Galopp-Rückblick Dortmund 12.12.17 – Minarik vor der Krönung!

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Der drittletzte Renntag der Saison am Dienstagabend auf der Dortmunder Sandbahn war natürlich gekennzeichnet vom Titel-Kampf der Jockeys zwischen dem amtierenden Champion Filip Minarik und Alexander Pietsch. Nun heißt es 67:64 für Minarik, der mit Uwe Schwinns Iniesta (29:10) seinen Vorsprung ausbaute. In der Wettchance des Tages über 1.950 Meter setzte er den Speed des Favoriten punktgenau gegen Pascani und Red Dynamite sowie Amiga ein (die Viererwette bezahlte 24.486:10 Euro). Damit war Treffer Nummer 67 perfekt, während sein Konkurrent Alexander Pietsch sieglos blieb. (Zum Video)

Im Ausgleich III über 1.800 Meter knüpfte Petra Gehms Beetle Star (74:10) wieder an bessere Zeiten an. Von zweiter Stelle aus machte sich der dreijährige Hengst früh von den Favoriten Munaashid und Chalcot frei, womit Miguel Lopez einen Kistenritt für Rebecca Danz erfolgreich verwandelte. (Zum Video)

Weit ist die Reise von München nach Neuss, doch der Münchener Trainer wusste offenbar ganz genau, weshalb er den Wallach Sequel noch einmal auf der Sandbahn in Dortmund aufgeboten hatte. Als heißer 21:10-Favorit saß Bahrain-Nachwuchsmann Ali Alshowaikh in einem 1.200 Meter-Handicap früh auf einem überlegenen Pferd. Lediglich Goldie Doll, eine absolute Bahnspezialistin, lief vor Polished Silver noch etwas näher an ihn heran. (Zum Video) Drei Punkte Rückstand hat Alshowaikh (19 Siege), bei dem auch ein Kilo Mehrgewicht kein Hindernis war, im Championat der Auszubildenden noch auf Robin Weber (22 Siege), der aktuell wegen einer Sperre nicht ins Geschehen eingreifen kann.

Ein Toto-Schocker ganz besonderer Güte war in einem 1.700 Meter-Handicap die von der jungen Esther Ruth Weißmeier für ihre Mutter Regine gerittene Ivor’s Fantasy (479:10), die nun wahrlich kaum jemand auf der Rechnung hatte. Doch die nun deutlich längere Strecke gegenüber den letzten Starts war so richtig nach dem Geschmack des Riesenaußenseiters, der vorne gegen den stark gewetteten Rich Roofer und Bolanos immer wieder neue Reserven entfaltete. (Zum Video) Kurios: Weder Zweier-, noch Dreierwette wurde getroffen.

Und auch eine halbe Stunde später siegte in einem 2.500 Meter-Ausgleich IV ein Pferd, das kaum zu wetten war. Der bei vier Starts noch nie aufgefallene Lovanto (304:10) flog mit der Schweizerin Sibylle Vogt noch an Van Venture sowie Bill Ferdinand vorbei. Trainer Ulrich Müller aus Zweibrücken schaffte damit den heißersehnten ersten Saisontreffer. (Zum Video)

Auch im Amateurreiten gab es viel Geld auf Christian von der Reckes Divisionist (110:10), der mit Laura Giesgen Ohne Tadel und Boccaccina distanzierte. (Zum Video)

„Der Doktor mit erfolgreicher Therapie?, so hatten wir im Vorbericht getitelt. Und tatsächlich durfte sich der Lengericher Trainer Dr. Andreas Bolte über einen ungefährdeten Erfolg mit Los Campanos (73:10, R. Piechulek) in einem 1.50 Meter-Rennen vor Swan Lake und Forever Adventure freuen. (Zum Video)

Allein auf weiter Flur war schließlich im abschließenden 2.500 Meter-Ausgleich IV Joachim Schrievers Nordsturm (48:10). Mit Mira Kraeber zog der Sandbahn-Experte im Schlussbogen weit von Southern Comfort und der Skikjöring-Spezialistin Usbekia weg. (Zum Video)

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