Furioses Saisonfinale mit Großem Preis in Düsseldorf!

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Millowitsch siegt unter Andreas Helfenbein im Grossen Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf, Gr.3 am 01.10.2017 in Düsseldorf
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Vor 98 Jahren wurde der Große Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf aus der Taufe gehoben, doch an seiner Faszination hat das Top-Event nicht das Geringste eingebüßt: Am Sonntag steht die Neuauflage dieses mit 55.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennens über 1.700 Meter, die „verlängerte Meile“, in der NRW-Landeshauptstadt an. Das Saisonfinale 2018 könnte also kaum eine bessere Attraktion parat halten. Denn einmal sind etliche Cracks am Start, die hierzulande Rang und Namen auf dieser Strecke haben.

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Große Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf

Millowitsch am 09.09.2018 in Düsseldorf.

1.700 Meter sind schon ziemlich das Limit für den Renz-Galopper Millowitsch (A. Helfenbein), der zum wiederholten Mal aus Köln über die andere Rheinseite auf die Grafenberg-Rennbahn kommt. Zuletzt hatte man eigentlich hier in einem Listenrennen den Sieg fest eingeplant, als der nach dem unvergessenen Kölner Volksschauspieler benannte Hengst aus dem Champion-Quartier von Markus Klug als klarer Favorit galt, aber der Vierte aus der Goldenen Peitsche musste überraschend einer Gaststute aus England weichen, die nach Rating normalerweise deutlich unter ihm rangierte.

Neun Siege, darunter auch beim Saisondebüt im April in der Frühjahrs Meile auf dieser Bahn, und eine Gewinnsumme von 377.000 Euro zeugen von der enorm hohen Qualität Millowitschs, der hier seinen 21. Start im Leben absolviert und als Allrounder in Sachen Distanzen (1.200 m bis 1.700 m) gilt. Es wird einer seiner letzten Auftritte werden, bevor er Deckhengst wird.

Den Gruppesieg im Frühjahr in Düsseldorf erhielt er nach der nachträglichen Disqualifikation von Wonnemond, der dieses Rennen auslässt.

Degas siegt unter Adrie de Vries im 31. Grossen Preis der Wirtschaft, Gr.3 am 24.06.2018 in Dortmund.

Weit vorne erwarten darf man zwei Pferde, die dem Kölner Renn-Vereins-Präsidenten Eckhard Sauren gehören. Er erwarb vor einigen Wochen bei einer Online-Auktion den Röttgener Degas (A. de Vries), der vor einem Jahr hinter Noor Al Hawa Platz zwei in dieser Prüfung erreichte und ebenfalls einmal von einer Wonnemond-Disqualifikation profitierte. Beinahe hätte Degas, der nur drei Rennen gewann, aber elfmal platziert war, zuletzt das Oettingen-Rennen in Iffezheim gewonnen, doch nach nicht ganz idealem Rennverlauf kam der Schützling von Markus Klug einen Schritt zu spät. Verdient hätte der Sieger des Großen Preises der Dortmunder Wirtschaft einen weiteren Gruppe-Coup allemal.

Diplomat am 09.04.2017 in Düsseldorf.

Sauren hofft außerdem auf den bei Jean-Pierre Carvalho in Bergheim beheimateten Diplomat (A. Starke), der in der Meilen Trophy im Juli in Köln vor Wonnemond auftrumpfte und schon in den verschiedensten Ländern (auch in Katar) unterwegs war. Sein neuer Betreuer macht einen sehr guten Job mit dem achtfachen Sieger, der das Badener Rennen wegen einer Fleischwunde auslassen musste, aber ebenfalls interessant ist.

Amigo am 06.11.2016 in Krefeld.

Aber die bestens bekannten und mit wechselnden Ergebnissen gegeneinander angetretenen Kandidaten treffen auf neue Gegner, wie Amigo (J. Bojko), der nach einer langen Verletzungspause ein ordentliches Comeback gab und von Eva Fabianova auf die weite Reise aus Hoppegarten geschickt wird. Waldpfad (E. Pedroza) dürfte in Iffezheim am Boden gescheitert sein, es war damals sein erster Auftritt auf Gruppe-Ebene. Zuvor war er zum Seriensieger avanciert.

Waldpfad siegt unter Eduardo Pedroza am 08.08.2018 in Hannover.

Ganz genau sollte man natürlich auf einen englischen Gast achten, in einer Zeit, in der diese Pferde bei uns ausgesprochen erfolgreich agieren. Und der Course B-Sieg aus Chantilly von Crazy Horse (T. Bachelot) aus dem Stall von George Baker räumt ihm sehr gute Aussichten ein, wie man auch im Wettmarkt sehen kann.

Emerald Master am 25.08.2018 in Baden-Baden.

Emerald Master (A. Pietsch), im Mitbesitz von RaceBets-Gründer Sebastian J. Weiss, bringt ansehnliche Formen aus Grupperennen mit, diese kürzere Distanz könnte ihm liegen. Nachträglich kam Dr. Christoph Berglars Stute Peace in Motion (A. Crastus) ins Aufgebot, die bei ihrem Listensieg in Iffezheim nicht an die Grenzen heran musste. Es lohnt sich also, das Düsseldorfer Final-Highlight auf dem RaceBets-Stream zu verfolgen.

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