Insider-Talk mit Mandy Kriegsheim: „Am Meer kann ich Träume wahr werden lassen“

Mandy Kriegsheim
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Arbeiten, wo andere Urlaub machen. Mandy Kriegsheim betreibt an der Ostsee die Initiative „Reiten am Meer“ mit großer Passion. Hier bereitet Sie ihre eigenen und die Pferde Ihrer Kunden vor. Exklusiv im Insider-Talk auf dem RaceBets-Blog berichtet sie über ihre Tätigkeit.

„Jeder Gast ist überwältigt“

Wie kamen Sie auf die Idee zu „Reiten am Meer“? Was ist das Besondere und Faszinierende daran?

Mandy Kriegsheim: Es war im Grunde keine Idee im klassischen Sinne, ich reite seit meiner frühen Kindheit am Strand, das war wenig spektakulär, denn es war etwas ganz Normales für uns Einheimische. Mit der Zeit, als Facebook populär wurde, und es möglich machte, Fotos davon zu zeigen, kamen oft Nachfragen, ob wir ein Pferd hätten, um sie auch mitzunehmen, denn es sei ein Traum, mal am Strand zu reiten, der unbedingt wahr werden soll. Ich richtete mit der Zeit dann ein Firmenprofil und eine Webseite mit Ticketshop ein, von da an besuchten uns jedes Jahr viele Gäste von Einsteigern, die noch nie auf einem Pferd saßen bis zu fortgeschrittenen Freizeitreitern, die den Traum vom Galopp am Strand erleben wollen. Von jung bis alt finden wir für fast jeden eine Möglichkeit, den Strand vom Pferd aus zu genießen. Jeder Gast, der den Ausblick, wenn die Pferde die Düne überqueren und man in die unendliche Weite blickt, erlebt, ist überwältigt vor Begeisterung. Es macht mich glücklich, dass ich Träume von anderen Menschen wahr werden lassen kann, wer kann das von seinem Beruf schon behaupten.

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Zufriedenheit und Erfüllung

Welchen Effekt hat das auf das Wohlbefinden der Pferde? Ist das Ihr Traumberuf?

Mandy Kriegsheim: Ich kann mir selbst keinen anderen Beruf vorstellen, der mir so viel Zufriedenheit und Erfüllung gibt, wie die Arbeit mit den Pferden am Meer. Die Pferde sind gerne am Meer, sie sind immer motiviert. Es ist eine spürbare positive Entwicklung, die jedes neue Pferd in wenigen Wochen macht. Am Strand kann man zwischen verschiedenen Böden wählen, die Pferde zeigen oft was sie mögen. Die meisten Pferde werden mit der Zeit zu richtigen Seepferdchen und plantschen im Wasser unter dem Reiter oder wollen nicht wieder raus aus dem Wasser. Der Reiter sollte dann gut aufpassen, wenn er nicht vor hat, Baden zu gehen. Schon so mancher musste den Heimweg völlig durchnässt antreten.

Reiten am Meer, 06.07.2016, Norfolk
Reiten am Meer, 06.07.2016, Norfolk, Foto: TT

Die besondere Luft am Meer

Was sind die Schwerpunkte Ihrer Arbeit? Wer sind Ihre Kunden? Betreuen Sie Pferde aus verschiedenen Disziplinen?

Mandy Kriegsheim: In den Herbst- und Wintermonaten liegt der Schwerpunkt ganz klar auf der Begleitung der Touristen bei den Strandausritten, dann sind auch unsere Galopper normale Reitpferde. Das Anreiten unserer Jährlinge oder Berittpferde im Winter ist eine meiner Lieblingsaufgaben, daher würde ich mir in Zukunft noch öfters ein paar Pferde im Pre-Training wünschen und den Stars von morgen eine gute Basis mit ins Profilager geben. Der Freizeitreiter kann sein Jungpferd bei mir Geländesicher einreiten und einspringen lassen, zu dem klassischen Turniersport habe ich keine Ambitionen. Pferde mit Atemwegserkrankungen haben bei uns am Meer gute Heilungschancen, wenn sie beim Reiten am Meer die Luft tief einatmen. Auch Pferde mit unklaren Lahmheiten bzw. schlechtem Gangbild finden oft den Weg zu mir, nicht zuletzt durch die Entwicklung von Killerbiene. Im Frühling und Sommer sind es dann der Galopprennsport und die damit verbundenen langen Reisen zu den Rennbahnen, denen unsere ganze Aufmerksamkeit gehört.

Erinnerungen an den schweren Unfall

In diesem Jahr erlitten Sie einen schweren Unfall. Was ist passiert? Was sind Ihre Erinnerungen daran?

Mandy Kriegsheim: Ja, leider kam es im Oktober zu dem schlimmen Unfall. Ich war mit einem Gast und zwei Vollblütern auf einem Strandritt unterwegs. Beim ersten kleinen Probegalopp (ruhiges hoppeln) war zu erkennen, dass der leichte Sitz und die Zügelführung meines Gastes nicht ausreichten für einen weiteren Galopp. Auf mein pfeifendes Signal zum durchparieren reagieren alle Pferde und Ponys problemlos, doch an diesem Tag ist die ranghöhere Stute hinter mir, auf den rangniedrigsten der Herde, dem Trouble Tiger, den ich immer selber reite, aufgeritten, schrammte ganz nah an mir vorbei und trat nach dem Wallach. Die Stute traf mich genau unten in den Steigbügel. Dabei brachen mein Schien- und Wadenbein komplett durch. Es war sofort klar, dass das Bein durch war, und absteigen so nicht mehr möglich ist. Eine Spaziergängerin rief schnell den Notarzt, während ich telefonisch die Abholung der Pferde organisierte.

Überwältigende Hilfsbereitschaft

Wer hat Sie in all der Zeit bisher am meisten unterstützt? Wie haben Sie Hilfe bekommen?  Auch die Aktion „Wetten, dass?!?“ rief zu Ihrer Unterstützung auf?

Mandy Kriegsheim: Die Familie und Nachbarn sind immer zuerst zur Stelle, es mussten schließlich sofort abends, während ich noch im Operationssaal war, alle Pferde gefüttert werde. Mein Vater und mein Bruder, haben das alles sofort übernommen – natürlich unter Anleitung von „Ersatz-Chefin“ Pia. Am Samstag habe ich dann über Facebook den Aufruf nach ein paar Helfern aus dem Krankenhaus heraus gestartet. Damit die vielen gebuchten Ausritte stattfinden konnten, musste jemand gefunden werden, der mich ersetzt, der Oktober ist unser immerhin unser wichtigster Monat im Saisongeschäft, erstrecht nachdem im April wegen Corona alle Termine abgesagt werden mussten. Das hat der liebe Christian Sundermann auf meinem Profil gelesen und sofort angeboten, den Aufruf bei „Wetten, dass…“ zu teilen und es fanden sich innerhalb von wenigen Stunden ganz viele Hilfsangebote und es wurde viele hunderte Male geteilt. Damit hätte ich nie gerechnet.

Colorado Sun und Nancy Luft
Colorado Sun und Nancy Luft, 22.12.2019, Dortmund

Nancy Luft war durch diese Initiative eine Woche bei mir, das Ticket für die Bahnfahrt wurde von „Wetten, dass…“ übernommen. Lia eine Reisende, Anais aus der Schweiz, Ann-Kathrin aus Mülheim, Kyra & Daniela aus Regensburg, Melanie & Nancy aus Brandenburg, Caro aus Hamburg, Isabell aus der Nähe von Koblenz, Matthias aus Bremen, sie alle kamen zum Helfen. Katharina, eine liebe Freundin aus der Gegend, scheut keine Mühen und hilft mit Spenden und Geschenken oder einfach mit Pferde putzen. Aus dem Süden Bayerns hat mich eine wunderbare Spende von Hannelore Gallin Ast und den Kids von Rennpferde Boomerang erreicht – eine ganze Palette Pferdefutter plus Pony-Diner für Pias Karli. Die Bereitschaft zum Helfen ist riesig, dafür möchte ich mich bei allen von ganzem Herzen bedanken.

„Killerbiene wurde zur Kämpferin“

Ihre Killerbiene legte wieder eine tolle Saison hin. Was waren die schönsten Momente? Was zeichnet die Stute aus?

Killerbiene mit Sybille Vogt
Killerbiene mit Sybille Vogt, 10.05.2020, Hoppegarten

Mandy Kriegsheim: Ja, Killerbiene lief 2020 wohl so gut wie nie zuvor in ihrem Leben. Sie wurde mit jedem Rennen mehr und mehr zur Kämpferin, wo sie sich früher lieber zurückgehalten hat und mit dem Endkampf nichts zu tun haben wollte, gibt sie jetzt alles, das habe ich auch unseren guten Jockeys zu verdanken. Mit Sibylle Vogt gewann sie das erste Rennen der Saison im Mai in Hoppegarten auf ihrer Distanz von 1200 m noch im Ausgleich 4. Zum Ende der Saison ging wieder Sibylle Vogt mit Killerbiene an den Start in Baden-Baden, wieder ein Rennen über 1200 m, aber mittlerweile im Ausgleich 3, wo es nur im Zielfoto zu sehen war, wie knapp sie Zweite wurde, obwohl sie 3 Kilo gegen ihr GAG lief.

Das waren für mich die Highlights dieses Jahr, aber auch der zweite Sieg in diesem Jahr in Hoppegarten unter Champion Bauyrzhan Murzabayev war ein toller Auftritt. Jan Korpas hat uns mit seinem Stall in Hoppegarten tatkräftig unterstützt, da wir ab Mai zu Hause nur noch sehr beschränkte Trainingsmöglichkeiten haben, stellte ich sie schweren Herzens nach Hoppegarten. Wenn der Strand für Pferde ab Mai nicht freigegeben wird, haben wir leider nur unebene Reitwege im Wald, da ist es schwierig und wir müssen für richtige Galopps weit fahren. In Mecklenburg-Vorpommern haben wir keine guten Möglichkeiten, Rennpferde professionell zu trainieren, es würde hier mit Sicherheit mehr Besitzertrainer geben, wenn man eine Trainingsstätte hätte. Ich war sehr glücklich, als ich Killerbiene im September wieder nach Hause holen konnte, nun genießt sie ihren Winterurlaub und ich bin sehr stolz über ihre Entwicklung in diesem Jahr.

Killerbiene mit Mandy Kriegsheim und Jan Korpas
Killerbiene mit Mandy Kriegsheim und Jan Korpas, 19.07.2020, Hoppegarten

„Bin optimistisch, dass es in Bad Doberan weitere Rennen geben wird“

Sie sind im Rennverein in Bad Doberan engagiert. Sehen Sie Hoffnung für eine Zukunft der Rennen dort? Wie ist die Situation aus Ihrer Sicht aktuell?

Mandy Kriegsheim: Ja, ich bin optimistisch, dass es in Bad Doberan besonders mit dem Blick auf das 200. Jubiläum des Doberaner Rennvereins e.V. von 1822 weitere Rennen geben wird. Derzeit ist das Gelände der Rennbahn wieder in den Händen der Stadt Bad Doberan als Eigentümer. Der Zustand des Rennbahngeländes war miserabel, und von Seiten des Rennvereins gab es kein Interesse das gepachtete Gelände entsprechend zu pflegen. Wie die genauen Zukunftspläne sind, wird sich erst im nächsten Jahr entscheiden. Die Stadt wünscht sich langfristig ein tragbares Konzept und ein belebtes Gelände mit Veranstaltungen für die Doberaner. Leider ist durch das Präsidium des Rennvereins keine Mitgliederversammlung 2020 einberufen worden, auch sonst warten viele Mitglieder auf aktuelle Informationen zur Zukunft des Vereins und den Renntagen im Jubiläumsjahr. Ich würde mir wünschen, dass dieser besondere Ort für den Galopprennsport eine bessere Wertschätzung erhalten würde, denn es gibt schließlich nur eine Traditionsrennbahn – hier wo einst der Rennsport auf dem europäischen Kontinent mit Reitpferden begann, kann es auch für junge Reittalente, den Weg vom Reitsport in den Rennsport geben. Nachwuchsförderung geht uns alle an, und dem Rennsport schadet es ganz sicher nicht, sich für junge interessierte Reiter zu öffnen – MV ist ein Pferdeland mit vielen Reitern, es liegt an uns, sie für unseren Sport zu begeistern. Ich kann mir so etwas auf der historischen Bahn gut vorstellen, doch was die Zukunft möglich macht, entscheiden die Stadtvertreter von Bad Doberan.

„Möchte meine Reitfähigkeiten ständig verbessern“

Wo haben Sie sich Ihr Wissen über den Rennsport angeeignet. Hätten Sie sich auch einen anderen Beruf vorstellen können? Weshalb sind Sie kein Jockey geworden?

Mandy Kriegsheim: Das lässt sich kurz beantworten. Ich bin kein Jockey geworden, weil es in meiner Heimat keinen Galopprennsport gibt. Der Wunsch war als Kind da, doch Mecklenburg-Vorpommern ist das Land ohne Rennpferde. Es gibt keine Rennställe, wo man den Beruf erlernen kann, man hat auch so keinen Bezug gefunden, zu einem Rennstall weiter entfernt Kontakt aufzunehmen. Vor 20 Jahren gab es noch kein Facebook, der Rennsport gilt allgemein als sehr verschlossen, wenig Öffentlichkeitsarbeit, und man muss schon einiges Können mitbringen, um im Rennstall angenommen zu werden. Man muss quasi über Kontakte reinwachsen, das war mir leider nicht möglich. Es hat sich in diesem Punkt mittlerweile einiges verändert, doch nun bin ich wohl zu alt und habe für mich den Weg über den Besitzertrainer und viel eigenes Engagement gefunden, um am Galopprennsport teilzunehmen zu dürfen. Ich möchte meine Reitfähigkeiten ständig verbessern und von aktiven Rennreitern lernen, was für meine Pferde im Rennen wichtig ist, um sie noch besser für ihre Aufgaben vorzubereiten, jedoch gibt es in diesem Bereich keine offiziellen Fortbildungsangebote. Trainer sehen oft die Konkurrenz in anderen Aktiven wie mich und sind nicht sonderlich interessiert ,auf Nachfrage sozusagen ihre Betriebsgeheimnisse preis zu geben. Es ist nicht leicht, sich Wissen aus dem Rennsport ohne „Lehrmeister“ anzueignen, doch mit einem Gefühl für die Pferde kann man es trotzdem schaffen, auch wenn es ein langer und mühsamer Weg ist.

Killerbiene mit Bauyrzhan Murzabayev
Killerbiene mit Bauyrzhan Murzabayev, 19.07.2020, Hoppegarten

„Die größte Unterstützung ist meine Tochter Pia“

Wie war/ist die Unterstützung aus Ihrer Familie/Ihrem Umfeld?

Mandy Kriegsheim: Meine wohl größte Unterstützung ist meine erst 10-jährige Tochter Pia, sie kennt den Tagesablauf mit den Pferden am besten, da sie jeden Tag nach der Schule mit mir im Stall verbringt und das Training der Rennpferde mit ihrem Pony Karli begleitet. Wenn wir mit Killerbiene zu den Rennen fahren, hält mein Vater zu Hause die Stellung, es müssen schließlich die anderen Pferde weiter versorgt werden. Unser Stall ist recht alt, da sind Instandhaltungsarbeiten immer wieder nötig, dann ist Man-Power gefragt, da packen dann auch Nachbarn und Freunde tatkräftig mit an.  Die schönen Bilder von unserem Training am Strand, werden meist von Christine, einer meiner liebsten Freundinnen geknipst, damit unsere vielen Fans dies über unsere Facebook- und Instagram-Seiten von Reiten am Meer verfolgen können. Es sind viele Menschen, die mich unterstützen und ohne deren Hilfe es meinen Pferden nicht so gut ginge.

Freude über gesunde Mutterstute und gesundes Fohlen

Wie verlief das Corona-Jahr 2020 für Sie (abgesehen vom Unfall)?

Mandy Kriegsheim: Das Jahr 2020 war ein schwieriges Jahr, besonders für Unternehmen, die im Lockdown schließen mussten. Die Touristen fehlten uns auf Grund der Reisebeschränkungen, was uns schon ein paar finanzielle Sorgen bereitete. Wichtige Investitionen in den alten Hof mussten aufgeschoben werden, das Futter und die ärztliche Versorgung sind für die Pferde unverzichtbar.  Trotz vieler Sorgen gab es dennoch viele positive Erlebnisse. Viele Killerbiene-Fans haben an uns gedacht und uns geholfen, wo sie konnten. Es wurde Heu geliefert, säckeweise Karotten gebracht oder Geld geschickt, damit alle Pferde satt werden, das berührte mich sehr.  Im März wurde dann mein erstes Fohlen auf dem Hof geboren und einige Nachtwachen zerrten an den Kräften, doch ich wollte es einfach nicht verpassen.

Vanessa Körner
Vanessa Körner, 30.08.2014, Baden-Baden

Vanessa Körner vom Gestüt IDEE unterstütze mich in den Wochen und Tagen vor der Geburt übers Telefon damit auch alles perfekt klappt. Es war im ersten Lockdown, 2Tage nachdem alles stillstand, am Abend kurz nach 20 Uhr dann soweit, als ein kleines fuchsfarbenes Fohlen vor meinen Augen auf die Welt kam. Und es war wie bestellt, eine bunte Stute, 3 weiße Stiefel und viel Blesse. Das Glück über eine gesunde Mutterstute und ein gesundes Fohlen ließ alle Sorgen über Corona in den folgenden Wochen verfliegen. Wir hatten im Großen und Ganzen auch eine tolle Rennsaison, abgesehen von ein paar wenigen Pechsträhnen, denn alle drei Starter (Killerbiene, Trouble Tiger und Sturmflut) sind gesund in die Winterpause gekommen, und das ist das wichtigste, dass wir alle gesund sind und es bleiben.

„Wünsche mir, wieder in den Sattel steigen zu können“

Was sind Ihre Wünsche/Hoffnungen für 2021?

Mandy Kriegsheim: Der wohl größte Wunsch ist, ganz schnell wieder auf zwei Beinen gehen und in den Sattel steigen zu können. Das Reiten fehlt mir sehr und davon ist es abhängig, ob ich 2021 meine Pferde für die Rennen trainieren kann. Aktuell sieht es nicht so aus, als würde ich das schaffen, trotzdem stirbt die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt, denn für Killerbiene würde ich mir noch eine dritte und letzte tolle Saison wünschen, bevor sie dann Zuchtstute werden soll.

Ich wünsche mir weiterhin für das kommende Jahr, dass die Rennvereine die Kleinsten in den Ställen nicht vergessen und in der nächsten Saison für die Nachwuchsförderung Angebote in den Renntag einbinden und Ponyrennen nicht nur als Publikumsbespaßung ansehen.

Und zuletzt wünsche ich uns wieder viele fröhliche Gäste, die mit uns gemeinsam das Reiten am Meer erleben können und mir auf den langen Ritten Löcher über den Galopprennsport und das Training in den Bauch fragen können, dabei von meiner Begeisterung für die schnellen Pferde angesteckt werden und auf einer Galopprennbahn in ihrer Heimat zu Besuchern werden.

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