Tipps Christian von der Recke

Christian von der Recke Rennanalyse

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In dieser Woche hat der Stall von RaceBets Botschafter Christian von der Recke Starter in Chantilly, in Mons und in Dortmund. Das bedeutet, dass er konkrete Tipps und Hinweise für Rennen am Dienstag, am Donnerstag und am Sonntag geben kann. Und dies exklusiv im RaceBets Blog. Seine Tipps aus der letzten Woche können leider erst in dieser, genauer gesagt am Sonntag, auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Zumindest teilweise. Die Veranstaltung am vergangenen Samstag in Newbury wurde wegen Frost abgesagt und auf das kommende Wochenende verschoben.

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Drei Starter am Dienstag in Chantilly: The Right Choice wird Geld verdienen

Im ersten Rennen am Dienstag in Chantilly startet The Right Choice. Er hat sechs Gegner, zwei davon kommen ebenfalls aus Deutschland: Latino und Münchhausen. Beide haben gute aktuelle Form. Sie stehen nach der Marke über meinem Starter. Der hat zwar kürzlich gewonnen, doch in Frankreich braucht man drei Starts für die Marke, anders als in Deutschland, wo ein Sieg reicht. Weil wir nicht wollen, dass er in einem Verkaufsrennen verkauft wird, gehen wir in dieses Rennen, in dem er platziert sein sollte. Da es sieben Gelder bei sechs Startern gibt, werden wir auf jeden Fall Geld verdienen.

Larry Lobster und Vexed: Mal abwarten

Larry Lobster
Larry Lobster, 16.08.2019, Ebbesloh

Larry Lobster hat es im 3. Rennen nicht leicht. Er soll sich seine Marke holen. Auf Dauer ist er ein Handicapper. Vexed, Starter im 4.Rennen,braucht PSF als Untergrund. Für Mons-Ghlin ist er zu gut, ob es für diese Rennen in Frankreich reicht, müssen wir mal sehen. Er trifft mit Ronaldo einen anderen Deutschen. Da der deutsche Sand nichts für ihn zu sein scheint, warten wir nach diesem Rennen schlimmstenfalls auf die Grasbahnsaison mit ihm. Dieser Start steht unter dem Motto: wir haben ohnehin Starter an diesem Tag, dann können wir es mal versuchen.

Donnerstag Starter in Mons-Ghlin: dreimal von der Recke ganz früh am Morgen


Die RaceBets Podcast Schnitzeljagd

In Belgien beginnt alles bereits ganz früh um 9.20 Uhr. So früh hatte ich in meiner Karriere wohl noch nie einen Starter. Da man zwei Stunden vorher da sein muss, werden wir wohl um 4 Uhr in der Nacht bei uns in Weilerswist aufbrechen. Das ist alles sehr ungewöhnlich. Man erlebt wirklich immer mal wieder etwas Neues in diesem Sport. Wie auch immer: zuerst startet Galway Girl mit Anna van den Troost für uns. Die Stute hat wie erwartet und in diesem Blog angekündigt beim letzten Start gewonnen. Es sind vom Prinzip die gleichen Gegner und das bedeutet, dass sie wieder Chancen hat. Das gefällt mir natürlich sehr gut.

Galway Girl mit Stephen Hellyn
Galway Girl mit Stephen Hellyn, 01.12.2019, Dortmund

Im 4.Rennen läuft Sherin als zweites Pferd für uns.Sie kann nicht ganz so viel, doch sie hatte das Glück in der zweiten Abteilung zu laufen. Für die sollte sie gut genug sein.Man muss wissen, sowohl in Belgien als auch in Frankreich kann man sich die Abteilungen, in denen man bei geteilten Rennen läuft, nicht aussuchen. Das ist fast ein Glücksspiel und kann zu Problemen bei der Buchung von Reitern führen.

Sir Chancelot hat im 6.Rennen bei dieser Veranstaltung fünf Gegner. Das ist ein weiteres Mal Glück. Auch er hat es also nicht ganz so schwer. Zwar überzeugte der Sir beim letzten Start nicht, aber das muss diesmal nichts bedeuten. Zusammengefasst könnten wir früh an diesem Donnerstag erfolgreich sein.

Sonntag in Dortmund: voraussichtlich zwei Starter

Nachdem vier Wochen keine Rennen in Deutschland waren, soll es am Sonntag weitergehen. Zu dem Zeitpunkt, an dem dieser Text entsteht (genau genommen am Montag), war aber noch nicht mal die Starterangabe. Eine konkrete Analyse der Gegner ist somit nicht möglich. Eingeplant sind auf jeden Fall Redemptorist und Glory Dab. Beide liefen zuletzt ordentlich und sollten Chancen haben. Besonders Glory Dab mag Dortmund. Das ist natürlich ein Vorteil.“

Glory Dab mit Anna van den Troost
Glory Dab mit Anna van den Troost, 29.11.2020, Dortmund

Auch in der kommenden Woche wird unser RaceBets Botschafter Christian von der Recke an dieser Stelle wieder seine Meinung kund tun. In zugegeben schwierigen Zeiten, auch wegen des Wetters. Bleibt abzuwarten, ob es wieder um seine eigenen Pferde gehen kann oder ob spezielle Rennen in den Fokus rücken, die für die Wetter interessant sein könnten. Zum Beispiel im englischen oder im irischen National Hunt Sport.

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