Galopp-Rückblick 03.-05.07.17 – Shy Witch, Matchwinner und Millowitsch begeistern


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Wer sich an ihren Vorjahressieg erinnert hatte, der wurde belohnt: Shy Witch (70:10), vierjährige Stute aus dem Stall von Hans-Jürgen Gröschel, wiederholte am Montag in Hamburg mit Jockey Eduardo Pedroza ihren letztjährigen Erfolg im Franz-Günther von Gaertner-Gedächtnisrennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.600 m) in Hamburg. (Zum Video)

Die heftigen Regenschauer waren so ganz nach dem Geschmack der Areion-Tochter, die ihr Formtief beendete und leicht mit eindreiviertel Längen an der großen Außenseiterin Wild Approach und an der Favoritin Absolute Blast aus England vorbeikam. Eine beeindruckende Vorstellung ihrer unbestrittenen Klasse war das. Anwesend war im Gegensatz zum Vorjahr auch Besitzerin Karin Schwerdtfeger (85) aus Bayern.

Auch der Montag bei der Derby-Woche war von heftigen Gewitterschauen überschattet. Da blieben einige Überraschungen nicht aus, wie der erste Sieg des früher im Besitz von Sir Alex Ferguson (Manchester Uniteds Trainer-Legende) stehenden Sequel (74:10) in einem 1.000 Meter-Sprint. (Zum Video)

Bei endlich einmal strahlendem Sonnenschein wurde der Dienstagsrenntag in Horn abgehalten.

Im Mittelpunkt stand der Sparkasse Holstein-Cup (Gruppe III, 55.000 Euro, 2.000 m), in dem der großartig verbesserte Matchwinner für Trabertrainer Jens-Holger Schwarma als Besitzer und Trainer Axel Kleinkorres aus Neuss mit dem Belgier Stephen Hellyn im Sattel als 34.10-Chance mit toller Aufholjagd vom fünften Platz noch sehr sicher gegen den Favoriten Wai Key Star und El Loco auftrumpfte.(Zum Video)

Im Langen Hamburger (Listenrennen, 25.000 Euro) über weite 3.200 Meter steigerte Summershine als 125:10-Außenseiterin ihren Ehrenrang aus dem Vorjahr enorm, als sie mit Michael Cadeddu überzeugend gegen Shadow Sadness und Bebe Cherie auftrumpfte. Die Familie Schleusner, deren Pferde unweit der Ostsee beheimatet sind, zeichnen für die sechsjährige Stute verantwortlich. (Zum Video)

Am Abschluss-Mittwoch der Derby-Woche erfüllte der von Markus Klug zu einem Sprinter „gemachte“ Millowitsch (33:10) mit Andreas Helfenbein das letzte Gruppe III-Rennen, den Großen Preis von Lotto Hamburg (55.000 Euro, 1.200 m) früh gegen Daring Match und den Vorjahressieger Schäng. Es war eine beeindruckende Leistung des Hengstes, der bald die Goldene Peitsche ansteuern wird und seinem Trainer den dritten Gruppesieg in Hamburg bescherte. (Zum Video)

Trainer Axel Kleinkorres aus Neuss dürfte sich am Tag nach dem Gruppesieg mit Matchwinner über einen völlig ungefährdeten Erfolg mit Daring Lion (44:10) im mit 22.500 Euro ausgestatteten Ausgleich I über 1.400 Meter freuen. (Zum Video) Andreas Helfenbein löste sich mit dem Hengst zeitig von Cassilero und Muharraj. Und im Seejagdrennen legte Eckhard Saurens Novalis (25:10, P. Johnson) ein Solo hin. (Zum Video)

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