Ein Tag als Boss

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Inhaltsverzeichnis:

Sibylle Vogt: „Ich würde die Züchter mehr einbinden“ Weiterlesen 
Maxim Pecheur als Boss von Deutscher GaloppWeiterlesen
Christian von der Recke als Boss im RennsportWeiterlesen
Marco Klein: „Man muss links und rechts der Straße schauen“ Weiterlesen

Sibylle Vogt:„Ich würde die Züchter mehr einbinden“

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Sibylle Vogt ist Deutschland beste Rennreiterin. Auf dem Blog berichtet Sie diesmal über das Thema Dream Big.

Träume sind Schäume, so lautet ein altes Sprichwort. Natürlich erfüllen sich die meisten Dinge nicht, von denen man träumt. Auch RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt , die derzeit erfolgreichste Rennreiterin in Deutschland, wird sicherlich nicht Chefin des hiesigen Rennsports werden.  

Aber natürlich haben wir rein hypothetisch Sie um ihre Einschätzung gebeten zum Thema: Dream Big – was würden Sie am Rennsport ändern, wenn Sie einen Tag Chef wären? Hier Sibylle Vogts Antwort: 

„Ich würde in Deutschland die  Besitzer und vor allem auch die Züchter mehr einbinden, wenn ich der Chef des deutschen Rennsports wäre, und nicht nur die Trainer. In Frankreich wird das mehr gemacht. Gerade auch wenn ein Pferd verkauft wurde und nun in anderen Farben antritt, sollte man den Züchter stärker in den Fokus rücken.  

Eine Frage des Geldes 

Natürlich würde ich gerne die Preisgelder erhöhen, aber das ist natürlich nicht einfach, wenn wenig reinkommt an Einnahmen. Dann kann man auch nicht mehr ausschütten. Es wäre natürlich toll, wir hätten Rennpreise wie in Frankreich, doch bei dem Wettaufkommen hierzulande ist das nicht möglich. 

Man hat in den letzten Jahren auch viel Geld für sinnlose Dinge ausgegeben. Aber wenn man kaum Geld hat, dann ist manches halt auch nicht möglich. Eine erfreuliche Entwicklung war in der Pandemie, dass inzwischen jeder die Live-Übertragungen der Rennen sehen kann.  

Dolasilla siegt unter Sibylle Vogt am 21.04.2018 in Hoppegarten.

Die Oma fiebert mit 

Das beste Beispiel ist meine Mutter und meine Oma. Eigentlich haben sie mit dem Rennsport wenig zu tun. Aber seitdem meine Oma gratis gucken kann, nimmt sie sich an Samstagen und Sonntagen nichts anderes vor, da sie die Rennen anschauen muss

Damit hat man einen Nerv getroffen, an den man anknüpfen muss. Auch die Videos und Einspieler zwischen den Rennen sowie die Tipps runden das Ganze ab.  

Immer noch denken viele, der Rennsport wäre nur etwas für die Reichen, aber er soll Spaß machen und alle ansprechen. Ich finde zum Beispiel Pferderennen interessanter als Fußball. Wenn der Sport wieder mehr in die Medien kommen würde, wäre das prima. 

Die Leute mitnehmen 

Man muss die Leute mitnehmen, zum Beispiel denke ich da an Frankreich. An den Donnerstagen im Sommer gibt es Abendrenntage in ParisLongchamp mit Konzerten oder Party hinterher, wenn das wieder möglich ist. Den Menschen muss etwas geboten werden, auch abseits der Rennen. Die Gastronomie würde ich länger offenhalten und nicht schon direkt nach dem letzten Rennen schließen wie auf manchen Bahnen. Wenn man da nichts mehr bekommt, ist es schade.“ 

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Maxim Pecheur als Boss von Deutscher Galopp

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Von Zeit zu Zeit sucht der deutsche Galopprennsport bekanntlich einen neuen Chef. Wie wäre es, wenn es sich in naher oder in ferner Zukunft um unseren RaceBets Botschafter Maxim Pecheur handeln würde? Das ist natürlich nur eine theoretische Fragestellung. Er wird noch viele Jahre weiter erfolgreich Rennen reiten und das ist auch gut so. Dennoch haben wir ihn gebeten, sich einmal Gedanken zu machen, was er alles ändern würde, wenn er die Möglichkeit hätte. Maxim Pecheur ist aber kein Träumer. Er weiß, dass seine ersten Gedanken nicht umsetzbar sind. Also beschäftigt er sich danach mit einigen realistischen Themen. Unter anderem mit einem, welches ihn und seine Kollegen schon seit längerem beschäftigt.

Ich als Boss? Das wäre ein Problem für den Sport

„Wenn ich die Chance hätte für einen Tag Chef in diesem Sport zu sein? Ich denke, dann würde der Sport nicht mehr lange durchhalten. Das meine ich als Scherz. Aber irgendwie auch nicht. Denn natürlich würde ich zuerst alles daran setzen, um die Rennpreise zu erhöhen. Es müsste wesentlich mehr Pferde geben, Rennen an jedem Tag, am besten parallel auf mehreren Bahnen, außerdem viel mehr Stuten für die Zucht und so etwas. Aber das sind Träume, die sind nicht realistisch, ich möchte mich eigentlich nicht näher damit befassen. Erwähnen wollte ich sie dennoch…

Mehr in die Medien

Brian Ryan siegt unter Maxim Pecheur im Großer Preis der Landeshauptstadt Dresden, Gr.3
Brian Ryan siegt unter Maxim Pecheur im Großer Preis der Landeshauptstadt Dresden, Gr.3 am 16.06.2019 in Dresden.

Aber wenn man etwas realistisch an die Sache heran geht, dann ist die Erhöhung der Rennpreise natürlich weiterhin ein gutes Thema. Daran muss gearbeitet werden, denn die Finanzierung ist problematisch, das ist mir bewusst. Aber vor allem die Vermittlung des Sports in der Öffentlichkeit muss und kann noch besser werden. Damit meine ich unter anderem die sozialen Medien, wo wir schon auf einem guten Wege sind, den wir weiter fortsetzen müssen. Doch auch im frei empfangbaren Fernsehen müsste wesentlich mehr passieren. Ich weiß, dass dies keine exklusive Idee ist. Und natürlich ist es schwierig, hier etwas zu ändern. Das betrifft auch die anderen Medien, also Zeitungen und so weiter. Man darf einfach nicht aufgeben.

Vorurteile abbauen

Es ist einer der Gründe für diesen Blog, dass unser Sport besser vermittelt werden soll. Jeder Einblick in unseren Alltag ist eine gute Sache. Denn wir wissen ja, was manche Menschen so über die Galopprennen denken. Ich habe den Eindruck, dass in Sachen Vorurteilen wegen Tierschutz und ähnlichem die Entwicklung ein wenig positiv ist. Durch die neu gestalteten Übertragungen der Veranstaltungen und die vielen Interviews ist alles etwas besser an die Interessenten zu vermitteln und das finde ich gut. Natürlich gibt es weiterhin Menschen, die ihre Vorurteile hegen, weil sie sich gar nicht näher mit der Wahrheit befassen. Das werden wir auch nicht ändern können. Und vielleicht täuscht mich mein Eindruck ja auch, aber ich sehe eine gute Entwicklung.

Ein Kampf, den ich führe: Reitgeldabrechnung

Ich sage mal so: den Chef Maxim Pecheur von Deutscher Galopp wird es eher nicht geben. Denn meine Ideen sind nicht realistisch. Aber ich sehe durchaus, dass sich etwas entwickeln kann. Persönlich setze ich mich dafür ein, dass in Sachen Reitgeld die Abrechnung zukünftig über den Verband Deutscher Galopp läuft. So wie es seit Jahren ist, ist es einfach nicht gut, weil wir alle draufzahlen. Ich bin sicherlich in einer Situation, die besser ist als die vieler Kollegen. Irgendwann hat man aber einfach keine Lust mehr, für kleines Geld zum Beispiel nach Dresden zu fahren, denn wenn manche Menschen wüssten, was wir für unsere Arbeit verdienen, würden nur den Kopf schütteln und sicherlich nicht mit uns tauschen wollen. Im Gegensatz zu den Amateuren, die bekanntlich nichts verdienen, die aber zumindest ebenfalls Reitgeld bekommen – wenngleich nicht genug – sind wir Profis nicht dazu da, um einem Hobby nachzugehen. Wir sind Dienstleister für die Trainer und für die Besitzer. Das darf nicht vergessen werden. Ich hoffe, dass ich bei diesem Thema bald etwas ändert. Das wäre schon etwas, wo ich gerne der Chef wäre.“

Ein Kampf, den ich führe: Reisekostenerstattung

Ich sage mal so: den Chef Maxim Pecheur von Deutscher Galopp wird es eher nicht geben. Denn meine Ideen sind nicht realistisch. Aber ich sehe durchaus, dass sich etwas entwickeln kann. Persönlich setze ich mich dafür ein, dass in Sachen Fahrtkostenabrechnung bzw. Reisekostenerstattung diese zukünftig über den Verband Deutscher Galopp läuft. So wie es seit Jahren ist, ist es einfach nicht gut, weil wir alle draufzahlen. Ich bin sicherlich in einer Situation, die besser ist als die vieler Kollegen. Irgendwann hat man aber einfach keine Lust mehr, für kleines Geld zum Beispiel nach Dresden zu fahren, denn wenn manche Menschen wüssten, was wir für unsere Arbeit verdienen, würden nur den Kopf schütteln und sicherlich nicht mit uns tauschen wollen. Im Gegensatz zu den Amateuren, die bekanntlich nichts verdienen, die aber zumindest ebenfalls eine Fahrtkostenpauschale bekommen – wenngleich nicht genug – sind wir Profis nicht dazu da, um einem Hobby nachzugehen. Wir sind Dienstleister für die Trainer und für die Besitzer. Das darf nicht vergessen werden. Ich hoffe, dass ich bei diesem Thema bald etwas ändert. Das wäre schon etwas, wo ich gerne der Chef wäre.“

In der kommenden Woche wird unser Botschafter einen Blick auf das Deutsche Derby werfen und auf die Chancen, welche die einzelnen vermeintlichen Starter seiner Meinung nach haben. Er geht davon aus, dass auch eher einen Rat haben wird, dass also seine Verletzung rechtzeitig überstanden ist.

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Christian von der Recke als Boss im Rennsport

Christian von der Recke
Christian von der Recke

RaceBets Botschafter Christian von der Recke ist nicht nur ein erfolgreicher Trainer, er ist auch ein Funktionär. Er sitzt im Vorstand des Verbands Deutscher Galopp, ist zudem der zweite Vorsitzende des Trainer- und Jockeyverbands. Und er hatte etliche weitere Funktionen inne in der Vergangenheit und ist weiterhin vielseitig aktiv. Was natürlich zeigt, wie sehr ihm der Sport am Herzen liegt. Wir haben ihn für diesen Blog Text konkret gefragt, was er machen würde, wäre er wirklich der Boss im deutschen Galopprennsport. Dieser Artikel ist ein kleines bisschen anders entstanden als andere Blog Texte unseres Botschafters. Er hat eigene Notizen übersendet und es gab nicht wie sonst ein Interview. Das ändert natürlich nichts daran, dass er so interessante wie logische Ideen geäußert hat, die eigentlich ohne Probleme umgesetzt werden könnten.

Was würde unser Botschafter im Rennsport ändern würde?

„Ich bin bekanntlich nun schon so lange im Rennsport aktiv und habe bestimmt das Glück, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben. Und ich könnte mir (erst recht jetzt) nichts anderes mehr vorstellen. Trotzdem sind es bestimmt einige Dinge, die ich gern verändern würde. Ich liste sie nachfolgend auf. Ich will nicht ausschließen, dass es noch mehr gibt.

Für die Zeit nach der Pandemie

Wenn jetzt bald die Pandemie hoffentlich bald vorbei ist – und wieder mehr Zuschauer auf die Bahnen kommen dürfen – werden auch die Sponsoren wieder mit im Boot sein. Wir werden neue suchen müssen und hoffentlich finden. Und das ist auch wichtig. Ein Ziel, das wir verfolgen müssen im Sinne aller Beteiligten, sind höhere Geldpreise. Natürlich auch mit mir als Boss. Das ist also keine Meinung, die ich exklusiv haben werde.

Christian Frhr. v. d. Recke mit Maske im Portrait
Christian Frhr. v. d. Recke mit Maske im Portrait

Für höhere Anerkennung sorgen

Wichtig ist für mich eine höhere Anerkennung für Besitzer mit startenden(!) Pferden. Dafür muss man allgemein sorgen. Wenn ich etwas entscheiden müsste, würde es zum Beispiel folgende Vorteile geben: ein freies Essen bei einem Starter im Grupperennen, zwei VIP Plätze, wenn man Pferde in einem Listenrennen laufen hat oder drei verbilligte Tickets je nach Bahn zum Beispiel im Hippodrom in Köln, einfach als Belohnung für Starter. Für Bad Harzburg, wo man viel für die Besitzer macht, könnte alles für die Adlerflug Lounge gelten. Für andere Bahnen kann hier das entsprechende „Etablissement“ eingesetzt werden. Es muss meiner Meinung nach ein klarer Unterschied sein, ob ich ein – nennen wir es mal – passives Mitglied bin (ich meine in diesem Falle ein Besitzer ohne Starter) oder ein aktives Mitglied, also ein Besitzer mit Starter, denn ich zahle ja auch Nenngeld. Es muss meiner Meinung nach etwas Besonderes sein, wenn man als ein Besitzer auf eine Rennbahn geht. Ich muss den Tag genießen können. Er muss sich abheben von den anderen Tagen auf einer Bahn und vom Alltag. Und ich muss ein anderes Erlebnis haben, als die anderen Besucher. Dann bin ich gerne da, dann komme ich wieder.

Stichwort Ehrenpreise

Wäre ich Boss, würde ich für Ehrenpreise sorgen, auch die sind wichtig für die Erinnerung. Da es jeden Renntag in Deutschland circa 100 Starter gibt, sind es pauschal acht oder neun Sieger und 90 Verlierer. Aber auch an diese muss man denken. Ich meine dies im Sinne von Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Bilder oder sogar ein Treffen bei einem Getränk mit einem Vertreter des Rennvereins und dem Sponsor, bei dem man gemeinsam nochmal eine Betrachtung des Rennens vornimmt. Das gibt es in Hamburg und in Baden-Baden, aber nicht überall. Dass es für einen Besitzer quasi als Erinnerung eine Plakette für den Stall gibt und dass der Trainer einen Eimer mit Äpfeln in die Hand gedrückt bekommt, das würde es bei mir nicht geben, wenn ich etwas zu sagen hätte. So etwas ist neulich vorgekommen, ich habe es erlebt. Ein bisschen mehr Gedanken sollten die Verantwortlichen schon machen.“

In der kommenden Woche wird unser Botschafter einen Blick auf das Deutsche Derby werfen. Für das hat er zwar keinen eigenen Starter, aber natürlich Meinungen zu den einzelnen Derbyhoffnungen der anderen Ställe. Und er wird uns seinen Favoriten nennen. Vielleicht gibt es ja auch noch den einen oder anderen Tipp für die anderen Rennen in Hamburg – und hier denken wir vor allem an die Starter aus dem Stall von Christian von der Recker.

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Marco Klein: „Man muss links und rechts der Straße schauen“

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Marco Klein ist Top-Trainer aus Mannheim. Exklusiv auf dem Blog spricht er diesmal über das, was er gerne im Rennsport ändern würde 

Einmal in einer anderen Haut stecken, den Rennsport aus einer ganz anderen Warte sehen – das kann sehr reizvoll sein. Sicherlich gilt das Motto „Dream big“ auch für Marco Klein, den Erfolgstrainer aus Mannheim. Was würde er im Rennsport ändern, wenn er für einen Tag der Chef wäre? Diese Frage haben wir ihm in dieser Woche gestellt. Hier seine Antwort: 

Eigeninteressen im Vordergrund 

„Das ist eine sehr schwierige Frage, da man wissen muss, ob es vom aktuellen Zustand des deutschen Rennsports ausgeht oder vom Rennsport im allgemeinen. Wenn man sich die aktuelle Situation anschaut, dann herrschen in etlichen Gremien oder Verbänden hierzulande leider Eigeninteressen vor.  

Bei der Novellierung des Rennsystems sind zum Beispiel vor nicht allzu langer Zeit die B-Rennen weggefallen und wurden durch Kategorie F-Rennen ersetzt. Generell glaube ich nicht, dass man viel ändern kann, da viele Strukturen irgendwie vererbt worden sind. 

Es gibt tolle Ansätze, wie die Wetten, dass-Geschichte im Marketing-Bereich. Der Rennsport ist eben ein Traditionssport. Aber dass alle an einem Strang ziehen, kann wohl kein Chef des deutschen Rennsports hinbekommen. Man hat sich Leute von außen eingekauft, die neutral waren, aber auch das war schwierig, da ja auch sie gelenkt werden mussten.  

„Mit den Pferden arbeiten“ 

Marco Klein beglückwunscht Kitaneso und Tommaso Scardino zum Sieg am 26.03.2017 Renntag in Mannheim.

Ein sehr wichtiger Gedankengang, der mir wichtig wäre, ist die artgerechte Haltung der Pferde, wie sie auch kürzlich in einem Interview hier von Yasmin Almenräder angesprochen wurde. Dass ein Pferd viel Auslauf hat. Mit den Pferden zu arbeiten, das ist das wichtige Motto. Dann muss die Gesamtdarstellung besser werden. 

Event-Charakter 

Natürlich müssen die Pferderennen im Vordergrund stehen. Aber auch das Rahmenprogramm sollte etwas bieten. Bei uns in Mannheim hat man eine tolle After Work-Party eingeführt, zu der viele Leute gekommen sind. Es müssen übrigens keine zwölf Rennen sein, sechs bis acht Prüfungen pro Tag reichen völlig aus. Davor oder danach sollte es ein entsprechendes Programm mit Event-Charakter geben, das die Menschen unterhält.  

Man braucht zusätzliches Publikum und sollte rechts und links der Straße schauen. Ich denke, dass die Event-Branche im nächsten Jahr stark aufrüsten wird. Sich dagegen zu behaupten ist eine große Herausforderung. 

Generell halte ich es für wichtig, dass man mehr aufeinander zugeht. Durch Corona habe ich den Eindruck, dass der ein oder andere rechtsfreie Raum entstanden ist, was nicht sein darf, durch den Verlust einiger Schlüsselpositionen beim Verband. Darüber bin ich verwundert.“ 

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