Podcast 76: Was ist los in Dortmund?

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Stellt Euch vor, Ihr besitzt ein schönes Anwesen und lest auf einmal in der Zeitung, was die Stadt mit eurem Grundstück zukünftig so plant – ohne Euch überhaupt zu fragen. Genau das ist dem Dortmunder Rennverein, der seit 1913 in Dortmund-Wambel Pferderennen veranstaltet, passiert. Denn in den Ruhr-Nachrichten waren unter der Überschrift „Zukunftspläne für Rennbahn-Gelände“ alles Mögliche nachzulesen: Leider unter der Prämisse, dass es eben gar keine Rennbahn mehr geben soll. Dem Dortmunder Rennvereinspräsidenten Andreas Tiedtke und den Vorstandsmitgliedern stieß das natürlich sauer auf, hatte man doch im letzten Jahr nicht weniger als 17 Renntage veranstaltet und stand kurz vor dem Himmelfahrtsrenntag, an dem unter normalen Umständen auch mal 15.000 Besucher auf die Bahn kommen, nur in diesem Jahr wegen Corona eben leider nicht. 

Sofort ging eine markige Presserklärung raus, von dem „Versuch einer Geschäftsschädigung“ war die Rede, man werde „rechtliche Schritte prüfen“, zumindest aber müsse sich “die Stadtverwaltung dazu erklären und offiziell entschuldigen“. Mittlerweile sind die Wogen geglättet, es handelt sich um ein Missverständnis. Ein Volontär habe eine Umfrage, die auf der Webseite der Stadt Dortmund nur in ganz grundsätzlicher Art nach integrierten Stadtbezirksentwicklungskonzepten – kurz INSEKT –  gefragt habe, zum Anlass genommen, diesen Artikel so zu schreiben. Und trotzdem: Nach dem Rennbahn-Aus von Gelsenkirchen, Frankfurt, Neuss und Bremen sollte man im Galopprennsport ob solcher Berichterstattung zumindest alarmiert sein. Und der Dortmunder Rennvereinspräsident, der zuvor auch als Geschäftsführer in Baden-Baden und beim Dachverband tätig war, und auch im neuen Vorstand von Deutscher Galopp sitzt, gehört zu den Köpfen im deutschen Galopprennsport, die von Marketing und Außenwirkung, Pressearbeit und Umgang mit Vorurteilen, von Wetten und Finanzierung des Rennsports viel verstehen. Deshalb hatten wir auch viele Fragen an den Mann, der als gewiefter Taktiker gilt und trotzdem kein Problem damit hat, auch mal anzuecken. 

Neuer Herausforderer nach 3:1-Sieg für die RaceBets Podcast-Champions

In Runde 3 haben und Wettexperten David Conolly-Smith, Christian Jungfleisch und Ronald Köhler ihre Ärmel wieder hochgekrempelt und den Herausforderer Kevin Oesterle mit 3:1 nach Siegern aus dem Rennen geworfen. Damit hat der die Chance verpasst, seinen 200-Euro-Wettgutschein zu verdoppeln. Dafür konnten sich die Podcast-Hörer freuen, die die Tipps der Experten nachgespielt haben: Bei 10 Euro Einsatz pro Sieger, standen auf dem Wettkonto stolze 159 Euro zu Buche, eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Jetzt hat die Losfee Kai Ballmann gezogen, der sich aufs Neue gegen das Podcast-Team versucht. In Runde 1 geht es für ihn um einen 100-Euro-Wettgutschein, der sich von Runde zu Runde verdoppelt. In fünf ausgewählten Rennen in Mülheim und Hannover werden die Sieger gesucht!

Wieder 50 Hörer können je einen 10-Euro-Bonus bei der RaceBets-Schnitzeljagd gewinnen

Nach geglückter Premiere gab es in der vergangenen Woche ein paar technische Probleme, die jetzt gelöst sind. Das System war so programmiert, keine doppelte Teilnahme zuzulassen, doch das sollte natürlich nur für jede einzelne Folge gelten. Deshalb haben wir allen Teilnehmern mit einem ungültigen Ergebnis, eine 5-Euro-Freiwette gutgeschrieben, und möchten Euch alle einladen auch diesmal mitzuraten. Wir stellen Euch wieder drei Fragen, die ihr im Newsletter, auf der Webseite und im RaceBets-Blog findet. Die erste 50 Hörer, die die richtigen Antworten ankreuzen, dürfen sich dann über einen 10-Euro-Bonus freuen. 

Ein Podcast von Frauke Delius. 

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