Warum Pferdewetten besser als Fußballwetten sind

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Die Bundesliga Saison ist in die Rückrunde gestartet und es wundert wohl niemanden, dass der Favorit schon vor dem ersten Spiel fest stand. So wie letztes Jahr und im Jahr davor und im Jahr davor natürlich auch. Große Ehre gebührt demjenigen der daran festhält, dass doch einmal am Ende des Jahres andere die Schale in den Händen tragen. Tipprunden im Büro oder unter Freunden gibt es schon lange und seit einiger schießen an allen Ecken und Enden Wettbüros, wie Pilze aus dem Boden. Es gibt unzählige Anbieter und natürlich locken alle mit den besten Quoten und Angeboten. Hier den Überblick zu behalten ist schwer. Viele wissen, dass man auch Pferderennen seit vielen Jahren und Jahrzehnten  bewetten kann, aber welche Wettart ist die Beste? Die mit dem Meisten Gewinn? Oder der größten Siegesfreude?

Wettbüros
Wettbüros. Foto: TT

Hier kommen 7 Gründe warum es besser ist auf das richtige Pferd zu setzen, als auf seine Lieblingsmannschaft:

  • Das Know How: Taktik, Aufstellung, Ausfälle, Elfmeter, rote Karten. Im Fussball gibt es Millionen von Variablen, die das Endergebnis beeinflussen können. Zugegeben gibt es die beim Pferderennen auch, aber wo gibt es schon die einfache Variante des „Quick Pick“ die auch für Laien eine Möglichkeit darstellt in der Garantierten Auszahlung in der Viererwette mal eben einen Jackpot von 10000 Euro mit nach Hause zu nehmen. Der Mindesteinsatz ist hier übrigens 50 Cent, bei den populären Wettanbietern für Fußballwetten ist der Mindesteinsatz 1 Euro und für 10000 Euro Gewinn müsste man da schon 20 Außenseiter miteinander kombinieren.
  • Die Enttäuschung: Wenn man bei Fußballwetten verliert ist die Frustration viel größer als beim Pferderennen, vor allem dann, wenn es sich um den Lieblingsverein handelt. Ein Spiel dauert mindestens 90 Minuten, ein Rennen dauert ca. 2 Minuten. Wenn das Spiel vorbei ist, muss man fast eine Woche auf das nächste Spiel der Lieblingsmannschaft warten, in der Sommerpause sogar 2 Monate. Beim Pferderennen wartet man 30 Minuten, mit mehreren Rennorten an einem Tag sogar nur 15 Minuten und wer danach Imke noch nicht genug hat, wettet in Amerika weiter.
Amerika
Amerika (Gulfstream Park). Foto: TT
  • Der Gewinn: Um beispielsweise 6:1 bei Fußballwetten zu bekommen, müsste ich schon auf einen Außenseiter setzen oder mehrere Mannschaften kombinieren. Wer rechnet aber damit, dass Bayern München sein Auftaktspiel nicht gewinnt? Richtig, Keiner! Für alle Wetter war das ein schwarzer Bundesligastart. Beim Pferderennen ist das ganz anders, da stehen die meisten Favoriten immer noch mit 3:1 am Toto und wenn man mal einen Außeneiter spielt gewinnt man anstelle von 6:1 auch schnell mal 19:1 wie beispielsweise Say Good Buy im Auktionrennen in Hannover.
Say Good Buy
Say Good Buy siegt unter Carlos Henrique am 18.08.2019 in Hannover.
  • Der Ausflug: Ein Ausflug auf die Rennbahn ist für die ganze Familie ein Erlebnis. Es gibt Ponyreiten, Hüpfburgen und Kinderschminken für die Kleinsten und es gibt den Bierstand, den Hutwettbewerb oder andere Verkaufsangebote von Kunsthandwerk bis Bauernmarkt für die Eltern. Im Stadion ist man festgelegt auf einen bestimmten Sitzplatz oder gedrängt in den Fankurven, nicht gerade der beste Ort für Kinder, besonders dann nicht, wenn Ultra Fangruppen mit von der Partie sind.
Ponyreiten und Hüpfburgen
Ponyreiten und Hüpfburgen auf der Galopprennbahn in München-Riem am 26.05.05.
  • Die Stars: Im Fussball gewinnt wer am meisten Geld investieren kann. Beim Pferderennen gewinnt auch mal ein Pferd, mit Namen Danedream, den mit 5000000 dotierten Arc de Triomphe, das auf einer Auktion gerade mal 9000 Euro gekostet hat.
Danedream
Danedream siegt unter Andrasch Starke im Qatar Prix de l’Arc de Triomphe am 02.10.2011 in Longchamp.
  • Der Sieger: Gewonnen hat wer als erstes die Ziellinie erreicht und nicht wer am meisten Glück mit Schiedsrichter, Videoassistent oder Auslosung hatte. Gerade in Handicaps sorgt sogar der Ausgleicher, für die größtmögliche Chancengleichheit unter allen Startern.
  • Weil es einfach so ist: Pferderennen sind besser, weil es viel weniger um Prestige und Ertrag, als um Leidenschaft geht. Wirklich nur eine Handvoll Menschen verdienen mit Rennpferden viel Geld und nicht annähernd soviel wie der berühmte Fußballmanager oder der Vereinsvorstand. Bei Pferdewetten ist jeder hautnah dabei, wenn das Pulk in die Zielgerade einbiegt und wenn dann der Favorit um den Sieg kämpft, hat man doch sprichwörtlich aufs richtige Pferd gesetzt.

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