Geläuf im Galopprennsport

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Im Galopprennsport finden Rennen auf verschiedenen Geläufen statt. Während in Europa die meisten Rennbahnen über ein Grasgeläuf verfügen, ist in den USA Dirt der bevorzugte Untergrund.

Vor Renntagen wird das Grasgeläuf mit einem sogenannten Penetrometer gemessen. Die offizielle Bodenbeschaffenheit schwankt in Deutschland im Allgemeinen zwischen gut und weich, doch es gibt hierzulande auch die Einstufungen hart, fest, schwer und tief.

Alternative Begriffe zu Dirt sind Sand oder All-Wetter, doch es gibt unter dieser Überschrift unterschiedliche Untergründe wie Fibersand, PSF und Tapeta, bei denen sich die Zusammensetzung des Geläufs jeweils unterscheidet. In Deutschland wird in Neuss und Dortmund auf Sand galoppiert, vor allem im Winter. In Honzrath im Saarland wird allerdings auch auf Sand gelaufen, jedoch nur einmal im Jahr. In Frankreich und in England finden auf verschiedenen Bahnen die gesamte Saison über Rennen auf All-Wetter-Bahnen statt, aber die Grasbahnrennen überwiegen.

Hindernisrennen werden auf Gras entschieden, doch wie immer gibt es Ausnahmen. Im Winter finden nämlich in der Schweiz, genauer gesagt in St.Moritz und Arosa, Rennen auf Schnee statt. Seit einigen Jahren gibt es dort auch Hürdenrennen.

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