Erste Sieger

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Road to Cheltenham

Inhaltsverzeichnis:

Sibylle Vogt: „Ich könnte das Rennen noch heute kommentieren“ Weiterlesen
Maxim Pecheur: Erster Sieger Weiterlesen
Christian von der Recke: Erste Sieger Weiterlesen
Marco Klein: Besondere Momente mit Gold of Dubai und Lausanne Weiterlesen

Sibylle Vogt: „Ich könnte das Rennen noch heute kommentieren“

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Konkurrenz belebt das Geschäft, so lautet ein bekannter Satz aus dem Volksmund. Nur wer sich gegen andere Mitbewerber durchsetzen kann, klettert die Karriereleiter empor. Genau wie Sibylle Vogt. Die Schweizerin wurde innerhalb kürzester Zeit zur besten deutschen Rennreiterin derzeit.

Gefragt ist sie nicht nur von ihren Chefs Carmen Bocskai und Peter Schiergen, sondern von vielen anderen Trainern. Denn der Galopprennsport ist ein sehr Erfolgs-abhängiges Geschäft. Die RaceBets-Botschafterin hat aber auch mal klein angefangen. Exklusiv auf dem Blog berichtet Sibylle Vogt über ihre ersten Sieger.

Zwei Siege an einem Tag

Ich weiß meine ersten beiden Siege noch ganz genau. Der erste Sieger, den ich geritten habe, war Azzatto. Da kamen viele Faktoren zusammen. Es handelte sich bei ihm um den ersten Zweijährigen, den ich überhaupt gesteuert habe. Dann war es auch eine Premiere mit 52 Kilo, was nicht ganz einfach war, denn ich war früher ja etwas schwerer.

Überlegener Erfolg

Ich glaube, dass es im Jahr 2011 in Avenches war, am Ende meines ersten oder am Beginn meines zweiten Lehrjahres. Das Pferd stand bei Carmen Bocskai und gehörte dem Stall Black Point. Wir haben sehr klar gewonnen, Azzatto siegte völlig überlegen.

„Stein vom Herzen gefallen“

Mir ist damals ein Riesenstein vom Herzen gefallen, zum einen, weil ich das Gewicht geschafft habe, zum anderen weil es ein Lebensdebütant war. Azzatto hatte einige Klasse, denn er ist später in Frankreich in Quinté+-Rennen gelaufen. Er stammte von Soldier Hollow und war ein sehr liebes Pferd im Training.

„Ich hatte permanent volle Hände“

Die Order von Carmen war, lass dich führen. Wir gingen im Vordertreffen. Ich sollte etwas aufpassen, da man einem zweijährigen Pferd immer etwas helfen sollte. Bei ihm war das aber nicht so, ich hatte permanent volle Hände. Mir sind fast die Zügel geplatzt, das weiß ich noch.

Direkt der zweite Treffer hinterher

Schon etwas eine Stunde später habe ich direkt mein zweites Rennen gewonnen. Das war mit Löwengang für den Stall Grauholz. Auch er war bei Carmen in Training. Georg hat in diesem Rennen auch geritten, er saß auf Galleries Platine. Ich bin angesprungen und hatte eine gute Lage, Georg hatte die Nase etwas im Wind. Unterwegs hat er gesagt, ich sollte ihm Platz machen. Das habe ich getan und ihn in die Lücke gelassen. Ich war selbst dann an letzter Stelle, habe aber im Ziel genau mit einem kurzen Kopf Vorsprung gegen Olivier Placais gewonnen. Georg wurde Fünfter oder Sechster.

„Ich musste um alles kämpfen“

Dieses Rennen habe ich noch sehr gut in Erinnerung. Ich könnte es heute noch einmal kommentieren. Wir kamen von hinten angeflogen. Das war ein toller Endkampf. Ich war damals um die 16. Die Resonanz darauf hat sich allerdings in Grenzen gehalten, da in der Schweiz die meisten den Reiter, der die Pferde aus dem Training kannte, auch im Rennen draufsetzte. Ich habe lange auf meinen ersten Sieg gewartet, und auch nach dem Erfolgstag mit zwei Siegendauerte es, bis es weiterging. Ich war kein Überflieger, sondern musste immer um alles kämpfen.

Bald kamen in der Schweiz die PMU-Rennen hinzu. Hier durfte man nur mit dabei sein, wenn man vorher 14 Ritte absolviert hatte. Carmen hat mir sehr viele Ritte gegeben, damit ich dort bald reiten konnte. Sie und Georg haben mich schon damals immer sehr unterstützt. Zwei Siege an einem Tag war für mich einfach unfassbar.“

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Maxim Pecheur: Erster Sieger

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Unser RaceBets Botschafter Maxim Pecheur kam erst recht spät zu den Pferden. Genauer gesagt war er 18 Jahre alt, was wirklich ungewöhnlich ist. Dementsprechend spät ritt er seinen ersten Sieger. Dazu erzählt er mehr in diesem Blog Post.

Spät zu den Pferden

„Weil ich erst spät zum Galopprennsport kam, habe ich einen etwas ungewöhnlichen Start in die Karriere gehabt. Werner Schmeer vom Rennclub Saarbrücken sprach mich an. Er veranstaltete die Weihnachtsfeiern des Clubs immer im Hotel-Restaurant meiner Eltern. Ich bin ihm aufgefallen, weil ich klein und leicht war. Da ich nach dem Abitur Zeit hatte, vermittelte er mich an den Stall von Christian von der Recke. Dazu berichte ich mehr in einem anderen Post im RaceBets Blog. Ich machte dort jedenfalls meine Lehre und bekam immer mehr Spaß an der Arbeit mit den Pferden. Die hatte sich bereits in meiner ersten Zeit am Stall natürlich eingestellt. Nur Chancen Rennen zu reiten, erhielt ich leider nicht, deshalb wechselte ich für den zweiten Teil meiner Lehre zu Gerald Geisler nach Iffezheim. Und wurde Lehrlingschampion.

Sieg auf Sand mit Sedana

Meinen ersten Ritt in einem offiziellen Rennen absolvierte ich in Meißenheim. Meinen ersten Sieger ritt ich aber in einem Junior Cup Rennen in Honzrath. Den Namen des Pferdes weiß ich nicht mehr. Man ritt Vollblüter, die nicht auf einer Trainingsliste standen. Tatsächlich brauchte ich über 20 Ritte, bis ich zum ersten Mal ein offizielles Rennen gewann. Und das trotz meiner fünf Kilo Erlaubnis. Mit Sedana vom belgischen Trainer Thierry de Vlaminck war ich am 6. März 2011 in Dortmund auf der Sandbahn erfolgreich. Von der Turf Times wurde ich direkt für den Ritt des Monats ausgezeichnet. Ich bekam damals eine Erinnerung, die ich bis heute in Ehren halte, unter anderem Postkarten und ein T-Shirt. Eine dieser Karten ist jetzt ein gerahmtes Foto, das ich für diesen Artikel bereit stellen konnte. Fun Fact am Rande: Der Reiter auf dem zweiten Pferd ist der jetzige Championtrainer Henk Grewe.

Sedana siegt mit Maxim Pecheur
Sedana siegt mit Maxim Pecheur

Erster Sieg in Frankreich

Beim Thema erster Sieger muss ich auch meinen ersten Erfolg in Frankreich nennen. Das war eine tolle Sache aus mehreren Gründen. Zum einen natürlich wegen des Niveaus, das der Sport dort hat. Frankreich ist schließlich eine große Rennsportnation. Im eigenen Land zu gewinnen, ist großartig, aber wenn man quasi ein Gast in einem anderen Land ist, macht das doch ein bisschen Stolz. Da mein Vater Franzose ist, war dieser Sieg mit Mantino in Wissembourg am 23. Juni 2013 noch ein bisschen spezieller. Ich habe später auch in der Schweiz und zuvor in Belgien gewonnen. Dort ritt ich bereits am 21. Januar 2013 mit Ohne Tadel meinen ersten Sieger. Ich würde gerne einmal in England Rennen reiten, weil der Sport dort so groß ist. Dieser erste Sieg steht also hoffentlich noch aus. Ich muss sagen: Man freut sich anders im Ausland, weil man auch nicht ganz so bekannt ist und sich in fremder Konkurrenz durchgesetzt hat. Außerdem ist es für einen Jockey eine Art von Auszeichnung, das man vom Besitzer gebucht worden ist. Es stehen viele Reiter zur Verfügung, bekommt man das Vertrauen von Besitzer und Trainer, hat das etwas zu bedeuten. Zumal man uns die Anreise bezahlen muss. Das Gewinnen ist also quasi doppelte Freude. Das spürte ich letztes Jahr nochmal bei meinem ersten Gruppesieg in Frankreich mit Jin Jin. Das war außergewöhnlich schön.

Der erste Gruppesieg mit Windstoß im Derby

Ein weiteres Thema wenn es um erste Siege geht, sind Grupperennen. Bei mir handelte es sich beim ersten Gruppesieg direkt um meinen ersten Sieg im Derby, also in dem Rennen, das jeder deutsche Jockey gewinnen will. Es gehörte Glück dazu. Adrie de Vries, der Windstoß früh als seinen Derbyritt auserkoren hatte, stürzte mit ihm in Hannover und verletzte sich. Der Trainer bot Windstoß kurz danach im Union Rennen auf, nachdem wir intensiv geschaut hatten, ob er sich verletzt hatte. Und er gab mir den Ritt. Ich mochte den Hengst immer, hatte ihn bereits als Jährling geritten. Platz 2 in der Union war eine tolle Sache. Für Hamburg blieb ich drauf, weil Adrie nicht rechtzeitig fit wurde. Und dann war ich plötzlich Sieger im Derby. Dass Windstoß für mich ein ganz besonderes Pferd ist, wird sicher jeder nachvollziehen können.“

Windstoß ist ein gutes Stichwort für einen RaceBets Blog Post in der Zukunft. Unser RaceBets Botschafter Maxim Pecheur wird über die besten Pferde berichten, die er bisher geritten hat. Natürlich gehört sein Derbysieger dazu.

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Christian von der Recke: Erste Sieger

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Christian von der Recke

Wer über 2000 Rennen als Trainer gewonnen hat und zuvor auch als Reiter mehrfach zu einer Siegerehrung durfte, muss sich nicht zwingend an seinen ersten Sieger mit allen Details erinnern. RaceBets Botschafter Christian von der Recke hat ein eigenes Buch, in das er seine Sieger einträgt, meist mit zusätzlichen Infos und Fotos. Er kann den Sport bekanntlich aus verschiedenen Perspektiven betrachten, begann einst als Amateurreiter. Doch dazu kann er in seinen eigenen Worten mehr sagen, wenn er über seine ersten Sieger berichtet.

Wie alles begann

„Beim Thema erste Sieger stellt sich mir direkt die Frage: erster Sieg als Amateur, erster Erfolg als Besitzer, erster Sieger als Trainer. Ich bin schließlich schon so lange in verschiedenen Positionen dabei. Eines steht aber fest: jeder Sieg ist bei mir in einer bleibenden Erinnerung. Damals im Jahr 2005, als mir der 1000. geglückt war, habe ich mit meinem Team so eine Art von Sonderzeitung rausgegeben. Ich konnte mich an jeden einzelnen Sieger erinnern, sie waren mir alle noch präsent, größtenteils mit dem Reiter, mit dem Zweitplatzierten und mit weiteren Informationen. Das ist bis jetzt nicht anders.

Als Reiter mit Liara in Frankfurt

Meinen ersten Sieger als Reiter feierte ich am 25. Juni 1978 in Frankfurt. Die Stute hieß Liara. Ich ritt drei Jahre lang und habe dann angefangen zu trainieren. 13 Siege sind mir als Reiter geglückt, das war bereits Thema in einem anderem Post in diesem Blog. Bei meiner Größe und bei meinem Gewicht musste man nicht zwingend von Siegen ausgehen. Nach diesem ersten Erfolg hatte ich auf jeden Fall Blut geleckt.

Mit Wesir als Trainer

Abermals gewann ich in Frankfurt zum ersten Mal, und zwar als Trainer. Das war mit Wesir im Juli 1987. Also knapp zehn Jahre nach meinem ersten Sieg als Reiter. Leider gibt es die Bahn nicht mehr. Nach diesem ersten Erfolg ging alles schnell. Bereits im Jahr 1991 war ich das erste Mal Besitzerchampion im Hindernissport, ich trainierte meine eigenen Pferde. Die Hindernisrennen war damals viel, viel wichtiger als aktuell, das war also schon eine Leistung. Die Gewinnsumme lag bei über 100.000 DM.

Das dicke Buch

Ich habe jeden meiner Sieger in ein Buch eingetragen. Da sind ein paar zusammengekommen, das muss ich schon sagen. Ich muss bald aufpassen, dass mir das Regal nicht zusammen bricht. Das Album ist wirklich sehr, sehr dick. In diesem Werk findet sich so manche Person aus dem Rennsport, die heutzutage in anderer Funktion aktiv sind. Meinen ersten Sieger hat zum Beispiel Tom Maher geführt, der jetzige Starter. Aber ich könnte viele weitere Namen nennen. Damals junge Reiter sind heute Kollegen. Und so manch Superstar findet sich ebenfalls in diesem Buch. Ich sage nur A. P. McCoy als Beispiel.

Erfolge im Ausland

Der erste Sieger im Ausland ist ein anderes Thema in diesem Zusammenhang, aber doch recht schwierig zu erinnern, weil er so lange zurück liegt. Sollte es nicht auf einer Bahn in Belgien gewesen sein, dürfte der in Auteuil erfolgt sein, ich vermute durch Renello (Anmerkung der Redaktion: der aus der DDR-Zucht stammende Wallach war am 7. Juli 1995 in einem Hürdenrennen im Pariser Hindernismekka der Sieger) – und über die Sprünge. Der erste bessere Sieger war das auf jeden Fall. Als Reiter ist mir leider nie ein Treffer in einem anderen Land gelungen, auch wenn ich ein paar Mal jenseits der Landesgrenzen geritten bin. An einen solchen Erfolg würde ich mich direkt erinnern.

Einer der ersten Siege als Trainer
Einer der ersten Siege als Trainer

Und zum Schluss: der erste Gruppesieg

Ein Ziel als Trainer ist natürlich immer ein Gruppesieg. Der gelang mir zum ersten Mal mit Denaro am 23. September 2001 in Köln. Der Dreijährige schlug im Preis des Bankhaus Sal. Oppenheim acht Gegner mit Andreas Suborics im Sattel. Besitzer war der Stall Jenny. Grupperennen will jeder Trainer gewinnen. Ich bleibe aber dabei: Siege sind grundsätzlich das Ziel, jeder einzelne ist wichtig. Und es ist egal, wo man gewinnt und in welcher Klasse.“

Im nächsten RaceBets Blog Post geht es um die besten Pferde, die unser RaceBets Botschafter Christian von der Recke trainiert hat. Das passt doch bestens zum letzten Abschnitt in diesem Artikel. Wir gehen aber davon aus, dass er uns noch ein paar weitere Namen nennen wird, wenn er abermals in Erinnerungen schwelgt.

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Marco Klein: Besondere Momente mit Gold of Dubai und Lausanne

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Es sind die Momente, an die man sich noch Jahrzehnte später erinnert oder nach denen man immer wieder gefragt wird. Sie sind zudem vielfach entscheidend, wo die Karriere-Reise hingeht – die ersten Siege.

Egal ob Krieg, Sport oder Wettkampf, wer die größten Preise gewinnt, der ist in seinem Fach gefragt und bekommt immer mehr Resonanz. Auch bei Marco Klein war das der Fall. Der RaceBets-Ambassador aus Mannheim startete als kleiner Besitzertrainer, heute bereitet er als Profi-Coach rund 50 Pferde vor. Natürlich denkt auch er sehr gerne an seine ersten Sieger zurück.

Hier exklusiv auf dem RaceBets-Blog seine Story „First Winners“:

Premiere in Frankfurt

„Ich kann mich noch sehr gut an meinen ersten Sieg als Besitzertrainer und an den ersten Erfolg als Public-Trainer erinnern. Mein erster Starter war Saibaba, mit dem aber etwas schief lief beim rennverlauf, mein erster Treffer war mit Gold of Dubai fällig. Ich hatte damals nur diese beiden Pferde in Training. Es gab noch die tolle Rennbahn in Frankfurt, die leider inzwischen nicht mehr existiert.

Gold of Dubai war vorher bei Wilfried Kujath, hatte aber noch nichts verraten. Es war am 15. März 2009. Andreas Göritz saß im Sattel und einen sehr feinen Ritt hingelegt. Das Pferd hatte im Training noch nicht viel verraten, doch im Rennen unterwegs mit dem Schweif gedreht und dann plötzlich wie eine Rakete gezündet. Schließlich gewann er noch leicht.

Der Schwester zum Abitur geschenkt

Ich hatte Gold of Dubai meiner Schwester zum Abitur geschenkt, da war der Sieg doppelt schön. Wir sind damals sehr glücklich von Frankfurt nach Hause gefahren. Mit beiden Pferden, Gold of Dubai und Saibaba, konnte ich als Besitzertrainer tolle Siege feiern. Saibaba zeichnete sich mehrfach im Ausgleich II aus, auch in Hassloch ließ er stark. Das waren tolle Zeiten.

Lausanne die erste Gewinnerin als Public-Trainer

Mein erster Erfolg als Berufstrainer kam ebenfalls in Frankfurt zustande, mit meinem ersten Starter: Das war am 3. Mai 2015 mit Lausanne, einer tollen Fuchsstute, die inzwischen in der Zucht ist. Mit Rene Piechulek holte sie sich ihr Maidenrennen. Sie trug die Farben des Stalles Seckenheimer Eiche.

Casamentos „Hausnummer“ in Deutschland

Ihr nächster Treffer war mein erster Sieg in Hamburg am 5. Juli 2016. Die Bahn war damals sehr schwer, und wir mussten mehrere Tage vorher im Training die Eisen runtermachen, haben wirklich alles im Vorfeld getan. Marco Casamento hat sie geritten. Es war sein erster Sieg in Deutschland. Ich hatte ihn damals hierher geholt. Es war klar, dass er nicht lange zu halten sein würde bei seinem Können. Neben Saibaba bleiben mir Gold of Dubai und Lausanne ewig in Erinnerung.

Ich denke, dass es vielen Trainern so geht, auch denjenigen, die mehr Siege erzielt haben als ich, jeder blickt sehr gerne an seinen ersten Erfolg zurück. Das sind besondere Momente in der Karriere. Man muss das zu schätzen wissen und den Pferden danken, wenn sie für uns Rennen gewinnen.“

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