Die Lieblingswitze unserer Botschafter

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Inhaltsverzeichnis:


Sibylle Vogt: „Das sind meine Lieblingswitze„ Weiterlese
Maxim Pecheur wird witzig Weiterlese
Christian von der Recke als Witzeerzähler Weiterlese

Sibylle Vogt: „Das sind meine Lieblingswitze„

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Lachen ist die beste Medizin – das ist ein bekanntes Sprichwort, das gerade in den schweren Corona-Zeiten seine Berechtigung hat. Denn ein wenig Ablenkung oder etwas Lustiges hilft. Daher erzählt RaceBets-Ambassador Sibylle Vogt in dieser Woche auf dem Blog ihre Lieblingswitze zu den Themen Jockey, Trainer und Weihnachten.

Hier die Witze, die Deutschlands bester Reiterin besonders gefallen:

„Ich habe ein sehr höfliches Pferd“, erzählt der Springreiter stolz. „Immer wenn wir an ein Hindernis kommen, stoppt es und lässt mich zuerst hinüber.“

Der Boxer sitzt in der Umkleidekabine und wartet auf seinen Kampf. „Ist es weit bis zum Ring“, fragt er seinen Trainer. „Ja ziemlich“, sagt der. „Aber mach dir keine Sorgen. Du wirst ja zurück getragen.“

Die Oma zur Enkelin: „Du darfst dir zu Weihnachten von mir ein schönes Buch wünschen!“

„Fein, dann wünsche ich mir dein Sparbuch.“

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Maxim Pecheur wird witzig

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Gibt es Jockey Witze? Mit dieser Fragestellung haben wir unseren RaceBets Botschafter Maxim Pecheur für den letzten Blog Post des Jahres konfrontiert.

Fotofinish mit Witzen

„Witze über den Galopprennsport und allgemein über Pferde kenne ich eigentlich kaum. Aber einige kann ich hier aufschreiben. Zuerst geht es um Witze mit Rennsportbezug.

Es wäre ein Fotofinish gewesen, aber als mein Pferd im Ziel war, war es schon zu dunkel, um ein Foto zu machen.

Ein Jockey berichtet

Bericht eines Jockeys: Das Pferd, das ich jüngst geritten habe, war so langsam, dass ich unterwegs ein Tagebuch über den Ritt geschrieben habe.

Wichtige Frage

Frage: Du reitest auf einem Pferd in vollem Tempo, eine Giraffe ist direkt neben dir, und ein Löwe ist dir auf den Fersen. Was tust du?

Antwort: Steige vom Karussell ab und werde nüchtern.

Behinderung

Ein Jockey reitet bei einem Rennen den Favoriten und liegt weit vor dem Feld. Als sein Pferd in die letzte Kurve einbiegt, wird er plötzlich von einem Truthahn und einer Reihe von Würstchen am Kopf getroffen. Es gelingt ihm, die Kontrolle über sein Pferd zu behalten und wieder in Führung zu gehen, doch kurz darauf wird er von einer Schachtel Weihnachtsgebäck getroffen. Mit großem Geschick gelingt es ihm, das Pferd wieder an die Spitze des Feldes zu führen, als er beim Einlaufen von einer Flasche Wein am Kopf getroffen wurde. So abgelenkt, wird er nur Zweiter. Er beschwerte sich sofort bei der Rennleitung, dass er ernsthaft behindert worden sei… Diese fragt nur: Und wieso hast du das Beweismaterial nicht mitgebracht, dann hätten wir wenigstens was zu essen und zu trinken.

Die Affäre

Drei Männer unterhalten sich, als der erste sagt: „Ich glaube, meine Frau hat eine Affäre mit einem Klempner. „Ich bin gestern Abend nach Hause gekommen, und was habe ich unter dem Bett gefunden? Ein Rohr.“

„Ich glaube, meine Frau hat eine Affäre mit einem Elektriker“, sagt der zweite. „Ich bin gestern Abend nach Hause gekommen, und was habe ich unter dem Bett gefunden? Eine Schachtel mit Sicherungen.“

„Ich glaube, meine Frau hat eine Affäre mit einem Pferd„, sagt der dritte Mann. Die anderen starren ihn schockiert und verwirrt an. „Weil“, antwortet der dritte Mann, „ich gestern Abend nach Hause gegangen bin, und was habe ich unter dem Bett gefunden? Einen Jockey.“

Im Kino

Hier sind noch einige Witze, die zumindest etwas mit Pferden zu tun haben.

Ein Pferd setzt sich in einen Kinosaal und die Frau neben ihm fragt: „Entschuldigen Sie… sind Sie ein Pferd?“ „Aber ja, das bin ich“, antwortet das Pferd. „Was machen Sie in diesem Film?“ Das Pferd sagt: „Das Buch hat mir sehr gut gefallen.“

Der Desperado

Ein Desperado reitet in die Stadt und kippt im Saloon ein paar Drinks. Als er wieder nach draußen tritt, stellt er fest, dass sein Pferd gestohlen wurde. Der Desperado flucht, geht zurück in die Bar und feuert einen Schuss in das Klavier. Der Raum wird totenstill. „Ich trinke noch ein Bier“, brüllt der Desperado in die verängstigte Menge, „und wenn mein Pferd danach nicht wieder da ist, wo ich es zurückgelassen habe, werde ich hier tun, was ich in Houston tun musste.“ Die Einheimischen murmeln unbehaglich, während der Desperado an seinem Drink nippt. Zum Glück für alle ist sein Pferd wieder da, als er wieder nach draußen tritt. Als der Desperado aufsattelt, kann sich ein Einheimischer nicht verkneifen zu fragen: „Sir, was genau haben Sie in Houston getan?“ Der Desperado kneift die Augen zusammen und zischt dem Mann zu: „Ich musste nach Hause laufen.“

Im Zoo

Ein kleiner Junge erzählt seiner Mutter, dass sein Vater ihn zu einem Ausflug in den Zoo mitgenommen hat. Seine Mutter glaubt ihm nicht.

„Dein Vater hat noch nie jemanden in den Zoo mitgenommen“, sagt sie.

„Doch, hat er“, antwortet der Junge, „und eines der Tiere hat uns 50 Euro gebracht.“

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Christian von der Recke als Witzeerzähler

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Unser RaceBets Botschafter Christian von der Recke ist bekanntermaßen ein Mann mit einem trockenen Humor. Er ist immer mal wieder zu Scherzen aufgelegt. Was lag also näher als ihn nach Witzen zu befragen, die etwas mit dem Galopprennsport zu tun haben? Eine kleine Anzahl findet sich in diesem letzten Artikel des Jahres. Und als Bonus erzählt unser Botschafter auch noch eine von ihm selbst erlebte witzige Geschichte, die einst an einem zweiten Weihnachtstag stattgefunden hat.

Die Geschichte am Boxing Day

„Bevor es um Witze geht, hier erst einmal eine Geschichte, die vor einigen Jahren am Boxing Day in Sandown passiert ist, als ich mit Fiepes Shuffle ein Gruppe 2-Rennen gewann. Es trug sich bei der Siegerehrung zu. Meine Frau war mit dabei. Der Besitzer war nicht vor Ort und der Fotograf fragte, ob nicht meine Frau ihn mit dem Ehrenpreis knipsen könnte, weil der so schön sei. Er wollte den Besitzer als vertreten. Sie meinte dann aber: nö, ich nehme den Ehrenpreis und du machst das Bild.

Pferd in der Bar

Hier nun ein paar Witze.

Ein sprechendes Pferd betritt eine Bar und spricht den Manager an. „Entschuldigen Sie, guter Herr“, fragt das Pferd, „stellen Sie ein?“ Der Manager mustert es von oben bis unten und sagt: „Tut mir leid, Kumpel. Warum versuchst du es nicht beim Zirkus?“ Das Pferd ist verwundert. „Warum sollte der Zirkus einen Barkeeper brauchen?“

Das sprechende Pferd

Ein Mann spaziert herum, als er ein Schild sieht, auf dem steht: „Sprechendes Pferd zu verkaufen“. Neugierig geworden, geht er zum Stall, um es sich anzusehen. „Was hast du denn mit deinem Leben gemacht?“, fragt er das Pferd. „Ich habe ein erfülltes Leben geführt“, antwortet das Pferd auf wundersame Weise. „Ich wurde in den Anden geboren, wo ich ein ganzes Dorf hütete. Dann war ich ein Rennpferd und gewann große Rennen. Jahre später trat ich der berittenen Polizei in New York bei und half, die Stadt sauber zu halten. Und jetzt verbringe ich meine Tage damit, unterprivilegierten Kindern hier auf dem Land kostenlose Ausritte zu ermöglichen.“ Der Mann ist verblüfft. Er fragt den Besitzer des Pferdes: „Warum in aller Welt wollen Sie so ein unglaubliches Tier loswerden?“ Der Besitzer sagt: „Weil er ein Lügner ist! Er hat das alles nie getan!“

Tipps des Trainers

Der Trainer eines Pferdes steht vor dem Rennen gemeinsam mit dem Jockey im Führring und sagt: „Alles, was du dir bei diesem Pferd merken musst, ist, dass du jedes Mal, wenn du dich einem Sprung näherst, ganz laut ‚ALLLLEEE OOOP! brüllst. Wenn du das tust, wird alles gut.“

Der Jockey denkt, der Trainer sei verrückt, verspricht aber, das Kommando zu schreien. Das Rennen beginnt und sie nähern sich der ersten Hürde. Der Jockey ignoriert den lächerlichen Rat des Trainers, und das Pferd kracht mitten durch das Hindernis.

Sie laufen weiter und nähern sich der zweiten Hürde. Der Jockey, etwas verlegen, flüstert dem Pferd „Aleeee ooop“ ins Ohr. Das Gleiche passiert – das Pferd kracht genau in die Mitte des Sprungs.

Bei der dritten Hürde denkt der Jockey: „Das bringt nichts, ich muss es tun“, und schreit ganz laut „ALLLEEE OOOP!“. Und tatsächlich, das Pferd überspringt die Hürde ohne Probleme. So geht es für den Rest des Rennens weiter, aber wegen der Probleme am Anfang wird das Pferd nur Dritter.

Der Trainer ist wütend und fragt den Jockey, was schief gelaufen ist. Der Jockey antwortet: „Mit mir ist alles in Ordnung – es liegt an diesem verdammten Pferd. Ist es taub oder was?“ Der Trainer antwortet: „Taub? Taub?! Es ist nicht taub. Es ist blind!“

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