Der Start im Rennsport

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Podcast Quizz

Inhaltsverzeichnis:

Sibylle Vogt: Von Ponyrennen mit Wendy zum Rennreiten Weiterlesen
Maxim Pecheur: Weg in den Rennsport Weiterlesen
Christian von der Recke: Wieso ich zum Rennsport kam Weiterlesen
Marco Klein: Statt Rente mit 56 das Hobby zum Beruf gemacht Weiterlesen

Sibylle Vogt: Von Ponyrennen mit Wendy zum Rennreiten

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„Kinder, wie die Zeit vergeht“, so heißt ein altes Sprichwort. Auch wenn Sibylle Vogt erst 26 Jahre alt ist, hat sie doch schon einige sehr erfolgreiche Jahre im Rennsport hinter sich und auch schon in verschiedenen Regionen gearbeitet.

Doch wie hat alles angefangen? Welche Erinnerungen hat die Schweizerin, die bei Carmen Bocskai in Iffezheim beschäftigt ist und zudem ihren zweiten Ruf an den Kölner Asterblüte-Stall von Peter Schiergen vergeben hat, an ihre erste Zeit im Turf? Exklusiv auf dem RaceBets-Blog berichtet die Botschafterin über Ihren Start im Rennsport.

Alles fing mit Fuchsjagden an

„Meine Familie hatte mit dem Rennsport nichts zu tun. Das Reiten habe ich ganz normal klassisch englisch mit Springen und Dressur gelernt. Ich hatte ein sehr schnelles Pony namens Wendy (es hieß also genauso wie das Heftchen). Und mit diesem bin ich bei Fuchsjagden geritten, an denen mein Vater teilnahm. Das Interessante war, dass bei diesen Fuchsjagden die letzten dreihundert Meter Finish geritten wurde. Mein Pony hat da ein paarmal abgesahnt. Das wurde natürlich auch in der Dorfzeitung bei uns in der Schweiz veröffentlicht.

Wendy und Sibylle Vogt
Wendy und Sibylle Vogt

Fragezeichen nach der Schule

Aktion am Sonntag in Longchamp und Hannover

Danach kam Trainer Hansjörg Speck auf mich zu und fragte mich, ob ich nicht gerne bei einem Ponyrennen mitmachen würde. Zudem habe ich am Wochenende und in den Ferien bei ihm ausgeholfen am Stall, ich war damals 13 Jahre alt. Nach der Schule wusste ich allerdings überhaupt nicht, was ich einmal beruflich machen sollte. Da habe ich mir gedacht, Reiten macht mir ja Spaß, warum denn nicht? Wenn ich zu schwer werden würde, könnte ich ja noch etwas anderes machen. Da könnte ich nach den drei Jahren Ausbildung immer noch aufhören und gegebenenfalls eine andere Idee verwirklichen.

Mit 15 die Ausbildung begonnen

Mit 15 war die Schulzeit beendet, hier in der Schweiz bin ich neun Jahre zur Schule gegangen. Meine Ausbildung wollte ich erst bei Herrn Speck machen, doch er hat zugegeben, dass er mich nicht groß fördern könnte, da er nur 20 Pferde in seinem Stall hatte. Ich fand es schön, dass ein Trainer so ehrlich zu seinem Stift war und nicht nur eine billige Arbeitskraft haben wollte. Er hatte die Idee, dass ich zu Carmen Bocskai gehen sollte, da dort schon mehrfach Talente sehr stark unterstützt wurden.

Beauty Denil und Sibylle Vogt
Beauty Denil und Sibylle Vogt

Entfernung war ein Problem

Das einzige Problem war, dass Carmens Quartier 200 Kilometer weg von meinem Wohnort in Leimbach im Kanton Aargau in Avenches war. Das ist in der französisch-sprechenden Schweiz. und ich konnte schlecht Französisch, zumal alle im Stall deutsch gesprochen haben. Eine Woche lang durfte ich mir bei Carmen alles anschauen und die Arbeit mitmachen und habe auch bei Carmen und Georg gewohnt. Ein paarmal wollte ich aufhören, da ich Probleme mit dem Gewicht bekam, doch der Ehrgeiz hat das zum Glück nicht zugelassen. Ich hatte oft das Glück, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

Schon fünf Jahre in Deutschland

So hat sich alles entwickelt, und ich bin im Sport geblieben. Nach der dreijährigen Lehre bin ich zwei weitere Jahre bei Carmen geblieben, bis sie nach Deutschland gewechselt ist. ich wollte damals nicht ins Ausland gehen. Ein dreiviertel Jahr habe ich damals aufgehört zu reiten, mich aber dann bei Markus Klug beworben. Das war mit 21 Jahren, und nun bin ich schon fünf Jahre in Deutschland.“

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Maxim Pecheur: Weg in den Rennsport

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RaceBets Botschafter Maxim Pecheur ist ein deutscher Spitzenjockey, der einen ungewöhnlichen Weg in den Rennsport genommen hat. Normal ist, dass ein späterer Rennreiter bereits als Kind zu reiten beginnt, alles von der Pike auf lernt und sich nach und nach verbessert. Die meisten sind also früh vom Pferdevirus befallen worden und kommen nicht mehr von den Tieren und vom Sport los. Hier haben wir es in vielerlei Hinsicht mit einem Sonderfall zu tun. Aber davon soll Maxim Pecher nun in seinen eigenen Worten berichten.

Alles begann mit Werner Schmeer

„Ich hatte als Kind und als Jugendlicher nichts mit Pferden zu tun. Ich habe zwar mal auf ausrangierten Warmblütern gesessen, wie man das bei uns so machte. Aber großes Interesse hatte ich nicht. Ich war auch nie bei den Renntagen in Saarbrücken-Güdingen und das, obwohl Saarbrücken meine Heimatstadt ist. Pferderennen gesehen hatte ich also nie. Aber der Präsident des dortigen Rennclubs Werner Schmeer hat immer die Rennclub-Jahresfeier im Hotel-Restaurant meiner Eltern veranstaltet. Dort habe ich geholfen, er ist auf mich aufmerksam geworden und hat mich angesprochen. Er fragte, ob ich Interesse an Pferderennen hätte. Ich war klein und leicht, halt der typische Jockey. Er hat mich dann mit viel Geduld überredet, nachdem ich anfangs nicht ganz so interessiert war. Doch ich war 18 Jahre alt und ein potenzielles Studium stand nicht direkt an. Stichwort Wartesemester 1. Mit anderen Worten: ich hatte nicht viel zu tun. Und er meinte: geh doch in dieser Zeit mal zu meinem Freund Christian von der Recke. Gesagt, getan, ich ließ mich überreden und war bald in Weilerswist an einem Rennstall.

Erste Erfahrungen bei Christian von der Recke

Am Recke-Stall habe ich erste Erfahrungen mit Pferden gesammelt und meine harte Lehre begonnen, für die ich heute sehr dankbar bin. Man muss wissen, das war in vielerlei Hinsicht ein großer Stall, also nicht nur von der Anzahl der Pferde her. Da waren Leute wie Alex Pietsch, Jan Korpas, Caroline Fuchs, Sabrina Wandt und mein späterer Trauzeuge Rene Piechulek, der für mich übrigens meine ersten Pferde satteln musste, weil ich nicht wusste, wie das geht. Ich wusste also nicht mal, wie man einen Sattel festzurrt. Eine gewisse Entwicklung habe ich genommen, könnte man sagen. Das war jedenfalls ein sehr, sehr gutes Team. Man hat mich gut aufgenommen und ich habe sehr viel in kurzer Zeit gelernt. Ich habe mich also schnell verbessert und als Folge Spaß bekommen. Ich hatte Rückhalt, ein gutes Verhältnis und trotz der harten Schule von Christian von der Recke habe ich einfach gemerkt, dass ich Fortschritte mache.

Und dann blieb ich dabei. Aber nicht am Recke-Stall. Da ich keine Rennen reiten konnte, bin ich später zu Gerald Geisler nach Iffezheim gegangen und wurde deutscher Nachwuchschampion. Aber bereits in meiner ersten Zeit habe ich viel für das Leben gelernt und profitiere bis heute. Und mit Christian von der Recke habe ich ein gutes Verhältnis, auch wenn ich nur selten für ihn reite. Aber wir unterhalten uns gut, zum Beispiel über den Sport im Allgemeinen. Da bin ich froh drum. Und jetzt sind wir beide Botschafter von RaceBets.

Anderer Weg besser

Normal ist der Weg nicht, den ich hier beschrieben habe. Für mich war alles richtig, aber es hätte auch anders kommen können. Ich persönlich halte es für besser, wenn man alles von klein auf lernt, also früh zu reiten beginnt und sich alles aneignet. Ponyrennen als Basis und der Umgang mit den Tieren, das zahlt sich aus. Man baut die Muskulatur besser auf, der Körper gewöhnt sich besser an alles. Der Bezug ist anders, man hat direkt die Balance und so weiter. Das ist definitiv besser. Ich bin wie erwähnt durch die harte Schule gegangen und meine, dass das nicht viele so geschafft hätten. Die Chance weit zu kommen ist einfach höher, wenn man früh beginnt. Das ist wie bei den Fußballern. Fast jeder beginnt mit drei oder vier Jahren. Kaum einer beginnt als Jugendlicher oder sogar noch später mit dem Spielen.“

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Christian von der Recke: Wieso ich zum Rennsport kam

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In diesem Artikel berichtet Christian von der Recke über seine Anfänge im Rennstall, was für jemanden aus einer Rennsportfamilie jedoch nicht ganz so einfach war. Bevor wir loslegen, soll es jedoch noch kurz einen Rückblick auf den letzten Artikel zum Thema Ernährung gehen. Was Trainer essen war eine Fragestellung, die hier kurz beantwortet werden soll.

„Natürlich versuche ich die Mahlzeiten zu berücksichtigen, wenn ich zu den Rennbahnen unterwegs bin. In Mons versuche ich in normalen Zeiten vor Ort zu Mittag zu essen – das berühmte Steak. Wenn ich eine Tour nach Chantilly und zurück habe, die so 10 bis 12 Stunden dauert, nehme ich mir mein Essen mit, aber wenn ich die Gelegenheit habe, auf der Bahn ins Restaurant zu gehen, dann gönne ich mir die halbe Stunde. So ähnlich ist es eigentlich immer, auch in Deutschland. Wobei ich hier manchmal die Chance habe, Zuhause zu essen. Allgemein geht es weniger um die Gefahr, als Trainer vom Fleisch zu fallen. Essen wird man immer, aber vermutlich ungesund – und das ist nicht gut.“ Darüber hat unser RaceBets Botschafter sich natürlich in seinen jungen Jahren im Rennstall keine Gedanken gemacht. Und genau darum geht es im folgenden Text.

Aus einer Rennsportfamilie

„Ich mache oft den Scherz, dass meine Tochter Antonia vom Pedigree her die perfekte Rennreiterin sein muss. Stärker geht es kaum: die Mutter hat Rennen geritten, ich habe Rennen geritten, mein Vater ebenfalls und auch mein Großvater. Mit Antonia sind das vier Generationen von der Recke: Vater, Großvater, Urgroßvater. Für mich war es naheliegend, dass mich mein Weg in den Rennsport führt, weil ich als Kind nichts anderes kannte. Ich weiß also gar nicht mehr, wann ich das erste Mal in einem Stall war. Vermutlich war ich damals ein Baby, vielleicht aber auch zwei Jahre. Jedenfalls erinnere ich mich nicht mehr. Ich habe mich aber früh für das Hobby meiner Eltern interessiert und bin ihnen nachgeeifert. Ich habe Fuß gefasst und hatte bald viel Spaß.

Den Vater begleitet

Als mein Vater Rennen geritten hat, habe ich das irgendwie wahrgenommen und fand es ganz toll, ich war aber noch zu klein, um es wirklich zu verstehen. Aber später war er in der Rennleitung in Baden-Baden oder er hat für das Direktorium gearbeitet, also habe ich viel mitbekommen. Er saß auch im Prüfungsausschuss vom Amateurverband, von dem er später sogar Präsident wurde. Er ist also immer auf die Rennbahn gegangen und ich bin als Sohn oft mit dabei gewesen. Das hat mir aber viel Freude bereitet und somit habe ich aus diesem Hobby meinen Beruf gemacht.

Der junge Reiter Christian von der Recke
Der junge Reiter Christian von der Recke

13 Siege als Reiter

Ich habe als Amateur 13 Rennen gewonnen. Das finde ich ehrlich gesagt schon recht beachtlich bei meiner Größe. Und ich war zugegeben auch nicht der talentierteste. Das Gewicht zu machen war außerdem nicht gerade angenehm. Aber ich leckte Blut, besonders das gewinnen wollen war bald ein Virus. Man will immer mehr. Am Anfang habe ich eine Lehre in einem Gestüt gemacht. Das war auch notwendig, um weiter Rennen zu reiten. Aber ehrlich gesagt war mir die Tätigkeit zu langweilig. Es war zwar anspruchsvoll schwierige Stuten zu betreuen oder bei Geburten dabei zu sein, aber wenn das Pferd dann drei oder vier Jahre später ein Rennen gewinnt, weiß niemand mehr, was man zuvor geleistet hat. Ich wollte näher am Rennsport sein. Und näher am Erfolg. Das fand ich im Rennstall. Es ist dann alles kontinuierlich mehr geworden, denn ich sagte mir: wenn dann auch richtig. Ich machte meine Ausbildung in England und Irland, war in Deutschland beim unvergessenen Trainer Sven von Mitzlaff.

Weisheiten eines Erfolgstrainers

Ich sage immer: die, die nicht hungrig sind, gewinnen keine Rennen. Sie fallen durch das Raster. Das ist bei den Jockeys und bei den Trainern so. Es ist eh schwer genug, Rennen zu gewinnen. Scheut man jedoch den Aufwand, kommt man nicht weit. Wer startet, kann verlieren. Der, der nicht startet, kann nicht gewinnen. Wer einen Rennstall hat, muss alles dafür tun, um Starter aufzubieten, damit die am Ende des Tages erfolgreich sind.

Der Blickwinkel hat sich verändert

Ob das Gefühl in einem Stall noch das gleiche ist wie in meiner Jugend, kann ich nicht sagen. Der Blickwinkel hat sich total geändert. Als Junge sah ich einen Rennstall ganz anders, als jetzt als Chef. Und an den ersten Tag kann ich mich wie erwähnt nicht erinnern, da ich ab dem Alter von zwei Jahren eigentlich immer im Stall gewesen bin. Man müsste also fast fragen, wie der erste Tag ohne Pferde war. Vermutlich hab ich geschrien und von meinen Eltern verlangt, dass sie mich zurück in den Stall bringen. Es war immer mein Bestreben etwas mit Pferden zu machen. Und so ist es gekommen.“

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Marco Klein: Statt Rente mit 56 das Hobby zum Beruf gemacht

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Das Wort „Karriere“ bedeutet dem Wortsinn nach „Fahrstraße“ und stammt von dem lateinischen Wort „carrus“ („Wagen“). Der Begriff bezeichnet also jegliche berufliche Laufbahn, ganz gleich ob sie als Auf- oder Abstieg wahrgenommen wird.  Umgangssprachlich verbindet man damit einen beruflichen Aufstieg, der Begriff wird also häufig verbunden mit Veränderung der Qualifikation und einem wirtschaftlichen und oder sozialen Emporkommen.

RaceBets-Botschafter Marco Klein hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg hinter sich. Diesmal wollten wir von dem Mannheimer Erfolgstrainer wissen, wie alles angefangen hat für ihn im Rennsport. Exklusiv auf dem Blog berichtet er in der neuesten Story über die ersten Tage im Job.

Als Freizeitreiter angefangen

Ich bin schon früh in den Rennsport gekommen, denn ich habe mit neun Jahren mit der Freizeitreiterei angefangen. Entsprechend war das Interesse an Pferden da. Im Odenwald und im Urlaub war ich bei einem Reiterverein aktiv. Es war aber nicht so mein Ding, mit einem Lehrer in der Halle zu reiten, das hat mir nicht so viel Spaß gemacht.

Erste Rennbahnbesuche mit dem Vater

Parallel dazu ging ich mit meinem Vater schon auf die Rennbahn. Ich hatte also schon Bezug zum Rennsport. Wir sind nach Frankfurt, Mannheim oder Erbach zum Rennen gefahren. Die Faszination war sofort da. Mit Ende 20 entstand bei mir der Wunsch, ein eigenes Rennpferd zu haben. Das war dann endgültig mein Einstieg im Rennsport.

Von Clemens Zeitz über Horst Rudolph zum Besitzertrainer

Zuerst habe ich mich bei Trainer Clemens Zeitz in Frankfurt umgeschaut, danach bei Horst Rudolph in Mannheim. Ich konnte hinter die Kulissen schauen und einige Tage dabei sein. Ein Jahr war ich bei Horst Rudolph. Er hat mir auch empfohlen, meinen Besitzertrainer-Schein zu machen. Und dann ging alles schnell. Mit Saibaba und Gold of Dubai habe ich meine eigenen Pferde trainiert. Wir konnten tolle Erfolge feiern.

Mit Henk Grewe den Trainer-Lehrgang absolviert

Einen ersten Arbeitstag beschreiben kann ich nicht, da es sich ja irgendwie mit der Zeit so ergeben hat, dass ich Trainer geworden bin vom Einstieg über meine Eltern und dann das Interesse an einem eigenen Pferd. Schließlich ist bei mir der Entschluss gereift, selbst Pferdewirtschaftsmeister zu werden. Ende 2014 habe ich die Prüfung abgelegt, übrigens gemeinsam mit Henk Grewe. Und im Januar 2015 haben wir unseren Betrieb in Mannheim eröffnet.

Viel Leid und Elend gesehenIch habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Es war schon ein gewisses Risiko, das Beamtenverhältnis auf Eis zu legen. Ich hätte als Berufssoldat ja auch mit 56 in Pension gehen können. In dieser Zeit war ich dreimal in Afghanistan und auch bei anderen Einsätzen dabei. Da habe ich viel Leid und Elend gesehen. Aber ich habe mir gedacht, man lebt ja nur einmal und sollte das tun, was einem Freude bereitet. Meine Pflicht war somit erfüllt, die Kür konnte kommen.“

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