Pferderennen in der Türkei

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Pferderennen / Pferdewetten Türkei

Überraschen kann wie häufig Pferderennen in der Türkei stattfinden, nämlich an mehreren (oftmals sieben) Tagen in der Woche. Die meisten Rennen können übrigens bei RaceBets bewettet werden. Ebenfalls überraschen wird viele Experten der Blick auf die Abstammung vieler türkischer Pferde. Teils namhafte Deckhengste sind in den lokalen Gestüten tätig, die meisten befinden sich allerdings am Ende ihrer Karriere. Auch deutsche Deckhengste wirkten bereits in der Türkei: Royal Abjar in den 90ern und ein Bruder des deutschen Deckhengstes It’s Gino namens Itao. Im Dezember 2016 wechselte Wiener Walzer in den Orient.

Das Zentrum des türkischen Galopprennsports ist Istanbul. Dort, genauer gesagt in Velifendi, finden alljährlich im September die International Races statt, an denen auch immer mal wieder in Deutschland trainierte Pferde teilnehmen. Die Anlage ist die älteste im Lande, sie wurde im Jahr 1913 eröffnet – nach Plänen von deutschen Architekten. Es gibt drei Bahnen: eine für Grasbahnrennen mit einer Länge von 2020 Meter, einen All-Wetter-Kurs (1870 Meter) und eine Sandbahn (Länge: 1730 Meter). Zentrum ist die Tribüne, die Platz für 7600 Menschen bietet.

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Eine weitere bedeutende Rennbahn für Pferderennen in der Türkei ist der Ankara 75th Anniversary Race Course in der Hauptstadt. Sie ist sehr modern, wurde erst 1998 eröffnet. Auf ihre wird u.a. der President’s Cup, der vor Ort Cumhurbaşkanlığı Koşusu heißt, entschieden, der als wichtigstes Rennen für ältere Pferde im Land gilt. Erstmals ausgetragen wurde er im Jahr 1939. Wie in Istanbul gibt es drei verschiedene Geläufe: Gras, Synthetik, Sand. Weitere Rennbahnen für Galopprennen gibt es in den Städten Diyarbakır, Elazığ, Kocaeli, Bursa, Şanlıurfa, Adana und Izmir. In dieser Stadt laufen die Pferde auf dem Şirinyer Race Course. Das Niveau soll nicht ganz so hoch sein, wie auf den beiden führenden Bahnen.

In Deutschland stiegen bereits türkische Jockeys in den Sattel. In ihrem Heimatland erhalten sie 10% der Gewinnsummen, in Deutschland nur 5%. Allerdings sind sie in der Türkei fast nie an Ställen angestellt, leben also tatsächlich vom Rennreiten. Mit Ertürk Kurdu ist ein türkischer Trainer in Düsseldorf tätig.

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