Der Rennsport im Wandel nach 2020

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Sibylle Vogt: „Ohne Zuschauer ist es nicht Dasselbe“Weiterlese
Maxim Pecheur über seine aktuellen Jockey-ErfahrungenWeiterlese
Christian von der Recke über die aktuellen HerausforderungenWeiterlese
Marco Klein: „Viele sind im Rennsport aufgewacht“Weiterlese

Sibylle Vogt: „Ohne Zuschauer ist es nicht Dasselbe“

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Auch im Galopprennsport ist Erfolg alles. Wer nicht regelmäßig Siege schafft, wird nicht mehr so stark angefragt. Dabei gilt es für die Jockeys auch besondere Herausforderungen zu meistern, wie die Corona-Krise. Gerade für sie sind seit 2020 wichtige Regeln zu erfüllen. In dieser Woche berichtet RaceBets-Botschafterin Sibylle Vogt über die neuen Challenges für sie.

„Das Extremste was sich verändert hat in der Corona-Zeit, sind die fehlenden Besucher. Ohne Zuschauer ist ein Renntag einfach nicht Dasselbe. Mir fehlt diese Atmosphäre sehr.

Großer Kampf um Ritte

Als Jockey merkt man vor allem, dass nur noch eine Rennveranstaltung pro Tag stattfindet. Da knubbelt sich alles an einem Ort. Wenn man kein Stalljockey-Engagement hat oder große Unterstützung durch bestimmte Quartiere erfährt, ist es sehr schwer, an Ritte und vor allem an gute Ritte zu kommen. Die versprechenden Chancen sind sehr schnell weg. Natürlich gewinnen manchmal auch Außenseiter, aber das ist doch sehr überschaubar. Das ist einer der großen Unterschiede für mich.

Wir Jockeys sind in aller Regel auch noch nicht geimpft, da wir keine Prio haben. Da jetzt zwei Impfstoffe ohne Priorisierung zugelassen werden, ändert sich das hoffentlich. Ich denke auch, dass man sich mit Maske und Abstand gut schützen kann und das auch entsprechend funktioniert. In Frankreich muss übrigens jeder, der die Rennbahn betritt, einen Negativtest vorlegen, bei uns sind es nur die Jockeys.

Sibylle Vogt
Sibylle Vogt

Problem sind die reduzierten Rennpreise

Eine große Herausforderung sind natürlich die reduzierten Rennpreise seit dem vergangenen Jahr. Dabei sind die Unkosten gestiegen, wir mussten anfangs die PCR-Tests hierzulande selbst bezahlen, in Frankreich ist das nach wie vor so. Das bedeutet zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand. Wenn man das am Flughafen macht, kann es schon mal 170 Euro bedeuten, die man hinlegen muss. Das alles gilt es bei Reisen einzuplanen, denn ein Test darf nicht älter als 72 Stunden sein.

Noch einmal zurück zu den Geldpreisen. Das ist schon ziemlich bitter, denn die Arbeit bleibt ja dieselbe, und die Trainingskosten für die Besitzer sind genauso hoch. Das normale Leben geht ja weiter, aber die Mieten steigen sogar noch. Auch der Sprit ist teurer geworden.

Schwer ist es, die Besitzer bei Laune zu halten, geschweige denn, neue Besitzer hinzuzugewinnen. Denn sie dürfen teilweise ihre Pferde gar nicht sehen. Wir alle leben von den Besitzern, wenn es ihnen gut geht, geht es uns auch gut. Das hängt alles zusammen, auch und gerade in einer Krise.“

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Maxim Pecheur über seine aktuellen Jockey-Erfahrungen

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Wir haben unseren RaceBets Botschafter Maxim Pecheur zu Corona befragt. Ja, das ist sicherlich kein schönes Thema und wir alle haben schon viel zu viel darüber gehört, seit alles früh im Jahr 2020 losgegangen ist mit der Pandemie und ihren Auswirkungen. Aber die Erfahrungen eines Jockeys sind doch etwas anderes, wie Sie nach dem Lesen dieses Artikels feststellen werden. Maxim Pecheur berichtet über Renntage in Zeiten von Corona und von dem Aufwand, der betrieben wird, damit weiter Rennen stattfinden können.

Maxim Pecheur: Warten auf die Normalität

„Corona ist kein schönes Thema, aber natürlich kann ich etwas dazu sagen. Positives zu finden ist aber schwierig. Für einen angeschlagenen Sport war die Pandemie ein schwerer Schlag, das ist klar. Die richtigen Auswirkungen werden wir wohl, wie auch die ganze Gesellschaft, erst verspätet erkennen. Also auch, ob die Zahl der Züchter und Besitzer zurück geht. Es geht hier auch um die Wirtschaft in Deutschland und in Europa, das hat natürlich auch alles Auswirkungen auf uns. Meiner Meinung nach kommt es nicht zuletzt darauf an, wie schnell wir allgemein zur Normalität zurück finden. Erst dann werden wir einen klaren Blick auf die Pandemie haben.

Ich habe Glück gehabt

Klar: Wir sind alle von Corona und den Auswirkungen betroffen in unserem Alltag und die meisten natürlich auch in ihrem Beruf. Das schließt mich mit ein, denn es hat sich schon einiges verändert im vergangenen Jahr. Wobei ich natürlich um mein Glück weiß, dass ich weiterhin gut beschäftigt war und bin – lassen wir meine aktuelle Verletzung hier mal außen vor. Aber wenn es nur eine Veranstaltung pro Tag und keine parallel gibt, sind die Kollegen benachteiligt, die mehr um ihre Ritte kämpfen müssen als ich. Gebucht wird halt in erster Linie die Top 10. Einige sind einfach durch das Raster gefallen, möchte ich mal sagen. Und ich hoffe sie kommen dort wieder raus, wenn alles einfacher wird und es wieder Parallelveranstaltungen gibt.

Jockeys mit Mund-Nasenbedeckung im Fuehrring. Von links: Maxim Pecheur, Gerald Mosse und Martin Seidl
Jockeys mit Mund-Nasenbedeckung im Fuehrring. Von links: Maxim Pecheur, Gerald Mosse und Martin Seidl, Foto: Galoppfoto

Der Ablauf eines Renntags in Zeiten von Corona

Ich denke ich beschreibe hier mal den Ablauf eines Renntages in Zeiten von Corona. Geblieben ist, dass ich fast täglich bei Markus Klug am Stall reite, mich nachmittags um meine Fitness kümmere, auf meine Ernährung achte und viel im Auto unterwegs bin, um am Wochenende zu reiten. Ich war auch das eine oder andere Mal im Ausland, zum Beispiel in Frankreich und in der Schweiz, aber auch in Belgien. Getestet wurde ich häufig und muss immer wieder negative Tests vorlegen. PCR Tests sind vor Veranstaltungen in Deutschland Pflicht. Sie müssen eine Gültigkeit von 72 Stunden haben. Sie zeige ich also vor, wenn ich auf die Bahn gehe. Eventuell wird auch noch meine Temperatur gemessen. Oder es gibt einen Schnelltest.

Abstand in der Jockeystube

In der Jockeystube sitzen wir alle mit Abstand. Trainer und Besitzer kommen dort nicht rein, so wie es früher üblich war. Nur wir Getesteten sind also dort. Wir tragen auf der Bahn eine Maske, dürfen nur einzeln in die Dusche und ein Gang in die Sauna ist nicht mehr möglich. Das hat sich alles geändert. Jeder von uns versucht das Bestmögliche zu machen, wir sind alle vorsichtig, denn wir wollen unseren Sport nicht gefährden. Auf Trainer und Besitzer treffen wir erst im Führring, schon um auf Nummer sicher zu gehen. Auch dort halten wir Abstand, steigen mit unserer Maske auf das Pferd und haben diese bis zur Maschine auf. Im Rennen selbst ziehen manche sie bis zum Kinn. Vorgeschrieben sind sie dann nicht, wir sind schließlich an der frischen Luft und in Bewegung bei 60 km/h, da kann das Virus eigentlich nicht übergreifen. Außerdem sind wir ja ohnehin alle getestet. Und wir müssen auch während der Rennen gut atmen können.

Regeln sind wichtig

Ich halte es für wichtig, dass wir uns an alle Regeln in diesen schwierigen Zeiten halten. Man stelle sich einmal vor, dass es einen Ausbruch bei uns im Sport gibt, das wäre doch für alle negativ. Wir sind bisher im deutschen Galopprennsport von größeren Ausfällen verschont geblieben und das bleibt hoffentlich auch so, bis wir alles überstanden haben.“

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Christian von der Recke über die aktuellen Herausforderungen

Christian von der Recke
Christian von der Recke

Es ist ein Thema, das uns alle beschäftigt und dies seit mehr als einem Jahr: Corona. Die Covid 19 Pandemie hat das Leben weltweit verändert, das weiß jeder. In diesem Artikel im RaceBets Blog berichtet RaceBets Botschafter Christian von der Recke von eigenen Erlebnissen, vor allem mit Bezug auf den Galopprennsport. Er plädiert dafür, die aktuelle Situation auch als eine Chance zu betrachten und nicht nur zu jammern. Und recht hat er natürlich: Galopprennen fanden in Deutschland immer statt (von einer kleinen Zwangspause im Frühjahr 2020 einmal abgesehen, in der aber trainiert werden konnte) und die Einschränkungen sind zumindest für die Aktiven zu ertragen.

Klare Nachteile durch Corona

„Corona hat uns alle betroffen und unser Leben verändert. Man konnte im fast dem gesamten letzten Jahr keine Freundschaften pflegen, mal essen oder ins Kino gehen. Man hatte wenige Kontakte, musste allgemein viel verzichten. Aber es geht immer weiter und die Welt bleibt nicht stehen. Wir alle mussten und müssen versuchen das Beste daraus zu machen. Alles in allem muss man betonen, dass wir als Rennsport bis auf unsere kleine Zwangspause vor einem Jahr keine riesigen Nachteile hatten. Ja, die Zuschauer fehlen und damit Einnahmen für die Rennvereine. Aber wir konnten und können weiter Rennen veranstalten. Und wir haben auch keine Abnahme der Zahlen die Pferde und Besitzer betreffend. Tatsächlich gibt es sogar eine recht hohe Nachfrage an Renn- und Reitpferden, weil viele Menschen Zeit haben und teilweise auch mehr Geld.

Christian Frhr. v. d. Recke mit Maske im Portrait
Christian Frhr. v. d. Recke mit Maske im Portrait

Alles findet außen statt

Mit etwas Glück sind wir die ersten, die wieder richtig öffnen können. Weil die Menschen bei uns an der frischen Luft sind. Das ist zum Beispiel beim Hallenhandball halt nicht der Fall. Das kann also sogar eine Chance sein. Dann kommen vielleicht Besucher zu uns, weil sie andere Menschen treffen können und erfahren direkt, was für ein schöner Sport das ist. Das wäre eine richtige Marktlücke. Und tatsächlich ist es ja so, dass die Außengastronomie als erstes öffnet, der Vergleich lässt sich ziehen. Natürlich müsste man das Hygienekonzept anpassen und an diesem bereits jetzt arbeiten. Aber wir sind de facto ein Außensport, vielleicht haben wir über Wochen einen gewissen Vorsprung.

Dies alles wird nicht vergessen

Wird irgendwas bleiben aus dieser Zeit? Klar, man wird sich immer daran erinnern. Aber dass man was übernimmt, bezweifle ich mal. Man könnte sagen: Wir werden vergeben aber nicht vergessen. Gerade die Nachteile. Ich war vor kurzem an vier Tagen in Folge unterwegs und dies in drei verschiedenen Ländern. Und man konnte nirgends etwas unterwegs essen. Das war schon eine Einschränkung und hat mich auch ein wenig gestört. Klar kann man sich selbst etwas mitnehmen, es gibt halt immer Lösungen. Speziell getestet wurde ich übrigens nicht. Für Frankreich recht es einen Schnelltest vorzulegen, wobei man schon wissen muss, dass auf der anderen Seite auch kein Virologe oder Beauftragter für Viren sitzt. Das sind Leute, die einfach schauen, dass die Regeln eingehalten werden.

Der Rennsport kann auch mal Glück haben

Seven O Seven mit Anna van den Troost und Trainer Christian Freiherr von der Recke (links) nach dem Sieg
Seven O Seven mit Anna van den Troost und Trainer Christian Freiherr von der Recke (links) nach dem Sieg, Magdeburg, Foto: Galoppfoto

In Magdeburg war es am Freitag nach Himmelfahrt richtig schön. Der Veranstalter hatte auch Glück mit dem Wetter, das wäre einen Tag vorher, am normalen Termin, nicht der Fall gewesen. Wenn dann Zuschauer da gewesen wären, hätte das zu einem Minus in der Kasse führen können. Nun waren nur wir Aktiven da und konnten uns über ein richtig schönes gastronomisches Angebot freuen. Wir waren eingeladen. Es gab Hühnerfrikassee, Steak, Würste, Suppe, Kaffee, Kuchen, Sekt, Wein, Bier, Limo – das war keine Gastronomie mit Verkauf, aber man konnte essen und trinken und dabei auf der Bank sitzen. Das hatte eine richtig gute Stimmung zur Folge und ich muss Magdeburg und seinen Präsidenten hier ausdrücklich loben. Es wurde als Corona Test übrigens die Temperaturen gemessen. Ich kann nicht einschätzen, ob so etwas wirklich etwas bringt. Wie auch immer: Es gibt sich wirklich jeder Mühe, um die Behörden zufriedenzustellen und die höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Und so muss das auch sein. Der Rennsport, im diesem Falle der Tüchtige, muss allgemein auch mal Glück haben. Gerade in den schwierigen Zeiten mit Corona.“

In den kommenden Wochen kann unser RaceBets Botschafter Christian von der Recke über angenehmere Themen berichten. Zum Beispiel darüber, ob er sich auch für andere Disziplinen des Pferdesports interessiert.

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Marco Klein: „Viele sind im Rennsport aufgewacht“

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Die Corona-Pandemie wirkt sich natürlich auch auf den Galopprennsport aus. 2020 gab es zwei Monate keine Rennen, seither wurden die Rennpreise reduziert, und nur dank strenger Hygiene-Regeln findet dieser Profisport in Deutschland auch in dieser Krise statt. RaceBets-Botschafter Marco Klein berichtet in dieser Woche, wie sich aus seiner Sicht der Rennsport angesichts der Herausforderungen verändert hat.

„Durch Corona hat sich im Rennsport vieles geändert. Natürlich fängt das bei den Zuschauern auf den Rennbahnen an, die wir alle vermissen. Es ist sehr traurig, auch wenn man sich fast schon daran gewöhnt hat. Ich persönlich freue mich sehr, wenn das Publikum vor Ort ist. Es geht dabei nicht um die Kulisse, sondern um den Sport.

Eine große Challenge ist auch das Sponsoring. Die Unterstützung durch Unternehmen ist ja ein wichtiger Faktor, der aber in dieser Zeit sehr schwierig geworden ist.

Problem Geläufpflege

In diesem Jahr werden wieder viele Renntage mit zehn bis zwölf Rennen veranstaltet. Das ist ein Problem für die Geläufpflege. Wenn da im Rheinland alle zwei Wochen so viele Rennen über die Bahn gehen, hält das nicht jedes Geläuf aus. Man sieht das an bestimmten Rennbahnen, die in keinem guten Zustand sind, da das Gras sehr beansprucht ist.

Natürlich kann man jetzt sagen, dass früher beispielsweise auch in Frankfurt 20 oder 30 Renntage im Jahr stattgefunden haben. Viele stellen sich der Herausforderung und können ein praktikables Geläuf vorweisen.

„Langer und unüberschaubarer Weg“

Indian Soldier mit Tommaso Scardino und Trainer Marco Klein nach dem Sieg
Indian Soldier mit Tommaso Scardino und Trainer Marco Klein nach dem Sieg, München, Foto: Galoppfoto

Die Rennpreise sind schon etwas besser als im Vorjahr, die Rennvereine bemühen sich auch hier sehr, den Besitzern etwas zurückzugeben. Wir hoffen auch, dass man bald wieder Gäste, auch der Sponsoren, auf die Bahn einladen kann. Es ist alles ein langer und unüberschaubarer Weg. Aber es besteht die Hoffnung, dass die dritte Corona-Welle nun gebrochen ist. Aber jeder weiß auch, dass das Virus sich verändert. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich glaube jedenfalls, dass die ein oder andere Rennbahn zukünftig Schwierigkeiten haben wird. Aber Hoffen wir das Beste.

Für uns Trainer ist es schwieriger geworden, den Besitzern den Spaß an der Sache zu vermitteln. Da sind wir sehr gefordert. Ich schicke meinen Besitzern nun öfter Videos aus der Arbeit, sie möchte in dieser Zeit gerne mehr informiert werden. Christian von der Recke hat es kürzlich auf den Punkt gebracht, er sieht sich als Entertainer. Ein Trainer muss seine Besitzer in gewissem Sinne auch unterhalten und die Freude an dem Hobby vermitteln. Das gelingt einigen ganz gut. Auch wir sind aktiver, um unseren Sport darzustellen. Wir sind auf unseren Instagram-Account aktiver geworden.

„Social Media ist explodiert“

Wir müssen einfach fortschrittlicher werden. Social Media ist in vielen Rennställen geradezu explodiert. Jeder präsentiert sich, und gerade die mittleren und kleineren Ställe gönnen sich gegenseitig die Erfolge und geben sich Likes. Das ist Zusammenstehen im Rennsport.

Die Frage wird sein, ob wir die Zufalls-Rennbahnbesucher zurückgewinnen können. Im nächsten Jahr wird sich die Event-Branche sicher mächtig ins Zeug legen und viele Veranstaltungen, wie Konzerte oder Events, durchführen. Da wird sich zeigen, ob der Rennsport attraktiv genug ist, um konkurrenzfähig zu sein.

Die Herausforderungen seit dem letzten Jahr haben für mich als noch relativ jungem Menschen immerhin ein Positives: Viele sind im Rennsport aufgewacht und haben gemerkt, dass nicht alles nur so weitergehen kann wie in den letzten Jahrzehnten. Das Geld liegt ja nicht auf der Straße.

Ich denke nur an Initiativen wie „Wetten, dass?!?“, die aus der Krise entstanden sind. Tolle Ideen, die auch angenommen wurden. Früher sind solche Ideen an vielen alten Strukturen abgeprallt. Offenbar ist man wach geworden. Abschließend möchte ich noch betonen, dass es in der täglichen Arbeit eine Challenge ist, bei allen Mitarbeitern auf die Abstände und das Tragen der Masken zu achten sowie regelmäßige Schnelltests durchzuführen.“

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