Dubai World Cup Carnival -Tipps

Dubai World Cup Carnival
Dubai World Cup Carnival, Meydan, Foto: TT
RaceBets Million

von Adam Brooks


Wett Tipps – Woche 7


Benbatl zeigte letzte Woche, dass er eines der besten Pferde der Welt ist bei seinem atemberaubenden Erfolg in Runde 2 der Al Maktoum Challenge. Art Du Vals Sieg und der zweite Platz von Military Law brachten all denjenigen Profit, die sich vergangene Woche an diesem Blog orientiert haben. In Woche 7 des Dubai Racing Carnival gibt es viele Wetträtsel. Wir empfehlen nicht ganz so hohe Einsätze.

Rennen 4: Balanchine (Gruppe 2, 1800 Meter, Gras)

Wer in diesem Rennen wetten will, sollte sich das Ergebnis des Cape Verdi vom 16. Januar genau anschauen. Magic Lily siegte knapp vor Nisreen und die Godolphin Stute wird sich auf der längeren Distanz verbessern. Sie muss aber 1,5 Kilo mehr schultern. Nisreen kann sich revanchieren, zumal ihr Reiter Pierre-Charles Boudot etwas zu früh vorne war, früher als er wollte. Die Tochter von Raven’s Pass wird keine Probleme mit der längeren Strecke haben und vermutlich spät gebracht. Ihre Beschleunigung wird es der Konkurrenz schwer machen.  

Rennen 5: Reach Handicap (1000 Meter, Gras)

Caspian Prince wird schnell aus Box 4 abgehen, aber er wird es trotzdem wieder schwer haben gegen Waady, der zwangsläufig gut ins Rennen finden wird. Der Achtjährige von Doug Watson blieb am 23. Januar einen Platz vor Caspian Price. Sieger war damals der imponierende Equilateral. Diese Form war etwas wert. Der formstarke Waady muss den verbesserten Roulston Scar besiegen, der sich auf neuer Distanz versucht. Der Spanier Blueberry sollte ebenfalls beachtet werden. Zuletzt hatte er eine schlechte Startnummer.

Rennen 6: Firebreak Stakes (Gruppe 3, 1600 Meter, Dirt)

Capezzano und Muntazah teilen sich hier die Favoritenrolle. Beide zeigten auf dieser Bahn starke Leistungen. Doch sie müssen beide Fragen beantworten bezüglich ihrer Fitness. Capezzano startet vermutlich in Vorbereitung auf den Saudi Cup. Und Muntazah muss ein glanzloses Comeback steigern. Doug Watsons anderer Starter Quip ist eine Wette wert. Der talentierte US-Import zeigte hohe Klasse, als er von Rodolph Brisset trainiert wurde. Box 10 ist für wenige Pferde ideal, aber dieser Fünfjährige kommt immer schnell vom Start. Denkbar, dass sein Coach ihn perfekt auf genau dieses Rennen vorbereitet hat.


Wett Tipps – Woche 6


Der dreimalige Gruppe 1-Sieger Benbatl (er gewann 2018 den Großen Dallmayr Preis in München), läuft heute beim obligatorischen Renntag während des Dubai World Cup Carnival erstmals auf Sand. Ein spannendes Rennen in der Al Maktoum Challenge ist garantiert. Auch im Rahmenprogramm wird Qualität geboten. Zum Beispiel trifft in einem Sprint Ekhtiyaar auf Tour To Paris and Roulston Scar.

Rennen 1: Meydan Classic Trial (1400 Meter, Gras)

Well Of Wisdom (Zweiter im Zukunfts-Rennen in Baden-Baden) hat als Zweijähriger von Charlie Appleby trainiert viel geleistet. Der Sohn von Oasis Dream lief in den Coventry Stakes stark, ehe er ein Listenrennen in Longchamp gewann. Die Form aus dem Prix de Cabourg der Gruppe 3 wurde durch den späteren Gruppe 1-Sieger Earthlight aufgewertet. Pferde dieses Stalles sind generell fit und können direkt gewinnen. Die Form spricht für ihn.

Renne 2: Yahsat Trophy Handicap (1400 Meter, Gras)

Simon Crisford erzielt mit seinem kleinen Team schöne Erfolge beim Dubai World Cup Carnival. Roulston Scar und Franz Kafka sind Neuzugänge, die sich gut gemacht haben. Das ist auch von Intuitive zu erwarten. Der Sohn von Haatef hat sich nach der Kastration stark verbessert, als er noch bei James Tate stand. Er gewann zweimal im Herbst auf All-Weather-Untergrund. Der Wallach kostete 180.000 Guineas und sollte Geld einbringen. Eine Sieg/Platz-Wette ist zu empfehlen.

Exklusiv im RaceBets-Interview: Antonio Fresu

Race 3: UAE 2000 Guineas (Gruppe 3, 1600 Meter, Dirt)

Laser Shows Sieg im Al Bastikiya Trial war nach der vorherigen Vorstellung eine kleine Überraschung. Die Scheuklappen stellten ihn in ein komplett anderes Licht. Er gewann imponierend. Kevin Stott bleibt im Sattel anstatt Christophe Soumillon, was für großes Vertrauen in den jungen Mann spricht. Der Hengst erinnert vom Profil her übrigens sehr an den Sieger 2019 Eshtidaaf.

Rennen 4: Dubai Sprint Handicap (Listenrennen, 1200 Meter, Gras)

Ekhtiyaar hat die meiste Klasse in diesem Listen-Handicap. Ist er so gut drauf wie bei seinem Sieg im Januar, ist er schwer zu schlagen. Der Sechsjährige von Doug Watson muss sich aber mit dem guten Roulston Scar auseinander setzen, der günstiger im Gewicht steht. Der Neuzugang von Simon Crisford wirkt wie ein guter Sprinter, der in dieser Klasse bestehen kann. Jockey James Doyle gewann drei seiner vier Rennen für diesen Stall in diesem Jahr.

Rennen 5: Al Maktoum Challenge R2 (Gruppe 2, 1600 Meter, Dirt)

Military Law zeigte Klasse beim Listensieg imDezember. Der Sohn von Dubawi bezwang Saltarin Dubai und Gronkowski locker. Sie sind wieder seine Gegner, aber trotz einer Pause sind keine Gründe für eine Formumkehr zu erkennen. Die meiste Klasse hat Benbatl, aber der Untergrund ist neu für ihn. Kommt er mit ihm klar, sollte für Military Law zumindest eine Platzierung möglich sein. Die Startbox 1 ist günstig.

Rennen 6: Strata Trophy Handicap (1800 Meter, Gras)

Art Du Val ist als Sieg- und Platzwette logisch als Starter von Charlie Appleby. Dieses Pferd gewann beim letzten Dubai World Cup Carnival vor einer übersichtlichen Kampagne in Europa. Er lief zuletzt über 2000 Meter von vorne und wird auf dieses Rennen vorbereitet worden sein. Die etwas kürzere Distanz ist kein Problem.

Exklusiv im RaceBets-Interview: Antonio Fresu


Wett Tipps – Woche 5


Es ist Halbzeit beim Dubai World Cup Carnival. An diesem Donnerstag laufen einige bekannte Pferde mit Barney Roy, Dee Ex Bee und Dream Castle an der Spitze. Es gibt mehrere Grupperennen, aber es folgen auch Tipps für die normalen Prüfungen.

Rennen 2: Al Rashidiya (Gruppe 2, 1800 Meter auf der Grasbahn)

Als Deckhengst hat es für Barney Roy nicht geklappt und er kam zurück ins Training. 2017, noch für Richard Hannon, vertrat er höchste Klasse. Der Sohn von Excelebration deutete bereits für Charlie Appleby an, dass noch immer einiges in ihm steckt. Er gewann imponierend auf Listenebene in Longchamp, war in den Queen Anne bei Royal Ascot Favorit. Die geforderte Distanz schien dort zu kurz, deshalb ist es nun weiter, was beim Dubai World Cup Carnival passen müsste. William Buick sollte ihn nach Hause bringen, vor Saeed Bin Suroors Dream Castle.

Rennen 3: Meydan Cup Handicap (Listenrennen, 2800 Meter auf der Grasbahn)

Dee Ex Bee ist hier der Star, er steht über der Konkurrenz. Wenn er gesund und fit ist, muss er gewinnen, aber sicher ist das nicht. Er mag es noch weiter lieber. Dass er nachgenannt wurde, könnte bedeuten, dass man eigentlich anders mit ihm geplant hatte. Dubhe ist unerfahren auf den weiten Wegen, aber über 3200 Meter hat er bereits gewonnen, letztes Jahr beim Dubai World Cup Carnival. Brett Doyle sitzt im Sattel, da die eigentlichen Reiter von Charlie Appleby das Gewicht nicht bringen können. Dieser Starter müsste mehr können als seine aktuelle Marke. Er könnte früh führen.

Rennen 4: CCAD Trophy Handicap (1600 Meter auf der Sandbahn)

Golden Goal siegte im Dezember über Kurs und Distanz. Dabei machte er einen starken Eindruck. Die Marke liegt nun etwas höher. Der hinter ihm auf Platz 2 eingekommene Chiefdom gewann im Anschluss zweimal, darunter auf Gruppe 3-Level. Der Dritte Above Normal lief zwei große Rennen als Zweiter. Viertes Pferd war George Villiers, der vor einer Woche überlegen war. Das heißt, dass alles über Golden Goal geht, dessen Form aufgewertet wurde. Sam Hitchcott reitet statt Pat Dobbs, was am Gewicht liegt.

Rennen 5: Mina Rashid Handicap (1600 Meter auf der Grasbahn)

Good Fortune lief am 9.Januar gut, aber nach Regen war das Geläuf nicht ideal. William Buick war nicht übermäßig hart zu ihm, nachdem er keine Siegchance mehr hatte. Auf die Leistung sollte er aufbauen. Seine Marke ist günstig und der Charlie Appleby Hengst wurde für den Dubai Racing Carnival aufgespart.

Rennen 6: Al Shindagha Sprint (Gruppe 3, 1200 Meter auf der Sandbahn)

Drafted litt unter Hufproblemen, er lief deshalb nicht wie geplant im Dezember. Beim Start im Januar war er nicht auf 100 %, lag anfangs weiter zurück als üblich. Wie er aufkam, machte Eindruck, und mit diesem Rennen in den Beinen, sollte er sich verbessert zeigen und diesmal Gladiator King und Ibn Malik hinter sich lassen. Der Schwede I Kirk ist eine wahre Speed Maschine und das Tempo, das er anfangs setzen dürfte, sollte Drafted zupass kommen.

Rennen 7: Jebel Ali Port Handicap (Gruppe 3, 2000 Meter auf der Grasbahn)

Der von Mick Halford trainierte Simsir verlor vor 14 Tagen in einer vergleichbaren Aufgabe unglücklich. Der eindrucksvolle Sohn von Siyouni brauchte nach einem Zwischenfall etwas Zeit, um wieder Schwung zu finden. Er ist halt unerfahren. Es ist also mehr zu erwarten. Certain Lad und First Nation sind gute Konkurrenten, aber so talentiert wie der Favorit sind sie nicht.

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