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	<title>Maxim Pecheur Archives - RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
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		<title>Die Lieblingswitze unserer Botschafter</title>
		<link>https://blog.racebets.de/lieblingswitze-unserer-botschafter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: „Das sind meine Lieblingswitze„ Weiterlesen Maxim Pecheur wird witzig Weiterlesen Christian von der Recke als Witzeerzähler Weiterlesen Sibylle Vogt: „Das sind meine Lieblingswitze„ Lachen ist die beste Medizin – das ist ein bekanntes Sprichwort, das gerade in den schweren Corona-Zeiten seine Berechtigung hat. Denn ein wenig Ablenkung oder etwas Lustiges hilft. Daher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: </strong> <strong>„Das sind meine Lieblingswitze„</strong>  </td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlesen</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur wird witzig</strong>  </td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlesen</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke als Witzeerzähler</strong> </td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlesen</a></strong></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: „Das sind meine Lieblingswitze„</strong> </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Lachen ist die beste Medizin – das ist ein bekanntes Sprichwort, das gerade in den schweren Corona-Zeiten seine Berechtigung hat. Denn ein wenig Ablenkung oder etwas Lustiges hilft. Daher erzählt RaceBets-Ambassador <a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt"><strong>Sibylle Vogt</strong></a> in dieser Woche auf dem Blog ihre Lieblingswitze zu den Themen Jockey, Trainer und Weihnachten.</p>



<p>Hier die Witze, die Deutschlands bester
Reiterin besonders gefallen:</p>



<p>„Ich habe ein sehr höfliches <strong>Pferd</strong>“, erzählt der Springreiter stolz.
„Immer wenn wir an ein Hindernis kommen, stoppt es und lässt mich zuerst
hinüber.“</p>



<p>Der Boxer sitzt in der Umkleidekabine und
wartet auf seinen Kampf. „Ist es weit bis zum Ring“, fragt er seinen <strong>Trainer</strong>. „Ja ziemlich“, sagt der. „Aber
mach dir keine Sorgen. Du wirst ja zurück getragen.“</p>



<p>Die Oma zur Enkelin: „Du darfst dir zu <strong>Weihnachten</strong> von mir ein schönes Buch
wünschen!“</p>



<p>„Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=lieblingswitze-unserer-botschafter-RBmain1" >Jetzt zu RaceBets</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur wird witzig</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption class="wp-element-caption">Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Gibt es Jockey Witze? Mit dieser Fragestellung haben wir unseren <a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur"><strong>RaceBets Botschafter Maxim Pecheur</strong></a> für den letzten Blog Post des Jahres konfrontiert. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fotofinish
mit Witzen</strong></h3>



<p>„Witze über den Galopprennsport und allgemein
über Pferde kenne ich eigentlich kaum. Aber einige kann ich hier aufschreiben.
Zuerst geht es um Witze mit Rennsportbezug.</p>



<p>Es wäre ein Fotofinish gewesen, aber als mein
Pferd im Ziel war, war es schon <strong>zu
dunkel</strong>, um ein Foto zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein
Jockey berichtet</strong></h3>



<p>Bericht eines Jockeys: Das Pferd, das ich
jüngst geritten habe, war so langsam, dass ich unterwegs ein <strong>Tagebuch über den Ritt</strong> geschrieben
habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige
Frage</strong></h3>



<p>Frage: Du reitest auf einem Pferd in vollem
Tempo, eine Giraffe ist direkt neben dir, und ein Löwe ist dir auf den Fersen.
Was tust du?</p>



<p>Antwort: Steige <strong>vom Karussell</strong> ab und werde nüchtern.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Behinderung</strong></h3>



<p>Ein Jockey reitet bei einem Rennen den
Favoriten und liegt weit vor dem Feld. Als sein Pferd in die letzte Kurve einbiegt,
wird er plötzlich von einem Truthahn und einer Reihe von Würstchen am Kopf
getroffen. Es gelingt ihm, die Kontrolle über sein Pferd zu behalten und wieder
in Führung zu gehen, doch kurz darauf wird er von einer Schachtel
Weihnachtsgebäck getroffen. Mit großem Geschick gelingt es ihm, das Pferd
wieder an die Spitze des Feldes zu führen, als er beim Einlaufen von einer
Flasche Wein am Kopf getroffen wurde. So abgelenkt, wird er nur Zweiter. Er
beschwerte sich sofort <strong>bei der
Rennleitung</strong>, dass er ernsthaft behindert worden sei&#8230; Diese fragt nur: Und
wieso hast du das Beweismaterial nicht mitgebracht, dann hätten wir wenigstens
was zu essen und zu trinken.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die
Affäre</strong></h3>



<p>Drei Männer unterhalten sich, als der erste
sagt: „Ich glaube, meine Frau hat eine Affäre mit einem Klempner. „Ich bin
gestern Abend nach Hause gekommen, und was habe ich unter dem Bett gefunden?
Ein Rohr.&#8220;</p>



<p>„Ich glaube, meine Frau hat eine Affäre mit
einem Elektriker&#8220;, sagt der zweite. „Ich bin gestern Abend nach Hause
gekommen, und was habe ich unter dem Bett gefunden? Eine Schachtel mit
Sicherungen.&#8220;</p>



<p>„Ich glaube, meine Frau hat eine <strong>Affäre mit einem Pferd</strong>&#8222;, sagt der
dritte Mann. Die anderen starren ihn schockiert und verwirrt an. „Weil&#8220;,
antwortet der dritte Mann, „ich gestern Abend nach Hause gegangen bin, und was
habe ich unter dem Bett gefunden? Einen Jockey.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Im
Kino</strong></h3>



<p>Hier sind noch einige Witze, die zumindest
etwas mit Pferden zu tun haben. </p>



<p>Ein Pferd setzt sich in einen Kinosaal und
die Frau neben ihm fragt: „Entschuldigen Sie&#8230; sind Sie ein Pferd?&#8220; „Aber
ja, das bin ich&#8220;, antwortet das Pferd. „Was machen Sie <strong>in diesem Film</strong>?&#8220; Das Pferd sagt: „Das
Buch hat mir sehr gut gefallen.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der
Desperado</strong></h3>



<p>Ein Desperado reitet in die Stadt und kippt
im Saloon ein paar Drinks. Als er wieder nach draußen tritt, stellt er fest,
dass sein Pferd gestohlen wurde. Der Desperado flucht, geht zurück in die Bar
und feuert einen Schuss in das Klavier. Der Raum wird totenstill. „Ich trinke
noch ein Bier&#8220;, brüllt der Desperado in die verängstigte Menge, „und wenn
mein Pferd danach nicht wieder da ist, wo ich es zurückgelassen habe, werde ich
hier tun, was ich in Houston tun musste.&#8220; Die Einheimischen murmeln
unbehaglich, während der Desperado an seinem Drink nippt. Zum Glück für alle
ist sein Pferd wieder da, als er wieder nach draußen tritt. Als der Desperado
aufsattelt, kann sich ein Einheimischer nicht verkneifen zu fragen: „Sir, was
genau haben Sie in Houston getan?&#8220; Der Desperado kneift die Augen zusammen
und zischt dem Mann zu: „Ich musste nach Hause laufen.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Im Zoo</strong></h3>



<p>Ein kleiner Junge erzählt seiner Mutter, dass
sein Vater ihn zu einem Ausflug in den Zoo mitgenommen hat. Seine Mutter glaubt
ihm nicht.</p>



<p>„Dein Vater hat noch nie jemanden in den Zoo
mitgenommen&#8220;, sagt sie.</p>



<p>„Doch, hat er&#8220;, antwortet der Junge, „und eines der Tiere hat uns 50 Euro gebracht.&#8220;</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=lieblingswitze-unserer-botschafter-RBmain1" >Jetzt zu RaceBets</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke als Witzeerzähler</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption class="wp-element-caption">Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p>Unser <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke">RaceBets Botschafter Christian von der Recke</a></strong> ist bekanntermaßen ein Mann mit einem trockenen Humor. Er ist immer mal wieder zu Scherzen aufgelegt. Was lag also näher als ihn nach Witzen zu befragen, die etwas mit dem Galopprennsport zu tun haben? Eine kleine Anzahl findet sich in diesem letzten Artikel des Jahres. Und als Bonus erzählt unser Botschafter auch noch eine von ihm selbst erlebte witzige Geschichte, die einst an einem zweiten Weihnachtstag stattgefunden hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Geschichte am Boxing Day</strong></h3>



<p>„Bevor es um Witze geht, hier erst einmal
eine Geschichte, die vor einigen Jahren am Boxing Day in <strong>Sandown</strong> passiert ist, als ich mit <strong>Fiepes Shuffle</strong> ein Gruppe 2-Rennen gewann. Es trug sich bei der
Siegerehrung zu. Meine Frau war mit dabei. Der Besitzer war nicht vor Ort und
der Fotograf fragte, ob nicht meine Frau ihn mit dem Ehrenpreis knipsen könnte,
weil der so schön sei. Er wollte den Besitzer als vertreten. Sie meinte dann
aber: nö, ich nehme den Ehrenpreis und du machst das Bild.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pferd in
der Bar</strong></h3>



<p>Hier nun ein paar Witze. </p>



<p>Ein <strong>sprechendes
Pferd</strong> betritt eine Bar und spricht den Manager an. &#8222;Entschuldigen Sie,
guter Herr&#8220;, fragt das Pferd, &#8222;stellen Sie ein?&#8220; Der Manager
mustert es von oben bis unten und sagt: &#8222;Tut mir leid, Kumpel. Warum
versuchst du es nicht beim Zirkus?&#8220; Das Pferd ist verwundert. &#8222;Warum
sollte der Zirkus einen Barkeeper brauchen?&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das
sprechende Pferd</strong></h3>



<p>Ein Mann spaziert herum, als er ein Schild
sieht, auf dem steht: &#8222;Sprechendes Pferd zu verkaufen&#8220;. Neugierig
geworden, geht er zum Stall, um es sich anzusehen. &#8222;Was hast du denn mit
deinem Leben gemacht?&#8220;, fragt er das Pferd. &#8222;Ich habe ein erfülltes
Leben geführt&#8220;, antwortet das Pferd auf wundersame Weise. &#8222;Ich wurde
in den Anden geboren, wo ich ein ganzes Dorf hütete. Dann war ich ein Rennpferd
und <strong>gewann große Rennen</strong>. Jahre
später trat ich der berittenen Polizei in New York bei und half, die Stadt
sauber zu halten. Und jetzt verbringe ich meine Tage damit, unterprivilegierten
Kindern hier auf dem Land kostenlose Ausritte zu ermöglichen.&#8220; Der Mann
ist verblüfft. Er fragt den Besitzer des Pferdes: &#8222;Warum in aller Welt
wollen Sie so ein unglaubliches Tier loswerden?&#8220; Der Besitzer sagt:
&#8222;Weil er ein Lügner ist! Er hat das alles nie getan!&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipps
des Trainers</strong></h3>



<p>Der Trainer eines Pferdes steht vor dem
Rennen gemeinsam <strong>mit dem Jockey im Führring</strong>
und sagt: „Alles, was du dir bei diesem Pferd merken musst, ist, dass du jedes
Mal, wenn du dich einem Sprung näherst, ganz laut &#8218;ALLLLEEE OOOP! brüllst. Wenn
du das tust, wird alles gut.&#8220;</p>



<p>Der Jockey denkt, der Trainer sei verrückt,
verspricht aber, das Kommando zu schreien. Das Rennen beginnt und sie nähern
sich der ersten Hürde. Der Jockey ignoriert den lächerlichen Rat des Trainers,
und das Pferd kracht mitten durch das Hindernis.</p>



<p>Sie laufen weiter und nähern sich der zweiten
Hürde. Der Jockey, etwas verlegen, flüstert dem Pferd &#8222;Aleeee ooop&#8220;
ins Ohr. Das Gleiche passiert &#8211; das Pferd kracht genau in die Mitte des
Sprungs.</p>



<p>Bei der dritten Hürde denkt der Jockey: „Das
bringt nichts, ich muss es tun&#8220;, und schreit ganz laut &#8222;ALLLEEE
OOOP!&#8220;. Und tatsächlich, das Pferd überspringt die Hürde ohne Probleme. So
geht es für den Rest des Rennens weiter, aber wegen der Probleme am Anfang wird
das Pferd nur Dritter.</p>



<p>Der Trainer ist wütend und fragt den Jockey, was schief gelaufen ist. Der Jockey antwortet: „Mit mir ist alles in Ordnung &#8211; es liegt an diesem verdammten Pferd. Ist es taub oder was?&#8220; Der Trainer antwortet: „Taub? Taub?! Es ist nicht taub. Es ist blind!&#8220;</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=lieblingswitze-unserer-botschafter-RBmain1" >Jetzt zu RaceBets</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie macht sich eine Veränderung der Umgebung bei Vollblütern bemerkbar?</title>
		<link>https://blog.racebets.de/wie-macht-sich-veranderung-umgebung-bei-vollblutern-bemerkbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=42310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sibylle Vogt: „Pferde sind Lebewesen, keine Maschinen“ Weiterlese Maxim Pecheur über Pferde in neuer Umgebung Weiterlese Christian von der Recke: &#8222;Wie Pferde sich an eine neue Umgebung anpassen&#8220; Weiterlese Marco Klein: „Viele Faktoren spielen eine Rolle“ Weiterlese Sibylle Vogt: „Pferde sind Lebewesen, keine Maschinen“ Es gibt schon erstaunliche Karrieren. Die Stute Princess Zoe galt hierzulande [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: „Pferde sind Lebewesen, keine Maschinen“</strong> </td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur</strong> <strong>über Pferde in neuer Umgebung</strong> </td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke: &#8222;Wie Pferde sich an eine neue Umgebung anpassen&#8220;</strong> </td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: „Viele Faktoren spielen eine Rolle“</strong> </td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong> </td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: „Pferde sind Lebewesen, keine Maschinen“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Es gibt schon erstaunliche Karrieren. Die
Stute Princess Zoe galt hierzulande als solide Handicapperin, die im Ausgleich
II zu Hause war, ehe sie für Anthony Mullins in Irland zur Gruppe I-Siegerin
(Prix du Cadran 2020) wurde. Dagegen bot der von Uwe Stoltefuß geformte
Klassegalopper Mondrian später unter der Rege von Paul Cole in England wenig. </p>



<p>Wie reagieren Vollblüter auf den Wechsel ihrer Umgebung. <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt">RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt</a></strong> berichtet darüber:</p>



<p>„Natürlich ist jedes Pferd anders und reagiert
entsprechend unterschiedlich auf Umgebungswechsel, denn es handelt sich ja um
Lebewesen und um keine Maschinen. Der eine Vollblüter fühlt sich hier wohl, der
andere dort. </p>



<p>Es kommt extrem darauf an, <strong>wie man trainiert</strong>. Manchmal kommen
nervöse Pferde in einem kleineren Stall besser zurecht, da der Druck nicht ganz
so groß ist. Und dann gibt es andererseits Pferde, die in einem großen
Quartier, die nach einem bestimmten Schema funktionieren, besser aufgehoben
sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die
Stimmung im Stall ist ein wichtiger Faktor</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/SPT280410067.jpg" alt="Pferde auf dem Paddock" class="wp-image-53225" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/SPT280410067.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/SPT280410067-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/SPT280410067-150x100.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/SPT280410067-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Pferde auf dem Paddock </figcaption></figure>
</div>


<p>Einiges hängt zudem von der <strong>Stimmung in einem Rennstall</strong> ab, wie die
Atmosphäre ist. Wie wird mit einem Pferd umgegangen? Herrscht Stress oder
Hektik? Kommen die Pferde auch auf die Koppel oder gehen raus zum Gras fressen?
Da spielen einige Faktoren eine Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf die
neue Umgebung einstellen</strong></h2>



<p>Generell kann man nicht sagen, was der
Auslöser für die Reaktionen ist. Man muss den Pferden alles so angenehm wie
möglich gestalten. Das herauszufinden, ist eine wesentliche Aufgabe des
Trainers.</p>



<p>Es gibt Fälle, da laufen Pferde gleich beim
Einstand für den neuen Betreuer besonders schnell, aber auch umgekehrt kann es
sein, dass sie sich beim ersten oder zweiten Mal von schwächerer Seite zeigen.
weil sie sich vielleicht noch <strong>nicht voll
auf die neue Umgebung eingestellt</strong> haben. Das hängt auch damit zusammen, wie
früh man nach einem Stallwechsel wieder läuft. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unterschiede
bei Fütterung</strong></h2>



<p>Bedenken sollte man auch, dass <strong>jeder Trainer anders füttert</strong>. Darauf
kommt es auch an. Es gibt zum Beispiel Pferde, die vertragen Stärke im Hafer
nicht, ihnen muss man dann anderes Futter geben. Gerade Stuten bekommen davon
manchmal Probleme wie <strong>Kreuzverschlag</strong>.
Das ist eine Erkrankung der Skelettmuskulatur, die häufig mit intensiver Arbeit
in Verbindung gebracht wird.&nbsp; </p>



<p>In England füttern manche Trainer sogar <strong>fünfmal am Tag</strong>, dafür fallen die
einzelnen Mahlzeiten geringer aus. Es gibt viele Unterschiede, die auf das
Wohlbefinden und somit auch die Leistungen der Pferde Einfluss haben können.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-macht-sich-veranderung-umgebung-bei-vollblutern-bemerkbar-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a> </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur über Pferde in neuer Umgebung</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Wie reagieren Pferde auf eine neue Umgebung? Das ist eine interessante Frage. Auf sie geht in diesem Artikel unser <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur">RaceBets Botschafter Maxim Pecheur</a></strong> genauer ein. Er verweist dabei in erster Linie auf die Sensibilität der Tiere und auf seine eigenen Erfahrungen im täglichen Training.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sensible
Tiere</strong></h2>



<p class="has-very-dark-gray-color has-text-color">„Wir haben es mit <strong>extrem sensiblen Tieren</strong> zu tun. Die Pferde nehmen Dinge oftmals viel früher wahr, als wir Menschen. Sie reagieren auch sehr sensibel auf Veränderung. Das kann der Umschwung des Wetters sein, die Personen, mit denen sie zu tun haben, und so weiter. Das betrifft natürlich auch die Umgebung. Wenn man bedenkt, dass bereits eine kleine Fliege für Irritationen sorgen kann, wenn sie sich auf den Rücken setzt, während wir Menschen es noch nicht einmal merken, wenn wir vielleicht mal eine Fliege auf dem Kopf haben, weiß man, wie es um die Empfindsamkeit bestellt ist. Und das sind nur Dinge, die man fühlen kann. Wir reden hier noch nicht von der Psyche. Die ist noch einmal etwas ganz anderes.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vieles kommt zusammen</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/HH021006014.jpg" alt="Rennpferd" class="wp-image-42608" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/HH021006014.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/HH021006014-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/HH021006014-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Rennpferd</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei
einem <strong>Wechsel der Umgebung</strong> kommt hier
alles zusammen. Es gibt also nicht nur eine veränderte Optik, um es einmal so
zu sagen. Die Gerüche sind anders, die Geräusche, einfach alles. All das, was
mit dem Tier passiert, führt gleichzeitig dazu, dass dieses alles völlig anders
erlebt und wahrnimmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Renntag</strong></h2>



<p>An
einem Renntag geht also nicht nur der Wechsel des Ortes einher, sondern es ist
alles anders, die Umgebung, die Menschen, die Geräusche, die Gerüche. <strong>Darauf muss sich das Pferd einstellen.</strong>
Die Herangehensweise ist völlig anders als im Alltag. Es ist ja logisch: man
fährt woanders hin, um etwas zu machen, was man im heimischen Stall nicht
macht. Außerdem sind dort fremde Pferde. Also andere als Zuhause und im Alltag.
<strong>Auch darauf muss sich das Tier
einstellen.</strong> Wie gesagt reagiert es bereits auf Kleinigkeiten oftmals sehr
sensibel. Aber was ich hier beschreibe, sind alles andere als Kleinigkeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine große Sache für junge
Tiere</strong></h2>



<p>Für
vor allem jüngere Pferde ist das alles also eine große Sache. Wenn sie eine
neue Umgebung kennenlernen, gibt es <strong>unglaublich
viele Eindrücke</strong>, die verarbeitet werden müssen. Das eine Pferd reagiert dabei
sensibler als das andere. Man muss aus diesem Grund auch verzeihen, wenn eine
gewisse Unruhe besteht. Es ist halt alles ein enormer Eindruck, der auf die
Tiere einprasselt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Vorteile im Gestüt
Röttgen</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/GR050520511.jpg" alt="Jährlinge im Gestüt Röttgen" class="wp-image-42607" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/GR050520511.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/GR050520511-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/GR050520511-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Jährlinge auf der Weide im Gestüt Röttgen </figcaption></figure>
</div>


<p>Es
hat sicherlich Vorteile, wenn man auf einer Anlage wie der <strong>im Gestüt Röttgen</strong> trainiert. Wir arbeiten ja quasi zumindest in
Teilen wenn man so will an der Öffentlichkeit. Da sind dann schon mal
Radfahrer, Spaziergänger im Wald, da knattert schon mal einem Moped vorbei oder
es gibt Baumfällarbeiten. Solche Eindrücke gibt es in einem abgeschlossenen Trainingskomplex
natürlich nicht. Also sind unsere Pferde vielleicht hier und da mal <strong>etwas besser vorbereitet</strong> auf neue
Umgebungen. Aber eine Garantie ist das alles selbstverständlich nicht. Sie sind
bei uns zu Hause vielleicht schreckhafter, weil hier viel Neues ist. Aber auf
einer Bahn sind sie dann routinierter.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Alles muss geübt und
trainiert werden</strong></h2>



<p>Wenn
man sowas wie neue Umgebung einfach so dahin sagt, ist das zu einfach. Ich würde
viel mehr darauf gehen, dass man üben muss, damit nichts neu ist. Es geht in diesem
Sport halt immer auch <strong>um Training</strong>.
Und in diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass alles bereits <strong>mit der Aufzucht beginnt</strong>. Die Pferde
werden geboren, dann kommen sie vielleicht in ein anderes Gestüt, dann ins Pre
Training, dann in den Stall, vielleicht mal eine Klinik oder auf eine Auktion.
Das sind alles Eindrücke, die für Routine sorgen. Zu den Faktoren, die in
diesem Zusammenhang genannt werden müssen, gehört auch immer das Personal und
was dieses den Pferden alles beibringt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Unterschiedliche Individuen</strong></h2>



<p>Mein
Fazit zu diesem Thema: Es macht schon einen Unterschied, ob ein Pferd etwas
stört oder gar nicht kümmert. Was immer dieses „etwas“ ist. Bereits eine
Kleinigkeit kann Auswirkungen auf ein Rennen haben. Es kommt halt so vieles
zusammen. So ein Start und alles, was dazu gehört, ist eine große Sache. Und
auf manche Pferde hat das alles halt <strong>eine
größere Auswirkung</strong> als auf andere. Pauschal kann man mit dem allem nicht
umgehen, nur individuell.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-macht-sich-veranderung-umgebung-bei-vollblutern-bemerkbar-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke: &#8222;Wie Pferde sich an eine neue Umgebung anpassen&#8220;</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke">RaceBets Botschafter Christian von der Recke</a></strong> hat viel Erfahrung mit Pferden. Damit meinen wir nicht nur das Training, sondern auch die Tatsache, dass immer mal wieder neue in seinen Stall kommen, der wiederum von anderen Pferden verlassen wird. Wie sich die Umgebung auf das Verhalten auswirkt, ist das Thema in diesem Artikel. Wobei er auch darauf eingeht, dass einige Pferde auf speziellen Bahnen besser laufen als auf anderen. Manche mögen nämlich weite Fahrten und andere nicht. Es gibt einige Themen, die im vorletzten Artikel des Jahres angesprochen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kein
pauschales Urteil möglich</strong></h2>



<p>„Pferde reagieren vollkommen unterschiedlich
auf den Wechsel ihrer Umgebung. Pauschal kann man da nichts beschreiben. Es
handelt sich nunmal <strong>um Individuen</strong>.
Das merkt man im Training und vor allem bei den Rennen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der
Fall Star Appeal</strong></h2>



<p>Mir fällt direkt der Arc-Sieger Star Appeal ein. Von dem hieß es immer,
dass er <strong>nur nach weiten Reisen</strong> gut
läuft. Hatte er eine kurze Anfahrt, gewann er nicht mal einen Ausgleich 1 in
Köln – als Gruppe 1-Sieger. Man sagte damals, dass man ihn am besten zum
Flughafen bringt, eine Runde fliegt, dann in den Transporter stellt – und er
wird gewinnen. Es ist wirklich so: Die einen laufen besser, je weiter sie
vorher fahren, bei den anderen ist es genau umgekehrt. Mit allen einfach ein
bisschen in der Gegend rumfahren, das bringt nichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pferde
nehmen ihre Umwelt wahr</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="337" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/94.626.07.jpg" alt="Steigender Hengst" class="wp-image-42606" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/94.626.07.jpg 337w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/94.626.07-200x300.jpg 200w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/94.626.07-150x225.jpg 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/94.626.07-300x450.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /><figcaption>Steigender Hengst</figcaption></figure>
</div>


<p>Wenn man alles im Stall ein bisschen
beobachtet, erlebt man ungewöhnliche Verhaltensweisen. Kommt nämlich bei mir,
wo fast nur Außenboxen sind, der Transporter an mit einem Pferd, das neu ist, gackern
die anderen alle rum wie die Hühner. So nach dem Motto: „Ein neuer, ein neuer…“
Das ist wirklich <strong>ein seltsames
Schauspiel</strong>. Kommt der Transporter mit einem bekannten Pferd an, geschieht
dies nicht. Außerdem weiß man, dass sich Pferde erinnern. Nehmen wir einmal an
eines wurde in Köln trainiert, wechselte dann den Stall und ist seit zwei
Jahren fort. Dann läuft es auf der ehemaligen Heimatbahn, verliert im Rennen
den Reiter und entläuft. Es wird versuchen zu seiner alten Boxe zu laufen. Das
erlebt man auch auf anderen Bahnen. Pferde haben eindeutig <strong>ein gewisses Erinnerungsvermögen</strong>. Das ist wirklich spannend zu
beobachten. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der
Fall Mondrian</strong></h2>



<p>Mondrian ist ein weiterer Fall, der hier
beschrieben werden kann. Von Uwe Stoltefuß wurde er ziemlich speziell betreut
und wurde zu einem der besten deutschen Rennpferde. Er ging morgens für zwei
Stunden auf die Weide, wurde geritten, speziell gefüttert, das war <strong>eine Art von Wohlfühloase</strong>. Dann wollte
man in England international mit ihm angreifen und dort war er halt nur ein
Pferd von vielen. Er ging kurz unter den Sattel und dann zurück in den Stall.
Das hat ihm nicht gefallen. Er war es anders gewohnt. Also hat er seine
Leistung nicht mehr gezeigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das
Geheimnis der Hindernisreiter</strong></h2>



<p>Wieso wusste mein Kollege, wie er mit Mondrian am besten umgeht? Früher war es üblich, dass die Hindernisreiter die besonders guten Pferde geritten haben. Das hing auch mit dem Gewicht zusammen. Ob nun Surumu bei Wöhler, Orofino bei Sven von Mitzlaff oder Lirung bei Jentzsch: Uwe Stoltefuß, Klaus Grube oder Kürbis Jansen saßen täglich im Sattel, auch bei den wichtigsten Arbeiten. </p>



<p><strong>Die wirklich guten Pferde waren of schwierige Kantonisten</strong>, gleichzeitig waren sie vom Können her besser als die Konkurrenz. Das hohe Gewicht im Sattel konnte dies im Training ausgleichen. Uwe Stoltefuß kannte Surumu, also den Vater von Mondrian, aus diesem Grunde bestens, und hat den Sohn wenn man so will passend trainiert. Als der Hengst dann in England war, wurde ihm quasi das Genick gebrochen im sprichwörtlichen Sinne. Er hat seine Würde verloren, weil man mit ihm nicht mehr so umging, wie er es brauchte. <strong>Es ist aber so wichtig, dass man den Tieren Selbstvertrauen gibt.</strong> Ansonsten bringen sie keine Leistung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pferde
reagieren</strong></h2>



<p>Es ist offensichtlich, dass ein Pferd weiß,
wann es gewonnen hat. Denn dann wird es getätschelt, was den Tieren gut
gefällt. Es wird belohnt. Als Folge will es wieder gewinnen. <strong>Nimmt man den Spaß, fehlt die Leistung.</strong>
Pferde reagieren also auf den Umgang. Ebenso wie sie auf die Umgebung im
Allgemeinen reagieren. Man muss sie nicht nur so trainieren, dass sie fit sind.
Sie müssen auch vieles andere lernen. Und dennoch werden einige je nach
Situation empfindlicher reagieren als andere.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-macht-sich-veranderung-umgebung-bei-vollblutern-bemerkbar-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein: „Viele Faktoren spielen eine Rolle“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg" alt="Marco Klein" class="wp-image-23207" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Eine Luftveränderung kann einem Menschen gut tun, sei es durch einen Urlaub oder einen Ausflug. Doch auch Pferde brauchen Abwechslung. Wie sensibel reagieren Vollblüter auf Umgebungswechsel? <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein">RaceBets-Botschafter Marco Klein</a></strong> erklärt seine Sicht der Dinge.</p>



<p>„Grundsätzlich ist es von Pferd zu Pferd
verschieden. Es gibt sicherlich Vollblüter, die mit der Anpassung an eine neue
Umgebung keine Probleme haben. </p>



<p>Im Übrigen muss es nicht einmal ein
Trainerwechsel sein, viele Faktoren wie die <strong>Heimatbahn oder &nbsp;die
Verträglichkeit von Reisen</strong> je nach Dauer spielen eine Rolle. Und es gibt
Kandidaten, die gerne oder nicht so gerne auswärts übernachten. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Es
muss nicht am Training oder Management liegen“</strong></h2>



<p>Wie lange eine Reise dauert, kann schon
einigen Einfluss auf die Leistungen haben. Das ist vom einzelnen Individuum
abhängig. Wenn ein Pferd nach schlechten Formen zu einem anderen Trainer geht,
muss es nicht zwingend auch besser werden, oder umgekehrt. Es muss nicht am
Training oder dem Management liegen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/DBR03081101029.jpg" alt="Pferd wird ausgeladen" class="wp-image-42315" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/DBR03081101029.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/DBR03081101029-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/DBR03081101029-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Pferd wird ausgeladen </figcaption></figure>
</div>


<p>Manche Pferde brauchen <strong>Zeit zur Eingewöhnung</strong>. Auch wir hatten Pferde, bei denen es etwas
gedauert hat, bis sie richtig angekommen waren. Genauso gibt es Schützlinge,
die sehr schnell sich eingewöhnen und völlig entspannt sind. Wenn ein bei einem
kleinen Trainer oder Besitzertrainer mehr zeigt, liegt das nicht unbedingt
daran, dass das Training anders ist, sondern vielleicht, dass es etwas ruhiger
abläuft oder nicht so straff.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der
Einfluss eines Besitzers</strong></h2>



<p>Manchmal hat auch der <strong>Wechsel eines Besitzers</strong> Einfluss, denn es gibt Eigner, die machen
Druck, wenn die Pferde zweijährig sind und wollen schnell auf ein hohes GAG
kommen, bei anderen Besitzern steht dagegen im Vordergrund, an den Pferden
lange Jahre Erfolg zu haben. Auch so etwas kann sich auf die Pferde übertragen.</p>



<p>Man kann also nicht zwingend sagen, ob ein
Wechsel gut oder schlecht ist. <strong>Pferde
sind Lebewesen</strong>, jedes ist <strong>individuell
zu behandeln</strong>. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Raubbau
im Hindernissport</strong></h2>



<p>Was ich nicht verstehen kann, wenn Pferde, die
auf der Flachen nichts mehr zeigen, <strong>auf
die</strong> <strong>Hindernisbahn wechseln</strong>. Das
sind häufig die Pferde, die in einem Hindernisrennen zu Fall kommen. Da wurde
in der Vergangenheit viel Raubbau betrieben. Und daher ist der Hindernissport
in Deutschland auch am Ende.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-macht-sich-veranderung-umgebung-bei-vollblutern-bemerkbar-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a>  </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kann es zu einer Verjüngung des Rennsports kommen?</title>
		<link>https://blog.racebets.de/wie-kann-es-zu-einer-verjungung-des-rennsports-kommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 08:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=42166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sibylle Vogt: „Das Drumherum ist wichtig“ Weiterlese Maxim Pecheur über Verjüngung im deutschen Galopprennsport Weiterlese Christian von der Recke über Verjüngung Weiterlese Marco Klein: „Mit Besitzergemeinschaften junge Leute ansprechen“ Weiterlese Sibylle Vogt: „Das Drumherum ist wichtig“ Man hört das immer wieder bei den Einschaltquoten im Fernsehen – die werberelevante Zielgruppe sind die Menschen zwischen 14 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: „Das Drumherum ist wichtig“</strong> </td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur</strong> <strong>über Verjüngung im deutschen Galopprennsport</strong> </td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke über Verjüngung</strong> </td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: „Mit Besitzergemeinschaften junge Leute ansprechen“</strong> </td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong> </td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: „Das Drumherum ist wichtig“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Man hört das immer wieder bei den Einschaltquoten im Fernsehen – die werberelevante Zielgruppe sind die Menschen zwischen 14 und 49 Jahren. Doch wie lockt man wieder mehr junge Menschen auf die Rennbahnen? Wie lässt sich unser Sport verjüngen? Deutschlands beste Rennreiterin <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt">Sibylle Vogt</a></strong> hat sich als RaceBets-Botschafterin ihre Gedanken zu diesem Thema gemacht. Hier Ihr Blog-Beitrag:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Man
kann auch mit kleinem Einsatz gewinnen“</strong></h3>



<p>„Es ist eine sehr spannende und wichtige
Frage, wie man mehr junge Menschen auf die Rennbahn bekommt. Ich denke, man
sollte die <strong>Wetten besser erklären</strong>
und den Leuten verdeutlichen, dass man nicht hoch spielen muss, um zu gewinnen.
Auch <strong>mit kleinem Einsatz</strong> kann man
ordentlich <strong>gewinnen</strong>. </p>



<p>Viele denken, man müsste 30 oder 40 Euro
einsetzen, aber auch mit 2 Euro oder weniger, ist man gut dabei. Dann kann man
die Interessierten mitnehmen. Denjenigen, die mehr einsteigen möchten, sollte
man erklären, wie man die Formen liest. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop31102169030.jpg" alt="Das Publikum" class="wp-image-42262" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop31102169030.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop31102169030-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop31102169030-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Das Publikum</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>„After
Race Parties sind kein schlechter Ansatz“</strong></h3>



<p>Als wichtig erachte ich auch das <strong>Drumherum eines Renntages</strong>. Kein
schlechter Ansatz sind <strong>After Race
Parties</strong>. Wenn nach den Rennen noch etwas stattfindet, dann kommen die
Menschen oder bleiben länger. Natürlich weiß ich, dass das in der Corona-Zeit
schwer umzusetzen ist, aber hoffen wir, dass auch bald die Situation wieder
anders ist.</p>



<p>Man sollte auch mehr für <strong>Familien</strong> machen. Wer als Kind schon auf der Rennbahn war, setzt
nicht selten diese Tradition auch später fort.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das
Catering verbessern</strong></h3>



<p>Auch das <strong>Catering</strong>
gehört auf einigen Bahnen <strong>verbessert</strong>.
Es ist eine Frechheit, dass manchmal gerade einmal zwei Würstchenstände
geöffnet sind und mehr nicht. Gerade während der kalten Jahreszeit wollen sich
die Besucher <strong>ins Warme setzen</strong> und es
gemütlich haben, auch ohne Extra-Eintritt für diese Bereiche. Man möchte ja
nicht nur auf einer kalten Rennbahn herumlaufen. </p>



<p>Ich bin ja im klassischen Reitsport groß geworden, bei Springturnieren. Natürlich fanden diese meistens im Sommer statt. Aber da gab es ein Festzelt mit Bedienung. So etwas sollte man in unserem Sport auch hinbekommen.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a> </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur über Verjüngung im deutschen Galopprennsport</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur">RaceBets Botschafter Maxim Pecheur</a></strong> regte vor einiger Zeit in einem Interview für den RaceBets Blog an, dass das Thema Verjüngung im deutschen Galopprennsport in einem Artikel behandelt werden sollte. Und was sollen wir sagen? Seinem Wunsch wurde entsprochen. Es handelt sich ohne jeden Zweifel um ein äußerst wichtiges Thema. </p>



<p>Konkret in seinem Job kommen zwar immer mal wieder junge Reiterinnen und Reiter mit Talent nach. Doch ob diese wirklich aktiv bleiben, steht auf einem anderen Blatt. Es muss aber Nachwuchs auf allen Ebenen her. Das schließt die Riege der Funktionäre ebenso mit ein, wie selbstverständlich das Publikum. Kommen keine Menschen auf die Rennbahnen, rentiert sich der gesamte Galopprennsport nicht mehr. Auch bei den Wettern muss ein Anreiz für die nächste Generation geschaffen werden, wobei hier ausdrücklich nicht ganz junge Menschen gemeint sind, sondern diejenigen, die ohnehin gerne mal eine Wette tätigen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die
Zeiten ändern sich</strong></h3>



<p>„Ich habe bereits in der letzten Woche in
meinem Artikel zum Thema Zukunft der deutschen Rennbahnen gesagt, dass eine Verjüngung
wichtig ist. Damit meine ich eine <strong>Verjüngung
in allen Bereichen und auf allen Ebenen</strong>. Egal ob es sich um die Aktiven
handelt, um die Funktionäre, um die Leute bei Deutscher Galopp oder wo auch
immer. Es ist doch klar: wenn immer <strong>die
gleichen Personen Entscheidungen treffen</strong> und wenn dies, wie das eine oder
andere Mal in der Vergangenheit, teilweise noch nicht einmal gute
Entscheidungen sind, kommt man nicht voran. Die Zeiten ändern sich aber. Ebenso
wie die Gewohnheiten. Die Besucher haben beispielsweise andere Erwartungen als
noch vor Jahren an unseren Sport. Wenn man diese allerdings nicht kennt, wird
es schwierig.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe10102169002.jpg" alt="Die Pferde" class="wp-image-42263" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe10102169002.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe10102169002-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe10102169002-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Die Pferde</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein
stetiger Prozess der Verjüngung</strong></h3>



<p>Die Verjüngung darf nicht so gestaltet sein,
dass <strong>ein paar neue Leute</strong> auf der
Bildfläche erscheinen und danach bleiben diese für 30 Jahre oder so am Ruder. Es
muss <strong>ein stetiger Prozess</strong> sein.
Ansonsten wird es schwierig mit der Zukunft. Mit so einer Verjüngung sollen
nicht die Leistungen sowie die Fähigkeiten von bisher aktiven Menschen
geschmälert werden, das möchte ich ausdrücklich betonen. <strong>Mit neuen Leuten kommen aber halt auch immer neue Ideen</strong>. Und die
sind wichtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine
große Bandbreite </strong></h3>



<p>Jeder Sport und jede Art von Event ist <strong>extrem schnelllebig</strong>. Wenn etwas
veraltet ist, wenn man in einer alten Zeit kleben bleibt, bekommt man
Schwierigkeiten. Neue Ideen bedeuten gleichzeitig, dass man näher an der Zeit dran
ist, also weiß, <strong>was die Menschen
verlangen</strong>. Ein gutes Thema sind hier die Übertragungen der Rennen. So wie
sie früher waren, entfalten sie keine Wirkung mehr. Oder die Gastronomie. Mit
dem gleichen Angebot wie vor 30 Jahren kommt man nicht weit. <strong>Worauf steht das Publikum</strong>, ist die
entscheidende Frage. <strong>Die Bandbreite muss
groß sein</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Junge
Fans müssen her</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/BB05092169038.jpg" alt="Rennbahnbesucher" class="wp-image-42259" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/BB05092169038.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/BB05092169038-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/BB05092169038-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Rennbahnbesucher</figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist doch so: wenn wir uns nur auf
diejenigen verlassen, die ohnehin kommen, sterben uns irgendwann die Zuschauer
weg. Kümmern muss man sich darum, dass <strong>neue
Menschen und junge Fans</strong> auf die Bahnen kommen. Und die müssen bleiben. Dazu
sind neue Wege notwendig. Zu dieser Erkenntnis gehört aber, dass Ideen auch durchgesetzt
werden, die von jemanden kommen, der noch nicht so lange dabei ist. Das fehlt
mir persönlich. Die Stichworte sind Internet, Marketing Strategien. Man könnte
an dieser Stelle viele weitere nennen. Man hat manchmal das Gefühl, dass doch
lieber der Weg von früher bestritten wird und das kann nicht gut sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Von
der Erfahrung profitieren</strong></h3>



<p>Es sollen wie gesagt <strong>keine Leistungen geschmälert</strong> werden. Man muss auch von dem
profitieren, was früher war. Alles muss <strong>von
beiden Seiten angegangen</strong> werden. Man muss dabei aber immer nach vorne
denken. <strong>In unserem Sport gibt es so
viele junge und ältere Menschen, die einfach nur besser zusammenarbeiten müssen.</strong>
Das gilt für alle Bereiche. Diese Zusammenarbeit muss natürlich kontinuierlich
geschehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stillstand
ist Rückschritt.</strong></h3>



<p>Ich bin überzeugt: <strong>Stillstand ist Rückschritt</strong>. Man muss nach vorne blicken, hat
eigentlich gar keine Wahl. Und das geht nur mit <strong>neuen, teils revolutionären Strukturen</strong>. Wir müssen einfach einiges
besser auf die Reihe bekommen. Da könnte man viele Themen nennen. Wieso
schaffen wir es in Deutschland zum Beispiel seit so vielen Jahren nicht, eine
vernünftige Sandbahn zu bekommen? Das schaffen andere Länder doch auch. Sie
wäre ein großer Fortschritt, nicht nur im Winter. Auch dazu muss es doch Ideen
geben. Es gilt hier auch wieder, dass alles nicht mehr so sein sollte wie vor
30 Jahren.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke über Verjüngung</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p>Das Thema in diesem Artikel für den RaceBets Blog ist Verjüngung. Wir fragten unsere Botschafter, wie der Sport verjüngt werden kann. Im Grunde ist <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke">Christian von der Recke</a></strong> in diesem Falle der perfekte Ansprechpartner. Das hängt zum einen damit zusammen, dass er seit vielen Jahren dabei ist und dafür bekannt, eine eigene Meinung zu haben. Außerdem sitzt er im Vorstand des Verbands. Aber viel wichtiger ist, dass er weiß, wie man die nächste Generation für den Sport begeistert. </p>



<p>Zum einen, weil er selbst aus seiner Familie stammt, die bereits vor ihm erfolgreich im Sattel war. Sein Vater wurde sogar zu einem führenden Funktionär. Er war schon einmal Thema in einem solchen Artikel. Und zum anderen ist es ihm gelungen, seine beiden Töchter aufzubauen, um es einmal so zu formulieren. Die Zukunft für den von der Recke Stall scheint gesichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einfach mal anders denken</strong></h2>



<p>„Das
Thema Verjüngung ist wichtig. Grundsätzlich meine ich, dass man einfach mal <strong>anders denken</strong> muss als bisher. Etwas,
das über einen langen Zeitraum funktioniert hat, funktioniert vielleicht immer
noch. Aber bringt es einen auch weiter? Denn wenn man nicht mit der Zeit geht,
hat man <strong>irgendwann die Gegenwart nicht
mehr auf seiner Seite</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf den Rennbahnen
muss man mit der Zeit gehen</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe16051699971.jpg" alt="Kasalla live auf der Kölner Rennbahn" class="wp-image-42264" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe16051699971.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe16051699971-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Koe16051699971-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Kasalla live auf der Kölner Rennbahn</figcaption></figure>
</div>


<p>Ich
denke zum Beispiel, dass es mittlerweile angebracht ist, auf einer Rennbahn
auch mal einen Stand für Cocktails zu haben und nicht nur das durchschnittliche
Angebot, das man seit Jahren kennt. Es kann auch eine gute Idee sein, nach
einer Veranstaltung ein Konzert zu veranstalten. Es muss allgemein viel mehr
Hand in Hand gehen. <strong>Es geht nicht nur
noch um die Pferde.</strong> Natürlich bleiben die am wichtigsten, doch es muss mehr
geben. Ansonsten bekommt man keine nötige Aufmerksamkeit, auch in den Medien.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anderes Publikum
gewinnen</strong></h2>



<p>Wir
kommen nicht darum herum, ein anderes Publikum zu gewinnen als diejenigen, die
sowieso kommen. Und das ist nicht einfach. <strong>Nur
mit ein paar Prominenten geht es nicht.</strong> Auch bei diesem Thema muss man mit
der Zeit gehen. Nichts gegen zum Beispiel einen Roberto Blanco, aber wenn mir der
als großer Prominenter auf einer Bahn verkauft wird und dann glaubt man, dass
die Leute nur so zu der Veranstaltung strömen, dann hat man den Schuss nicht
gehört. Den kennt man heutzutage doch gar nicht mehr, oder besser gesagt nur
die Alten wissen noch wer er ist. Ich könnte viele weitere Beispiele nennen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Veränderung ist
wichtig</strong></h2>



<p>Es
muss also was passieren, aber dies meist anders, als viele Verantwortliche es denken.
Verändern wir uns nicht, funktioniert das alles nicht mehr lange. Ob wir nun
noch mehr bieten als ein paar Rennen oder wirklich bekannte Prominente bei
einer Siegerehrung – das kann nicht alles sein. Aber es ist ein Weg, um
vielleicht <strong>ein jüngeres Publikum
anzuziehen</strong>. Neue Leute müssen begeistert werden und auf die Bahnen kommen. Das
führt dann auch zu einem Interesse in anderen Ebenen. Der eine will vielleicht
Besitzer werden oder selbst reiten. Manche engagieren sich in einem Rennverein
und so weiter. Eine Verjüngung ist in allen Bereichen in unserem Sport von
Bedeutung. Also auch wenn es um Reiter, Trainer, das ganz normale Personal in
den Ställen geht. Oder um die Funktionäre in den Rennvereinen und bei Deutscher
Galopp.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Familie von
der Recke</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/06/Koe21051788026.jpg" alt="Christian Frh.v.Recke mit Tochter Alexandra" class="wp-image-10179" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/06/Koe21051788026.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/06/Koe21051788026-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/06/Koe21051788026-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian Frh.v.Recke mit Tochter Alexandra</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei mir persönlich ist allgemein bekannt, dass ich aus einer Familie komme, die sich schon immer für diesen Sport begeistert hat. Mein Weg war also quasi in gewisser Weise vorgezeichnet. Natürlich ging aber nichts ohne eigenes Interesse. Das war bereits zuvor häufig Thema in den Artikeln im Blog. </p>



<p><strong>Meine beiden Töchter Antonia und Alexa</strong> waren natürlich bereits als kleine Kinder bei mir im Stall. Sie kennen es gar nicht anders, haben mit der Zeit ein großes Interesse entwickelt und sind jetzt, wenn man so will, mit mir gemeinsam in führender Position. Irgendeiner ist immer von uns da und kann die nötigen Entscheidungen treffen. Eine Verjüngung setzt somit automatisch ein. Das lässt sich zwar nicht eins zu eins auf alle Bereiche des Sports anwenden, aber es zeigt zumindest eines: Wenn man Personen mit Interesse hat, muss man sie <strong>fördern</strong>. Alles andere ergibt sich dann von selbst.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein: „Mit Besitzergemeinschaften junge Leute ansprechen“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg" alt="Marco Klein" class="wp-image-23207" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Sie sind die Kunden der Zukunft – junge Menschen, Familien mit ihren Kindern. Mit umfangreichen Rahmenprogramm versuchen Rennvereine, auch neben den Rennen einiges zu bieten und neues Publikum anzulocken. RaceBets-Botschafter und Erfolgstrainer <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein">Marco Klein</a></strong> schildert, wie aus seiner Sicht der Rennsport verjüngt werden kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Die
alten Zeiten kommen nicht wieder“</strong></h3>



<p>„Grundsätzlich gilt, dass durch junge Leute
auch junge Menschen an den Rennsport gebracht werden können. In Deutschland ist
das Problem, dass viele ältere Aktive, ob Trainer oder Rennvereins-Vorstände
oder viele Jahre im Dachverband tätige Personen gerne an Althergebrachtem
festhalten möchten. Da bestehen noch alte Denkmuster, die überholt sind. Und
eines ist klar, <strong>die alten Zeiten</strong>
werden <strong>nicht wiederkommen</strong>.</p>



<p>Man muss innovativ sein, hierfür bieten sich <strong>Besitzergemeinschaften</strong> an. Denn
einzelne Personen, die sich Rennpferde allein leisten können, werden immer
weniger werden. Das ist halt eine finanzielle Frage.</p>



<p>Entsprechend <strong>gut vernetzt</strong> sollte man sein. Hier sind wir alle gefragt, als
Trainer, Besitzer oder Rennverein. Es gilt, gezielt junge Menschen
anzusprechen, im Bereich des Sponsoring oder dem Sektor neue Besitzer. Ein
Beispiel ist die Next Generation. Auch die Mitglieder sind gut vernetzt. Das
kann sehr gut funktionieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop03102169018.jpg" alt="Galopp" class="wp-image-42261" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop03102169018.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop03102169018-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Hop03102169018-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Galopp</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Verjüngung
in den Funktionärsbereichen“</strong></h3>



<p>Die <strong>Funktionärsbereiche</strong>,
die Vorstände, sie müssen sehr stark <strong>verjüngt
werden</strong>. Es bringt niemandem etwas, wenn man Dinge wie das Marketing eines
Rennvereins oder Verbandes so macht wie vor 30 Jahren. </p>



<p>Es fällt auf, dass gerade bei älteren
Trainerkollegen auch viele ältere Besitzer sind. Hier müssen wir uns auch auf
Aktivenseite verjüngen. Schade ist, dass viele den Untergang verwalten oder
viel jammern. Jeder erwartet eine heilbringende Botschaft aus Köln. Aber das
ist zu kurzsichtig. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Positive
Beispiele Hannover und Mannheim</strong></h3>



<p>Dabei gibt es einige erfreuliche Beispiele,
wie <strong>Hannover oder Mannheim</strong>. Bei uns hatten
wir einen Renntag für die Sportvereine der Region. Diese Menschen kann man sehr
gut einbinden. Man muss sich auch mal von gewissen Traditionen lösen. Verbohrte
oder engstirnige Denkweisen darf es nicht geben. Sonst hat man keine Chance.</p>



<p>Inzwischen sieht man auf einigen Rennbahnen ja
auch mehr junges Publikum. Das gilt aber nur für Bahnen, die auch etwas dafür
tun. Man darf nicht nur die Leute in den VIP-Bereichen hofieren, sondern sollte
jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich mehr mit diesem Sport vertraut zu machen.
</p>



<p>Ich sage nicht, dass man auf Erfahrung verzichten sollte, die <strong>Mischung macht es</strong>. Dennoch ist man gut beraten, sich in allen Positionen und Verbänden zu verjüngen.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a>   </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des deutschen Rennsports</title>
		<link>https://blog.racebets.de/die-zukunft-des-deutschen-rennsports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 08:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=41293</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sibylle Vogt: „Ich sehe die Zukunft düster“ Weiterlese Maxim Pecheur: was im deutschen Galopprennsport verbessert werden muss Weiterlese Christian von der Recke über die Wichtigkeit von Fitness und Sport für Jockeys Weiterlese Marco Klein: „Viele kleine Bahnen geben Gas“ Weiterlese Sibylle Vogt: „Ich sehe die Zukunft düster“ Meta Description: Wie sieht die Zukunft der deutschen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: „Ich sehe die Zukunft düster“</strong></td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur: was im deutschen Galopprennsport verbessert werden muss</strong></td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke über die Wichtigkeit von Fitness und Sport für Jockeys</strong> </td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: „Viele kleine Bahnen geben Gas“</strong></td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong> </td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: „Ich sehe die Zukunft düster“</strong> </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Meta Description: </strong>Wie sieht die Zukunft der deutschen Galopprennbahnen aus? Sibylle Vogt und Marco Klein beschäftign sich mit diesem Thema.</p>



<p>Gelsenkirchen-Horst, Frankfurt und Neuss sind verschwunden, auch einige andere Bahnen existieren nicht mehr. Bremen hat gerade einen erfolgreichen Comeback-Renntag hinter sich. Es gibt viele Gründe, pessimistisch zu sein, was die Zukunft der deutschen Galopprennbahnen anbetrifft. Exklusiv auf dem Blog berichtet Deutschlands beste Rennreiterin <a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt">Sibylle Vogt</a> über ihre Sicht der Dinge:</p>



<p>„Auch aufgrund der Corona-Krise sehr ich die
Zukunft der deutschen Rennbahnen <strong>etwas
düster</strong>. Zur Zeit können ja auch nur wenige Leute auf die Bahnen kommen. Und
was die Finanzierung des Sports anbetrifft, hat man in der Vergangenheit
einiges verpasst. Das ist sehr schade. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Viele
haben das Gefühl, das ist nur ein Sport für die Reichen“</strong></h3>



<p>Viele Leute haben das <strong>Gefühl</strong>, das sei nur ein <strong>Sport
für die Reichen</strong>, und wir erreichen das junge Publikum nicht so, wie es sein
müsste. Wir müssen es so hinbekommen, dass die Menschen an jeden Ort gerne
hinkommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Drittveranstaltungen
sind wichtig</strong></h3>



<p>Wichtig ist, dass auch Meetingsbahnen wie
Baden-Baden das ganze Jahr über das Gelände mit <strong>Drittveranstaltungen</strong> immer wieder vermieten können. Gerade
Iffezheim ist ja stets sehr gut besucht, wenn das trotz der Corona-Lage möglich
ist. Auch der Biergarten auf der Kölner Rennbahn ist im Sommer eine gute Sache
und lockt die Leute an, oder wenn Fußball-Spiele auf der Großbild-Leinwand
übertragen werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Viel Herzblut
und Engagement bei kleinen Vereinen</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/a.jpg" alt="Iffezheim, 05.09.2021, Foto: Galoppfoto" class="wp-image-41514" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/a.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/a-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/a-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Iffezheim, 05.09.2021, Foto: Galoppfoto</figcaption></figure>
</div>


<p>Gerade auf den kleinen Bahnen sind die
Verantwortlichen mit großem <strong>Herzblut</strong>
und <strong>Engagement</strong> bei der Sache. Diese
Vereine werden familiär geführt, da ist ein Zusammenhalt wie in einem
Turnverein, was ich sehr gut finde. Man muss speziell auf das Geläuf acht
geben, da sind auch renommierte Rennvereine ziemlich in die Kritik geraten. Auf
einigen großen Hippodromen steht eine Person meistens in der Verantwortung, die
oft nicht ausreichend geschult ist. </p>



<p>Es lohnt sich auch mal ein <strong>Blick nach Frankreich oder England</strong>. Man darf sich nicht zu schade sein, Hilfe zu holen. Auch über den Tellerrand auf andere Sportarten zu schauen, hat noch nie geschadet.“</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>    </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur: was im deutschen Galopprennsport
verbessert werden muss</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Im deutschen Galopprennsport ist zweifelsohne nicht alles perfekt. Unser RaceBets Botschafter <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur">Maxim Pecheur</a></strong> formuliert in diesem Artikel, was verbessert werden sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Alle deutschen Bahnen müssen erhalten bleiben</strong></h3>



<p>„Was die Zukunft der deutschen
Rennbahnen betrifft, ist meine erste klare Meinung, dass sie <strong>alle erhalten bleiben</strong> müssen. Ich weiß,
dass es auf einer gewissen Ebene des Sports die Meinung gibt, dass auf die eine
oder andere Bahn verzichtet werden kann. Aber das sehe ich vollkommen anders.
Man muss hier zu sagen, dass das Beispiel Frankfurt eindeutig belegt, dass in
der ganzen Region der Galopprennsport keine Rolle mehr spielt. Das ist ein <strong>schwarzer Fleck</strong>. Wie sollen die Leute dort
in Kontakt mit dem Sport kommen und dessen Schönheit erkennen? Das ist einfach
nicht möglich. Zwar kann man zu Neuss sagen, dass es in Umfeld der Bahn noch
weitere Rennbahnen gibt, aber dennoch ist jede verlorene Bahn ein Verlust. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Blick nach Frankreich</strong></h3>



<p>Was den Erhalt der Bahnen
betrifft, empfehle ich einen Blick nach Frankreich. Dort gibt es viel mehr und
sie alle sollen auch bei Problemen erhalten bleiben. Ja, die ein oder andere
Pariser Bahn wird nicht mehr genutzt, aber in diesem Raum gibt es halt sehr
viele Anlagen. Aber irgendwo in der Provinz, selbst wenn nur eine Veranstaltung
pro Jahr möglich ist und diese auch noch zu einem Minus in der Kasse führt,
wird für die Bahn gekämpft. Der Sinn ist, dass es kein schwarzes Loch geben
soll. Diese toten Stellen, die <strong>schwarzen
Flecken auf der Landkarte</strong>, bedeuten, dass keine neuen Leute begeistert
werden können. Das müssen wir vermeiden. Ja, der Kontakt zum Galopprennsport kann
per Zufall auf einer Reise oder so erfolgen. Und vielleicht ist man mal in
einem Laden eines Buchmachers. Aber das ist ja nicht dasselbe. Die Liebe zum
Sport kann so nicht entwickelt, das Fieber nicht entfacht werden. Man muss <strong>die Atmosphäre spüren</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Wiederauferstehung in Bremen</strong></h3>



<p>Gut gefallen hat mir natürlich,
dass <strong>Bremen wieder auferstanden</strong> ist.
Der Zuspruch der Zuschauer am 13. November, einem Samstag mit ungemütlichen
Temperaturen, war mehr als beachtlich. Das habe nicht nur ich so gesehen,
sondern auch die Kollegen. Man hat uns Fotos gezeigt von den langen Schlangen
vor dem Eingang und die Bahn war auch wirklich sehr gut besucht. Natürlich hat organisatorisch
noch nicht alles geklappt, nach der langen Zeit ist das aber auch kein Wunder.
Bremen hätte auch zu einem schwarzen Loch werden können, aber hier hat man <strong>vor Ort gekämpft</strong> und zumindest erstmal
gewonnen. Wenn unter diesen Umständen und wie ich hörte ohne größere Werbung <strong>so viele Menschen Interesse am Galopprennsport</strong>
haben, ist das doch ein positives Signal, auf das wir alle stolz sein sollten.
So muss es natürlich weitergehen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/13.11.2021-Bremen.jpg" alt="Bremen, 13.11.2021, Foto: Galoppfoto" class="wp-image-41517" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/13.11.2021-Bremen.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/13.11.2021-Bremen-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/13.11.2021-Bremen-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Bremen, 13.11.2021, Foto: Galoppfoto</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verjüngung ist wichtig</strong></h3>



<p>Grundsätzlich meine ich: Man muss
neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen sein. Es muss eine <strong>Verjüngung des Sports</strong> her. Auf die Ideen von jungen Menschen muss
mehr gehört werden, nicht nur von denjenigen, die seit Jahren an den
Schalthebeln sitzen. Das ist seit Jahren ein Problem: manche Leute haben ihre
Position seit Ewigkeiten inne, sie treffen Entscheidungen und sie machen immer
weiter. Aber neuer Einfluss von außen fehlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beispiele für gute Arbeit</strong></h3>



<p>Prinzipiell ist es schwierig in
unserem Sport, das war häufig Thema in diesen Artikel. Aber wir haben das
Potenzial, siehe Bremen. Oder die vielen Menschen, die man in Bad Harzburg,
Baden-Baden und so weiter auf der Bahn hat. Wenn <strong>die richtigen Entscheidungen</strong> getroffen werden, kann es wieder aufwärtsgehen.
Wir haben tolle Rennbahnen und gute Pferde, das müssen wir noch viel mehr
nutzen. Ja, <strong>Arbeit, Fleiß und Initiative</strong>
sind notwendig. Schauen wir doch mal nach <strong>Magdeburg</strong>.
Dort wird mit einem Team erfolgreich gearbeitet und jede Veranstaltung ist finanziert.
Das macht Herr Baltus wirklich sehr gut, aus einer eigentlich eher
unbedeutenderen Perspektive. &#8211; Ich bin überzeugt, dass es möglich ist, unsere
Bahnen zu füllen. Ich bin mir sicher, dass man noch <strong>mehr Sponsoren gewinnen</strong> kann. Natürlich habe ich jetzt bewusst
nicht die großen Bahnen genannt, wo es wie man sieht auch funktioniert. Genau
daran zeigt sich ja, dass mit dem richtigen Management überall etwas möglich
ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein außergewöhnlicher Sport</strong></h3>



<p>Der Pferdesport ist ja ein <strong>außergewöhnlicher Sport</strong>, das darf man
nicht vergessen. Er ist nicht alltäglich, es handelt sich um ein echtes Event.
Die Leute wollen was erleben. Natürlich darf man nicht eine Stunde für einen
Kaffee oder für eine Bratwurst anstehen. So etwas hört man leider oft. Wenn
sogar die Trainer und die Besitzer darüber vor einem Rennen im Führring reden,
ist das kein gutes Zeichen. Das sind Fehler, die nicht passieren dürfen. Es
muss alles gut organisiert sein. Eine gute Gastronomie gehört zum Paket dazu.
Letztlich müssen die Leute denken: <strong>da
will ich wieder hin</strong>, da war alles bestens organisiert und es hat Spaß
gemacht. Man soll zufrieden nach Hause gehen. Und mit etwas Glück gewinnt man
sogar noch Geld und hat ein gefülltes Portmonee.“</p>



<p class="has-text-align-center">   <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>    </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke blickt in die Zukunft</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke">RaceBets Botschafter Christian von der Recke</a></strong> wird in diesem Artikel einen kleinen Blick in die Zukunft wagen, natürlich mit einem Bein in der Gegenwart. Es geht darum, was die deutschen Rennbahnen beachten müssen, damit sie für die Zukunft gut aufgestellt sind. Oder sagen wir besser: wie sie sich aufstellen müssen und was getan werden sollte, damit der von ihm in diesem Blog Post beschriebene Kreislauf eingehalten werden kann. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Es kommt auf den Kopf an</strong></h3>



<p>„Ich sehe
es so, dass jede Rennbahn mit den <strong>verantwortlichen
Personen </strong>lebt und stirbt. Der, der die Verantwortung trägt, in den meisten
Fällen der Präsident, muss ein Team um sich geschart haben, auf das man sich
verlassen kann. Das muss <strong>gute Arbeit
abliefern</strong>. Ist dies nicht der Fall, hat die Bahn ein Problem. So wie der
Kopf denkt, denkt auch der Rest. Er oder sie (es kann ja auch eine Frau sein) überträgt
es also quasi auf das Team.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Kreislauf</strong></h3>



<p>Funktioniert alles, gewinnt man
auch die Sponsoren. Mit den Sponsoren bekommt man besser dotierte Rennen und
die bringen <strong>mehr Umsatz</strong>. Es kommt
dann auch mehr Publikum auf die Bahn. Die Einnahmen steigen also in jeder
Hinsicht und der Betrieb funktioniert. Grundsätzlich ist es so, dass man einen <strong>Kreislauf auf den deutschen
Galopprennbahnen</strong> braucht. Funktioniert der, funktioniert auch der Sport.
Hakt es irgendwo, wird es schwierig. Man darf nicht denken, dass es ohne die
anderen geht, man muss <strong>zusammen arbeiten</strong>.
In einem Team auf einer Bahn aber auch im gesamten Sport.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Geldquellen</strong></h3>



<p>Grundsätzlich braucht eine Bahn <strong>mehrere Quellen, um Geld einzunehmen</strong>.
Da sind in erster Linie die Sponsoren, die den größten Batzen an Euro geben. Dann
sind da die <strong>Umsätze mit den Wetten</strong>.
Da ist der <strong>Eintritt</strong>, der natürlich
auch nicht unterschätzt werden darf. Und da ist nicht zuletzt die <strong>Gastronomie</strong>, mit der der eine oder
andere Euro verdient werden kann. Wer das nicht in die Reihe kriegt, der
bekommt Probleme. Dann kippt das halt alles. Natürlich muss man sich sehr <strong>einsetzen und kümmern</strong>. Das beste
Beispiel ist hier <strong>Stephan Ahrens in Bad
Harzburg</strong>. Der kennt jede wichtige Person der Region, der schafft es für
jedes Rennen einen Sponsor zu finden. Und er weiß auch, wie man diese bei der
Stange hält. Bei <strong>Gregor Baum in Hannover</strong>
ist es genau das gleiche. Da wird dann auch schon mal die Gastronomie für die
Weihnachtsfeier vermietet und gleichzeitig heißt es: dafür sponserst du mir
dann aber auch ein Rennen. So muss man das machen. Hat man viele Sponsoren,
kann man auch mehr Preisgeld ausschütten. Auch in den Basisrennen. Kümmert man
sich nicht, läuft es nicht gut. In der Vergangenheit war es in Baden-Baden
schon mal so, dass der Präsident und der Vize gar nicht da waren. Das ist
natürlich nicht sonderlich anregend für die Sponsoren. So etwas darf man
eigentlich nicht machen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Stephan-Ahrens-in-Bad-Harzburg.jpg" alt="Bad Harzburg, Stephan Ahrens ehrt die Maskottchen nach dem Rennen, Foto: Galoppfoto" class="wp-image-41523" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Stephan-Ahrens-in-Bad-Harzburg.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Stephan-Ahrens-in-Bad-Harzburg-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/Stephan-Ahrens-in-Bad-Harzburg-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Bad Harzburg, Stephan Ahrens ehrt die Maskottchen nach dem Rennen, Foto: Galoppfoto</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Gastronomie stärken</strong></h3>



<p>Wir hatten bereits das Thema
Gastronomie im letzten Artikel. Dazu muss gesagt werden, dass es eine <strong>breite Vielfalt</strong> geben muss. Aber es
muss auch abwechslungsreich sein. Man braucht keine Karte mit 27 Gerichten mit Schnitzel.
So wie in Mannheim ist es sehr gut: eine Basiskarte, dazu zwei Gerichte, zwei
Vorspeisen, zwei Nachttische, jeweils an der Jahreszeit orientiert. Oder in Bad
Harzburg, wo man wirklich eine ungeheure Abwechslung vorfindet. Man denkt hier an
die Basis. Es ist also nicht wichtig, was in irgendeiner Lounge alles an Menü
geboten wird, sondern man muss <strong>an die
normalen Leute denken</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Winter ist kein gutes Beispiel</strong></h3>



<p>Wie es eigentlich nicht laufen
sollte, sieht man im Winter in Dortmund sowie früher in Neuss, was aber nichts
mit den Verantwortlichen dort zu tun hat. Sagen wir so: man kann größeren Spaß
auf einer Rennbahn haben als bei kaltem und meist nassen Wetter vor Ort zu
sein. Damit kann man natürlich auch keine Zuschauer anziehen und viele
Sponsoren. Letztlich gibt es dann also nicht viel: kaum Wetten vor Ort, kaum
Gastronomie. Und somit auch kaum Einnahmen. Auf einer <strong>vollen Bahn</strong> wird ein Sponsor direkt sagen: ja, klar gebe ich Geld,
denn das <strong>lohnt sich ja</strong> für mich. Ich
bekomme die nötige Aufmerksamkeit. Im Winter ist das schwierig. Aber auch hier
muss man an den Gegebenheiten arbeiten, damit sich alles besser trägt.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco
Klein: Future for German tracks: „Viele kleine Bahnen geben Gas“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg" alt="Marco Klein" class="wp-image-23207" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Eine rosige Zukunft – das wäre sich jeder Fan des Galopprennsports in Deutschland für unsere Rennbahnen wünschen. Doch eine Vielzahl an Problemen sorgte in den vergangenen Jahren für eine Entwicklung, die das genaue Gegenteil bedeutet. Doch wie sehen die RaceBets-Botschafter die Zukunft? Exklusiv auf dem Blog schildert Trainer <a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein"><strong>Marco Klein</strong></a> seine Meinung:</p>



<p>„Die Zukunft der deutschen Rennbahnen ist <strong>schwierig zu beschreiben</strong>, denn die
aktuelle Lage der Pandemie lässt eine Lagebeurteilung kaum zu. Natürlich hängt
sie auch ab von der Zukunft des deutschen Galopprennsports. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Viele
Negativschlagzeilen</strong></h3>



<p>Mir ist in den letzten drei Wochen
aufgefallen, dass sehr <strong>viele
Negativschlagzeilen</strong> in unserem Sport produziert werden. Die positiven Dinge
werden dadurch auch in der Außendarstellung in den Hintergrund gedrängt. Das
macht mich pessimistisch und führt zur Frage, wie es weitergehen kann. Meiner
Meinung nach gibt es beim Dachverband keine klare Linie, auch das stimmt mich wenig
optimistisch.</p>



<p>Zu den Rennbahnen: Wenn man sich die letzten
Jahre anschaut, dann fällt auf, dass viele der sogenannten <strong>kleinen Bahnen Gas gegeben</strong> haben, um das Beste herauszuholen. Bei
uns in Mannheim gab es den Tag des Sports, und man hat viele neue Sponsoren
gewonnen. Auch finden Sponsorenabende statt. Am Geläuf wurde stark gearbeitet
und in die Sicherheit der Pferde investiert.</p>



<p>Hassloch hat ein neues Geläuf bekommen, neue
Rails und eine neue Trainingsbahn. Viel Erfreuliches hat sich in Magdeburg mit
Präsident Heinz Baltus getan. Mein Eindruck ist, dass <strong>etliche Großbahnen</strong> deutlich <strong>hinterherhinken</strong>.
</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/16.10.2021-Magdeburg.jpg" alt="Magdeburg, 16.10.2021, Foto: Galoppfoto" class="wp-image-41526" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/16.10.2021-Magdeburg.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/16.10.2021-Magdeburg-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/12/16.10.2021-Magdeburg-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Magdeburg, 16.10.2021, Foto: Galoppfoto</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gleiche
Unterstützung für alle</strong></h3>



<p>Mir wäre wichtig, dass alle Rennbahnen die <strong>gleichen Chancen und Unterstützung</strong>
bekommen. Gerade die kleinen Bahnen arbeiten meistens wirtschaftlich gut. Auch
sie muss der Dachverband unterstützen. Man darf nicht nur die Bahnen, die
Grupperennen austragen, fördern. Das Motto muss lauten, alle Rennvereine oder
keine. Auch die ehrenamtlich geführten Rennbahnen sollten von Deutscher Galopp
unterstützt werden.</p>



<p>Ich glaube, dass viele Rennvereine sich <strong>große Mühe</strong> geben. Mein Gefühl ist
allerdings, dass im Rheinland die ein oder andere Bahn nur verwaltet wird. Für
die Bahnen in der Provinz möchte ich dagegen eine Lanze brechen, im Südwesten
oder im Osten. Auch in Bad Harzburg wird sehr viel Herzblut verwendet, das ist
eine Rennbahn mit Zukunft.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das
Wohl der Pferde ist entscheidend</strong></h3>



<p>Manche Rennbahn muss aufpassen, da das Geläuf
dort nicht in Ordnung ist. Erfreulicherweise denken viele Besitzer sehr an das <strong>Wohl der Pferde</strong>, das muss im
Vordergrund stehen. Entscheidend wird sein, was die Rennveranstalter für die
Sicherheit der Pferde und auch den <strong>Wohlfühl-Faktor
der Besitzer </strong>tun. </p>



<p>Es gibt Rennbahnen, auf denen man als
Bittsteller angesehen wird, und andere, auf die man sehr gerne fährt, da man
hier herzlich willkommen ist. Zur zweiten Kategorie gehört München. Auch in
Baden-Baden ist man seit diesem Jahr wieder deutlich freundlicher zu den
Aktiven, das ist ein großes Plus aus diesem Jahr.</p>



<p>Zusammengefasst kann die Zukunft nur funktionieren, wenn das Geläuf in Ordnung ist, man für Sicherheit sorgt und sich die Menschen auf der Rennbahn wohlfühlen.“</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=die-zukunft-des-deutschen-rennsports-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a>  </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die besten Rennbahnen in Deutschland</title>
		<link>https://blog.racebets.de/die-besten-rennbahnen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=40423</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: „München ist die beste Bahn“ Weiterlese Maxim Pecheur: auf diesen Bahnen reite ich am liebsten Weiterlese Christian von der Recke: Christian von der Recke beurteilt die deutschen Rennbahnen Weiterlese Marco Klein: „München und Hannover sind meine Favoriten“ Weiterlese Sibylle Vogt: „München ist die beste Bahn“ Sie arbeitet für Trainer in Iffezheim und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator"/>


<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>


<table class="wp-block-table"><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: „München ist die beste Bahn“</strong> </td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur: auf diesen Bahnen reite ich am liebsten</strong></td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke: Christian von der Recke beurteilt die deutschen Rennbahnen</strong></td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: „München und Hannover sind meine Favoriten“</strong> </td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong></td></tr></tbody></table>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: „München ist die beste Bahn“</strong></h2>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/03/20933-Sibylle-Vogt-Featured-Image.jpg" alt="RaceBets-Botschafter Sibylle Vogt" class="wp-image-30165" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/20933-Sibylle-Vogt-Featured-Image.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/20933-Sibylle-Vogt-Featured-Image-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/20933-Sibylle-Vogt-Featured-Image-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></figure>


<p>Sie arbeitet für Trainer in Iffezheim und Köln, kennt also vor allem diese beiden Hippodrome. Doch natürlich ist <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt">Deutschlands beste Rennreiterin Sibylle Vogt</a></strong> auch auf den verschiedensten anderen „Pisten“ unterwegs. Diesmal erzählt Sie auf dem RaceBets-Blog, welches aus Ihrer Sicht die drei besten Rennbahnen hierzulande sind.</p>


<p>„Für mich die <strong>beste Bahn ist München</strong>, <strong>gefolgt
von Hannover</strong>. Diese beiden Rennbahnen stehen für mich deutlich heraus. In
Riem ist das Geläuf immer in einem Top-Zustand. Natürlich wird es auch hier
weich, wenn es geregnet hat, gar eine Frage. Auch auf der Neuen Bult gibt man
sich sehr viel Mühe mit der Bahn. Es wird sehr gut gesprengt, und die Grasbarbe
ist bestens. In beiden Fällen gibt es nichts zu meckern. An <strong>Nummer drei</strong> möchte ich <strong>Düsseldorf</strong> nennen. </p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>„In
München gehen die Pferde nicht nach außen“</strong></h3>


<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/11/Mue07112103501.jpg" alt="Domenico siegt unter Sibylle Vogt" class="wp-image-40433" width="522" height="348" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Mue07112103501.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Mue07112103501-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Mue07112103501-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption>Domenico siegt unter Sibylle Vogt am 07.11.2021 in München</figcaption></figure></div>


<p>Mir ist noch aufgefallen, dass in München die
Pferde im Rennen nicht nach außen gehen, was ein großer Unterschied zu vielen
anderen Hippodromen ist. In Hannover spielt sich dagegen fast alles an den
Außenrails ab. </p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Iffezheim
hat eine der besten Trainingsbahnen in Deutschland“</strong></h3>


<p>Eine der <strong>besten
Trainingsbahnen</strong> in Deutschland hat mittlerweile Iffezheim. Zu Anfang war
sie fast zu leicht zum Galoppieren, so dass man die Spezialisten aus Paris noch
einmal hat kommen lassen. Sie haben Instruktionen gegeben, dass man
gegebenenfalls tiefer eggen sollte. Nun ist die Bahn wirklich einwandfrei.</p>


<p>Was das Geläuf für die Rennen in Iffezheim
anbetrifft, war festzustellen, dass in diesem Jahr zum ersten Mal seit langem
der Boden vernünftig war. Mir ist aufgefallen, dass Baden Galopp äußerst viel
Engagement zeigt. Denn es ist alles andere als leicht, im ersten Jahr die
Fehler der Vorgänger vergessen zu machen.</p>


<p>Die <strong>meisten
Gruppesieger</strong> kommen natürlich <strong>aus
Köln</strong>. Allerdings ist die Bahn dort schwer zum Galoppieren, man muss viel
arbeiten. Wenn ein Pferd aber dort einen guten Canter absolviert hat, weiß man,
dass es sich um einen vielversprechenden Kandidaten handelt.“</p>


<p style="text-align:center"> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ehrenpreise-im-rennsport-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>   </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur: auf diesen Bahnen reite ich am liebsten</strong></h2>


<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/03/21205-Featured-Image-696x505.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-30623"/></figure>


<p>RaceBets Botschafter Maxim Pecheur kennt
sich bestens aus auf den deutschen Rennbahnen. Was lag also näher als ihn zu
fragen, welches seiner Meinung nach die besten sind? Und zwar aus der
Perspektive des Reiters. Seine Aussagen haben ohne Zweifel eine gewisse
Bedeutung, denn sein Blick ist der eines Aktiven und auf die kommt es in erster
Linie an in diesem Sport.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Auswahl fällt nicht leicht</strong></h3>


<p>„Wenn ich hier nun drei Bahnen
nenne, die für mich die besten oder liebsten in Deutschland sind, möchte ich
klar betonen, dass dies <strong>eine spontane
Entscheidung</strong> ist. Die Nennungen bedeuten also nicht, dass ich ungerne auf
andere Bahnen reite oder diese überhaupt nicht schätze, nur weil ich sie in
diesem Artikel nicht erwähne. Letztlich ist dies hier alles persönlich und
nicht als ein finales und allgemein gültiges Urteil zu verstehen.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Neue Bult vor den Toren von Hannover</strong></h3>


<p>Als erstes nennen möchte ich <strong>Hannover.</strong> Die Bahn dort ist bestens
präpariert, das Geläuf erstklassig. Außerdem wird viel geboten. Damit meine ich
sowohl das Rahmenprogramm für die Zuschauer als auch die Tatsache, dass wir als
Reiter nach der Veranstaltung zum Beispiel noch in der Garden Lounge etwas
essen können. Überhaupt ist die <strong>Jockeystube
sehr geräumig</strong>, das ist natürlich auch ein Pluspunkt. Bei mir persönlich
kommt hinzu, dass ich auf der Neuen Bult einen ziemlich guten Schnitt habe,
also recht viele Rennen gewinnen kann. So etwas ist natürlich auch nicht
selbstverständlich und sorgt dafür, dass ich mit Hannover einiges Positive
verbinde.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Düsseldorf gefällt gut</strong></h3>


<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2020/08/Due02081599515-1.jpg" alt="Galopp in Düsseldorf" class="wp-image-23566" width="522" height="348" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Due02081599515-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Due02081599515-1-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Due02081599515-1-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption>Galopp in Düsseldorf</figcaption></figure></div>


<p>Gerne reite ich auch in <strong>Düsseldorf.</strong> Ich mag die Linienführung
dieser <strong>etwas speziellen Bahn</strong> mit
ihrem Berg. Der eine oder andere sagt zwar, dass dort nicht immer reelle
Ergebnisse festzustellen sind, aber meiner Meinung nach ist dies nicht so. Das
beste Beispiel ist doch der <strong>Preis der
Diana</strong>. Ganz selten gibt es in diesem Rennen mal große Überraschungen, die
im Anschluss nicht mehr bestätigt werden. Meist gewinnen tatsächlich die besten
Pferde. Und das ist doch ein Zeichen, dass alles fair zugeht. Düsseldorf ist
auch eine Bahn, auf die meine Familie gerne geht. Ob nun meine Eltern oder
meine Frau: die fühlen sich dort alle wohl, denn es wird einiges geboten,
beispielsweise <strong>gastronomisch</strong>. So
etwas ist auch nicht zu unterschätzen. Ein weiterer wichtiger Faktor, weshalb
ich Düsseldorf an dieser Stelle als von mir bevorzugte Rennbahn nenne, ist,
dass ich es von meinem zu Hause aus nicht ganz so weit habe. Wenn ich
beispielsweise <strong>München</strong> nennen würde,
so sind die 600 Kilometer Fahrt für eine einzige Richtung natürlich ein
Argument, dass ich mich nicht ganz so wohl fühle, weil ich die weite Tour mit
München verbinde. Dabei ist es dort auch sehr schön in vielerlei Hinsicht, zum
Beispiel ist das <strong>Geläuf eines der besten
in ganz Deutschland</strong>. Das wollte ich noch nebenbei erwähnen.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hamburg muss ebenfalls gelobt werden</strong></h3>


<p>Die dritte Bahn, die ich hier der
Fragestellung entsprechend erwähnen will, ist <strong>Hamburg</strong>. Sicherlich hängt die Erwähnung damit zusammen, dass ich
das Derby vor ein paar Jahren mit Windstoß gewonnen habe, somit verbinde ich <strong>tolle Erinnerungen</strong> mit der Hansestadt
und der dortigen Bahn in Horn. Aber ich muss auch sagen, dass ich es sehr
wertschätze, was die Verantwortlichen dort immer wieder jedes Jahr auf die
Beine stellen. Und für uns Aktive ist Hamburg schon aus dem Grund <strong>eine Reise wert</strong>, weil wir länger vor
Ort sind und dann auch mal die Möglichkeit haben, mit anderen Essen zu gehen,
seien es nun Besitzer, Trainer oder Kollegen. Die Familie ist meist mit dabei,
das ist angenehmer und weniger stressig, als wenn man eine weite Fahrt vor und
nach einer Veranstaltung vor sich hat. Aber in diesem Zusammenhang will ich <strong>Baden-Baden</strong> nicht vergessen. Dort ist
natürlich alles genauso wie in Hamburg, es gibt sogar mehr als ein Meeting. Die
Bahnführung ist ungewöhnlich mit der großen und mit der kleinen Geraden, so
etwas gefällt mir sehr gut. Hamburg habe ich hier bevorzugt wegen des Derbys
und auch weil es mir jahrelang nicht gelungen war, überhaupt mal ein Rennen dort
zu gewinnen. Das zeigt, dass die Anforderungen sportlich hoch sind.“</p>


<p style="text-align:center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>   </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke: Christian von der Recke beurteilt die deutschen Rennbahnen</strong></h2>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1.jpg" alt="Christian von der Recke Featured Image" class="wp-image-23205" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /></figure>


<p>In dieser Woche beschreibt unser RaceBets
Botschafter Christian von der Recke die seiner Meinung nach besten deutschen
Rennbahnen. Oder besser gesagt: er gibt an, was seiner Meinung nach wichtig ist
bei einer Beurteilung. Wenn jemand Ahnung von diesem Thema hat und eine
Einschätzung vornehmen kann, dann ist er es. Nicht nur, dass er über 2000
Sieger vom Geläuf abholen konnte und seit Jahrzehnten mit von der Partie ist.
Er ist auch bei fast jedem Start eines seiner Pferde mit dabei.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine Sache der Perspektive</strong></h3>


<p>„Die Frage
nach den besten Rennbahnen in Deutschland kann ich nicht so einfach
beantworten. Es kommt hier auch immer auf die Perspektive an. In meinem Fall
könnte ich nun sagen, dass ich hier Köln nenne, weil das eine Bahn ist, die
quasi <strong>in meiner Nähe</strong> liegt. Und so
etwas ist natürlich angenehmer, als wenn ich durch die halbe Republik fahren
muss. Ist mein Argument jedoch das <strong>Geläuf</strong>,
würde ich Hannover und auch München nennen müssen. Geht es mir darum, was die
verantwortlichen Leute für den <strong>Basissport</strong>
machen oder allgemein an Rennpreisen ausschütten zum Beispiel im Ausgleich 4,
dann muss ich hier Hamburg und Bad Harzburg nennen. Geht es mir jedoch um den <strong>internationalen Stellenwert</strong>, kann ich
von Baden-Baden sprechen. Ich muss dann allerdings auch Berlin-Hoppegarten
wählen.</p>


<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/11/Bad-Harzburg.jpg" alt="Volle Zuschauerränge am 24.07.2021 Renntag in Bad Harzburg" class="wp-image-40471" width="522" height="379" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Bad-Harzburg.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Bad-Harzburg-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Bad-Harzburg-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption>Volle Zuschauerränge am 24.07.2021 Renntag in Bad Harzburg</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Auf was achte ich?</strong></h3>


<p>Es ist also die Frage, wonach
bewerte ich, was das Beste ist. Und da habe ich, wie nun klar sein dürfte,
viele Optionen. Gehe ich hier auf die <strong>Qualität
der Bahn</strong> und auf das Geld ein, ist die Sachlage eine andere, als wenn ich
auf <strong>meine individuellen Vorteile</strong>
achte. Also auf die Entfernung, vielleicht auch auf das Catering. Natürlich
wird es niemals so sein, dass ich drei Bahnen nenne und die anderen zählen für
mich nichts. Jede Bahn, die in Deutschland veranstaltet, muss gelobt werden.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Keine Bahn ist perfekt</strong></h3>


<p>Aber auch Bahnen, die man
allgemein loben kann, haben vielleicht die eine oder andere Schwäche. Zum
Beispiel was das <strong>gastronomische Angebot</strong>
betrifft. Nicht nur dieses Thema betreffend kann sich jede andere Bahn <strong>eine Scheibe von Bad Harzburg abschneiden</strong>.
Für den normalen Rennbahnbesucher wird dort kulinarisch alles geboten, was das
Herz begehrt. In Baden-Baden kann ich zwar in die Brenners‘ Lounge gehen und
dort ein Menü mit fünf Gängen verköstigen. Aber will ich das? Das ist alles
eine feine Sache, aber nicht ideal, wenn man an einem Renntag arbeitet. Für die
normalen Leute könnte dort etwas mehr Abwechslung geboten werden, aber das gilt
nicht nur für Iffezheim.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das gastronomische Angebot ist wichtig</strong></h3>


<p>In Bad Harzburg kann ich eine
Bratwurst essen, einen Bierschinken, Pommes, Fisch Erdbeeren, selbst gebackenen
Kuchen und so vieles mehr. Von solch einer Vielfalt haben andere Veranstalter
nur etwas gehört. Ich kenne einen Fall von jemanden, der eine weite Fahrt von
Hannover in den Süden hatte und dann dort nur eine Tüte Brötchen vorgefunden
hat und Wasser in Flaschen. Klar, es war Corona, aber das ist natürlich dennoch
kein Lob wert. In <strong>Köln</strong> gibt es immer
sechs Buden und die haben immer das gleiche im Angebot. Aber Reibekuchen passen
für mich zum Beispiel nicht in den Sommer. In <strong>Mannheim</strong> hingegen gibt es in einem Lokal auf der Rennbahn ein
kulinarisches Angebot, welches auf die Jahreszeit zugeschnitten ist. Da beginnt
dann alles mit Spargel und später im Jahr gibt es zum Beispiel Wildgulasch. Es
stehen dort wenige Gerichte auf der Karte, aber die sind alle gut. So etwas
lobe ich mir.</p>


<p><strong>Fazit zum Thema beste Bahnen</strong>
Aus meiner Position heraus ist die in diesem Artikel
gestellte Frage nicht ganz so leicht zu beantworten. Ich sitze im Vorstand von
Deutscher Galopp und wenn ich eine Bahn nicht nenne, fühlen die
Verantwortlichen sich benachteiligt. Natürlich habe ich keine Lust, dass man
sich nach einer Äußerung bei mir beschwert oder weil ich eine Bahn nicht als
die besten im Land genannt habe. Grundsätzlich gilt, dass <strong>alle was für die Aktiven und für die Zuschauer tun müssen</strong>. Machen
sie dies, sind es gute Rennbahnen. Verbessern können sich alle. Und niemand
so0llte vergessen, dass man mit dem gastronomischen Angebot auch Geld einnehmen
kann.“
</p>


<p style="text-align:center">   <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a>   </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein: „München und Hannover sind meine Favoriten“</strong></h2>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg" alt="Marco Klein" class="wp-image-23207" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>


<p>Der Zustand des Geläufs, die Breite der
Bahnen, die enge der Bögen – es gibt viele Charakteristika für
Galopprennbahnen. Doch was macht ein Hippodrom aus? RaceBets-Botschafter Marco
Klein erzählt in dieser Woche, was aus seiner Sicht die drei besten Rennbahnen
in Deutschland sind.</p>


<p>„München und Hannover sind meine Favoriten. Für
mich ist <strong>München die Nummer eins</strong> in
Deutschland. Der Geläufzustand ist immer tiptop und die Bahn sehr gepflegt.
Auch die Gastboxen-Bereiche sind super. Und man bekommt von den
Verantwortlichen nie ein „Nein“ zu hören. Stattdessen wird einem immer
weitergeholfen. </p>


<p>Außerdem sind die Renntage in München stets
sehr gut ausgeschrieben. Ich kann an der Rennbahn Riem nichts Negatives finden.
Auch an der Linienführung gibt es nichts auszusetzen, das ist ein ausgesprochen
<strong>fairer Linkskurs</strong>. Und die Gerade ist
länger als man denkt. </p>


<p>Mit Sicherheit gibt es Trainer mit
unterschiedlichen Präferenzen, die das anders sehen, aber ich halte München für
die beste Bahn in Deutschland. Daher habe ich dort auch viele Starter, auch
wenn es nicht gerade um die Ecke liegt. Ich fahre dort lieber hin als ins
Rheinland.</p>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Top-Starterhelfer-Team</strong></h3>


<p>Ein weiterer Vorteil von München ist, dass
hier das <strong>Team der Starthelfer aus
Iffezheim</strong> im Einsatz ist. Es handelt sich um eines der besten hierzulande.
Ich halte das für ein großes Plus.</p>


<p>Dann ist an zweiter Stelle <strong>Hannover</strong> zu nennen, auch wenn ich dort
wenig Starter habe, da diese Rennbahn einfach für uns sehr weit entfernt liegt.
Das Geläuf präsentiert sich immer in einem sehr guten Zustand, und die Bahn ist
vom Grundaufbau gut. </p>


<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/11/Mue27071499028.jpg" alt="Rennbahnbesucher auf der Galopprennbahn München Riem" class="wp-image-40434" width="522" height="348" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Mue27071499028.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Mue27071499028-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Mue27071499028-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px" /><figcaption>Rennbahnbesucher auf der Galopprennbahn München </figcaption></figure></div>


<p>In München und Hannover ist man <strong>immer herzlich willkommen</strong>, das
Drumherum stimmt, gerade auch für die Besitzer. Man hat alle Möglichkeiten. Die
Betreuung ist toll. Es passt einfach alles.</p>


<p>Der einzige <strong>Nachteil</strong> von Hannover ist, dass man sich angewöhnt hat, mit den
Pferden im Rennen immer <strong>nach außen zu
gehen</strong>. Einer hat das mal angefangen, und nun ist es halt ein Dauerzustand
geworden.</p>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mannheim:
Gute Qualität der Rennen</strong></h2>


<p>An dritter Stelle möchte ich unsere Rennbahn
in <strong>Mannheim</strong> nennen, auch wenn sie
etwas kleiner ist. Natürlich kann hier wie überall das Wetter auch ein Problem
darstellen, aber man ist doch sehr bemüht, das Geläuf in einem guten Zustand zu
halten. </p>


<p>Was die kleinen Bahnen in Deutschland
anbetrifft, kann sich die <strong>Qualität der
Rennen</strong> und der Zustand des Geläufs sehen lassen. Mannheim ist unter den
kleineren Kursen sicher die Nummer eins. Wir haben guten Sport hier. Es gab
2021 ein Listenrennen, und sonst im Jahr hat man meistens einen Ausgleich II im
Programm. Ich habe die meisten Starter hier. </p>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kritik
an den Bahnen im Rheinland</strong></h2>


<p>Im <strong>Rheinland</strong>
kann ich hier <strong>keine Rennbahn</strong> nennen.
Ich habe den Eindruck, dass man sich zu lange ausgeruht hat und sich mit
anderen Dingen beschäftigt. Am Geläuf im Zentrum der Macht in Köln
beispielsweise gehört grundsätzlich etwas gemacht. Ich fahre aktuell nicht mehr
dorthin.</p>


<p>Generell gehört auf etlichen Rennbahnen das
Geläuf verbessert. Denn die <strong>Sicherheit
unserer Hauptakteure</strong>, der Pferde, muss im Vordergrund stehen.“</p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a>  </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ehrenpreise im Rennsport</title>
		<link>https://blog.racebets.de/ehrenpreise-im-rennsport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 08:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=40341</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: Ehrenpreise: „Gibt Ehrenplatz in der Glasvitrine“ Weiterlese Maxim Pecheur: Ehrenpreise sind wichtig für Besitzer Weiterlese Christian von der Recke: Ehrenpreis vor allem für Besitzer Weiterlese Marco Klein: Got a prize: „Etwas Glitzerndes bekommen“ Weiterlese Sibylle Vogt: Ehrenpreise: „Gibt Ehrenplatz in der Glasvitrine“ Natürlich stehen die Geldpreise, die ein Jockey gewinnt, im Vordergrund. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: Ehrenpreise: „Gibt Ehrenplatz in der Glasvitrine“</strong></td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur: Ehrenpreise sind wichtig für Besitzer</strong></td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke: Ehrenpreis vor allem für Besitzer</strong></td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: Got a prize: „Etwas Glitzerndes bekommen“</strong></td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: Ehrenpreise: „Gibt Ehrenplatz in der Glasvitrine“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Natürlich stehen die Geldpreise, die ein Jockey gewinnt, im Vordergrund. Von diesem Geld und einem etwaigen Grundhalt leben die Sattelkünstler. Aber die Ehrenpreise, die es nach dem meisten Prüfungen für den Gewinner gibt, gehören dazu und sind das besonderes Etwas. Exklusiv auf dem Blog erzählt <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt (opens in a new tab)">RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt</a></strong>, welche Ehrenpreise ihre persönlichen Favoriten sind und wo sie sie aufbewahrt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Geschenke
an Pferdeführerinnen</strong></h3>



<p>„Es kommt häufiger vor, dass ein Mädchen aus
dem eigenen Stall ein Pferd führt und es sich dann um ihr Lieblingspferd
handelt. Man kennt es aus dem täglichen Training. Oft habe ich den Ehrenpreis
dann <strong>an die Pferdeführerin verschenkt</strong>,
da sie besonders an dem Pferd hängt oder es sogar ihr Lieblingspferd ist.</p>



<p>Die Ehrenpreise aus den ganz großen Rennen
haben bei mir einen <strong>Ehrenplatz in einer
Glasvitrine</strong>. Am liebsten sind mir Trophäen, die man auch gebrauchen kann.
Da gibt es jede Menge schöne Ideen. In Dortmund habe ich einmal auf der
Grasbahn von Mercedes eine Rotwein-Flasche bekommen, über die ich mich sehr
gefreut habe, auch wenn ich selbst keinen Rotwein trinke. Dabei war auch ein
Flaschenöffner und ein Korken, um die Flasche wieder zu verschließen. So etwas
gefällt mir.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Novemba-siegt-unter-Sibylle-vogt-in-der-Wempe-101.-German-1000-Guineas-Gr.2-am-30.05.2021-in-Dusseldorf.jpg" alt="Novemba siegt unter Sibylle Vogt in der Wempe 101. German 1000 Guineas - Gr.2 am 30.05.2021 in Düsseldorf" class="wp-image-40438" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Novemba-siegt-unter-Sibylle-vogt-in-der-Wempe-101.-German-1000-Guineas-Gr.2-am-30.05.2021-in-Dusseldorf.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Novemba-siegt-unter-Sibylle-vogt-in-der-Wempe-101.-German-1000-Guineas-Gr.2-am-30.05.2021-in-Dusseldorf-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Novemba-siegt-unter-Sibylle-vogt-in-der-Wempe-101.-German-1000-Guineas-Gr.2-am-30.05.2021-in-Dusseldorf-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Novemba siegt unter Sibylle Vogt in der Wempe 101. German 1000 Guineas &#8211; Gr.2 am 30.05.2021 in Düsseldorf</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei meinem Erfolg im <strong>Jockey-Wettbewerb in Saudi-Arabien</strong> im Jahr 2020 bekam ich einen
Resenpokal und eine schön verzierte Schachtel, in der man Dinge aufbewahren
kann. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kaffeemaschine
oder Staubsauger?</strong></h3>



<p>Toll finde ich praktische Ehrenpreise wie in <strong>Bad Harzburg</strong>, wie eine Kaffeemaschine
oder einen Staubsauger, Dinge, für die man im Alltag Verwendung hat. Das waren
schon coole Sachen dabei. Die wichtigsten Ehrenpreise kommen in die Vitrine,
die meisten landen aus Platzgründen im Keller.
In <strong>Frankreich</strong>
findet nur nach den großen Rennen eine <strong>Siegerehrung</strong>
statt. Man kommt vom Geläuf zurück, es werden Fotos gemacht, und das war es.
Das ist schade, aber dafür sind die Rennpreise in Frankreich sehr attraktiv.“
</p>



<p class="has-text-align-center"> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ehrenpreise-im-rennsport-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>   </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur: Ehrenpreise sind wichtig für Besitzer</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Unser Botschafter<strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" Maxim Pecheur (opens in a new tab)"> Maxim Pecheur</a></strong> hat in seinem Leben als Jockey schon viele Rennen gewonnen. Und somit musste er sehr häufig zu einer Siegerehrung. Was lag also näher als ihn einmal zu seiner Meinung zum Thema Ehrenpreise zu befragen. Interessanterweise ist die Antwort mitsamt der Begründung sehr ähnlich mit der eines anderen RaceBets Botschafters. Wie der Zufall es so will, haben sowohl Maxim Pecheur als auch Christian von der Recke kürzlich über genau dieses Thema geredet. Das geschah in einer offiziellen Kommission. Dass die Aussagen der beiden sich in diesem Blog Post ähneln, sollte somit verständlich sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gespräch in der renntechnischen Kommission</strong></h3>



<p>„Ehrenpreise
&#8211; ich habe erst vor kurzer Zeit mit dem anderen RaceBets Botschafter Christian
von der Recke über genau dieses Thema gesprochen. Das war ein Gespräch bei der
renntechnischen Kommission. Und ich gehe fast mal davon aus, dass er identische
Worte finden wird wie ich, bzw. gefunden hat. Wir sind der Meinung, dass die <strong>Ehrenpreise für Besitzer wichtig</strong> sind,
nicht aber die für uns Reiter und für die Trainer. Diejenigen, die für die
Pferde nicht gerade wenig Geld ausgeben, müssen sich an ihre Siege immer wieder
erinnern. Wir Aktiven gewinnen normalerweise häufiger.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erinnerung als Motivation</strong></h3>



<p>Eine
Erinnerung ist auch <strong>gut für die Motivation</strong>,
man ist wie erwähnt nicht immer erfolgreich. Wenn man dann aber auf sein Regal
schaut oder wo auch immer die Ehrenpreise stehen, und dort sieht man dann einen
Pokal, meinetwegen auch einen Teller oder einen wirklich schönen Ehrenpreis mit
einem Datum und einer Gravur, bekommt man doch <strong>direkt wieder Lust</strong>. So ist jedenfalls meine Einschätzung. Bezüglich
der Teller, die man vermutlich günstig erwerben kann, bin ich aber der Meinung,
dass die meisten Rennvereine auf diese Art der Preise verzichten sollten. Sie
haben kaum einen Erinnerungswert. Ehrlich gesagt wirken sie auf mich recht
phantasielos.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nicht so wichtig für Jockeys und Besitzer</strong></h3>



<p>Die
Trainer und wir Reiter brauchen Preise nach unseren Siegen nicht unbedingt. Ja,
<strong>nach einem größeren Treffer</strong> ist das etwas
anderes. Ich freue mich zum Beispiel auch immer noch daran, dass ich das Derby
mit Windstoß einst gewann, den Preis habe ich noch hier. Aber so ein Teller
oder etwas Ähnliches ist für mich nicht übermäßig wertvoll, ich reite
schließlich an jedem Wochenende und gewinne immer mal wieder meine Rennen. Was
jetzt nicht überheblich klingen soll. Ich will auch gar nicht ausschließen,
dass Kollegen mit weniger Ritten und Siegen das alles ein bisschen anders sehen
als ich. Aber ich weiß: die meisten meiner Kollegen und die Trainer haben
irgendwann keine Lust mehr auf <strong>immer
wieder die gleichen Preise</strong>. Da nimmt man dann doch mal lieber eine Flasche,
die man für einen bestimmten Augenblick aufbewahrt oder etwas ähnliches. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2022/03/Hop31102199400.jpg" alt="Aff un zo siegt unter Maxim Pecheur im Silbernen Pferd, Gr.3" class="wp-image-46934" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2022/03/Hop31102199400.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2022/03/Hop31102199400-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2022/03/Hop31102199400-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Aff un zo siegt unter Maxim Pecheur im Silbernen Pferd, Gr.3 am 31.10.2021 </figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Preis kann eine Erinnerung sein</strong></h3>



<p>Damit wir
uns nicht falsch verstehen: <strong>Ein Preis
ist immer schön</strong>, aber man sollte alles tatsächlich in erster Linie auf den
Besitzer ausrichten. Denn die gewinnen wie bereits gesagt im Verhältnis
seltener. Aber <strong>für sie ist der
Glücksmoment wichtiger</strong>. Sie zahlen schließlich für ihr Hobby und so ein
Preis nach einem Sieg ist eine Entschädigung für den betriebenen Aufwand. Das
ist wichtig. Der Besitzer sollte in den Fokus gerückt werden. Es muss etwas
geben, schon auf den Fotos. Gerade in einer schlechten Phase <strong>braucht man Motivation</strong> als Besitzer. So
ein Blechteller ist für mich keine, aber ein echtes Erinnerungsstück kann
einiges bewirken. Man erinnert sich an den Moment. Für uns Jockey reicht dann
manchmal einfach nur eine Kleinigkeit.</p>



<p><strong>Bitte keine Blechteller mehr</strong>
Erinnerungen nach großen Rennen schaue ich mir wie
erwähnt gerne an. Aber den Blechteller, ich sage es gerne noch einmal, kann
niemand mehr sehen. <strong>Manche Rennvereine
lassen sich mehr einfallen</strong>, das gefällt mir besser. Ich habe kürzlich das Silberne
Pferd in Hoppegarten gewonnen, immerhin ein Grupperennen, und dann so ein Ding
bekommen. Das hat mich enttäuscht. Ganz ehrlich: das fällt in der Vitrine neben
den anderen nicht auf, das Silberne Pferd hätte ein silbernes Pferd verdient
gehabt. Das wäre logisch gewesen. Ja, so etwas kostet etwas mehr, aber
vielleicht sollte man mehr Wert darauf legen auch an Symbole zu denken. Man
kann das ja dann in den kleineren Rennen durch diese Teller einsparen.“
</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ehrenpreise-im-rennsport-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>   </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke: Ehrenpreis vor allem für Besitzer</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1.jpg" alt="Christian von der Recke Featured Image" class="wp-image-23205" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-CHRISTIAN-RECKE-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>RaceBets Botschafter Christian von der Recke</strong> hat über 2000 Rennen in seiner Karriere gewonnen. Die Anzahl der Ehrenpreise ist also immens, wahrscheinlich stehen bei ihm mehrere Regale kurz vor dem Zusammenbruch. Wir haben ihn zu diesem Thema befragt, parallel aber auch mit unseren anderen Botschaftern gesprochen. Wie der Zufall es so wollte, haben Christian von der Recke und Maxim Pecheur sich gerade erst kürzlich über dieses Thema unterhalten. Das erklärt die vergleichbaren Aussagen in diesem Artikel und in dem von Maxim Pecheur, der zeitgleich veröffentlicht wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Meine klare Meinung</strong></h3>



<p>„Ich habe
zum Thema Ehrenpreise eine ganz klare Meinung. Wenn in den Ausschreibungen
Ehrenpreise angekündigt sind, müssen diese auch vergeben werden von den
Rennvereinen. Mir sind in den letzten Wochen ein oder zwei Fälle untergekommen,
bei denen dies nicht geschehen ist. Für mich ist so ein Preis <strong>ein Baustein der Ausschreibung</strong>. Und
diese ist ein Vertrag, an den der Rennverein sich halten muss. Doch wenn dies
nicht geschieht, macht mich das ehrlich gesagt ein bisschen wütend. Es ist für
die Besitzer, die ja nun nicht gerade wenig Geld für ihr Hobby zahlen, von <strong>ungeheurer Bedeutung</strong>, für einen Sieg
eine Belohnung zu bekommen. Und die sollte dann schon mit ein bisschen Fantasie
gereicht werden. Ich habe beim Verband kürzlich erst durchgesetzt, dass mehr
auf sowas geachtet werden muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bitte ein Erinnerungsstück</strong></h3>



<p>Ein <strong>Erinnerungsstück </strong>sollte es sein und
nicht nur ein einfacher, billig im Einkauf zu bekommender Teller. Doch was auch
immer es gibt: es ist viel <strong>wichtiger als
Preise für Trainer und Reiter</strong>. Wir bekommen wesentlich mehr, wir brauchen
diese Erinnerungen nicht unbedingt. Ausgenommen natürlich in den großen Rennen.
Da gehört das einfach dazu. Aber wenn ich einen kleinen Ausgleich 4 nehme und
diesen gewinne, dann will der Besitzer eine Belohnung, ich brauche keine. Für
mich als Trainer ist das Gewinnen zwar nicht selbstverständlich, aber es ist eher
möglich als für die meisten Besitzer. Für sie ist das etwas Besonderes. Also
müssen sie <strong>in jeder Hinsicht profitieren</strong>.
Selbst wenn ein Preis für mich im Budget mit drin wäre, würde ich immer dafür
sein, dass <strong>der Preis des Besitzers ein
bisschen interessanter</strong> wird als der, den ich bekommen soll. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/12/Untitled-design111.jpg" alt="Championtrainer Christian Frhr. von der Recke" class="wp-image-15527" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/12/Untitled-design111.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/12/Untitled-design111-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/12/Untitled-design111-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Championtrainer Christian Frhr. von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Besitzer fragt was es gab</strong></h3>



<p>Um einen
Ehrenpreis zu bekommen, muss der Rennstallbesitzer auch nicht vor Ort sein,
wenn das eigene Pferd läuft. Es geht um das Prinzip. <strong>Bedenken muss man, was alles bezahlt wird</strong>. Da gehören ja auch
Spesen für vielleicht acht Leute zu. Und dann braucht das Pferd auch noch mal
neue Eisen und so etwas. Da kommt also etwas zusammen. Entziehen kann man sich
eigentlich dem Ganzen nur, wenn man kein Pferd mehr hat. Aber man will gewinnen
und muss dafür belohnt werden. Bei mir ist es so, dass <strong>die Besitzer dann direkt fragen, was es denn gab</strong>. Und am Montag ist
alles in der Post. Diese versilbertem Teller und Rahmen sind weit verbreitet.
Die Gravierung ist hier wichtig. Besitzer sollen sich ihre Ehrenpreise irgendwo
hinstellen können und sich später an alles erinnern. <strong>Mir persönlich reicht eine Flasche Champagner aus</strong>, die ich bei
passender Gelegenheit am Abend trinke, sozusagen auf das Wohl der Pferde. Ein
Sack Möhren für die Pferde ist natürlich auch ganz nett. Aber mehr so als
Zusatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das ist alles ein Paket</strong></h3>



<p>Übrigens
sehe ich die Überreichung des Preises nach einem Sieg durchaus als <strong>ein Paket</strong> an. Es sollte dann schon ein
kleines Gespräch mit dem Sponsor und mit den Verantwortlichen des Rennvereins
möglich sein. Auch eine DVD und auch ein Glas Sekt gehören aus meiner Sicht
dazu. In Baden-Baden und auf einigen anderen Bahnen ist dies der Fall. Auf
vielen anderen wird so ein Sieg einfach mal abgegolten und das ist den
Besitzern gegenüber nicht fair. Das ist meine ganz klare Meinung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das muss man sich bewusst machen</strong></h3>



<p>Bedenken
muss man, dass an einem normalen Renntag vielleicht 100 Pferde laufen, aber nur
acht oder so gewinnen. Und keiner der Besitzer hat ein Pferd, um nicht gewinnen
zu wollen. Noch einmal: Ehrenpreise sind wichtig, schon als Zeichen. Ich
persönlich bin auf solche Preise nicht heiß. <strong>Ich bin heiß darauf, dass meine Besitzer was bekommen</strong>.“</p>



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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein: Got a prize: „Etwas Glitzerndes bekommen“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg" alt="Marco Klein" class="wp-image-23207" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Teller, Weinflaschen, Körbe, was auch immer – die Ehrenpreise, die nach einem siegreich bestrittenen Rennen übergeben werden, sind das Highlight einer jeden Siegerehrung. Doch was macht man damit zu Hause? Gibt es einen besonderen Platz, an dem sie aufbewahrt werden? <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets-Ambassador Marco Klein (opens in a new tab)">RaceBets-Ambassador Marco Klein</a></strong> berichtet in dieser Woche darüber.</p>



<p>„Ich finde <strong>Ehrenpreise sehr wichtig</strong>, vor allem für die Besitzer, die nicht so
oft Rennen gewinnen. Es handelt sich um schöne Andenken. Die meisten Rennbahnen
geben zusätzlich auch noch ein Siegerfoto, auch das ist eine tolle Sache.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Habe
ein Extra-Büro“</strong></h3>



<p>Ich habe bei mir zu Hause ein <strong>Extra-Büro</strong>, in dem ich meine
Ehrenpreise aufbewahre. Das sind zwei Wände mit Regalen. Erfreulicherweise kam
da schon einiges zusammen. Da sind auch praktische Sachen dabei. In Mannheim
gab es beispielsweise mal eine Gebäckdose, die ich im Wohnzimmer habe. </p>



<p>Generell sind Ehrenpreise eine <strong>nette Anerkennung</strong>. In Corona-Zeiten
bekommen die Gewinner häufig eine Flasche Wein oder Sekt. Das ist zwar auch in
Ordnung, aber für die Besitzer etwas schade. Sie haben es doch lieber, wenn sie
etwas Glitzerndes in die Hand bekommen. Wir Trainer freuen uns über
Erinnerungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bilder
aus Frankfurt</strong></h3>



<p>Sehr gut gefallen hat mir, als man früher in
Frankfurt <strong>Drucke von Bildern</strong>
erhielt. Ich habe bei mir im Flur eines hängen, auf dem der Jockey sogar fast
meine Rennfarben trägt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tolle
Erinnerungen</strong></h3>



<p>Natürlich habe ich auch die Ehrengaben von
meinem jeweils <strong>ersten Erfolg als
Besitzertrainer</strong> und als Trainer noch. Die meisten sind ja auch graviert,
was ich toll finde. Wenn ich im Büro telefoniere, sitze ich selten, sondern
bewege ich mich. Wenn ich die Ehrenpreise da sehe, fällt mir oft ein, welches
Rennen oder welches Pferd das war. Es macht viel Freude, sich daran zu
erinnern.“</p>



<p class="has-text-align-center"> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ehrenpreise-im-rennsport-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a> </p>
<p>The post <a href="https://blog.racebets.de/ehrenpreise-im-rennsport/">Ehrenpreise im Rennsport</a> appeared first on <a href="https://blog.racebets.de">RaceBets Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Leben auf der Durchreise“</title>
		<link>https://blog.racebets.de/life-on-the-road/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=39585</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: „Auf Rennbahnen, in Hotels oder auf der Straße“ Weiterlese Maxim Pecheur: an jedem Wochenende und mehr unterwegs Weiterlese Christian von der Recke: Viel unterwegs Weiterlese Marco Klein: „Habe 50.000 Kilometer zurückgelegt“ Weiterlese Sibylle Vogt: „Auf Rennbahnen, in Hotels oder auf der Straße“ Es gab Jahre, da stand das Auto von Sibylle Vogt [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://blog.racebets.de/life-on-the-road/">„Leben auf der Durchreise“</a> appeared first on <a href="https://blog.racebets.de">RaceBets Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: „Auf Rennbahnen, in Hotels oder auf der Straße“</strong></td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur: an jedem Wochenende und mehr unterwegs</strong></td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke: Viel unterwegs</strong></td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: „Habe 50.000 Kilometer zurückgelegt“</strong> </td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: „Auf Rennbahnen, in Hotels oder auf der Straße“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Es gab Jahre, da stand das Auto von Sibylle
Vogt kaum still. Hin und her ging es von ihrem früheren Wohnort in Bexbach zum
morgendlichen Training nach Iffezheim und dann wieder zurück. Inzwischen wohnt
Deutschlands beste Amazone in Rastatt, so dass die Reisewege etwas kürzer sind.
Aber natürlich legt sie noch viele Kilometer zu den Rennbahnen in Deutschland
und Frankreich zurück. </p>



<p>Exklusiv auf dem <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets-Blog berichtet Sibylle Vogt  (opens in a new tab)">RaceBets-Blog berichtet Sibylle Vogt </a></strong>über das „Leben auf der Straße“: </p>



<p>„Wie oft ich zu Hause bin, kommt natürlich auf
die Anzahl der Rennveranstaltungen in Deutschland und Frankreich an, bei denen
ich vertreten bin. Im Jahr 2020 war ich teilweise nur eine Woche am Stück zu
Hause. Ansonsten war ich hauptsächlich auf <strong>Rennbahnen</strong>,
in <strong>Hotels</strong> oder auf der <strong>Straße</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>100.000
Kilometer pro Jahr</strong></h3>



<p>Ich denke, dass ich im Jahr um die <strong>100.000 Kilometer</strong> zurücklege. Und
eigentlich fahre ich fast immer selbst. Das Problem in Iffezheim ist, dass kaum
andere Leute da sind, die auch zu den Bahnen hinfahren. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„In
zweieinhalb Jahren von 70.000 auf 340.000 Kilometer“</strong></h3>



<p>Mein früherer Mercedes der A-Klasse hat
inzwischen ausgedient. Ich hatte ihn mir bei einem Kilometerstand von 70.000
gekauft. Das war vor zweieinhalb Jahren, nun hatte er <strong>340.000 Kilometer</strong> auf der Uhr. Nun habe ich einen Mercedes C-Coupe
mit 50.000 Kilometern, aber ich kaufe mir <strong>nie
einen Neuwagen</strong>, da er sich bei mir so schnell verbraucht. Das lohnt sich
einfach nicht. Inzwischen, nach der Trennung zwischen Sven Schleppi und mir,
fallen die insgesamt drei Stunden Fahrt von Bexbach nach Iffezheim und zurück
weg. </p>



<p>Ich habe mich an die Fahrten gewöhnt, wie nach
Lyon. Das sind insgesamt 1.100 Kilometer an einem Tag. Ich reise gerne, so
lange der Erfolg sich einstellt. Dann ist es nur halb so anstrengend. Wenn es
nicht läuft, dann fällt es einem schwerer.</p>



<p>Nach Köln muss ich für das Training nur zu
bestimmten ganz wichtigen Galopps bei Peter Schiergen vor Gruppe I- oder Gruppe
II-Rennen fahren. Da bin ich dann von Carmen Bocskai freigestellt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Fliegen
ist angenehm“</strong></h3>



<p>Natürlich ist es sehr angenehm zu fliegen, wie
zu bestimmten Events weiter weg im Ausland. Durch Corona besteht allerdings das
Problem, dass nicht so viele Flüge gehen wie früher. Beim <strong>Jockey-Wettbewerb in Prag</strong> wollten Martin Seidl und ich aus Köln
fliegen, aber das klappte nicht, so dass wir mit dem Auto fahren mussten. Das
waren dann sieben Stunden. Aber auch damit kann man sich arrangieren.“</p>



<p class="has-text-align-center"> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>   </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur: an jedem Wochenende und mehr unterwegs</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Maxim Pecheur (opens in a new tab)">Maxim Pecheur</a></strong> kommt viel rum in seinem Job. In diesem Artikel beleuchtet er seine vielen Fahrten und Reisen und versucht eine konkretere Angabe bezüglich der Kilometer zu machen. Wir hatten von unserem Botschafter natürlich keine genaue Zahl erwartet, schließlich sind pauschale Angaben immer schwierig, gerade in den aktuellen Zeiten. Fakt ist auf jeden Fall, dass er unfassbar viel unterwegs ist. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>80.000 bis 100.000 Kilometer im eigenen Fahrzeug</strong></h3>



<p>„Ich
denke, dass ich mit meinem eigenen Fahrzeug so zwischen <strong>80.000 Kilometer und 100.000 Kilometer im Jahr</strong> fahre. Man kann das
sehr schwer in Zahlen zu fassen. Das ist ein bisschen anders, wenn man nicht
ganz so viel ins Ausland muss. Wie oft ich zu Hause bin, hängt letztlich damit
zusammen, wie oft man weit entfernt vom Wohnort reiten muss. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Genaue Angaben sind schwierig</strong></h3>



<p>Eine
genaue Anzahl für die Kilometer, die ich in jedem Jahr zurücklege, kann ich wie
gesagt schwer machen, das ist eine Schätzung. Natürlich bin ich an jedem
Wochenende unterwegs zu den verschiedenen Bahnen. Aber wir Reiter <strong>teilen uns Mietwagen</strong>, schon um unsere
eigenen Fahrzeuge nicht zu verschleißen und um Geld zu sparen. Dann wechselt
man sich halt während einer langen Fahrt ab. Zusätzlich zu den Fahrten mit dem
Auto kommen auch noch <strong>Fahrten mit der
Bahn und Flüge</strong> hinzu. Wobei das alles wegen Corona vor allem im letzten
Jahr aber auch in diesem weniger geworden ist. Berlin und München machen wir
eigentlich häufig mit dem Flugzeug, das ist seit Corona aber weniger geworden.
Kilometer mit dem Flieger sieht man natürlich auf keinem Tacho.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Geteilte Fahrten</strong></h3>



<p>Man muss
unterscheiden, dass man einen Teil der Kilometer mit dem eigenen Auto fährt und
dann Teile mit Dritten. Wir teilen uns nach Möglichkeit die Fahrten. So kann
man sich zwischendurch auch ausruhen, es geht aber auch um die Kosten. Ich
denke, dass jeder von uns mit verschiedenen Fahrzeugen zwischen <strong>100.000 Kilometer und 150.000 Kilometern</strong>
macht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Fahrten ins Ausland</strong></h3>



<p>Es war ja
lange Zeit auch schwieriger für uns für Ritte nach Frankreich zu fahren, weil
wir uns vorher aufwändig testen lassen mussten. Das gleiche gilt für die
Schweiz und für Italien. Das ist nun alles wieder etwas einfacher geworden. Ich
bin im Winter häufig in Belgien, dazu noch in der Schweiz. <strong>Dreimal in der Woche bin ich normalerweise unterwegs und reite die
anderen Tage in der Woche in der Arbeit.</strong> Natürlich gibt es Wochen, wo man
fünfmal oder sechsmal unterwegs ist. Das hängt auch mit den Orten der
Veranstaltungen zusammen. Und der Zusammenhang, ob man mit dem eigenen Stall
viel unterwegs ist vielleicht viel nach Frankreich fahren muss. Von den
Entfernung her legen wir jedenfalls auf das Jahr gerechnet unfassbar weite
Strecken zurück. Und dann kommen auch noch <strong>die
täglichen Fahrten in den Stall </strong>hinzu. Wenn man nicht direkt in einem wohnt
oder einen kurzen Fußweg von einem entfernt, kommt da einiges zusammen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>An das Geld denken</strong></h3>



<p>Ich habe
schon in vielen anderen dieser Artikel erwähnt, dass wir auf das Geld achten
müssen, weil wir Jockeys weitaus weniger verdienen als man gemeinhin annimmt.
Der Betrieb muss am Laufen gehalten werden. Und das geht nur, wenn man direkt
nach der Veranstaltung wieder nach Hause fährt und auch zuvor <strong>nicht vor Ort übernachtet</strong> hat. Lassen
wir die Meetings hier einmal außen vor. Man fährt also immer wieder zurück, es
sei denn es ist rein von der Logistik her nicht nachvollziehbar. Man kann
schwer von Köln nach Hoppegarten fahren, zurück nach Köln und am nächsten Tag
nach Dresden oder München, um ein Beispiel zu nennen. <strong>Hotels kosten Geld</strong>, unter 80 Euro in der Nacht kommt man nicht hin.
Und wenn man mit mehreren Leuten fährt, kommt noch hinzu, dass man gemeinsam
auf die identische Art und Weise vorgehen muss. Es kann also nicht der eine
nach Hause fahren und der andere bleibt vor Ort und am nächsten Tag reitet man
dann wieder gemeinsam auf einer anderen Bahn. Die Firma am Laufen zu halten ist
in Deutschland nicht so einfach, das haben wir in anderen Texten wie erwähnt
auch bereits mehrfach beschrieben.“</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>   </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke: Viel unterwegs</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Christian von der Recke (opens in a new tab)">Christian von der Recke</a></strong> gehört zu den Trainern, die sofern es möglich ist, bei den Starts der von ihm trainierten Pferde persönlich vor Ort sind. Er macht es sich also nicht stattdessen im heimischen Wohnzimmer vor dem Fernseher gemütlich, während andere arbeiten. Er weiß, dass es zu seinem Job gehört, auch die Besitzer zu betreuen. Wir haben ihn folglich gefragt, wie viele Kilometer er in jedem Jahr unterwegs ist. Eine konkrete Angabe war natürlich nicht möglich, aber die Zahlen, die er uns nannte, können erstaunen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fast immer mit dabei</strong></h3>



<p>„Ich gehöre, wie in diesen
Artikeln schon das ein oder andere Mal zu lesen gewesen ist, zu den Trainern,
die gerne vor Ort sind, wenn die von mir trainierten Pferde laufen. Das bin ich
auch meinen Besitzern schuldig. Da kommt also so einiges an Kilometern
zusammen. Wobei das mit der konkreten Angabe schwierig ist. Es sind sicherlich
über <strong>100.000 Kilometer im Jahr im Auto</strong>.
Aber hinzu kommen auch <strong>Flüge und Fahrten
mit der Bahn</strong>. Wenn man ins Ausland muss, kommt auch einiges zusammen. Da
sitzt man dann auch schon mal mit im Transporter. Es ist also schwierig das
alles zusammen zu rechnen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Es gehört zum Job dazu</strong></h3>



<p>Mir haben das Reisen und die langen
Fahrten früher überhaupt nichts ausgemacht. Aber erfahrene Menschen aus diesem
Sport haben mir damals bereits gesagt, dass <strong>andere Zeiten kommen</strong> werden, an denen mich das etwas mehr belastet.
Und es ist tatsächlich ein wenig anstrengender geworden. Gerade in der Corona
Zeit musste man dann als Trainer auch mal <strong>am
Morgen nach Deauville fahren und am Abend zurück</strong>. Das waren Fahrten, die
man etwas länger in den Knochen hatte. Letztlich gehört das aber alles zum Job
dazu.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Trainer als Motivation vor Ort</strong></h3>



<p>Was ich sehr schade finde, ist,
dass man beispielsweise in Frankreich das Gefühl hat, dass die Reiter sich mehr
anstrengen, wenn man <strong>als Trainer vor Ort</strong>
ist. Ich kann mich natürlich auch täuschen. Dabei ist das ein bisschen seltsam,
ich kann als Trainer außer <strong>die Order zu
geben</strong> eigentlich gar nichts mehr machen. Und das wäre auch am Telefon möglich.
Aber wir Trainer bringen wohl Motivation. Ausschlaggebend für mich ist aber
mehr, welche <strong>Besitzer vor Ort</strong> sind,
jedenfalls wenn ich Starter auf zwei Bahnen habe. Alle sind wichtig, aber der
eine braucht mehr Betreuung als der andere. Da meine beiden Töchter mit im Boot
sind, ist es aber auch mal möglich nicht überall hinzufahren. Andererseits
wollen die Besitzer natürlich schon gerne sehen, dass ihr Trainer zur Arbeit
geht. Man sollte aber also nicht frei machen, wenn ein Pferd läuft.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Viele Fahrten sind das Ziel</strong></h3>



<p>Es sind wie gesagt viele
Kilometer mit dem Auto plus Fahrten mit der Bahn und Flüge. Und man fährt oft
mit. Das erklärt dann die 100.000 Kilometer und mehr. Das klingt viel, aber man
macht es ja auch gerne. Ich sage mal so: <strong>wenn
man gar nicht die Möglichkeit hat so viel zu fahren in meinem Job, hat man ja
nicht sonderlich viele Starter</strong> und das kann auch nicht das Ziel sein. Man
ist ja daran interessiert, viele Starter zu haben und ist nicht böse darüber,
dass man diese Kilometer auf sich nehmen muss.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Problem Autobahn in Deutschland</strong></h3>



<p>Die Fahrten auf den <strong>Autobahnen in Deutschland</strong> sind auch
nicht immer angenehm, jedenfalls wenn Stau ist. Ich habe von Hannover nach
Weilerswist kürzlich dreieinhalb Stunden gebraucht, weil es unterwegs zwei
Unfälle gab. Ich rege mich aber nicht mehr auf über diese Fahrten oder wenn ich
mal im Stau stehe. Ich kann ja nichts daran ändern. Anders als früher ist
übrigens, dass es ein Navi gibt und man einfach nur noch fahren und aussteigen
muss. Das war früher nicht so.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Das Fazit zum Thema</strong></h3>



<p>Mein Fazit zum Thema mit den vielen
Kilometern ist: Die langen Strecken setzen mir doch mehr zu als früher.
Ausruhend ist das nicht so lange im Auto. Mit dem Zug zu fahren oder sich eine
Strecke am Steuer zu teilen ist angenehmer. Aber es muss sein, denn es gehört
dazu. Und die Besitzer erwarten es, dass ich dabei bin. Es ist ihr gutes Recht.“</p>



<p class="has-text-align-center">   <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a>   </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein: „Habe 50.000 Kilometer zurückgelegt“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page.jpg" alt="Marco Klein Featured Image" class="wp-image-23211" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Tacho des eigenen Wagens kommt manchmal
schon in den roten Bereich – für einen Galopp-Trainer wie Marco Klein gehört
das Fahren zu den Hippodromen in den verschiedensten Teilen Deutschlands, aber
auch nach Frankreich, zu den Hauptbeschäftigungen neben dem eigentlichen
Trainieren. </p>



<p>Exklusiv auf dem Blog berichtet <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets-Botschafter Marco Klein (opens in a new tab)">RaceBets-Botschafter Marco Klein</a></strong>, wieviele Kilometer er im Jahr zurücklegt und was alles mit dem Reisen zusammenhängt: </p>



<p>„Wir Trainer sind schon sehr viel unterwegs.
Teilweise fahre ich direkt mit dem Transporter mit, doch den großen Teil der
Wege lege ich mit meinem eigenen PKW zurück. Da der Wagen noch relativ neu ist,
kann ich genau sagen, dass ich in diesem Jahr <strong>50.000 Kilometer</strong> mit ihm zurückgelegt habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nur
wenige Renntage im Südwesten</strong></h3>



<p>In der Regel fahre ich selbst. Wenn wir nur
zwei Pferde dabei haben, steuere ich auch meistens den eigenen Transporter. In
den letzten beiden Jahren, vor allem in 2021, war die Besonderheit, dass im <strong>Südwesten nur wenige Renntage</strong>
stattgefunden haben. Auch das Frühjahrs-Meeting in Baden-Baden ist bekanntlich
ausgefallen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fokus
zu sehr auf NRW </strong></h3>



<p>Meiner Meinung nach hat man von Verbandsseite
keine Rücksicht auf uns genommen und die Schwerpunkte ganz klar auf
Nordrhein-Westfalen und Hannover gelegt. Dadurch waren unsere Reisen länger und
die Transporte teurer und die Kosten höher. Generell ist mir auch auf
Verbandsseite vieles <strong>zu NRW-lastig</strong>.
Und der Trainer- und Jockey-Verband hat sich nicht dafür eingesetzt, dass die
Renntage besser verteilt wurden.</p>



<p>Dank der Initiative von unserem Stalljockey
Tommaso Scardino hatten wir im April einen Renntag in Mannheim, sonst hätte es
im ersten Halbjahr <strong>kaum
Rennveranstaltungen in der Region</strong> gegeben. Ein Vorteil und sehr wichtig war
für uns allerdings, dass Baden Galopp wieder Renntage in Iffezheim durchgeführt
hat und sich die Situation in Baden-Baden sehr gefestigt hat. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Blickrichtung
Frankreich</strong></h3>



<p>Ansonsten schauen wir natürlich auf die <strong>französische Provinz</strong> und greifen dort
an. Die Rennpreise sind da auch sehr attraktiv. Ich plane, im nächsten Jahr
dort noch viel öfter anzutreten. Zum Beispiel sind kürzlich in Straßburg in
einem Rennen 13 der 15 Starter aus Deutschland gewesen. Irgendwie hungert sich
der deutsche Rennsport selbst aus.“</p>



<p class="has-text-align-center"> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=life-on-the-road-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a> </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grosser Preis von Bayern</title>
		<link>https://blog.racebets.de/grosser-preis-von-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=39410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: Großer Preis von Bayern: „Unscheinbar, aber mit großem Herz“ Weiterlese Maxim Pecheur über den Großen Preis von Bayern Weiterlese Christian von der Recke über den Großen Preis von Bayern Weiterlese Marco Klein: Großer Preis von Bayern: „Über Alpinista führt der Sieg“ Weiterlese Sibylle Vogt: Großer Preis von Bayern: „Unscheinbar, aber mit großem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: Großer Preis von Bayern: „Unscheinbar, aber mit großem Herz“</strong></td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur über den Großen Preis von Bayern</strong></td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke über den Großen Preis von Bayern</strong></td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong><a href="#Christian-von-der-Recke"> </a></td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: Großer Preis von Bayern: „Über Alpinista führt der Sieg“</strong></td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: Großer Preis von Bayern: „Unscheinbar, aber mit großem Herz“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Schon mehrfach war der Große Preis von Bayern,
der 2021 wieder unter dem Patronat des Versicherungskonzerns Allianz steht, das
am besten besetzte deutsche Galopprennen des Jahres. Keine Frage, die Verlegung
der Gruppe I-Prüfung, die in diesem Jahr (genauer gesagt am Sonntag, 7.
November) mit 150.000 Euro dotiert ist und wieder über 2.400 Meter führt, in
den November war ein goldener Schachzug des früheren Rennvereins-Vizepräsident
Franz Prinz von Auersperg. </p>



<p>Auch <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt (opens in a new tab)">RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt</a></strong> hat sich mit dem Top-Event in München-Riem beschäftigt. Hier ihre Einschätzung mit Stand 26. Oktober, also deutlich vor der Starterangabe:</p>



<p>„Wenn ich mich richtig erinnern kann, dann bin
ich in diesem Rennen noch nie geritten. Vor einem Jahr, als Sunny Queen am Ende
Siegerin war, hätte ich eigentlich die Partnerin von Tax For Max sein sollen,
aber ich war dann doch auf chancenreichen Pferden für Carmen Bocskai in
Frankreich im Einsatz. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Witterungsbedingungen
sind anders</strong></h3>



<p>Da natürlich Anfang November die
Witterungsbedingungen schon entsprechend herbstlich sein können, hat in den
letzten Jahren im Großen Preis von Bayern nicht immer der Favorit gewonnen.
Eines muss man allerdings sagen: Die <strong>Rennbahn</strong>
in München ist immer <strong>top gepflegt</strong>,
egal, wie das Wetter auch ist. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fest in
der Hand der Gäste</strong></h3>



<p>Meistens ist diese letzte Gruppe I-Prüfung im
Jahr sehr stark besetzt mit guten Gästen aus dem Ausland. Diesmal scheint sie
nach dem Stand der Nennungen anderthalb Wochen vor dem Rennen sogar ganz fest
in der Hand der Gäste zu sein, auch wenn man ja noch nicht sagen kann, wer auch
wirklich mit von der Partie sein wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Dritter
Top-Treffer für Alpinista?</strong></h3>



<p><strong>Alpinista</strong> ist eine erstklassige Stute, das hat man in Deutschland nun schon
zweimal zu sehen bekommen. Wenn sie hier laufen sollte, könnte sie nach dem
Großen Preis von Berlin, als sie Torquator Tasso schlug, und dem Preis von
Europa in Köln ihr drittes Gruppe I-Rennen bei uns gewinnen. In Hoppegarten war
ich in ihrem Rennen sogar mit dabei. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/09/210808D781HOPPEGARTEN.jpg" alt="Hoppegarten, Alpinista mit Luke Morris" class="wp-image-38575" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/09/210808D781HOPPEGARTEN.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/09/210808D781HOPPEGARTEN-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/09/210808D781HOPPEGARTEN-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Hoppegarten Alpinista mit Luke Morris gewinnt den Longines 131. Grossen Preis von Berlin, 08.08.2021</figcaption></figure>
</div>


<p>Sie <strong>sieht</strong>
sehr <strong>unscheinbar aus</strong>, läuft sehr
phlegmatisch und muss meistens geritten werden. In Berlin hätte ich unterwegs
nicht gedacht, dass sie gewinnen würde. Sie ist auch nicht besonders groß, hat
aber ein <strong>unheimlich großes Herz</strong>. Der
Boden sollte kein Problem für sie sein. Natürlich müssen sich an ihr alle
anderen messen.</p>



<p>Auch <strong>Walton
Street</strong>, sofern das Godolphin-Pferd wieder bei uns startet. Er hat einen
sehr erfolgreichen letzten Winter in Dubai hinter sich, war Dritter zu
Alpinista in Berlin und hat mit seinem Sieg im Canadian International in
Toronto seine Klasse gezeigt. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kann
Skalleti die Distanz?</strong></h3>



<p>Unheimlich große Endgeschwindigkeit besitzt <strong>Skalleti</strong>. Man hat im Großen
Dallmayr-Preis schon einmal in München gesehen, was er aufholen kann. Das war
beeindruckend. Er kann auch weichen Boden. Aber möglicherweise sind die 2.400
Meter für ihn etwas zu weit.</p>



<p>Nun zu den möglichen deutschen Pferden: <strong>Nerium</strong> aus dem Stall von Peter
Schiergen hat sich als Zweiter hinter Alpinista im Preis von Europa gut aus der
Affäre gezogen. Er ging damals vorne mit und hielt sehr gut stand. Ein sehr
ehrliches Pferd, das auch weiches Geläuf mag, natürlich wird es gegen Alpinista
wieder schwer.</p>



<p>Keinesfalls leicht ist es für Dreijährige,
auch wenn vor einem Jahr Sunny Queen gewonnen hat. <strong>Mendocino</strong> braucht aber wohl durchlässigen Boden. Und <strong>Amazing Grace</strong> ist eine Klassestute, die
auch einiges bewegen kann.“</p>



<p class="has-text-align-center">   <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=grosser-preis-von-bayern-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>   </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur über den Großen Preis von Bayern</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Unser <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets Botschafter Maxim Pecheur (opens in a new tab)">RaceBets Botschafter Maxim Pecheur</a></strong> sagte bereits deutlich vor der Abgabe dieses Textes, dass er voraussichtlich keinen eigenen Ritt im Großen Preis von Bayern am kommenden Sonntag in München haben wird. Seine Begründung war, dass dort immer in erster Linie die Ausländer laufen. Und die bringen eigene Reiter mit. An der Tendenz hat sich nichts geändert, auch wenn wir uns sein Statement noch vor der Vorstarterangabe holten – übrigens parallel zu einem Renntag in Chantilly, bei dem er zweimal in den Sattel steigen konnte. Vielleicht gibt es ja noch eine kleine Überraschung, doch wir gehen davon aus, dass unser Ambassador mit seiner Einschätzung richtig liegt. Somit geht es nachfolgend in erster Linie um einen objektiven Blick auf die letzte Prüfung der Gruppe 1 in Deutschland in dieser Saison.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ohne eigenen Ritt</strong></h3>



<p>„Ich habe
<strong>leider keinen Ritt</strong> im Großen Preis
von Bayern. In der Vergangenheit bin ich in diesem Rennen der Gruppe 1 zwar das
eine oder andere Mal in den Sattel gestiegen, aber ich kann mich an keine
besonderen Ereignisse erinnern. Gewonnen habe ich jedenfalls nicht, denn daran
würde ich mich erinnern. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich glaube ich war mal Fünfter oder so mit einem
Pferd von Henk Grewe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Es sieht sehr nach Alpinista aus</strong></h3>



<p>Es
treffen sich <strong>einige wirklich gute Pferde</strong>
in diesem letzten ganz großen Highlight der Saison. </p>



<p>Im
Vorfeld sieht es doch sehr nach einem Sieg der <strong>englischen Stute Alpinista</strong> aus, die im Moment ja überhaupt nichts
falsch zu machen scheint. Sie hat eine tolle Saison. Wie ich sah, hat sie ein
GAG von 99 und bekanntlich auch viel Erfahrung hierzulande. Man wird anreisen,
um zu gewinnen, daran habe ich keine Zweifel. Gegen sie müssen die anderen
Pferde, vor allem die aus Deutschland, doch ganz schön anstrengen, um vor ihr
zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über Nerium und Walkaway</strong></h3>



<p>Nach
Marke ist danach <strong>Nerium</strong> zu nennen,
der Zweite aus dem Preis von Europa. Die Dreijährigen haben es gegen diese
beiden nicht ganz so leicht, aber Talent muss man ihnen zubilligen. Ich kenne <strong>Walkaway</strong> aus dem Training. Im Rennen
geritten bin ich sie noch nicht. Sie hat in Hannover schön gewonnen,
profitierte als Folge in der Moral. Sie kann das weiche Geläuf. Wer weiß,
vielleicht kann sie sich ja eine Gruppe 1-Platzierung holen. Ausschließen würde
ich das nicht. Und auch ein Sieg ist nicht völlig unmöglich. Für die Zucht wäre
das ein toller Mehrwert – und allgemein für den deutschen Galopprennsport.
Verstecken müssen die genannten Pferde und auch <strong>Mendocino</strong> und <strong>Amazing Grace</strong>
sicherlich nicht. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/04/BB13092009006.jpg" alt="Nerium mit Lukas Delozier" class="wp-image-31276" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/04/BB13092009006.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/04/BB13092009006-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/04/BB13092009006-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Nerium mit Lukas Delozier, Baden-Baden, 13.09.2020</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Pferd für diese Jahreszeit</strong></h3>



<p>Wie auch
immer, ich bin der Überzeugung, dass es einen englischen Sieg gibt. Die
deutschen Pferde müssten eine top Tagesform zeigen, um gerade Alpinista
gefährlich werden zu können. Das Geläuf wird weich sein, München hat <strong>ein gepflegtes Geläuf</strong>, daran wird keines
der Pferde scheitern. Walkaway wird sich bei diesen Voraussetzungen auf jeden
Fall wohl fühlen. Wer weiß, vielleicht wächst sie ja über sich hinaus.
Vielleicht ist sie ja sogar explizit ein Pferd für diese Jahreszeit und hat
sich noch einmal verbessert. Ich kann mir das gut vorstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Ritt im Auktionsrennen</strong></h3>



<p>Ich
werden am Sonntag in München sein. Im Rahmenprogramm steige ich in den Sattel.
Zwar kamen einige eigentlich avisierte Ritte leider nicht zustande. Aber im <strong>BBAG</strong> <strong>Auktionsrennen</strong>, dem zweiten Highlight des Tages, sitze ich auf <strong>Solvio von Sascha Smrczek</strong>. Das Pferd
hat Erfahrung und es zeigte Talent. Ich rechne mir aus diesen Gründen schon ein
bisschen was aus, zumindest eines der Platzgelder sollte das Ziel sein.“</p>



<p class="has-text-align-center">   <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaigrosser-preis-von-bayernine-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>   </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke über den Großen Preis von Bayern</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets Botschafter Christian von der Recke (opens in a new tab)">RaceBets Botschafter Christian von der Recke</a></strong> schaut in diesem Artikel auf den Großen Preis von Bayern. Das letzte Rennen in der Gruppe 1 in diesem Jahr in Deutschland wird am kommenden Sonntag in München entschieden. Wir haben diese Befragung zu einem Zeitpunkt gemacht, an dem das finale Feld der Starter noch nicht feststand. Es gab allerdings bereits Tendenzen. Sieben Pferde waren angegeben mit einer klaren Favoritin aus England.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein kleines Starterfeld im Gruppe 1-Rennen</strong></h3>



<p>„Schade
finde ich, dass <strong>nur sieben Pferde</strong>
voraussichtlich im Großen Preis von Bayern laufen. Vor einigen Tagen waren noch
zehn genannt. Aber klar, es ist spät im Jahr, Gruppe 1-Sieger wachsen nicht auf
Bäumen und München liegt auch nicht gerade günstig. Aus Italien kann man ja
eher keine Starter in derartigen Rennen erwarten. Der deutsche Derbysieger
Sisfahan wäre natürlich ein logischer Kandidat, doch man hat sich für den
Breeders‘ Cup entschieden, was man nachvollziehen kann. Interessant wird das
Rennen am Sonntag dennoch.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Favoritin Alpinista</strong></h3>



<p>Favoritin
wird nach jeder Logik die englische Stute <strong>Alpinista</strong>.
Sie hat ein GAG von 99 und das ist wirklich mal eine Hausnummer. Logischer
Gegner von der Marke her ist <strong>Nerium</strong>,
der Zweite aus dem Preis von Europa. Er hat dort sicherlich vom extrem
positiven Ritt von Bauyrzhan Murzabayev profitiert. Der brachte ihm eine Marke
von 98 Kilo ein. Aber ob er das Blatt wenden kann? Ich sehe das als schwierig
an. Das muss jedoch nicht heißen, dass er nicht trotzdem wieder gut laufen
wird. Aber so eine Leistung muss erst einmal bestätigt werden. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über die weiteren Gäste in diesem Rennen</strong></h3>



<p>Dann
haben wir die Stute <strong>Believe in Love</strong>.
Bei ihr und auch bei <strong>Karlarina </strong>aus
Frankreich habe ich so ein bisschen Bedenken wegen der Distanz. Wenn Pferde
eigentlich auf weiteren Wegen laufen und dann auf die kürzere Strecke
zurückkehren, tut denen das oft weh. Gerade auf dem geforderten Niveau. Das
weiß man auch, wenn man selbst läuft: <strong>von
der höheren Distanz auf die kürzere zu kommen, ist nicht einfach</strong>. Hier
kommt hinzu, dass diese beiden Pferde selbst auf ihrer idealen Distanz nicht so
gut sind wie Alpinista. Das macht die Aufgabe nicht gerade einfach aus deren
Sicht. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Believe-in-Love-am-02.10.2021-beim-Renntag-in-Longchamp.jpg" alt="Believe in Love am 02.10.2021 beim Renntag in Longchamp" class="wp-image-39429" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Believe-in-Love-am-02.10.2021-beim-Renntag-in-Longchamp.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Believe-in-Love-am-02.10.2021-beim-Renntag-in-Longchamp-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/11/Believe-in-Love-am-02.10.2021-beim-Renntag-in-Longchamp-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Believe in Love am 02.10.2021 beim Renntag in Longchamp</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Dreijährigen müssen sich steigern</strong></h3>



<p>Die
Dreijährigen müssen meiner Meinung nach alle noch einen Sprung machen. Aber der
ist nicht auszuschließen, das kann in diesem Alter natürlich noch platzieren.
Vom GAG her ist es für <strong>Walkaway, Amazing
Grace und Mendocino</strong> nicht leicht. Gerade um diese Jahreszeit ist viel
möglich. Das hat man auch letztes Jahr gesehen. In einigen der letzten Jahre
konnte man kleinere und größere Überraschungen erleben. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vieles ist vorstellbar in diesem Rennen</strong></h3>



<p>Es ist
ein langes Jahr, der Boden ist vielleicht schwer, wer weiß also, was passiert.
Doch im Vorfeld kann man nur <strong>realistisch
nach der Form</strong> gehen und nach dieser ist in erster Linie mit einem <strong>Endkampf zwischen Alpinista und Nerium</strong>
zu rechnen, wobei die Stute voraussichtlich das bessere Ende haben wird. Sie
stehen für mich raus. Gut für die Pferde ist, dass es <strong>fünf Platzgelder</strong> gibt. Wenn nur wenige Pferde antreten, heißt das
somit, dass fast alle Geld verdienen. Das ist natürlich ein Anreiz für die
vermeintlichen Außenseiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Keine eigenen Verbindungen zum Rennen</strong></h3>



<p>Eine
eigene Geschichte zum hier beschriebenen Rennen kann ich nicht erzählen. Ich
habe und hatte mit diesem Rennen eigentlich nichts zu tun. Ich schaue es mir am
Sonntag mit einer gewissen Spannung an und das ist es dann auch.“</p>



<p class="has-text-align-center">   <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaigrosser-preis-von-bayernine-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a>   </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco
Klein: Großer Preis von Bayern: „Über Alpinista führt der Sieg“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg" alt="Marco Klein" class="wp-image-23207" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-MARCO-KLIEN-Author-Page-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist das letzte Treffen der Star-Pferde im Jahr 2021 – der Allianz – Großer Preis von Bayern am Sonntag, 7. November 2021, auf der Galopprennbahn in München-Riem dürfte zu einem internationalen Kräftemessen der Cracks werden. Doch wer gewinnt das mit 150.000 Euro dotierte Top-Event? RaceBets-Botschafter <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Marco Klein (opens in a new tab)">Marco Klein</a></strong> hat sich mit dieser Frage beschäftigt, allerdings mit Stand 26. Oktober, also noch deutlich vor der endgültigen Starterangabe.</p>



<p>„Es sieht danach aus, als wäre der Große Preis
von Bayern in diesem Jahr fest in der Hand der ausländischen Pferde. Denn aus
Deutschland wurden ja&nbsp; nur ganz wenige
Pferde genannt.&nbsp; </p>



<p>Sollte <strong>Alpinista</strong>
kommen, dann ist sie natürlich ganz klar <strong>das
zu schlagende Pferd</strong> und die absolute Top-Favoritin. Sie hat im Preis von
Europa in Köln unter anderem gegen Nerium und den Derbysieger Sisfahan
gewonnen, der in dieser Woche im Breeders‘&nbsp;
Cup Turf in Amerika läuft. Das war eine sehr eindrucksvolle Vorstellung.
Mit dieser Form sollte sie das Rennen in München gewinnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klasse-Form
in Berlin vor dem Arc-Sieger</strong></h3>



<p>Das war in Köln zwar auf guter Bahn, aber sie
hat auch schon Gruppe II-Rennen auf weichem Boden in England für sich
entschieden. Vier Erfolge in diesem Jahr sind schon ein Wort. In Hoppegarten
holte sie sich den Großen Preis von Berlin gegen <strong>Torquator Tasso</strong>, also gegen den anschließenden deutschen
Arc-Gewinner. Mehr geht nicht, über sie führt der Weg zum Sieg.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Hop03102004012.jpg" alt="Torquator Tasso siegt unter Lukas Delozier im Longines 130. Grosser Preis von Berlin, Gr.1" class="wp-image-25741" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Hop03102004012.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Hop03102004012-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/08/Hop03102004012-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Torquator Tasso siegt unter Lukas Delozier im Longines 130. Grosser Preis von Berlin, Gr.1, am 03.10.2020 in Hoppegarten</figcaption></figure>
</div>


<p>Wenn <strong>Walton
Street</strong> kommt, dann gehört auch der Godolphin-Vertreter in den Endkampf.
Sein dritter Rang in Berlin zu Alpinista und Torquator Tasso war gewiss nicht
verkehrt. Das war eine gute Form, die er mit seinem <strong>Sieg im Canadian International</strong> in Woodbine sogar noch steigerte. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Strecke
das Fragezeichen bei Skalleti</strong></h3>



<p>Nennen möchte ich ansonsten noch den Franzosen
<strong>Skalleti</strong>, denn sein
Fünf-Längen-Erfolg im Großen Dallmayr-Preis ist noch in bester Erinnerung. Er
hat folglich auch den Vorteil der Bahnkenntnis. Die Bahn war damals gut bis
weich, nun dürfte sie sicher weich sein. Er besitzt auch ein sehr hohes Rating.
Einziges Fragezeichen ist bei ihm die schon recht weite Strecke von 2.400
Metern, wie man zuletzt im Prix Foy in Longchamp gesehen hat, als er über Platz
vier nicht hinauskam.</p>



<p><strong>Nerium
die beste deutsche Chance?</strong>
Von den möglichen deutschen Pferden gefällt mir <strong>Nerium</strong> mit seinem zweiten Platz hinter
Alpinista im Preis von Europa. Zuvor belegte er Rang vier im Großen Preis von
Berlin zu Alpinista, Torquator Tasso und Walton Street. Er ist kein verkehrtes Pferd
und bereits Gruppe II-Sieger im Carl Jaspers-Preis.“
</p>



<p class="has-text-align-center"> <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaigngrosser-preis-von-bayerne-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a> </p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ab in die Startbox! &#8211; Unsere RaceBets Botschafter über Ihre Erfahrungen mit der Startmaschine</title>
		<link>https://blog.racebets.de/ab-in-startbox-erfahrungen-mit-startmaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=39251</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: Startbox: „Das ist der gefährlichste Teil“ Weiterlese Maxim Pecheur über Stress an der Startmaschine Weiterlese Christian von der Recke über die Startmaschine Weiterlese Marco Klein über die Startmaschine Weiterlese Sibylle Vogt: Startbox: „Das ist der gefährlichste Teil“ Die Startboxen sorgen zu Beginn eines Rennens für Fairness, denn die Pferde sollten zum Anfang [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: </strong> <strong>Startbox: „Das ist der gefährlichste Teil“</strong> </td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur</strong> <strong>über Stress an der Startmaschine</strong> </td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke über die Startmaschine</strong> </td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Marco Klein</strong> <strong>über die Startmaschine</strong>  </td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong> </td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: Startbox: „Das ist der gefährlichste Teil“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Startboxen sorgen zu Beginn eines Rennens
für Fairness, denn die Pferde sollten zum Anfang einer Prüfung alle dieselben
Chancen erhalten. Doch der Aufenthalt in der Startmaschine kann für manches
Pferd schon mit Aufregung verbunden sein.</p>



<p><strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt">RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt</a></strong> berichtet in ihrem neuesten Blog-Beitrag über diese Situation.</p>



<p>„Die Zeit in der Startbox ist meiner Meinung
nach <strong>der gefährlichste Teil</strong> rund um
ein Rennen. Es kann sehr viel passieren, denn in der Maschine ist es sehr eng. &nbsp;Die neueren Startmaschinen sind zum Glück gut
gepolstert. </p>



<p>Das <strong>Verletzungsrisiko</strong>
ist <strong>hoch</strong>, wenn Panik ausbricht, ein
Pferd steigt, sich überschlägt und unter der Maschine rausgeht oder sogar unten
hängenbleibt. Aber im Großen und Ganzen funktioniert es ja gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gleichzeitiges
Einrücken in Frankreich ist hilfreich</strong></h2>



<p>Wenn in <strong>Frankreich</strong>
zum Beispiel 18 Pferde in einem Rennen laufen, dann beginnt man in der Mitte
und gleichzeitig innen mit dem Einrücken in die Boxen. Kein Pferd steht dann
länger als drei Minuten in der Maschine. Das könnte man sich in Deutschland
vielleicht abschauen. </p>



<p>Dadurch läuft es in Frankreich ruhiger ab. Es
gibt fast keinen Stress für Pferd und Reiter. Bei uns ist das oft anders.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/H09071788044.jpg" alt="Die Pferde und Jockeys beim Start" class="wp-image-39262" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/H09071788044.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/H09071788044-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/H09071788044-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Die Pferde und Jockeys beim Start </figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Je
ruhiger der Reiter, desto ruhiger das Pferd“</strong></h2>



<p>Je <strong>ruhiger
der Reiter</strong> ist, desto <strong>ruhiger</strong>
ist auch das <strong>Pferd</strong>. Das überträgt
sich. Was ich in Deutschland gut finde, ist die Tatsache, dass wenn ein Pferd
in der Box unruhig wird und ein Arbeitskollege neben einem in der Box ist, er
einem schon mal hilft und zum Beispiel das Pferd am Ohr anfasst. Das ist
ausgesprochen kollegial.</p>



<p>Es gibt natürlich Pferde, die Platzangst haben
und daher einem höheren Stressfaktor ausgesetzt sind. Allerdings reagieren die
meisten eher auf Geräusche oder Hektik hinter der Maschine.</p>



<p>Sie müssen lernen, dass es keine Situation
ist, die ihnen weh tut. Wenn sie aber Angst vor Schmerzen im Rennen entwickeln,
dann sind sie meistens vorher schon in der Maschine aufgeregt. Das ist
vergleichbar mit Leuten, die beim Ironman mitlaufen und Angst vor den Strapazen
unterwegs haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Zum
Glück ist mir nichts Schlimmeres passiert“</strong></h2>



<p>Wenn ein Pferd gut trainiert und gut
vorbereitet ist, dann klappt es in der Startmaschine auch meistens ohne
Probleme. Ich habe mich zum Glück dort noch nie schwerer verletzt. Und wenn ein
Pferd schief vom Start abkam, ist mir Gott sei Dank nie etwas Schlimmeres
passiert.“</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ab-in-startbox-erfahrungen-mit-startmaschine-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>  </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur über Stress an der Startmaschine</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Ein Jockey und die Startmaschine &#8211; diese
Verbindung gibt es an jedem einzelnen Renntag für die beteiligten Reiter den
ganzen Tag hindurch. Wobei es selbstverständlich auf die Anzahl der Ritte
ankommt. Und dann ist man auch noch im Training mit ihr konfrontiert. Nicht nur
die Reiter müssen quasi an der Maschine trainieren, in erster Linie geht es
natürlich um die Pferde. Wie diesen möglichst der Stress genommen wird, der zu
Problemen führt, ist ein Thema in diesem Artikel. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nervosität
vor der Maschine</strong></h2>



<p>„Die Startmaschine ist sowohl für uns
Reiter als auch für die Pferde natürlich mit <strong>einer gewissen Anspannung</strong> verbunden. Gerade wenn man jung ist und
mit dem Rennreiten beginnt, ist man tatsächlich sehr nervös. Man weiß halt,
dass es gleich losgeht. Und jeder Fehler wird bestraft. Es wird alles in
Sekundenbruchteilen geschehen, man hat kaum eine Reaktionszeit. Die Box öffnet
sich und wenn man dann nicht direkt abspringt und mehrere Längen verliert, sind
die oft nicht mehr aufzuholen. Auch die Taktik, die man sich zuvor gemeinsam
mit dem Trainer überlegt hat, kann dann nicht mehr umgesetzt werden. Das ist
Stress. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Hop03102069022.jpg" alt="Jockey in Startbox" class="wp-image-39263" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Hop03102069022.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Hop03102069022-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Hop03102069022-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Jockey in Startbox</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gelassenheit
ist wichtig</strong></h2>



<p>Wenn was passiert, ist das Risiko einer Verletzung recht hoch, sowohl für uns <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur">Reiter</a></strong> als auch für die Pferde. Das ahnen auch die Pferde. Die Startmaschine besteht schließlich aus Metall, das spürt man. Diesem Stressmoment muss man mit viel Ruhe und Gelassenheit begegnen. Man muss <strong>entstressen</strong>, auch um Unfälle zu vermeiden. Sind alle Parteien gestresst, erhöht das nur die Gefahr. Ein Pferd, das immer wieder schlechte Erfahrungen gemacht hat, wird immer mehr Probleme vor dem Start machen. Das ist meine Erfahrung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gute
Vorbereitung</strong></h2>



<p>Die Pferde müssen natürlich auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Sie lernen recht schnell, dass die Maschine dafür steht, dass die <strong>echte Arbeit</strong> gleich beginnt. Schulung ist wichtig, eine schlechte Vorbereitung führt häufig zu Problemen. </p>



<p>Ich arbeite bekanntlich am Stall von Markus Klug und bei uns gehen alle Pferde <strong>an jedem Tag</strong> an und durch die Maschine. Selbst wenn der erste Start noch weit entfernt liegt, gewöhnen wir sie an diese und an den Ablauf. Und tatsächlich haben wir meiner Meinung nach seit Jahren kaum Kandidaten, die Schwierigkeiten bereiten. Natürlich ist das mit dem <strong>täglichen Training an der Startmaschine</strong> nicht in allen Quartieren so. Wenn ein Pferd nur am Tag der Rennen mit dieser Prozedur behellig behelligt wird und dann vielleicht auch noch mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann es schon mal zu Schwierigkeiten kommen. Das dürfte meiner Meinung nach für jeden nachvollziehbar sein. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pferde
sind unterschiedliche Charaktere</strong></h2>



<p>Natürlich haben wir es hier <strong>mit unterschiedlichen Individuen</strong> zu
tun. Manchen Pferden ist es zu eng in der Maschine, andere sind allgemein
unruhig und nervös, wiederum andere haben keine Lust zu laufen und verbinden
die Startmaschine mit einer ungeliebten Arbeit. Das ist von Pferd zu Pferd
total unterschiedlich. Die Motive sind also immer andere, sie gilt es zu
erkennen. Und wenn man sie erkannt hat, muss man an der Lösung arbeiten. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/HOP09052194015.jpg" alt="Die Pferde und Jockeys beim Start" class="wp-image-39264" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/HOP09052194015.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/HOP09052194015-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/HOP09052194015-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Die Pferde und Jockeys beim Start</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über
Hilfsmittel</strong></h2>



<p>Hilfsmittel sind tatsächlich eine gute Sache, aber sie wirken nicht bei allen Pferden gleich. Man kann sie also nicht als Allheilmittel verwenden. Aber zum Beispiel die <strong>Monty Roberts Decke</strong> ist dazu gedacht, damit die Pferde nicht das Metall berühren müssen. Sie ist so dick gepolstert, dass diese also gar nicht spüren, dass sie in der Maschine sind. Das kann hilfreich sein, wenn die Pferde unter so etwas wie Platzangst leiden. </p>



<p>Bei uns im Stall befindet sich zum Beispiel die Stute Meadowsweet, der diese Decke tatsächlich sehr geholfen hat. Sie war etwas auffällig am Start, macht jetzt alles prima mit und ist entspannt. Ein <strong>spezielles Halfter</strong> zur besseren Kontrolle (Monty Roberts Halfter) oder eine <strong>Kapuze </strong>haben ebenfalls positive Wirkung bei einigen Pferden. Das geht auch einher mit einem Lerneffekt. Meiner Meinung nach ist aber die <strong>Gewöhnung</strong> am wichtigsten, so wie wir es wie beschrieben bei uns am Stall machen. Der Sinn und Zweck dieser Routine ist es keine Gewalt und Kraft anwenden zu müssen, um das Pferd in die Maschine zu bekommen. Wir nehmen Stressfaktoren und schaffen Vertrauen, dass die Startmaschine keine große Sache ist.“</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ab-in-startbox-erfahrungen-mit-startmaschine-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>  </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke über die Startmaschine</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p>Jeder Trainer hat Erfahrung mit Pferden, die etwas schwierig am Start sind, also ungerne in die Maschine gehen. Auch unser <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke">Botschafter Christian von der Recke</a></strong>, schließlich ist er schon lange dabei. In diesem Artikel berichtet er über seine Meinung zu verschiedenen Vorgehensweisen und zu seiner Einschätzung, weshalb manche Pferde Probleme am Start machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stress
haben wir alle</strong></h2>



<p>„Beim Thema Startmaschine und dem dazugehörigen Stress stellt sich mir
natürlich zuerst einmal die Frage, ob es hier um die Pferde und die Reiter geht
oder um uns Trainer, die wir Stress haben, weil wir nicht wissen, ob unser
Starter vor einem Rennen die Maschine betritt. Ich gehe mal davon aus, dass es wir
Trainer nicht das Thema sind. Klar, natürlich ist das mit der Maschine so eine
Sache. <strong>Manche Pferde sind schwieriger
als andere.</strong> Trainiert sind sie alle. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über
Hilfsmittel und Übung</strong></h2>



<p>Was die <strong>Übung an der Startmaschine</strong> betrifft, muss ein Trainer entscheiden wie viel notwendig ist. Ich kann theoretisch an jedem Tag üben und das kann auch etwas bringen. Manchmal reicht auch eine Erinnerung, denn manch ein Pferd braucht Abstand. Geht es rein, ist dabei aber gestresst, muss das halt hingenommen werden. Geht es darum Vertrauen aufzubauen, zeige ich dem Pferd wie unkompliziert alles ist. Wenn ich aber weiß, dass eines Stress macht, vermeide ich natürlich den regelmäßigen Gang in die Maschine im Training. Denn ich will ja den Stress vermeiden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/200628D662HANNOVER.jpg" alt="Pferd traegt zum Einruecken in die Startbox eine Monty Roberts-Decke" class="wp-image-39261" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/200628D662HANNOVER.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/200628D662HANNOVER-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/200628D662HANNOVER-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Pferd traegt zum Einruecken in die Startbox eine Monty Roberts-Decke, Foto: Galoppfoto</figcaption></figure>
</div>


<p>Hilfsmittel können eine gute Sache sein. Die <strong>Monty Roberts Decke</strong> zum Beispiel ist dazu gedacht, dass die Pferde das Metall der Maschine nicht spüren, sie ist stark gepolstert. Das spezielle <strong>Monty Roberts Halfter</strong> wird von meinem Kollegen Peter Schiergen gerne genutzt. Wenn die Pferde es angelegt bekommen, wissen sie im Grunde schon, um was es nun geht. Auch das ist ein Lerneffekt, der sich einstellt. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Manchmal
braucht man Tricks</strong></h2>



<p>Alle Kollegen und auch ich, wir haben immer
mal wieder den einen oder anderen Kandidaten im Training, der Schwierigkeiten
macht. Das kann vollkommen unterschiedliche Gründe haben. Ein aktuelles
Beispiel von meinem Kollegen Markus Klug ist der Derbystarter Imi. Klug weiß
natürlich was er macht, aber so richtig mit der Maschine funktioniert hat es
erst bei Peter Schiergen mit dem Hengst. Ich weiß nicht, was der anders gemacht
hat. Manchmal sind es tatsächlich <strong>die
kleinen Kniffe</strong> und Tricks. Welche das genau sind, weiß man als
Außenstehender nicht, ansonsten wären es ja keine Tricks.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pferde
sind Individuen</strong></h2>



<p>Am besten sind natürlich die Pferde, die
überhaupt keinen Stress machen. Sie sind an der Maschine, gehen rein und das
Rennen startet. Aber wir haben es hier <strong>mit
Individuen</strong> zu tun. Bei manchen mag es schlechte Erfahrungen gegeben haben,
andere sind einfach vom Kopf her so, dass sie zuerst einmal etwas Widerstand
leisten. Ich persönlich glaube ja, dass es sehr hilft, <strong>wenn man die Orientierung nimmt</strong>, zum Beispiel durch die Kapuze.
Oder man schaut mit dem Pferd einfach in eine andere Richtung. Es muss also
nicht irritiert sein, es soll nur nicht direkt erkennen, was nun als Nächstes
ansteht. Wenn es Aufregung gibt, könnte diese ansteckend sein, auch dies sollte
man nicht unterschätzen. So etwas sollte man vermeiden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH16071869503.jpg" alt="Die Pferde und Jockeys in der Startmaschine" class="wp-image-39266" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH16071869503.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH16071869503-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH16071869503-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Die Pferde und Jockeys in der Startmaschine</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stress
kann sich übertragen</strong></h2>



<p>Überhaupt gilt, dass sich Stress übertragen
kann. Ein junges Pferd ist aufgeregt, ein junger Reiter sicherlich auch. Oder
wenn dieser schlechte Erfahrung gemacht hat, ist die <strong>Anspannung</strong> eine ganz andere, als wenn da jemand ganz Cooles drauf
sitzt. So, wie sich der Reiter fühlt und gibt, gibt sich oft auch das Pferd.
Hier kann es auch eine gute Sache sein, wenn das Pferd den Reiter oder die
Reiterin gut kennt und es eine <strong>Vertrauensbasis</strong>
gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die
Temperaturen haben Auswirkung</strong></h2>



<p>Apropos Ansteckung. Man sieht auch oft,
dass im Sommer, wenn die Temperaturen hoch sind, die Aufregung vor der Maschine
wesentlich größer ist. Ein Pferd steckt das andere an. Im Winter hingegen geht
oftmals <strong>alles sehr cool</strong> vonstatten.
Und das hat durchaus auch etwas mit der Temperatur zu tun. Denn wenn es heiß
ist, schwitzen die Pferde und die Fliegen kommen. Also regen sie sich leichter
auf. Im Winter ist weniger los, das Pferd hat überhaupt keine Zeit, um Stress
zu bekommen. Zwei Starthelfer nehmen es, schieben es rein und fertig. Das ist
natürlich ideal.“</p>



<p class="has-text-align-center">  <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ab-in-startbox-erfahrungen-mit-startmaschine-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a>  </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein über die Startmaschine</strong>  </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page.jpg" alt="Marco Klein Featured Image" class="wp-image-23211" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Man kennt die Situation: Ein Pferd weigert
sich in die Startbox einzurücken, die anderen Kandidaten stehen schon
minutenlang in der Maschine und würden nur zu gerne wieder alsbald heraus. Das
ist mit Stress für die Pferde verbunden. Denn die Enge der Startbox ist
sicherlich nicht der bevorzugte Ort eines Rennpferdes. Aber es gibt auch
Pferde, für die es zur Routine geworden ist, sich in der Box aufzuhalten. </p>



<p>Exklusiv auf dem RaceBets-Blog berichtet <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein">Marco Klein</a></strong> über die Startbox-Situation. „Ein Pferd mit mehr Routine hat natürlich weniger Stress in der Maschine. Wenn es seinen ersten oder zweiten Start absolviert, kann sich das Stresslevel schon etwas heben. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zu
Hause läuft alles ruhiger ab</strong></h2>



<p>Man muss natürlich bedenken, dass das Üben <strong>zu Hause deutlich ruhiger</strong> abläuft als
auf der Rennbahn. Vielfach ist die Unruhe in der Maschine der Situation
geschuldet und liegt nicht an der Vorbereitung im Training. Beim Rennen sind
einfach deutlich mehr Pferde beieinander, und es ist mehr Aufregung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH11071599016.jpg" alt="Pferde in der Startbox" class="wp-image-39265" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH11071599016.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH11071599016-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/MH11071599016-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Pferde in der Startbox</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Top-Starthelfer-Team
in Iffezheim</strong></h2>



<p>Regionale Unterschiede gibt es bei den <strong>Starthelfer-Teams</strong>. Ein Top-Team gibt es
in Iffezheim, das auch in Mannheim und in München im Einsatz ist. Es ist toll,
wie sie mit den Pferden umgehen.</p>



<p>Ein gewisser Stress legt sich auch mit der
Routine. Wenn man Pferde langsam heranführt und lange mit ihnen übt, dann
bekommen sie auch Erfahrung. </p>



<p>Einige Reiter sind relativ schmerzfrei, wenn
sie das Pferd im Griff haben. Wenn sie ein Pferd zum ersten Mal reiten, es sich
um einen Lebensdebütanten handelt oder es aus einem anderen Stall kommt, kann
sich der <strong>Stress</strong> des Jockeys auch auf
das Pferd <strong>übertragen</strong>. </p>



<p>Ein routinierter Reiter strahlt dagegen Ruhe
aus. Wenn er allerdings ängstlich ist oder vom Starter nicht ernst genommen
wird, schürt das Nervosität. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Positiv:
Außenbox beantragen</strong></h2>



<p>Positiv finde ich die Möglichkeit, die <strong>Außenbox</strong> zu <strong>beantragen</strong> für ein Pferd, das Stress in der Maschine entwickeln
könnte. Es rückt dann normalerweise als letztes Pferd in die Box ein. Diese
Maßnahme kann hilfreich sein, um den Aufenthalt in der Startbox zu verkürzen.“</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=ab-in-startbox-erfahrungen-mit-startmaschine-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wählt man einen Jockey für sein Pferd?</title>
		<link>https://blog.racebets.de/wie-wahlt-man-einen-jockey-fur-sein-pferd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 07:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sibylle Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian von der Recke]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Maxim Pecheur]]></category>
		<category><![CDATA[Jockey]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=39077</guid>

					<description><![CDATA[<p>Inhaltsverzeichnis: Sibylle Vogt: Booking the jockey: „Balance und Bewegungsgefühl sind wichtig“ Weiterlese Maxim Pecheur: Ein Jockey wird gebucht Weiterlese Christian von der Recke über das Thema Jockeybuchung Weiterlese Marco Klein: Booking the jockey: „Das Gefühl ist entscheidend“ Weiterlese Sibylle Vogt: Booking the jockey: „Balance und Bewegungsgefühl sind wichtig“ Sie ist bereits Deutschlands aktuell beste Rennreiterin [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p><strong>Inhaltsverzeichnis</strong>:
</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Sibylle Vogt: Booking the jockey: „Balance und Bewegungsgefühl sind wichtig“</strong></td><td><strong><a href="#Sibylle-Vogt">Weiterlese</a></strong></td></tr><tr><td><strong>Maxim Pecheur: Ein Jockey wird gebucht</strong></td><td><strong><a href="#Maxim-Pecheur">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Christian von der Recke über das Thema Jockeybuchung</strong></td><td><strong><a href="#Christian-von-der-Recke">Weiterlese</a></strong> </td></tr><tr><td><strong>Marco Klein: Booking the jockey: „Das Gefühl ist entscheidend“</strong></td><td><strong><a href="#Marco-Klein">Weiterlese</a></strong> </td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Sibylle-Vogt"><strong>Sibylle Vogt: Booking the jockey: „Balance und
Bewegungsgefühl sind wichtig“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg" alt="Sibylle Vogt Featured Image" class="wp-image-50570" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21119-Sibylle-Vogt-Featured-Image-1-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Sibylle Vogt</figcaption></figure>
</div>


<p>Sie ist bereits Deutschlands aktuell beste Rennreiterin und hat sich in einer Männerdomäne schon fest etabliert: <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/sibylle-vogt" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Sibylle Vogt (opens in a new tab)">Sibylle Vogt</a></strong> mischt seit einigen Jahren die Szene hierzulande auf und sorgt immer wieder für Furore. </p>



<p>Doch welche Fähigkeiten oder welche
Persönlichkeit sollte aus ihrer Sicht ein Top-Jockey besitzen? Und was zeichnet
internationale Stars wie Frankie Dettori oder Christophe Soumillon aus. Exklusiv
auf dem Blog berichtet die RaceBets-Botschafterin darüber.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Auch
Kraft und Ausdauer spielen eine Rolle</strong></h3>



<p>„Die Fähigkeit eines guten Jockeys muss
natürlich sein, sich bewegen zu können. Er braucht eine entsprechende <strong>Balance</strong>, ein <strong>Bewegungsgefühl</strong>, und natürlich dürfen auch <strong>Kraft</strong> und <strong>Ausdauer</strong> nicht
fehlen. </p>



<p>Ein Jockey muss sich <strong>auf das Pferd einlassen</strong> können. Ohne ein <strong>gutes Gefühl</strong> geht nichts. Wenn man kein Pferdemensch ist, wird es
sehr schwer. Denn Pferd und Reiter sind Partner, speziell im Rennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorbereitung
auf das Rennen muss sein</strong></h3>



<p>Außerdem sollte man sich vor einem Rennen <strong>mit seinem Pferd</strong> und den Gegnern <strong>beschäftigen</strong>. Wer ist genannt, was sind
die Eigenheiten der Rennbahn, wie ist der Boden? Das alles sind sehr wichtige
Fragen, die über Erfolg oder Misserfolg mitentscheiden können. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Soumillon
kommt nicht entfernt an Dettori heran“</strong></h3>



<p>Natürlich spielt auch die <strong>Erfahrung</strong> eines Jockeys eine Rolle. Für mich kommt beispielsweise
ein Christophe Soumillon nicht entfernt an Frankie Dettori heran. Da liegen in
meinen Augen zehn Klassen dazwischen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/07/RP_ID00378936.jpg" alt="Alpine Star (Frankie Dettori) gewinnt Coronation Stakes" class="wp-image-22869" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/07/RP_ID00378936.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/07/RP_ID00378936-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2020/07/RP_ID00378936-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Alpine Star (Frankie Dettori) gewinnt Coronation Stakes,
Ascot, 20.6.2020, Foto: Edward Whitaker</figcaption></figure>
</div>


<p>Man darf nicht übersehen, dass Dettori über 50
Jahre alt ist und sich alles andere als verschlechtert hat. Das zeigt schon ein
Blick auf seine Statistik und Erfolge. Es ist bemerkenswert, welche <strong>Balance</strong> und welche <strong>Dynamik</strong> er auf dem Pferd hat. Wie wenig er ein Pferd stört, und
welche Übersicht im Rennen er besitzt, ist einfach unfassbar.</p>



<p>Ich hatte das Glück, in Saudi-Arabien bei dem
Jockey-Wettbewerb schon Kontakt mit ihm zu haben. Er ist wie die meisten
Top-Leute auf dem Boden geblieben. <strong>Gerald
Mossé</strong> und <strong>Olivier Peslier</strong> haben
ebenfalls viel Klasse. Das merkt man schon, wenn man sich mit ihnen unterhält.
Sie gehen mit den Pferden und auch mit den Besitzern vernünftig um, sind
Sportler, die auch mit dem Publikum und den Medien interagieren. Und sie wissen
die Pferde besonders zu schätzen.“</p>



<p class="has-text-align-center">
 <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-wahlt-man-einen-jockey-fur-sein-pferd-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a>
</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Maxim-Pecheur"><strong>Maxim Pecheur: Ein Jockey wird gebucht</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg" alt="Maxim Pecheur Featured Image" class="wp-image-50578" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/03/21205-Featured-Image-696x505-2-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Maxim Pecheur</figcaption></figure>
</div>


<p>Unser Botschafter <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/maxim-pecheur" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Maxim Pecheur (opens in a new tab)">Maxim Pecheur</a></strong> muss, wie er in mehreren Artikeln in diesem Blog darlegte, sich in jeder Woche eigenständig um seine Ritte bemühen. Denn einen Manager hat er nicht, dieses Thema betreffend verweisen wir auf den letzten Artikel auf unserer Seite. Was konkret das Thema Jockeybuchung betrifft, gibt es einiges zu sagen. Und das geschieht im nachfolgenden Text.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der Dienstag ist wichtig</strong></h3>



<p>„Das Thema <strong>Jockeybuchung</strong> ist für uns Jockeys kein einfaches, aber es ist
ungemein wichtig. Wir müssen uns <strong>um
unsere Ritte kümmern</strong>, sie also suchen. Und dabei müssen wir <strong>strategisch vorgehen</strong>. Zum einen muss
man viel telefonieren, was schon ein Aufwand ist und relativ kompliziert, auch
wenn sich das viele anders vorstellen. Die meisten Anrufe macht man am
Dienstag. Man muss damit leben, dass man Ablehnung erfährt. Es kann also
unerfreulich und unangenehm sein. Nicht jeden Ritt, den man haben möchte,
bekommt man auch.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Strategisch denken</strong></h3>



<p>Vieles muss bedacht werden. Das
beginnt <strong>beim eigenen Stall</strong>, für den
man Verpflichtungen hat und auf den man Rücksicht nehmen muss. Mit „strategisch
vorgehen“ meine ich aber vor allem, dass ich mir überlegen muss, ob ich
tatsächlich einen chancenreichen Ritt annehme und gleichzeitig anderen
potentiellen Kunden, also Trainern und Besitzern, absage, obwohl ich für die auf
die gesamte Saison gerechnet wesentlich mehr Chancen habe und in den Sattel
steigen kann. Ich bin der Meinung, dass man <strong>langfristig denken</strong> muss. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="464" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/05/210424SG943KREFELD.jpg" alt="Mythico mit Maxim Pecheur" class="wp-image-34884" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/05/210424SG943KREFELD.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/05/210424SG943KREFELD-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/05/210424SG943KREFELD-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Mythico mit Maxim Pecheur, 24.04.2021, Krefeld, Foto: Galoppfoto</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Entscheidungen treffen</strong></h3>



<p>Interessenskonflikte sind an der
Tagesordnung. Zum Beispiel wenn es <strong>parallele
Veranstaltungen</strong> gibt und man sich überlegen muss, wo man hinfährt. Oder
wenn mehrere Pferde, die man eigentlich reitet, im gleichen Rennen antreten und
man sich für eines entscheiden muss. Das Bauchgefühl kann entscheidend sein
oder die objektiv betrachtet besseren Chancen. Oft muss man aber einfach diplomatisch
sein und vorausschauend denken. Also lässt man auch mal gute Chancen liegen und
weiß dies sogar. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Langfristig zusammenarbeiten</strong></h3>



<p>Eine <strong>Zusammenarbeit über die gesamte Saison</strong> hat den Vorteil, dass ich
leichter an Ritte für die entsprechenden Trainer komme. Als Folge muss man dann
auch gelegentlich in Kauf nehmen, dass man nicht mit jedem Pferd siegreich ist.
Manche müssen noch lernen, bei anderen geht es um die Marke. Wenn ich dennoch einen
Ritt annehme, habe ich später dann hoffentlich auch die Chance, beim Sieg im Sattel
zu sitzen. Denn es ist ja auch auf der anderen Seite so, dass Trainer und
Besitzer <strong>gerne bei Reitern bleiben</strong>
und diese nicht ständig wechseln. Ich hatte und habe einige Trainer, für die
ich regelmäßig geritten bin bzw. reite. Markus Klug natürlich, aber auch Karl
Demme, Lucien van der Meulen, zuletzt Bohumil Nedorostek. Man muss sich auf
Gegenseitigkeit verlassen. Immer die beste Chancen zu suche, führt dazu, dass
man bald alleine dasteht. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Jockeybuchung aus dem Ausland</strong></h3>



<p>Was ist die Tatsache betrifft,
dass vor allem für größere Aufgaben gerne mal <strong>namhafte Reiter aus dem Ausland</strong> eingeflogen werden, habe ich eine
klare und eindeutige Meinung. Sowohl was Zucht als auch Training und natürlich
uns Jockeys betrifft, haben wir in Deutschland trotz aller Problematik in
unserem Sport <strong>ein hohes Niveau</strong>. Wir
sollten uns gegenseitig unterstützen. Wir haben doch kürzlich erst gesehen,
dass unsere besten Reiter international mehr als nur mithalten können, als mein
Freund Rene den Arc gewann. Adrie, Eddie, Filip, Andrasch &#8211; sie alle sind oder
waren international erfolgreich. Auch mein Kollege Martin Seidl hat bei seinen
Ausflügen nach Australien und nach Südafrika in der Gruppe 1 geritten und er
war dort erfolgreich. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/211017B990IFFEZHEIM.jpg" alt="Amaranto mit Maxim Pecheur, Baden-Baden, 17.10.2021" class="wp-image-39093" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/211017B990IFFEZHEIM.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/211017B990IFFEZHEIM-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/211017B990IFFEZHEIM-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Amaranto mit Maxim Pecheur, Baden-Baden, 17.10.2021</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Gegenseitig unterstützen</strong>
Natürlich sind die Kollegen Dettori, Soumillon, Buick
und wie sie alle heißen tolle Jockeys, die viele Erfolge vorweisen können. Aber
ob sie wirklich so viel besser sind wie wir und beispielsweise einen <strong>Sieg garantieren</strong>, das möchte ich nicht
beurteilen. Frankreich ist ein gutes Thema in diesem Zusammenhang. Trainer
Henri Alex Pantall schickt bekanntlich immer wieder Pferde nach Deutschland.
Und es kommt nur selten vor, dass kein eigener Reiter mitkommt. Das müssen
nicht unbedingt große Namen sein, aber man gibt <strong>den eigenen Leuten eine Chance</strong>. Ich finde genau so muss es sein.
Wir sollten an unsere Leute glauben und gegenseitig unterstützen. Wir deutschen
Jockeys bleiben dem Sport meist noch länger erhalten. Die großen Jockeys aus
dem Ausland sind direkt wieder weg. Was ich weiter oben über strategisch Denken
geschrieben habe, passt auch hier, nur aus der anderen Perspektive.“
</p>



<p class="has-text-align-center">
 <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-wahlt-man-einen-jockey-fur-sein-pferd-RBmain2" >Bei RaceBets wetten</a>
</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Christian-von-der-Recke"><strong>Christian von der Recke über das Thema Jockeybuchung</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg" alt="Christian von der Recke" class="wp-image-23209" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/03/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian von der Recke</figcaption></figure>
</div>


<p>Nach welchen Kriterien bucht ein Trainer einen Reiter? Wie unterscheiden sich die einzelnen Jockeys? Was macht man, wenn man den gewünschten Mann oder die gewünschte Frau nicht buchen kann? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Botschafter <strong><a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/christian-von-der-recke" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Christian von der Recke (opens in a new tab)">Christian von der Recke</a></strong> in diesem Artikel. Natürlich hat er jahrelange Erfahrung mit diesem Thema. Er ist dafür bekannt, dass er die besten Reiter für seine Pferde verpflichten will. Aber er gibt auch dem Nachwuchs eine Chance.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Reiter muss auf das Pferd passen</strong></h3>



<p>„Die erste
Frage aus Sicht eines Trainers bei der Buchung von Reitern ist natürlich, ob
man die passenden am Stall hat. Wenn dies nicht der Fall ist, muss man sie
suchen. Ich überlege mir sehr genau, wen ich anfrage. Dafür gibt es <strong>verschiedene Kriterien</strong>. So ist mir zum
Beispiel wichtig, dass der Reiter auf das Pferd passt. Natürlich gibt es
unkomplizierte Pferde und Reiter, die man bedenkenlos draufsetzen kann. Aber
bei schwierigen Kantonisten ist das eine andere Geschichte. Manche sind mit
einem Mädel besser, andere brauchen eine harte Hand.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Jockeys stehen zur Verfügung?</strong></h3>



<p>Am besten ist es natürlich, wenn
man eine freie Auswahl an Reitern hat. Auf manchen Bahnen und wenn parallel
keine Veranstaltung stattfindet, ist dies der Fall. Bin ich im Ausland, nutze
ich <strong>meist die vor Ort beschäftigten
Jockeys</strong>. Ich sage immer, dass ich bei einer Reise zum Beispiel nach Rom ja
auch keinen Taxifahrer von zu Hause mitnehme.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Christian-Freiherr-von-der-Recke-im-Portrait.jpg" alt="Christian Freiherr von der Recke im Portrait, 04.09.2021" class="wp-image-39102" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Christian-Freiherr-von-der-Recke-im-Portrait.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Christian-Freiherr-von-der-Recke-im-Portrait-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/Christian-Freiherr-von-der-Recke-im-Portrait-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Christian Freiherr von der Recke im Portrait, 04.09.2021</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erlaubnisreiter nicht grundsätzlich</strong></h3>



<p>Es ist schwierig pauschal etwas
in Sachen der Buchung von Reitern zu erklären. So bin ich zum Beispiel nicht
der Meinung, dass man unter allen Umständen <strong>jedes Kilo sparen</strong> sollte in dem Sinne, dass ich halt immer einen
Nachwuchsmann oder eine Nachwuchsreiterin drauf setze und dann beispielsweise
drei oder fünf Kilo weniger habe. Wenn das Pferd schwierig ist, wird die
Reiterin oder der Reiter nicht klarkommen. Also nehme ich lieber <strong>einen erfahrenen Jockey</strong> und dafür mehr
Kilo in Kauf. Ein Pferd, bei dem ich diese Überlegung aktuell anstellen muss,
ist Redemptorist. Dem muss man jeden Meter abzwingen, mit einem unerfahrenen
Reiter ist das schwierig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eindruck aus dem Training</strong></h3>



<p>Manchmal holt man den Jockey zum
Stall, damit er <strong>das Pferd im Training
kennenlernt</strong>. Das hat aber nur Sinn, wenn dieses im Training auch
tatsächlich die volle Leistung zeigt. Der Jockey hat ansonsten vielleicht keine
Meinung und meint, dass es schlecht gearbeitet hat. Und schon kann man ihn
nicht mehr buchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Kilos und die Bahn als Kriterien</strong></h3>



<p>Ich muss aber nicht nur darauf
achten, ob Reiterin oder Reiter zu einem Pferd passen &#8211; also meiner Meinung und
Beobachtung nach. In diesem Fall ist auch das Gewicht wichtig, wenn es um viele
Kilo geht, nehme ich eher einen schwereren Reiter als eine 50 Kilo Reiterin,
die dann viel Blei mitnehmen muss. <strong>Die
Bahn ist ebenfalls entscheidend</strong>. Nimmt man zum Beispiel Mannheim,
Saarbrücken oder Honzrath oder so werde ich die führenden deutschen Jockeys
nicht buchen können. Die steigen dort nämlich gar nicht erst in den Sattel. In
Bad Harzburg habe ich vielleicht keine Priorität für einen Adrie de Vries, weil
er mit der Bahn nicht so vertraut ist wie andere. Das kann man auch auf andere
Bahnen und andere Reiter anwenden. Hier geht es nicht um die Qualität der
Jockeys, sondern um das gesamte Konstrukt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorbild Mark Johnston</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/171031D390HANNOVER.jpg" alt="Trainer Mark Johnston und Christian Freiherr von der Recke, Hannover, 29.10.2017" class="wp-image-39098" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/171031D390HANNOVER.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/171031D390HANNOVER-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/171031D390HANNOVER-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Trainer Mark Johnston und Christian Freiherr von der Recke, Hannover, 29.10.2017</figcaption></figure>
</div>


<p>Mein englischer Kollege <strong>Mark Johnston</strong> macht das beispielsweise
alles genauso. Der bucht auch immer die Reiter, die zu speziellen Bahnen passen
und schließt dann vielleicht auch mal einen Spitzenmann wie Joe Fanning aus,
wenn es beispielsweise um die Rennen in Chester oder so geht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein Beispiel</strong></h3>



<p>Manchmal ist das mit den
Überlegungen gar nicht so einfach. Ich kann von einem Fall aus dem letzten Jahr
berichten, der durchaus ein wenig amüsant war. In Hamburg gewann André Best mit
<strong>Orihime</strong>. Die Stute sollte im
Anschluss einen Start in Waregem bestreiten und ich fragte die Besitzerfamilie
Alck, ob ich wieder André Best buchen soll oder lieber die mit der Bahn
vertraute Anna van den Troost. Die Antwort war: ja, so machen wir das. Und ich
wusste immer noch nicht, was ich machen soll. Ich fragte wieder und es war
genau wieder die gleiche Antwort. Ich fand dann heraus, dass ich einfach machen
soll, was ich für richtig halte, sie würden meine Entscheidung gutheißen. Mit
dem Zusatz: „Wir sagen dir dann hinterher, ob es gut war.“ Naja, ich buchte die
Anna und <strong>wir haben gewonnen</strong>. Das
heißt aber nicht, dass wir mit Andre Best nicht erfolgreich gewesen wären. Das
weiß man natürlich nicht. Es war keine Aktion gegen den Reiter, sondern eine
allgemeine Überlegung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der aktuelle Fall Sherin</strong></h3>



<p>Grundsätzlich gilt, dass man von
Pferd zu Pferd und von Ort zu Ort immer wieder neu entscheiden muss.
Verschiedene Kriterien müssen wie beschrieben beachtet werden. Manchmal ist es
gut, wenn ein Reiter das Pferd gar nicht kennt. Ich habe nach dem Sieg von <strong>Sherin</strong> in Baden-Baden gegenüber der
Sport Welt gesagt, dass es meiner Meinung nach gut war, dass Lukas Delozier
nicht wusste, wie diese Stute im Training ist. Dann hätte er sie <strong>nicht mit so viel Vertrauen</strong> geritten.
Denn sie ist eigentlich extrem schwierig und schwer zu reiten. Meine Bemerkung
fand die Besitzerin durchaus ein wenig frech, aber ich steh dazu. Er hätte ganz
anders reagiert mit mehr Hintergrundwissen.“</p>



<p class="has-text-align-center">
 <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-wahlt-man-einen-jockey-fur-sein-pferd-RBmain3" >Live-Stream bei RaceBets ansehen</a>
</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="Marco-Klein"><strong>Marco Klein: Booking the jockey: „Das Gefühl ist entscheidend“</strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page.jpg" alt="Marco Klein Featured Image" class="wp-image-23211" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2019/10/15986-Author-Page-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Marco Klein</figcaption></figure>
</div>


<p>Schon an den Tagen vor einem Rennen fällt eine
Vorentscheidung, denn dann wird von einem Trainer in aller Regel der Jockey
gebucht. Manche Betreuer haben ihre eigenen Stalljockeys, andere sondieren, wer
auf dem Markt verfügbar ist. Kriterien sind dafür natürlich die Qualitäten, die
ein Reiter mitbringt. </p>



<p>Was sollte einen nationalen Top-Jockey auszeichnen? Und was sind die Gründe dafür? Exklusiv auf dem Blog berichtet<strong> <a href="//blog.racebets.de/unsere-profis/marco-klein" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="RaceBets-Botschafter Marco Klein (opens in a new tab)">RaceBets-Botschafter Marco Klein</a></strong> in dieser Woche darüber.</p>



<p>„Grundsätzlich habe ich ja mit Tommaso
Scardino einen guten <strong>Stalljockey</strong>,
den meine Besitzer und ich einsetzen können. Das ist ein <strong>Riesenvorteil</strong>, denn er kennt die Pferde ja aus der Arbeit und weiß
über ihre Eigenarten bestens Bescheid. Das hat für mich oberste Priorität.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Auf
ein Pferd einstellen“</strong></h3>



<p>Ansonsten muss man von einem Top-Jockey
erwarten können, dass er sich auch beim ersten Ritt <strong>auf</strong> <strong>ein Pferd einstellen</strong>
kann und er nicht ein Rennen braucht, um zu wissen, wie er mit ihm umzugehen
hat.</p>



<p>Natürlich gebe ich als Trainer einem Reiter
die <strong>Order</strong> mit, aber wenn der
Rennverlauf sich anders entwickelt als ursprünglich erwartet, dann sollte man
erwarten können, dass sich der Jockey auf die <strong>neue Situation</strong> einstellt. Bei guten Jockeys klappt das auch oft.</p>



<p>Ich habe auch schon beobachtet, dass ein Ritt
in einem Grupperennen oder sogar gegen die Order war und der Trainer unterwegs
dachte, das geht doch gar nicht. Und dann hat das Pferd doch gewonnen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/210704D154HAMBURG.jpg" alt="Indian Soldier mit Trainer marco klein nach dem Sieg. 04.07.2021, Hamburg" class="wp-image-39110" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/210704D154HAMBURG.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/210704D154HAMBURG-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/210704D154HAMBURG-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Indian Soldier mit Trainer Marco Klein nach dem Sieg. 04.07.2021, Hamburg</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>„Die
fünf Peitschenschläge nicht ausreizen“</strong></h3>



<p>Sehr wichtig ist, dass der Reiter sich auf das
Pferd einstellt. Mir ist es lieber, wenn er früh <strong>nur mit den Händen </strong>reitet, wenn ein Pferd auf den Stock nicht
anspricht. Man sollte auf keinen Fall die fünf erlaubten Schläge ausreizen.
sondern lieber <strong>mit Gefühl</strong> und den
Händen das Pferd unterstützen. </p>



<p>Es macht in meinen Augen einen Spitzenjockey
nicht aus, dass er bis Fünf zählen kann, sondern dass er ein Pferd mit den
Händen nach vorne bringt. Außerdem muss ein Jockey ehrlich sein. Eine Aussage
bekommt man ja immer, doch selten hört man, ich habe das Pferd verknallt. Ein
Reiter sollte auch bis zum Zielpfosten <strong>weiterreiten</strong>,
wenn das Pferd noch Chancen besitzt und nur dann vorher aufhören, wenn ein
gesundheitliches Problem besteht. </p>



<p>Internationale Starjockey wie Lanfranco
Dettori oder Christophe Soumillon haben eine Unmenge an Rennen gewonnen, da sie
die genannten Fähigkeiten besitzen und ein besonderes Gefühl für Pferde haben. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hohe
Meinung von Bauyrzhan Murzabayev</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="505" src="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/17.10.2021-Iffezheim-Baden-Wuerttemberg-GER-Western-Soldier-mit-Bauyrzhan-Murzabayev.jpg" alt="Western Soldier mit Bauyrzhan Murzabayev, Baden-Baden, Iffezheim, 17.10.2021" class="wp-image-39104" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/17.10.2021-Iffezheim-Baden-Wuerttemberg-GER-Western-Soldier-mit-Bauyrzhan-Murzabayev.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/17.10.2021-Iffezheim-Baden-Wuerttemberg-GER-Western-Soldier-mit-Bauyrzhan-Murzabayev-300x218.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2021/10/17.10.2021-Iffezheim-Baden-Wuerttemberg-GER-Western-Soldier-mit-Bauyrzhan-Murzabayev-150x109.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption>Western Soldier mit Bauyrzhan Murzabayev, Baden-Baden, Iffezheim, 17.10.2021</figcaption></figure>
</div>


<p>Unser Champion <strong>Bauyrzhan Murzabayev</strong> ist zwar noch ein junger Mann, aber auch er
hat das besondere Gefühl. Bei etlichen anderen Top-Jockeys muss man sagen, dass
sie ja meistens auf den Top-Favoriten sitzen und nur zu verwandeln brauchten,
das zeugt nicht von großer Kunst. Aber Bauyrzhan brachte auch Pferde, die nicht
unbedingt zum Sieg standen, nach vorne. </p>



<p>Die <strong>Beständigkeit</strong>
ist mir bei einem Jockey wichtig. Seine Klasse richtet sich nicht danach, dass
er große Rennen gewinnt, sondern hat mit vielen Faktoren zu tun. Außerdem
müssen sie sauber bleiben und keine sonstigen Hilfsmittel verwenden. </p>



<p>Sehr gerne sehe ich übrigens, wenn ein Reiter
vom Pferd absitzt, wenn es an der Startstelle zu lange dauert, er schont damit
das Pferd, wenn er es nur führt.“</p>



<p class="has-text-align-center">
 <a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=wie-wahlt-man-einen-jockey-fur-sein-pferd-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a>
</p>
<p>The post <a href="https://blog.racebets.de/wie-wahlt-man-einen-jockey-fur-sein-pferd/">Wie wählt man einen Jockey für sein Pferd?</a> appeared first on <a href="https://blog.racebets.de">RaceBets Blog</a>.</p>
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