Galopp-Rückblick 15.6.17 Mülheim: Favoritenwetter sind „im richtigen Film“

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Auch die Saison 2017 verspricht ein absolutes Erfolgsjahr für Trainer Andreas Wöhler zu werden. Beinahe im Wochentakt feiert der Spexarder große Erfolge in den bedeutendsten Prüfungen Deutschland, aber auch Prestige-Prüfungen in anderen Ländern uns sogar Kontinenten. Am Donnerstag, der als Fronleichnams-Feiertag Galopprennen in Mülheim und Hassloch bot, ließ er es allerdings etwas ruhiger angehen.

Nur eine einzige Starterin hatte Wöhler mit Gestüt Fährhofs Wadia, die in Mülheim ein 1.800 Meter-Rennen für dreijährige Stuten bestritt. Und natürlich war die auf 18:10 heruntergewettete Lady auch gleich erfolgreich, denn sie hatte unter Eduardo Pedroza auch Amora, die einzige ernsthafte Verfolgerin, stets gut im Griff. Die Rückkehr von der 2.000 Meter-Strecke auf die Meile erwies sich als richtiger Schachzug.

Ein Siegertyp durch und durch ist Film geworden. Der holländische Wallach wurde dem hohen Vertrauen als 18:10-Favorit mit Andrasch Starke in einem Ausgleich III über 1.200 Meter vor Emirati Spirit und Novice of Budysin leicht gerecht und gestaltete damit schon die Hälfte seiner zehn bisherigen Starts zu Siegen.

Kompliment kann man da nur an Besitzertrainerin Kerstin Hartmann aus Beelen in Westfalen sagen, denn ihr Pat’s Best (46:10) markierte in einem Handicap seinen dritten Saisonsieg.

In gut zwei Wochen wird Albert Darboven in seiner Heimat Hamburg wieder das IDEE 148. Deutsche Derby sponsern (Zum Langzeitmarkt). Am Donnerstag durfte er sich in Hassloch über einen überlegenen Erfolg seines aus der eigenen Zucht stammenden Hengstes Russian Flamenco freuen, der in einem einfachen 2.000 Meter-Rennen mit Sonja Daroszewski als 13:10-Favorit den hohen Erwartungen überlegen gerecht wurde.

Auch die Farben von Isfahan, dem Derby-Helden 2016, waren wieder vorne: Denn der 16:10-Favorit Ardashir, von Jungtrainer Andreas Suborics in Köln vorbreitet, spielte für Besitzer Darius Racing in einer Meilen-Konkurrenz unter Iannis Poullis mit seinen Gegnern.

Im wichtigen Handicap, der Hasslocher Meile, waren Berge von Geld auf den Münchener Gast Direct Drive (21:10, M. Casamento) unterwegs. Und der Schützling von Sarah Steinberg aus München spurtete von ganz weit hinten auch noch klar an den Gegnern vorbei.

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