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	<title>Berühmte Frauen im Rennsport Archives - RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Australien &#8211; ein Sonderfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute konnten wir uns nicht ganz für eine Frau entscheiden, denn hier ticken schon früh die Uhren zum Thema Frauen im Rennsport ganz anders. Deswegen haben wir uns entschieden, euch die vielen australischen Damen vorzustellen, die schon früh dafür sorgten, dass es nicht mehr der “Sport of Kings” war. Unser Blick geht heute also nach [&#8230;]</p>
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<p>Heute konnten wir uns nicht ganz für eine Frau entscheiden, denn hier ticken schon früh die Uhren zum Thema <a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/"><strong>Frauen im Rennsport</strong></a><strong> </strong>ganz anders. Deswegen haben wir uns entschieden, euch die vielen australischen <strong>Damen </strong>vorzustellen, die schon früh dafür sorgten, dass es nicht mehr der “Sport of Kings” war. Unser Blick geht heute also nach Australien, wo die Ladies schon früh in Erscheinung traten.<br><br>Die wöchentliche <strong>Turf-Kolumne für Frauen</strong> war dort bereits <strong>1934 </strong>ein fester Bestandteil in der Zeitung und offenbar störten sich die Männer gar nicht so sehr daran, wie wir es häufig in den amerikanischen Beispielen dieser Zeit lesen müssen. Im Gegenteil &#8211; <strong>Jocelyn</strong>, die Kolumnistin <strong>schrieb </strong>als Frau für Frauen und listete akribisch ihre Erfolge, ihre Starts und ihre Gewinnsummen auf. Sie schrieb für die Zeitung: <strong>The Australian Women’s Weekly</strong>.<br><br>Denn die Frauen hatten sich bereits in den <strong>Zwanzigern </strong>erfolgreich gegen die Männer <strong>durchgesetzt</strong>. Damals hieß es, die Frauen würden verlottern, wenn sie auf die Rennbahn kämen und man wollte ihnen den <strong>Zutritt </strong>urplötzlich verweigern, was die australischen Frauen überhaupt nicht gut aufnahmen. 1898 schockierte nämlich der Fall einer Frau die <strong>Öffentlichkeit</strong>, die auf den<strong> Melbourne Cup</strong> gewettet hatte. Der Skandal war nicht, dass sie eine Wette platziert hatte &#8211; es ging schlichtweg darum, dass sie eine Frau war. Eine gute Frau würde doch nicht wetten. Diese “<strong>Verrohung</strong>” der Frau wollte man unbedingt verhindern.<br><br>Doch knapp zehn Jahre später gehörten Frauen als <strong>Besitzer </strong>zum alltäglichen Rennbahnbild, an dem sich niemand mehr zu stören schien. 1934 starteten bereits drei Pferde im Besitz von Frauen im Melbourne Cup. <strong>Mrs. Leslie Utz</strong> stellte dabei das beste Pferd im Cup, <strong>Sylvandale</strong>, der bereits Zweiter im Derby geworden war. Mrs. Spencer Brunton hatte ebenfalls ein Pferd im Feld, war bereits im <strong>A.J.C Metropolitan Handicap </strong>erfolgreich, allerdings vor dem Cup in Trauer, ihre erfolgreiche Stute Jocelyn war gerade verstorben.<br><br>Die <strong>erfolgreichste </strong>Frau dieser Zeit war aber mit Abstand <strong>Mrs. L. R. Buxton</strong>. Bereits 20.000 australische Dollar in Preisgeldern hatte sie gewonnen und dazu noch so prestigeträchtige Rennen wie den Caulfield Cup mit High Syce 1929. Sie besaß zu dem Zeitpunkt bereits <strong>6 Gold Cups</strong> und dazu kein einziges Pferd, das KEIN Rennen gewonnen hatte. Sie bewies ihr <strong>Geschick </strong>bei der Auswahl der Tiere und der Zucht, konnte Pedigrees lesen, wie kaum eine andere und sie knauserte auch nicht, wenn es ums Geld ging. Zu diesem Zeitpunkt kostete ein Rennpferd die Woche drei bis sechs zehn Dollar, Mrs. Buxton zahlte ihren <strong>Grooms </strong>jedoch ein Extra-Geld, damit sie die Pferde gut behandelten. Der Erfolg gab ihr recht.<br><br>1939 zierte bereits die erste <strong>Trainerin </strong>die Titelseite des Sydney Morning Herald. <strong>Helen Stewart</strong> trainierte Blue Desna für das Marilba Trial Handicap. Es handelte sich dabei auch nicht um ihr <strong>eigenes </strong>Pferd, sie trainierte im Auftrag, wie ihre <strong>männlichen </strong>Kollegen und auch für einen Mann, der ihr das Pferd übergab, mit der Anweisung: “Versuch’s mal”. Helen Stewart hoffte, dass Blue Desna sich gut schlug und sie ihn anschließend Mr. Hughes, dem Besitzer, <strong>abkaufen </strong>konnte, um ihn in eigenen Farben laufen zu lassen.<br><br>In den 1950er Jahren <strong>erschienen </strong>Artikel in der Zeitung, in der die australischen Kollegen mit entsetzen bemerkten, wie rückständig man sich in Amerika gab, wo die Frauen immer noch mit aller Macht der Rennbahn und aktiven Posten, wie Besitzer oder Jockey, <strong>ferngehalten </strong>wurden und man amüsierte sich da ziemlich offen drüber. Zudem gab man den weiblichen Jockeys <strong>Öffentlichkeit </strong>und listete ihre Erfolge in den <strong>Quarter Horse Rennen</strong> auf, um klarzumachen: Die können reiten, lasst es sie doch versuchen. Für die Australier zu dem Zeitpunkt schon unvorstellbar, dass es überhaupt verboten war.</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Kathy Kusner</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-kathy-kusner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kathryn &#8222;Kathy&#8220; Kusner wurde am 21. März 1940 Florida, geboren. Ihre Mutter war Lehrerin, ihr Vater Mathematikprofessor an der Universität von Florida und später Oberstleutnant der Luftwaffe. Sie wuchs mit einer natürlichen Affinität zu Pferden auf, als sie zum ersten Mal eine Pferdeshow sah, wusste sie sofort, dass sie für den Rest ihres Lebens reiten [&#8230;]</p>
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<p><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/"><strong>Kathryn &#8222;Kathy&#8220; Kusner</strong></a> wurde am 21. März 1940 Florida, geboren. Ihre Mutter war <strong>Lehrerin</strong>, ihr Vater Mathematikprofessor an der <strong>Universität </strong>von Florida und später Oberstleutnant der Luftwaffe. Sie wuchs mit einer natürlichen Affinität zu Pferden auf, als sie zum ersten Mal eine Pferdeshow sah, wusste sie sofort, dass sie für den Rest ihres Lebens <strong>reiten </strong>wollte. Da sie jedoch nicht aus einer gut vernetzten oder wohlhabenden Familie <strong>stammte</strong>, konnte sie sich kein eigenes Pferd kaufen. Stattdessen verbrachte Kusner ihre Zeit damit, für 2 Dollar pro Nachmittag in den Ställen zu arbeiten. Obwohl sie anfangs auf die wildesten und schlechtesten Pferde gesetzt wurde, nahm sie jeden <strong>Ritt </strong>an um jede erdenkliche Erfahrung zu sammeln. Das machte sich bezahlt.<br><br>Bald darauf teilte man ihr bessere Pferde zu und sie ritt sogar das beste <strong>Springpferd </strong>der Vereinigten Staaten zu dieser Zeit. Seit ihrem 16. Lebensjahr nahm Kusner auch an nicht <strong>anerkannten </strong>Flachrennen teil, bei denen sie häufig gewann. Ihr Stern stieg schnell. Sie trug zum Gewinn der Mannschaftsgoldmedaille bei den Panamerikanischen Spielen 1963 in San Paulo bei und vertrat die Vereinigten Staaten bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio. 1967 holte sie eine <strong>Mannschafts-Silbermedaille</strong> bei den Panamerikanischen Spielen in Winnipeg und 1968 vertrat sie die Vereinigten Staaten bei den Olympischen Spielen in <strong>Mexiko</strong>.<br><br>1967 war Kathy Kusner eine der besten <strong>Pferdesportlerinnen </strong>der Welt, aber sie durfte nicht auf <strong>amerikanischen </strong>Rennbahnen reiten. Im Jahr 1943 hatte Judy Johnson eine Lizenz für Steeplechase-Rennen in Pimlico erhalten, aber effektiv kam sie nie auf die Bahn, weil sich die <strong>männlichen </strong>Jockeys weigerten, mit ihr zu reiten. Als 1964 der Civil Rights Act verabschiedet wurde, der die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Rasse, der <strong>nationalen </strong>Herkunft oder der Religion verbot, glaubte Kathy Kusner, dass dieses Gesetz auch für den <strong>Rennsport </strong>gelten könnte. &#8222;Beim Reiten geht es mehr um Technik und Geschicklichkeit als um Kraft&#8220;, sagte sie. &#8222;Es ist dasselbe wie ein Schachspiel mit Männern, und ich habe nicht vor, den Kampf aufzugeben&#8220;. 1967 beantragte sie bei der Maryland Racing Commission eine <strong>Jockey-Lizenz</strong> und wurde abgelehnt.<br><br>Weil sie eine Frau war. In einem Interview mit Makers sagte Kusner: &#8222;Ich habe nie darüber nachgedacht, eine Frau zu sein, bis es an der Zeit war, eine <strong>Jockeylizenz </strong>zu bekommen.&#8220; Zu diesem Zeitpunkt war Kusner eine <strong>international </strong>anerkannte Reiterin, die man weltweit kannte, konnte aber ohne Jockeylizenz nicht legal an amerikanischen Rennen teilnehmen. Kusner und ihr <strong>Anwalt </strong>zogen vor Gericht, und 1968 ordnete Richter Ernest A. Loveless vom Circuit Court of Prince Georges County an, ihr die Lizenz zu erteilen.Kusner wurde somit im Oktober 1968 die erste lizenzierte <strong>Reiterin </strong>in den Vereinigten Staaten.<br><br>Als lizenzierter Jockey ritt sie Rennen an der <strong>Ostküste </strong>und in Kanada und war die erste lizenzierte Reiterin, die Rennen in Mexiko, <strong>Deutschland</strong>, Kolumbien, Chile, Peru, Panama, Südafrika und dem damaligen Rhodesien ritt. Sie war auch die erste Frau, die am <strong>Maryland Hunt Cup</strong>, dem härtesten <strong>Hindernisrennen </strong>der USA, teilnahm. ABC Television drehte in Saratoga einen preisgekrönten Dokumentarfilm über sie als erste Frau der Neuzeit, die in einem Hindernisrennen auf der Rennbahn ritt. Damals gab es noch die üblichen Mächtigkeitsspringen auf den Turnierplätzen dieser Welt und so findet man heute noch Bilder, die Kathy Kusner an einer 2,20m Mauer beim <strong>CHIO </strong>in Aachen zeigen &#8211; aber eben auch Bilder von ihr, wie sie siegreich mit einem Vollblut durchs Ziel geht.</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Patti Barton</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-patti-barton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit weg vom Trubel an der Ostküste gewann Patti Barton am 23. Mai 1969 ihr erstes Rennen. Keine Bögen, kein Gras, sie kam aus der Maschine bei einem Quarter-Rennen in Pikes Peak Meadows. Von dort aus wanderte sie nach Osten zu einer anderen Hochburg des Rennsports, Waterford Park. Neben Waterford Park verbrachte sie ihre Karriere [&#8230;]</p>
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<p>Weit weg vom Trubel an der Ostküste gewann <strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Patti Barton</a></strong> am 23. Mai 1969 ihr erstes Rennen. Keine Bögen, kein Gras, sie kam aus der Maschine bei einem Quarter-Rennen in Pikes Peak Meadows. Von dort aus wanderte sie nach Osten zu einer anderen <strong>Hochburg </strong>des Rennsports, Waterford Park. Neben Waterford Park verbrachte sie ihre <strong>Karriere </strong>hauptsächlich in der Gegend von Ohio und Kentucky. Aber um überhaupt erst einmal Rennen zu reiten, musste sie sich durchboxen. Manchmal sogar wortwörtlich. Drei Jahre nachdem sie ihre <strong>Lizenz </strong>erhielt, hatte sie es endlich geschafft, an Ritte zu kommen, doch die männlichen <strong>Jockeys </strong>benahmen sich unmöglich ihr gegenüber. In einem Rennen in Waterford Park schlug Jockey Cliff Thompson ihr mit der <strong>Peitsche </strong>im Endkampf auf den <strong>Hintern</strong>.<br><br>Auf dem Weg zurück zur <strong>Waage</strong>, schlug ihm Patti für diese Unverschämtheit ins <strong>Gesicht</strong>. Thompson ließ sich nicht lumpen und versetzte ihr ebenfalls eine, sodass sie Nasenbluten bekam. Patti jedoch dachte gar nicht daran aufzuhören, <strong>packte </strong>ihn wortwörtlich an den Eiern und brachte ihn somit auf die Knie. Seine <strong>Kollegen </strong>mussten ihn zurückhalten, als er ihr <strong>Schmähungen </strong>hinterher brüllte und wieder auf sie losgehen wollte. Unter anderem: “Das ist die einzige Möglichkeit, dass du mal einem Mann nahekommst.” Patti kommentierte amüsiert: “Fühlte sich gar nicht an wie ein <strong>Mann</strong>.” Beide Jockeys wurden anschließend von den <strong>Stewards </strong>bestraft, Thompson erhielt dabei die höhere Strafe, Patti die niedrigere, weil der Streit nicht von ihr ausgegangen war.<br><br>Patti hasste das Wort <strong>Jockette</strong>. Sie wollte dieselbe Berufsbezeichnung wie die Männer tragen, schließlich tat sie genau dasselbe wie ihre männlichen Kollegen &#8211; sie ritt <strong>Rennen</strong>. Wenn <strong>Reporterinnen </strong>sie als Jockette ansprachen, nannte sie sie: Reporterette, um sich über sie lustig zu machen. Früher war sie <strong>Barmädchen </strong>gewesen &#8211; mittlerweile jedoch war sie die <strong>gewinnreichste </strong>Frau im amerikanischen Rennsport und mache pro Renntag gutes Geld. Doch sie kannte auch die <strong>Schattenseiten </strong>des Rennsports. 1984 geriet sie in eine <strong>Massenkarambolage </strong>im Fairmount Park und wurde unter den gefallenen Pferden begraben. Nach Angaben von Jack Weaver, dem Geschäftsführer der Rennbahn, erlitt Patti eine leichte <strong>Hirnblutung</strong>, brach sich das Schlüsselbein und das rechte Handgelenk und erlitt Prellungen im Gesicht und am Hals.<br><br>Ihre <strong>Kinder </strong>bekam sie früh, sodass sie tatsächlich mit ihren Kindern auf der Bahn ritt. Patti Bartons Tochter Donna trat in die Fußstapfen ihrer Mutter und ihrer Schwester Leah, sowie ihres Bruders, indem sie ebenfalls Jockey wurde und eine Reihe bedeutender Rennen von <strong>Kentucky </strong>über Louisiana bis nach New York und New Jersey gewann. Tatsächlich ritten Patti und Leah 1982 in Latonia gegeneinander und waren damit das erste Mutter-Tochter-Gespann, das gegeneinander antrat. Obwohl ihre <strong>Mutter </strong>nie darauf bestand, dass sie denselben Karriereweg einschlugen, taten sie es alle. Donna war dabei die Erfolgreichste.</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Patrice Wolfson</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-patrice-wolfson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Jahre war Affirmed der “letzte” Triple Crown Sieger und damit hatte er einen gewissen Ikonen-Status. An Affirmed kommt niemand heran, das war das Credo im amerikanischen Rennsport und Patrice Wolfson damit Besitzerin eines legendären Rennpferdes, das niemand vergessen konnte. Bis 2015 American Pharoah kam. In einem Interview, anlässlich der Belmont Stakes 2015, erinnerte sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lange Jahre war <strong>Affirmed </strong>der “letzte” Triple Crown Sieger und damit hatte er einen gewissen Ikonen-Status. An Affirmed kommt niemand heran, das war das <strong>Credo </strong>im amerikanischen Rennsport und Patrice Wolfson damit Besitzerin eines legendären Rennpferdes, das niemand vergessen konnte. Bis 2015 American Pharoah kam. In einem <strong>Interview</strong>, anlässlich der Belmont Stakes 2015, erinnerte sie sich an Affirmeds Sieg: &#8222;Die Menge rastete aus, man konnte nicht mehr stehen. Es war wie ein Erdbeben. Mein Mann verharrte stoisch neben mir, aber mein Herz schlug wie verrückt.&#8220; In vielen Artikel über Affirmed wird beständig ihr Mann Louis als Besitzer genannt, doch das ist nicht korrekt. Affirmed ging auf das Konto beider Parteien und das zu gleichen Teilen. <strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Patrice Wolfson</a></strong> war eine selbständige Züchterin und Besitzerin und ließ bereits frühzeitig Pferde in ihren <strong>eigenen </strong>Farben laufen, namentlich vor allem den Champion-Deckhengst Hail to Reason.<br><br>Kein Wunder, Patrice hatte den <strong>Rennsport </strong>bereits im Blut. Als Tochter von Ethel D. Jacobs und Trainer Hirsch Jacobs kannte sie sich mit Pferden bestens aus. Ethel zog einige Cracks (davon gewannen viele ein Rennen der <strong>Triple Crown</strong>) und ihr Vater trainierte sie. Er war mehrfacher Championtrainer in den 30er Jahren und so lag es nur nahe, dass Patrice eines Tages in das <strong>Business </strong>einsteigen würde. Das tat sie, als sie Louis Wolfson kennenlernte. Der war ein <strong>zwielichtiger </strong>Selfmade-Millionär, der ständig mit dem <strong>Gesetz </strong>in Konflikt geriet. Doch gerade als Wolfsons Lauf als Finanzier zu Ende ging, nahm seine Rennkarriere Fahrt auf. Mit seiner Frau Patrice gründete er ein <strong>Gestüt </strong>in der Nähe von Ocala, Florida. Anfang 1975 brachte dort eine Stute ein <strong>leichtfüßiges </strong>Fuchsfohlen namens Affirmed zur Welt.<br><br>Über die Herkunft des Namens &#8222;Affirmed&#8220; wird spekuliert, unter anderem, weil die <strong>Verurteilung </strong>Wolfsons wegen Verstößen gegen das Wertpapiergesetz 1969 in der Berufung bestätigt wurde, was zu seiner Inhaftierung führte. Affirmed heißt zu Deutsch: “<strong>Bestätigt</strong>”. Man nahm es offenbar mit <strong>Humor</strong>, dass einer seiner Züchter hinter schwedische Gardinen musste. Der Hengst nahm das Land im Sturm, bereits <strong>zweijährig </strong>trug er sich in die <strong>Siegerlisten </strong>sämtlicher großer Rennen ein, seine Rivalität mit Alydar wurde legendär. Nach der Triple Crown war noch lange nicht Schluss. Patrice beschloss, Affirmed nach seiner Karriere an ein Syndikat zu übereignen, um als <strong>Deckhengst </strong>zu wirken. Im Jahr 2001 wurde Affirmed eingeschläfert, nachdem er schwer an Hufrehe (Laminitis), einer Erkrankung des Hufkreislaufs, erkrankt war. Dieselbe Krankheit führte auch zum Tod des Triple Crown-Gewinners Secretariat und des Kentucky Derby-Gewinners Barbaro. Er wurde ganz <strong>begraben </strong>&#8211; die ultimative Ehre für ein Rennpferd &#8211; auf der Jonabell Farm und trug die <strong>flamingorosa </strong>Farbe seiner ursprünglichen Besitzer, der Harbor View Farm &#8211; Patrice und Louis Wolfson, der sich da bereits kaum noch an seinen Triple Crown Sieger erinnern konnte, denn er litt am <strong>Demenz</strong>. Patrice übernahm die <strong>Aufgabe </strong>für ihn und sprach gerne öffentlich über Affirmed.<br><br>So war Patrice am Ende dabei, als American Pharoah ihren Affirmed als letzten Triple Crown Sieger ablöste. Vor dem letzten Rennen sagte sie: &#8222;Ich denke, die Triple Crown zu gewinnen, ist eine der <strong>schwierigsten </strong>Aufgaben überhaupt. Es ist eine magische Zeit, und wenn Affirmed den Titel des letzten Triple Crown-Gewinners verliert, werde ich für <strong>American Pharoah</strong> jubeln. Tief in meinem Herzen denke ich, dass ein weiterer Triple Crown-Sieger Affirmeds Leistungen in keiner Weise <strong>schmälert</strong>.&#8220; Und danach sagte sie: &#8222;Die Fans haben bekommen, was sie wollten; wir haben alle 37 Jahre darauf gewartet. Ich hätte nie gedacht, dass es so <strong>lange </strong>dauern würde.&#8220;</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=beruhmte-frauen-im-rennsport-patrice-wolfson-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Marje Everett</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-marje-everett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=57874</guid>

					<description><![CDATA[<p>… war die Tochter von Ben und Vera Lindheimer. Lindheimer war ein wohlhabender Immobilienunternehmer und Politiker aus Chicago, der Pferde besaß und dem schließlich Arlington, Washington und Balmoral gehörten. Everett war eines ihrer drei Adoptivkinder. Sie wurde am 8. Juni 1921 in Albany, N.Y., geboren, im Alter von einem Jahr adoptiert und sagte Jahre später, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>… war die Tochter von Ben und Vera <strong>Lindheimer</strong>. Lindheimer war ein wohlhabender Immobilienunternehmer und Politiker aus Chicago, der Pferde besaß und dem schließlich Arlington, Washington und Balmoral gehörten. <a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Everett</a> war eines ihrer drei <strong>Adoptivkinder</strong>. Sie wurde am 8. Juni 1921 in Albany, N.Y., geboren, im Alter von einem Jahr adoptiert und sagte Jahre später, dass sie ihren Geburtsnamen gekannt und vergessen hatte, &#8222;weil er irgendwo auf einem Stück Papier stand und ich ihn verloren hatte&#8220;. Schnell wurde klar, dass sie das Kind war, das am meisten daran <strong>interessiert </strong>war, die Lindheimer <strong>Rennsportaktivitäten </strong>fortzuführen. Sie verbrachte Stunden mit ihrem Vater auf der Rennbahn und liebte alles dort &#8211; selbst als ihr Vater sie bei ihrem ersten Job als <strong>Telefonistin </strong>feuerte, weil ihre Stimme nicht freundlich genug war.<br><br>Von Anfang an war sie an allem beteiligt, was ihr Vater tat. In den 1940er Jahren war er zusammen mit <strong>Bing Crosby</strong> und Don Ameche Miteigentümer der Los Angeles Dons in der All-American Football Conference. Sie kümmerte sich um die Akquise von Spielern und lernte eine Menge über <strong>Marketing</strong>. Als Ben Lindheimer 1960 starb, übernahm Everett die Leitung der Chicagoer Rennbahnen. Sie sorgte für höhere <strong>Preisgelder</strong>, größere Rennen und schließlich auch für <strong>Flutlichtrennen</strong>. Sie stellte schneller Leute ein, als sie sie feuerte, und das war ziemlich schnell. Allerdings weiß man nicht mehr so ganz genau, ob sie ihre Ziele auf legalem Weg erreichte. In den späten 1960er Jahren wurde der <strong>Gouverneur </strong>von Illinois, Otto Kerner, wegen Bestechung angeklagt und schließlich inhaftiert. Einer Version zufolge gab Everett gegenüber Beamten zu, dass sie Kerner Aktien der <strong>Rennbahn </strong>im Austausch für bessere Renntermine und Autobahnauffahrten gegeben hatte. Everett bestritt diese Vorwürfe bis zu ihrem Tod.<br><br>Im Jahr 1958, als Everett 37 Jahre alt war, heiratete sie Webb Everett, der <strong>Generaldirektor </strong>der Golden Gate Fields in der Bay Area wurde &#8211; und Everett Chief Executive von Hollywood Park. Als Everett diesen Ort betracht, machte sie sich sofort daran, ihn zu einem <strong>willkommenen </strong>Ort für die <strong>Stars </strong>umzugestalten. Die wichtigen Renntage waren voll mit Prominenten, und Everett nutzte sie für Image- und Öffentlichkeitsarbeit. An einem Eröffnungstag reservierte sie für <strong>Elizabeth Taylor</strong>, <strong>Michael Jackson</strong> und den Sportredakteur der Los Angeles Times einen erstklassigen Tisch im Direktorenzimmer und sie kamen. Zu ihren engsten <strong>Mitarbeitern </strong>zählten im Laufe der Jahre auch Ronald und Nancy Reagan, Angie Dickinson, Cary Grant und John Forsythe. Auf ihren <strong>Partys </strong>gehörte es zum Standard, dass sich Jimmy Stewart ans Klavier setzte und ein paar Lieder sang.<br><br>Everett war für ihr <strong>aggressives </strong>und innovatives Marketing bekannt. Sie hatte die Idee für Rennbahn-Merchandise, und ihr &#8222;Tote Bag Day&#8220; im Jahr 1980 führte zu einem <strong>Besucherrekord </strong>von 80.348 Zuschauern. Sie war die treibende Kraft, als es darum ging, 1984 den ersten <strong>Breeders&#8216; Cup</strong> in den Hollywood Park zu holen, wobei sie zahlreiche Prominente dazu brachte, der <strong>Veranstaltung </strong>beizuwohnen und die Siegertrophäen zu überreichen, was wesentlich zur Popularität der Veranstaltung beitrug. Lustigerweise war eine der Berühmtheiten, die eine Breeders&#8216; Cup-Trophäe überreichte, Elizabeth Taylor, die Velvet Brown im Film <strong>National Velvet</strong> spielte.<br><br>Ihre <strong>Vorliebe </strong>für den Rennsport und insbesondere ihre Zuneigung zu den Jockeys ließ nie nach. Als Bill Shoemaker mit seinem Auto <strong>verunglückte </strong>und querschnittsgelähmt liegen blieb, war Everett unter den ersten, die das <strong>Krankenhaus </strong>aufsuchten. Laffit Pincay Jr., einer der erfolgreichsten Jockeys aller Zeiten, sagte: &#8222;Sie war eine meiner besten Freundinnen. Ich bewunderte sie, weil sie zu 100 % für den <strong>Rennsport </strong>eintrat.&#8220;</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Marylou Whitney</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-marylou-whitney/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marylou Whitney wurde am 24. Dezember 1925 in Kansas City, Missouri, geboren und wirkte als Schauspielerin, die in Filmen und Fernsehsendungen auftrat und auch Radiosendungen moderierte. Als sie 1958 Cornelius Vanderbilt &#8222;Sonny&#8220; Whitney heiratete, wurde sie zu einem festen Bestandteil der Saratoga-Gemeinde und ihrer Rennbahn. Schnell fand Marylou Gefallen an dem pulsierenden gesellschaftlichen Leben, das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Marylou Whitney</a></strong> wurde am 24. Dezember 1925 in Kansas City, Missouri, geboren und wirkte als <strong>Schauspielerin</strong>, die in Filmen und Fernsehsendungen auftrat und auch Radiosendungen moderierte. Als sie 1958 Cornelius Vanderbilt &#8222;Sonny&#8220; Whitney heiratete, wurde sie zu einem festen Bestandteil der Saratoga-Gemeinde und ihrer Rennbahn. Schnell fand Marylou Gefallen an dem <strong>pulsierenden </strong>gesellschaftlichen Leben, das im August in Saratoga herrschte, doch damals hatte die Stadt nur wenig zu bieten. Als 1963 der Northway, ein Highway, der sich später von New York City bis nach Kanada erstrecken sollte, bis nach <strong>Saratoga </strong>führte, bot sich eine Gelegenheit zur Veränderung, die Marylou und C.V. Whitney nutzten. Sie war Mitbegründerin des Saratoga Performing Arts Center (SPAC), das 1966 eröffnet wurde und das Philadelphia Orchestra, große Rockgruppen und das National Museum of Dance nach Saratoga bringen sollte.</p>



<p>Doch selbst mit dem SPAC und dem Northway <strong>stagnierte </strong>die Stadt Saratoga Springs, und es bedurfte einiger <strong>Überzeugungsarbeit </strong>von Marylou und anderen <strong>prominenten </strong>Eigentümern, um die NYRA davon zu überzeugen, Saratoga offen zu halten &#8211; zu einer Zeit, als die Besucherzahlen und die Wetteinsätze in Saratoga nur halb so hoch waren wie die Durchschnittswerte der Veranstaltungen in Belmont Park und Aqueduct und die <strong>Ausgaben </strong>erheblich höher. Die <strong>Philanthropin</strong>, die von vielen als die &#8222;Grande Dame von Saratoga&#8220; bezeichnet wird, war in den 1960er und 1970er Jahren eine treibende Kraft, die dazu beitrug. &#8222;Ihr <strong>Engagement </strong>für die Stadt, die Rennbahn und die Rennbahnfamilie übersteigt alles, was man sich vorstellen kann&#8220;, sagte Todd Shimkus, Präsident der Saratoga County Chamber of Commerce, 2017. &#8222;In vielen Großstädten kann man eine <strong>Handvoll </strong>Menschen ausmachen, die bei den <strong>Schlüsselprojekten</strong>, die die Stadt wiederbelebt haben, eine Vorreiterrolle gespielt haben. Viele dieser Menschen sind weg und wurden durch <strong>Unternehmen </strong>ersetzt, aber das ist in Saratoga nicht passiert. Wo Marylou hingeht, folgt die Stadt.&#8220;</p>



<p>Während Marylous Verbundenheit mit der <strong>örtlichen </strong>Gemeinde nie nachließ, änderte sich die Verbindung der Whitneys zum Rennsport 1984, als Sonny im Alter von 85 Jahren beschloss, seinen Stall aufzulösen. Doch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1992 beschloss Marylou, ihren eigenen Stall zu <strong>eröffnen</strong>, und kaufte mehrere Zuchtstuten ihres Mannes von den neuen Besitzern zurück, darunter Dear Birdie, die die Mutter von <strong>Bird Town</strong> und <strong>Birdstone </strong>wurde. Ihren größten Erfolg feierte sie in den Jahren 2003 und 2004. Bird Town gewann 2003 die <strong>Kentucky Oaks</strong> und wurde in diesem Jahr zur Besten 3-jährigen Stuten gekürt. Im Jahr 2004 gewann Birdstone die <strong>Belmont Stakes</strong> und vereitelte damit den Triple Crown-Antrag von Smarty Jones. Anschließend gewann er die <strong>Travers-Stakes</strong>, Minuten bevor ein epischer Sturm über die Bahn tobte.</p>



<p>Eine Sache, die sich auch nach ihrem <strong>Schlaganfall </strong>im Jahr 2006 nicht geändert hat, war Whitneys Bereitschaft, wohltätige Projekte zu unterstützen. Die <strong>Aufzählung </strong>all der Benefizveranstaltungen und Spenden ist so lang, dass sie diesen Artikel sprengen würde. Zur Feier des 100-jährigen Bestehens von Saratoga Springs im Jahr 2015 schenkte Whitney der Gemeinde außerdem eine Statue des <strong>Native Dancer</strong> vor dem Congress Park an der Union Avenue, die Besucher in der Gegend willkommen heißt.</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Monica Dickinson</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-monica-dickinson/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Rennbahn nannte man sie Mrs. D und sie begründete mit ihrer Familie eine wahre Dynastie. Ihr Ehemann Tony war ein erfolgreicher National-Hunt-Trainer, und ihr Sohn Michael war ein rekordverdächtiger National-Hunt-Trainer, dem einige Kunststücke gelangen, die heute nie wieder erreicht wurden. Doch Monica Dickinson spielte bei allen eine Rolle. 149 Sieger kamen in ihrem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf der Rennbahn nannte man sie <strong>Mrs. D</strong> und sie begründete mit ihrer Familie eine wahre Dynastie. Ihr Ehemann Tony war ein erfolgreicher <strong>National-Hunt-Trainer</strong>, und ihr Sohn Michael war ein rekordverdächtiger National-Hunt-Trainer, dem einige <strong>Kunststücke </strong>gelangen, die heute nie wieder erreicht wurden. Doch <a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/"><strong>Monica Dickinson</strong></a> spielte bei allen eine Rolle. 149 Sieger kamen in ihrem Namen als Gewinner über die Ziellinie, weitere 941 begleitete sie für ihren Mann und später ihren Sohn. Cracks wie Badsworth Boy, Bregawn, Gay Spartan, I&#8217;m a Driver, Rathgorman, Silver Buck und Wayward Lad befanden sich auf der Trainingsliste dieser <strong>Pferdefamilie </strong>und vor allem Michael war eine Wahre Macht auf der Bahn, sattelte 1983 die ersten Fünf im <strong>Cheltenham Gold Cup</strong> und gewann 1982 12 Rennen am Boxing Day.<br><br>Die 1924 geborene Monica Birtwhistle war die Tochter eines <strong>Baumwollfabrikanten </strong>aus Lancashire, der sich auch für die Jagd begeisterte. Ponys waren allgegenwärtig, und Monica ritt schon in jungen Jahren auf Hunden. Ihr <strong>reiterliches </strong>Können sollte sich schnell auf den Turnierplätzen von Brailsford entfalten. Durch eine Kombination aus eisernem <strong>Willen </strong>und aufkommendem Talent entwickelte sie sich zu einer der besten Springreiterinnen in Großbritannien. Sie begann auch, in Point-to-Points zu reiten, und lernte Tony Dickinson, den Sohn eines bekannten <strong>Pferdehändlers</strong>, kennen.<br><br>Sie heirateten 1948 in Withnell in Lancashire. Wenige Monate nach der Geburt ihres Sohnes Michael im Jahr 1950 &#8211; dem zwei Töchter, Hazel und Anne, folgten &#8211; ritt Monica Dickinson mit Paddy zum Sieg bei den britischen <strong>Meisterschaften </strong>der Springreiterinnen in Blackpool. <strong>Gemeinsam </strong>bauten Tony und Monica ein florierendes Geschäft als Pferdehändler mit einem Livree-Hof in Gisburn auf. Als 1979 der Übergang zum Training in Harewood erfolgte, war Tony Dickinson der erste, der die <strong>Lizenz </strong>des Jockey Club erhielt. Im darauffolgenden Jahr war er bereits Champion-Trainer.<br><br>Während Tony und Michael die Rennen besuchten und Irland auf der Suche nach <strong>Rohmaterial </strong>bereisten, war Monica in der Regel zu Hause damit beschäftigt, die Ställe zu führen, die Fütterung zu beaufsichtigen, auszureiten und als <strong>Sekretärin </strong>zu fungieren. Diejenigen, die auf dem Hof arbeiteten, erinnern sich an harte Tage mit strenger Disziplin und einer starken <strong>Arbeitsmoral</strong>, die zu erstaunlichen Ergebnissen führte. Auch Sohn Michael fügte sich großartig in ihr Geschäft ein und beantragte bald selbst eine Trainerlizenz.<br><br>Als Michael “flügge” wurde und auf <strong>Flachrennpferde </strong>umschulte, übernahm Monica die Trainerlizenz in Harewood. In ihrer ersten Saison legte sie den Grundstein dafür, dass ihr Stall weiterhin das Geschehen dominierte. Browne&#8217;s Gazette gewann das <strong>Fighting Fifth Hurdle</strong>, das Bula Hurdle und, mit 15 Längen, vor dem legendären <strong>Desert Orchid</strong> das Christmas Hurdle. Browne’s Gazette verlor jedoch jede Chance beim Champion Hurdle, als er sich am Start völlig versäumte &#8211; doch Monica hatte noch ein <strong>Ass </strong>im Ärmel. Einen Tag später, bei der Queen Mother Champion Chase, <strong>Badsworth Boy</strong>, der als erstes Pferd, die Queen Mother Champion Chase dreimal gewann, und die Saison wurde durch weitere bedeutende Siege von By the Way und Wayward Lad geprägt. In der folgenden Saison trug sich <strong>Wayward Lad</strong> erneut in die Rekordbücher der Dickinson-Familie ein und gewann zum dritten Mal die King George VI Chase in Kempton Park. Es war der sechste King George-Sieg der Familie in den letzten sieben Jahren.<br><br>Monicas letzter Sieger war Crusader&#8217;s Star in Market Rasen im April 1989. Tony starb 1991, sie selbst 2008.</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Anne Grosvenor</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-anne-grosvenor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anne Winifred Grosvenor, Duchess of Westminster, von ihren Freunden nur Nancy genannt, verbrachte ihre Kindheit im Sattel. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, meldete sich Anne freiwillig für die First Aid Nursing Yeomanry und diente sechs Jahre lang als Personalführerin, während ihr Bruder Adam während des Norwegenfeldzugs fiel. Nach dem Krieg kehrte sie nach Irland zurück, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Anne Winifred Grosvenor</a></strong>, Duchess of Westminster, von ihren Freunden nur Nancy genannt, verbrachte ihre Kindheit im Sattel. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, meldete sich Anne freiwillig für die First Aid Nursing Yeomanry und diente sechs Jahre lang als <strong>Personalführerin</strong>, während ihr Bruder Adam während des Norwegenfeldzugs fiel. Nach dem Krieg kehrte sie nach <strong>Irland </strong>zurück, um bei ihrem Vater zu leben, und lernte 1946 Hugh Grosvenor, 2. Herzog von Westminster, kennen. Der enorm reiche Herzog, der damals mit seiner dritten Frau Loelia <strong>verheiratet </strong>war, aber schon lange von ihr getrennt lebte, kaufte sofort ein Grundstück neben dem Haus ihrer Familie und schon bald wurden erst Scheidung und Hochzeit gefeiert. Allerdings hielt das Glück nicht lange, der <strong>Herzog </strong>war alt und krank und starb schnell. Sodass Nancy sich um etwas kümmerte, das sie schon all die Jahre fasziniert hatte: Pferde.<br><br>Nach dem plötzlichen Tod des Herzogs zog Anne in die <strong>Eaton Lodge</strong>, ein Wärterhaus im Park, das für den Rest ihres Lebens ihr Hauptwohnsitz war. Sie behielt das Gestüt und fügte den Westminster-Farben (gelb mit goldener Quaste) ein schwarzes Band zum <strong>Andenken </strong>an ihren verstorbenen Mann hinzu. In Leopardstown stellte sie sich 1956 Tom Dreaper vor und bat ihn, eines ihrer Pferde zu trainieren; obwohl er das Pferd nicht gesehen hatte und sich nicht viel aus seinem <strong>Stammbaum </strong>machte, stimmte Dreaper zu, weil ihm Nancy ihm imponierte. Mit <strong>Sentina </strong>gewann die Herzogin 1958 die National Hunt Handicap Chase in Cheltenham, den ersten ihrer siebenundneunzig Siege mit von Dreaper trainierten Pferden.<br><br>Und dann sollte einer kommen, der für die <strong>Ewigkeit </strong>war. <strong>Arkle </strong>wurde am 19. April 1957 im Ballymacoll-Gestüt in der Grafschaft Meath geboren und stammt von Archive aus der Bright Cherry. Der braune Wallach wurde von der Herzogin (trotz Dreapers anfänglicher Bedenken) für <strong>1.150 Guineas</strong> auf der Dubliner Pferdeschau 1960 von <strong>Goff&#8217;s</strong> gekauft, ohne dass er vorher geritten wurde. Nancy gab ihren Pferden stets selbst die Namen und ihre Schützlinge erhielten die Namen der Berge innerhalb ihrer <strong>Grafschaft</strong>. Auch Foinavon, der glückliche spätere Gewinner des <strong>Grand Nationals</strong>, wurde nach einem Berg auf ihrem Land benannt. In seiner <strong>Rennkarriere</strong>, die im Dezember 1961 begann, gewann Arkle siebenundzwanzig von fünfunddreißig Starts; er stürzte nie und war nur einmal nicht platziert. Er wurde in allen 26 Steeplechases von Pat Taaffe geritten und gewann <strong>zweiundzwanzig </strong>davon &#8211; wurde zweimal Zweiter und zweimal Dritter; nur sechs Pferde haben ihn jemals über Hindernisse geschlagen.<br><br>Wenn Arkle in seine <strong>Saisonpause </strong>ging, ritt Nancy ihn auf ihrem Land selbst. Abseits der Rennbahn war Arkle ein äußerst intelligentes Tier mit einem ruhigen, <strong>sanften </strong>Gemüt und einer besonderen Vorliebe für Kinder. Seine Fähigkeiten und sein Charisma, verstärkt durch die enorme <strong>Medienpräsenz</strong>, die sie erzeugten, machten ihn in ganz Großbritannien und vor allem in Irland weit über die normalen Liebhaber seines Sports hinaus bekannt; Fanpost, adressiert an &#8222;Arkle, Irland&#8220;, fand ihren Weg zu seinem Stall. Er gehört damit zu den legendären Sportstars der 1960er Jahre &#8211; Muhammed Ali, Pelé, George Best, Willie Mays, Joe Namath, Jean-Claude Killy &#8211; der ersten Generation, deren Erfolge im <strong>Fernsehen </strong>übertragen wurden. Die Herzogin besuchte alle seine Rennen, wenn auch nicht ohne Angst: &#8222;Ich habe ihn noch nicht über das letzte Hindernis springen sehen. Ich schaue erst auf, wenn ich weiß, dass er vorbei ist. Man kann ein Pferd furchtbar <strong>liebgewinnen</strong>, wissen Sie?&#8220;<br><br>Nancy, die als &#8222;die Traumbesitzerin eines jeden Trainers&#8220; beschrieben wird, war beim Publikum der National Hunt-Rennen äußerst <strong>beliebt </strong>und eine großartige <strong>Botschafterin </strong>des Sports. Durch ihr Interesse am Rennsport pflegte sie Freundschaften mit Mitgliedern der königlichen Familie; sie begleitete Königin Elizabeth, die Königinmutter, oft nach <strong>Cheltenham </strong>und zu anderen Veranstaltungen. In ihrem einundfünfzigsten Jahr als Witwe starb sie am 31. August 2003 in Lochmore.</p>



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		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Jenny Pitman</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-jenny-pitman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pitman wuchs auf dem Bauernhof ihrer Familie in der Nähe von Hoby, Leicestershire, als eines von sieben Kindern auf. Sie das Reiten auf einem Pony &#8222;so jung, dass ihr das Reiten so selbstverständlich erschien wie das Gehen&#8220;. 1957 verließ sie die Dorfschule von Hoby und besuchte die Secondary School, verpasste allerdings eine Menge, als sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Pitman</a></strong> wuchs auf dem <strong>Bauernhof </strong>ihrer Familie in der Nähe von Hoby, Leicestershire, als eines von sieben Kindern auf. Sie das Reiten auf einem Pony &#8222;so jung, dass ihr das Reiten so selbstverständlich erschien wie das Gehen&#8220;. 1957 verließ sie die <strong>Dorfschule </strong>von Hoby und besuchte die Secondary School, verpasste allerdings eine Menge, als sie sich einen Schädelbruch zuzog. Ihr war eine Springstange auf den Kopf gefallen und die Verletzungen davon sollten ihr ein Leben lang Schwierigkeiten bereiten. Im Alter von 14 Jahren erhielt sie einen Wochenend- und <strong>Schulferienjob </strong>auf einer <strong>Rennbahn </strong>und verkündete ihrem Vater daraufhin, wenn sie nicht mit Pferden arbeiten dürfe, würde sie weglaufen und sich einem Zirkus anschließen. Das hatte wohl eine gewisse Wirkung.<br><br>Pitman verließ die Schule zwei Wochen vor ihrem 15. Geburtstag und nahm eine Stelle als <strong>Stallmädchen </strong>auf Brooksby Grange für einen <strong>Wochenlohn </strong>von 3 £, später wechselte sie nach Bishop’s Cleeve, wo sie durch einen filmreifen Unfall ihren späteren <strong>Ehemann </strong>kennenlernte. Eines Tages kehrte sie von einem Training auf der örtlichen Galoppbahn zurück, als ihr Pferd von einem Radfahrer erschreckt wurde, der zu schnell und auf der falschen <strong>Straßenseite </strong>um eine Kurve fuhr. Bei dem Radfahrer handelte es sich um den Jockey Richard Pitman. Zunächst mochte sie Pitman nicht, doch das wandelte sich schnell und mit neunzehn Jahren <strong>heiratete </strong>sie ihn. Zwei Söhne folgten und Pitman wurde Hausfrau. Aber aus dem Stall war sie nicht wegzukriegen.<br><br>Da das <strong>Ehepaar </strong>die Welt der Pferde vermisste, kauften sie im darauf folgenden Winter ein 24.000 m2 großes Grundstück mit Stallungen und einer Reithalle in Hinton Parva, um ein Pferderehazentrum zu eröffnen. Im Parva Stud lebte die Familie in einem ungeheizten Wohnwagen, doch die Tiere hatten es dort gut. Ende 1968 hatte Pitman 8 Pferde auf dem <strong>Hof</strong>. Mit Richards zweitem Platz beim Grand National 1969 konnten die Pitmans einen Bungalow auf dem Gelände in Auftrag geben, um dem Wohnwagen zu entkommen. Im Februar 1974 eines ihrer Pferde in einem <strong>Point-to-Point-Rennen</strong> einsetzen und es gewann sofort, sodass sie 1975 ihre <strong>Lizenz </strong>als Trainerin erwarb. Noch im selben Jahr gewann sie ihr nächstes Rennen. Die nächsten Jahre sollten <strong>turbulent </strong>werden, ihre Pferde gewannen auf der Bahn, doch privat lief einiges schief und sie ließ sich von Richard scheiden.</p>



<p><br>1983 sollte dann ihre große Stunde schlagen, als sie mit <strong>Corbiere</strong>, den zuhause alle nur Corky nannten, das Grand National gewann. Mit seinem Sieg war <strong>Pitman </strong>die erste Frau, die einen Grand-National-Sieger trainierte. 1993 stellte sie <strong>theoretisch </strong>auch den Sieger, als Esha Ness als Erster über die Ziellinie ging, das Grand National wurde jedoch in diesem Jahr für <strong>ungültig </strong>erklärt, weil die Jockeys trotz Fehlstarts voll ausritten. 1995 gelang es ihr dann endlich erneut mit <strong>Royal Athlete</strong>.<br><br>1999 zog Jenny Pitman sich aus der <strong>Öffentlichkeit </strong>zurück und übergab die Zügel an ihren Sohn Mark. Eine Krebserkrankung zwang sie nicht in die Knie, sie ist heute immer noch hin und wieder auf der Rennbahn anzutreffen und schreibt mittlerweile <strong>Bücher</strong>, natürlich mit <strong>Rennsportbezug</strong>.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Berühmte Frauen im Rennsport: Cheryl White</title>
		<link>https://blog.racebets.de/beruhmte-frauen-im-rennsport-cheryl-white/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nika S. Daveron]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Frauen im Rennsport]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=56669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cheryl White wuchs in einer pferdeverrückten Familie auf. Ihre Mutter, Doris, war Pferdebesitzerin, und ihr Vater, Raymond, war ein erfolgreicher Besitzer und Trainer und damit Cheryls weiterer Weg bereits bestimmt. Sie wollte Jockey werden und bewarb sich um eine Lizenz. Im Alter von 17 Jahren erhielt sie die für Thistledown in North Randall, Ohio. Im [&#8230;]</p>
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<p><strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/beruehmte-frauen-im-rennsport/">Cheryl White</a> </strong>wuchs in einer pferdeverrückten Familie auf. Ihre Mutter, Doris, war Pferdebesitzerin, und ihr Vater, Raymond, war ein <strong>erfolgreicher </strong>Besitzer und Trainer und damit Cheryls weiterer Weg bereits bestimmt. Sie wollte Jockey werden und bewarb sich um eine Lizenz. Im Alter von 17 Jahren erhielt sie die für Thistledown in North Randall, Ohio. Im Juni 1971 begann White ihre <strong>Karriere </strong>als Reiterin für ihren Vater, den Trainer Raymond White und ritt ihr erstes Rennen auf Ace Reward, einem durchschnittlich begabten Wallach. Aufgrund der ungewöhnlichen Reiterin waren die Tribünen jedoch voll, jeder wollte die schwarze Frau im <strong>Rennsattel </strong>sehen und Cheryl wurde trotz ihres elften Platzes bejubelt, als hätte sie das Rennen <strong>gewonnen</strong>.<br><br>Cheryl war eine ausgezeichnete Reiterin, die ein <strong>Top-Finish</strong> reiten konnte. Die Zeitschrift Jet brachte White im Juli 1971 als erste schwarze Frau im Rennsattel auf die <strong>Titelseite </strong>und damit wurde sie zu einer Berühmtheit. Die Schlagzeile lautete: “Mädchen im Teenageralter bricht die Barrieren auf der Rennbahn”. Denn Barrieren gab es damals für <strong>Schwarze </strong>noch allerhand. Schon bald nach ihrem Proberitt auf Ace Reward erteilten die Rennkommissare White ihre begehrte <strong>Jockey-Lizenz</strong>. In jenem September wurden die Zuschauer im Waterford Park in West Virginia Zeuge des seltsamen Anblicks der 1,70 m großen und 107 Pfund schweren Highschool-Schülerin, die sich auf einem <strong>Fuchswallach </strong>namens Jetolara von der Meute absetzte und als <strong>erste schwarze Frau</strong> ein Rennen in Amerika gewann. Für ihren Ritt erhielt sie 35 Dollar, plus 10 Prozent des <strong>Gewinns </strong>ihres Pferdes für den ersten Platz.<br><br>Im <strong>folgenden </strong>Jahr nahm sie am Boots and Bows Handicap 1972 auf der Atlantic City Rennbahn teil. Alle vierzehn Reiterinnen waren <strong>Frauen</strong>, und die Pferde waren Stuten und die Zuschauer waren hingerissen von Cheryl. In Interviews gab sie sich kess, wenn sie über ihre <strong>männlichen </strong>Kollegen sprach: “Wenn die als Jockey Geld verdienen können, möchte ich genau dasselbe als Frau verdienen. Lasst es uns ausprobieren, dann gebt uns eine <strong>Chance</strong>, mitzumachen &#8211; wir sind genauso gut wie die Männer.”<br><br>Ihre <strong>Reiterkarriere </strong>erstreckte sich über zwei Jahrzehnte. Sie errang 227 Siege und verdiente insgesamt 762.624 Dollar mit Vollblütern, zog Mitte der 70er Jahre nach Kalifornien und begann später mit Appaloosa-Pferderennen, aber sie tat sich auch in <strong>Rennen </strong>für Quarter Horses-, Araber-, und Paints hervor. So gewann sie etwas über 750 Rennen. Als Rennreiterin gelangen White auch etliche “First times” &#8211; sie war die erste Frau, die zwei Rennen am selben Tag in zwei <strong>Staaten </strong>gewann, sie war auch die erste Frau, die <strong>fünf </strong>Rennen an einem Tag gewann. Zum letzten Mal im Rennsattel sah man White 2014 beim <strong>Lady Legend Event</strong>, einer Benefizveranstaltung für die Brustkrebsforschung in Pimlico.<br><br>Die in Cleveland, Ohio, geborene White starb am 20. September 2019 im Alter von 65 Jahren &#8222;Cheryl war nie eine große <strong>Selbstdarstellerin </strong>und kümmerte sich nicht um die <strong>Politik </strong>des Rennsports&#8220;, sagte ihr Bruder Raymond White Jr. in einer Pressemitteilung zur Bekanntgabe ihres Todes. &#8222;Sie hat einfach ihr Ding gemacht.”</p>



<p class="has-text-align-center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=beruhmte-frauen-im-rennsport-cheryl-white-RBmain1" >Die heutigen Rennen bei RaceBets</a></p>
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