausblenden, vor allem, wenn sie selbst noch nie ein <strong>Rennpferd </strong>besessen haben. Nun war Fantastic Moon aber schon in Paris und man hoffte noch irgendwie auf <strong>Besserung </strong>des Bodens, aber Longchamp trocknet nicht so schnell. Schon mal gar nicht bei <strong>wechselhaftem </strong>Wetter und gelegentlichen Schauern. Meiner Meinung nach hätte man am Morgen entscheiden sollen &#8211; und dann muss man mit der Entscheidung auch leben. Man entschied hier aber nach dem zweiten <a href="https://blog.racebets.de/turfteufel-der-arc-ruft/">Rennen</a>, und dann wieder zurück, als das <strong>Reugeld </strong>aufgerufen wurde. </p>



<p>Ob das neu oder unbekannt ist, vermag keiner zu sagen, Tatsache ist aber, dass sich so die Fans, auch wenn man nicht auf sie hören sollte, fragen werden, wie weit es denn mit “Pro-Pferd” ist, wenn das Pferd, sobald plötzlich <strong>Geld </strong>gezahlt werden muss, doch antritt, obwohl der Boden doch eigentlich <strong>unpassend </strong>war. Diese Stimmen werden dadurch gepusht. Alles in allem ist es einfach unglücklich in Paris gelaufen und ehrlich? Ich weiß nicht, wie wir bei <strong>Team RaceBets</strong> so etwas entschieden hätten. Schon im Vorfeld nicht. Manchmal kann man ganz froh sein, wenn man nicht in den Schuhen der anderen laufen muss. Und man sieht selbst im Arc &#8211; ein Rennen kann halt auch mal eins zu viel sein. Ein <strong>Aortenabriss </strong>ist natürlich etwas, das jederzeit und überall geschehen kann, aber es führt vor Augen, wie schnell so eine Entscheidung auch mal über Leben und Tod entscheiden kann. Und zwar einfach nur die <strong>Entscheidung </strong>zu laufen. Ja, das wäre auch überall anders passiert. <strong>Haya Zark </strong>hätte auch noch tieferen Boden gekonnt &#8211; bei ihm hat es null mit dem Rennen an sich zu tun.&nbsp;</p>



<p>Es war also alles in allem nicht unbedingt ein Rennen, das einem gerne im Gedächtnis bleibt, weil es viele <strong>Nebenschauplätze </strong>gab, bei denen man geteilter Meinung sein kann und darf.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=turfteufel-das-arc-nachspiel-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a></p>
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		<title>Turfteufel: Der Arc ruft</title>
		<link>https://blog.racebets.de/turfteufel-der-arc-ruft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 08:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turfteufel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag ist es wieder soweit, der Arc wird ausgetragen, das prestigeträchtigste Grasbahnrennen der Welt in Paris Longchamp. Ob wir mit einer deutschen Beteiligung rechnen können, ist dieses Jahr fraglich, denn es regnet und regnet. Und im Gegensatz zu Torquator Tasso hat Fantastic Moon unsere deutsche Hoffnung in diesem Jahr, leider nicht so gerne nasse [&#8230;]</p>
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<p>Am <strong>Sonntag </strong>ist es wieder soweit, der <strong>Arc </strong>wird ausgetragen, das prestigeträchtigste Grasbahnrennen der Welt in Paris Longchamp. Ob wir mit einer deutschen Beteiligung rechnen können, ist dieses Jahr fraglich, denn es regnet und regnet. Und im Gegensatz zu <strong>Torquator Tasso</strong> hat <strong>Fantastic Moon</strong> unsere deutsche Hoffnung in diesem Jahr, leider nicht so gerne nasse Füße. Derzeit wird abgewartet. Sollten die Bodenbedingungen sich aber nicht verändern, wird er nicht laufen. Das verstehen einige <strong>Fans </strong>nicht, aber warum ein Pferd ein so <strong>schweres </strong><a href="https://blog.racebets.de/turfteufel-der-arc-ruft/">Rennen</a> laufen lassen, wenn es nicht die Bedingungen vorfindet, die ihm schmecken? Momentan lässt sich nicht absehen, wie viel es noch regnen wird, gestern hieß es noch <strong>Regen </strong>am Sonntag, heute wieder nicht mehr, daher ist die Wetter-App mal wieder die am meisten gecheckte App in <strong>Deutschland </strong>&#8211; so kurz vor diesem Monster-<a href="https://blog.racebets.de/turfteufel-der-arc-ruft/">Rennen</a>.</p>



<p><strong>Sosie </strong>heißt derzeit der Favorit, weil er den eigentlichen Favoriten des Arcs, <strong>Look de Vega</strong>, ziemlich überzeugend im <strong>Prix Niel</strong> schlug. Auf weichem Boden. Wer allerdings das <strong>Vorbereitungsrennen </strong>für den Arc kennt, weiß, dass viele dort gar nicht auf Sieg auf sind, sondern nur ihr Rennen im Bauch haben wollen, so richtig ausreiten will man dort eigentlich gar nicht. <strong>Delius </strong>und Sosie waren dort also vor Look de Vega, beide werden auch im Arc dabei sein, soooo viel muss das aber für Sonntag gar nicht bedeuten. Im Prix du Jockey Club allerdings wurde voll ausgeritten und da war Look de Vega vorne und Sosie Dritter &#8211; und das deutlich. Es bleibt also spannend, wer von diesem Trio am Ende am weitesten vorne landet. Ob man ihnen Geld mitgibt, ist Geschmackssache. Und die Frage nach dem <strong>Stehvermögen </strong>könnte hier bei Look de Vega auch noch erlaubt sein, denn seine Siege fuhr er auf kürzere Distanzen ein.&nbsp;</p>



<p><strong>Shin Emperor </strong>wäre mein Wunschkandidat, um Japan endlich mal den Arc-Sieg zu holen, aber tief in mir drin bezweifle ich das. Da kamen schon ganz anders <strong>dekorierte </strong>japanische Pferde, wie Orfevre oder Deep Impact und es hat nicht gereicht. In den <strong>Irish Champion Stakes</strong> war er hinter <strong>Auguste Rodin</strong>, der hier sehr wahrscheinlich nicht antreten wird, und Economics, der den Hengst überraschend schlug an dem Tag. Ob das reicht, um auf <strong>europäischem </strong>Boden zu bestehen, darf angezweifelt werden, am Wettmarkt ist er aber im guten Mittelfeld. <strong>Al Riffa</strong>, der Sieger aus dem <strong>Großen Preis von Berlin</strong> ist ebenfalls mit im Feld und ja &#8211; Alpinista und Torquator Tasso gewannen dieses <a href="https://blog.racebets.de/turfteufel-der-arc-ruft/">Rennen</a> auch, bevor sie später den Arc gewannen. Ob das aber reicht, vor allem, weil sich in dem Rennen keine Gruppe 1 Pferde befanden, ist sehr fraglich. Delius, der dritte französische Starter im Feld, musste sich zweimal Sosie beugen &#8211; schwierig. </p>



<p><strong>Bluestocking</strong>, Runner Up zu <strong>Goliath </strong>in Ascot, soll wohl nachgenannt werden. Sie mag weichen Boden (allerdings kann sie gefühlt alles, das muss man ihr lassen, gegen Goliath trat sie auf gut bis fest an).  Achtung &#8211; jetzt wird es absurder. Aber wenn es weiter so regnet, dann ist der längste Außenseiter im Feld eben auch der, der auf tiefem Boden schon gewonnen hat: <strong>Haya Zark</strong>. Bei Regen gibt’s eine kleine Wette drauf, ganz sicher. Ein eindeutiges <a href="https://blog.racebets.de/turfteufel-der-arc-ruft/">Rennen</a>? Überhaupt nicht. Dieses Jahr kann es durchaus Überraschungen geben. Fragt sich nur welche. </p>



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