Breeders‘ Cup 2017 Special – Juvenile Fillies Turf

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Ein erstes großes Highlight beim diesjährigen Breeders’ Cup, der diesmal auf der Rennbahn Del Mar veranstaltet wird, ist der Juvenile Fillies Turf. In dieser mit 1 Million Dollar dotierten Prüfung über 1600 Meter auf der Grasbahn laufen, wie der Titel es bereits besagt, zwei Jahre alte Stuten. Der Untergrund Gras weist darauf hin, dass mit Starterinnen aus Europa zu rechnen ist. Der Start erfolgt am Freitag um 22:25 Uhr deutscher Zeit.

Achtung: In diesem Rennen lohnt sich erfahrungsgemäß die Wette auf eine Außenseiterin. Die Statistik besagt zwar, dass die favorisierten Stuten in diesem Rennen zu 44 % mindestens in die Platzierung laufen. Allerdings haben nur 11 % der Favoritinnen am Ende auch gewonnen.  Für Wetter ist dies alles sehr interessant, da mit hohen Quoten zu rechnen ist.

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Breeders‘ Cup Juvenile Fillies Turf

Wenig überraschend bietet der irische Startrainer Aidan O’Brien gleich mehrere Hoffnungsträgerinnen auf. O’Brien eilt bekanntlich von Gruppe 1-Sieg zu Gruppe 1-Sieg, beim Breeders’ Cup ist er jedes Jahr aktiv und auch meist erfolgreich. Fragt sich nur, welche seiner Stuten die größere Hoffnungsträgerin ist. Dies wird sich am Renntag daran zeigen, dass Ryan Moore im Sattel sitzt. Happily hat ihr Team und ihre Wetter bei sechs Starts viermal glücklich gemacht. Bei ihrem Debüt unterlag sie ihrer Trainingsgefährtin September zwar, hat diese mittlerweile in den Leistungen allerdings überholt. Grund sind zwei Siege in Gruppe 1-Prüfungen. Am 10. September war Happily auf dem Curragh in den Moyglare Stud Stakes mit viel Kampfgeist erfolgreich und am Arc-Sonntag in Chantilly im Qatar Prix Jean-Luc Lagardere (Grand Criterium) zeigte sie ebenfalls, dass sie immer gewinnen will. Bereits ihr Bruder Gleneagles war ein Superstar. September kann ihrerseits viel Speed entwickeln. Sie wurde in der Fillies Mile (Gruppe 1) in Newmarket am 13. Oktober ungemein schnell und hätte trotz eines kaum idealen Rennverlaufs fast gewonnen. Mit Juliet Caplet, Capla Temptress und Madeline sind weitere Stuten aus Europa mögliche Starterinnen und keinesfalls zu unterschätzen. Wie gesagt: Favoritinnen gewinnen dieses Rennen eher selten.

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Auch wenn beim Breeders’ Cup die Rennen auf Gras die sind, in denen Pferde aus Europa besonders häufig siegen, gab es in den letzten sieben Jahren neun Siege für die US-Pferde. Die Rennbahn von Del Mar liegt bekanntlich in Kalifornien und auch das spricht den Erfahrungen nach für die amerikanischen Pferde. Immer wenn der Breeders’ Cup an der Ostküste abgehalten wurde, waren die Starter aus Europa erfolgreicher, als bei Rennen an der Westküste. Grund könnten die klimatischen Bedingungen sein, darüber hinaus verlängert sich natürlich die Anreise.

Von den Amerikanerinnen wird Rushing Fall am höchsten eingestuft. Sie ist nach zwei Starts unbesiegt und imponierte jeweils sehr. Am 16. September besiegte sie im Belmont Park elf Gegnerinnen und war bereits klar favorisiert. Es schloss sich ein weiterer Volltreffer am 11. Oktober in Keeneland an, diesmal auf Gruppe 3-Level. 13 Stuten ließ sie mit mehr als drei Längen hinter sich und trifft einige von ihnen nun im Breeders’ Cup Juvenile Fillies Turf wieder. Ihr Trainer Chad Brown hat dieses Rennen übrigens dreimal in den letzten neun Jahren gewonnen und war zudem zweimal Zweiter. Er kann mit diesen Zahlen als Spezialist gelten. Mit Significant Form wird auch die in den Wettmärkten am zweithöchsten eingestufte US-Lady von Chad Brown trainiert.

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