Pferderennen in Südafrika

Road to Cheltenham

Der Galopprennsport in Südafrika ist hierzulande alltäglich, weil die Rennen von Wettanbietern wie RaceBets angeboten werden und weil sie über Videostreams verfolgt werden können. Bei RaceBets sind Pferdewetten sogar zu Festkursen in Südafrika im Wettangebot. Außerdem werden immer wieder die Erfolge von deutschen Deckhengsten wie Silvano, Lateral oder Querari vermeldet, die nach Südafrika „ausgewandert“ sind. Dass sie für das Gestüt Fährhof antraten, ist kein Zufall: Dr. Andreas Jacobs gehört die Main Chance Farm in Südafrika. Und er ist nicht der einzige deutsche Züchter, der in diesem Land aktiv ist.

Pferderennen / Pferdewetten in Südafrika

Die südafrikanische Zucht besitzt seit Jahren Weltniveau, das belegen u.a. die Ergebnisse von Startern aus Südafrika beim alljährlichen Dubai Racing Carnival. Leider ist die Ausreise von Pferden aus diesem Land ungeheuer problematisch, es müssen mehrere Quarantänestationen durchlaufen werden.

Die Historie des südafrikanische Pferderennsports ist beeindruckend, da sie bis in das Jahr 1797 zurückgeht. Fünf Jahre später wurde der Sport bereits professionell veranstaltet. Es gibt heutzutage neun Rennbahnen im Land. In Johannesburg befindet sich der im Jahr 1897 eröffnete Turffontein Race Course. Die als sehr fair geltende Anlage hat eine Besonderheit: 1200 Meter vor dem Ziel müssen die Pferde einen kleinen Hügel hinauflaufen. Auf dieser Bahn wird eines der bedeutendsten Rennen des Landes entschieden: der Summer Cup. Übrigens im deutschen Winter, denn Südafrika liegt bekanntlich unterhalb der Äquators.

In Greyville wird das Rennen The Vodacom July gelaufen. Diese Prüfung geht bis ins Jahr 1897 zurück, die Anlage selbst stammt aus dem Jahr 1844. Sogar die Queen von England war bereits zu Gast. Neben der Grasbahn gibt es in Greyville, einer 2000-Meter-Bahn, auch einen Polytrack-Kurs.

Weitere große Bahnen sind der Clairwood Racecourse, Kenilworth und Scottsville, auch auf ihnen finden Grupperennen statt – in Kenilworth mit dem The J & B Met sogar eines der bedeutendsten Rennen des Jahres. Durbanville, Fairview, Vaal und der meist montags veranstaltende Flamingo Park sind für ihre Sandbahnen bekannt, ansonsten ist in Südafrika Gras das bevorzugte Geläuf. Irritierend ist, dass in jeder Region des Landes u.a. ein eigenes Derby entschieden wird.

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Trainer und Jockeys in Südafrika

Interessant ist ein Blick auf die Statistiken. Wer bei RaceBets seine Wette auf südafrikanische Rennen tätigen möchte und von unseren Aktionen profitieren, muss die Namen auf dem Bildschirm schließlich einschätzen können. Zu den führenden Trainern nach der ersten Hälfte der Saison 2016/2017 gehörten die Herren Tarry, Snaith und Crawford. Sie führten die Statistik an, doch der Name, der in Europa der bekannteste ist, ist ohne Zweifel der von Mike de Kock. Der Hintergrund dieser Bekantheit sind dessen alljährliche Erfolge in Dubai, wo er mit seinen besten Pferden so manch großes Rennen gewinnt. Stets im Sommer hat er einen Shuttlestall in Newmarket, ein konkreterer Ausdruck seiner Erfolge ist aber natürlich die Tatsache, dass er in die Hall of Fame aufgenommen wurde – als erster Trainer überhaupt.

Erster Jockey, dem diese Ehre zuteil wurde, war der durch den Ritt von Lando im Japan Cup berühmte Michael Roberts. Doch um noch einmal auf die aktuell erfolgreichsten Trainer in Südafrika zurückzukommen: mehrfacher Champion wurde in den letzten Jahren Sean Tarry.

In der Vergangenheit in der Zeit nach Michael Roberts konnten sich zahlreiche südafrikanische Jockeys international auszeichnen. Zu den aktuell führenden Rennreitern im Lande gehören die Herren Cheyne, Fortune sowie Gavin Lerena, der Champion 2014/2015 (in Südafrika wird der Titel im Zeitraum 1. August bis 31. Juli vergeben). 2015/2016 erritt sich Smanga Khumalo das Championat.

Rennpferde in Südafrika

Als die Spitzenpferde in der aktuellen Saison haben sich Safe Harbour, Chili Con Carne und Master Sabina gezeigt, zumindest in den ersten Monaten. Die Abrechnung folgt Ende Juni, wenn alle großen Rennen entschieden sind. Traditionell verlassen im Anschluss viele der Stars das Land, um im folgenden Winter in Dubai anzutreten. Dass zahlreiche Nachkommen von Silvano aber auch von Lateral und Querari sowie vom Silvano-Sohn Bold Silvano in den Spitzenrennen antreten, wurde bereits angedeutet. Ein Blick auf die Abstammung bei einer Wette ist durchaus zu empfehlen.

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