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	<title>Wissen Archives - RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
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		<title>Around the World: Norman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 09:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon früh fand der Austausch von Rennpferden zwischen den Amerikanern und Briten statt. Norman (auch bekannt als Norman III, 1905 &#8211; nach 1918) wurde als Jährling aus den Vereinigten Staaten exportiert. Der braune Hengst stammte aus der Zucht des großen August Belmont Jr. Wie mehrere andere große amerikanische Besitzer hatte Belmont nach der Verabschiedung des [&#8230;]</p>
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<p>Schon früh fand der Austausch von <strong>Rennpferden </strong>zwischen den Amerikanern und Briten statt. <strong>Norman </strong>(auch bekannt als Norman III, 1905 &#8211; nach 1918) wurde als Jährling aus den <strong>Vereinigten Staaten</strong> exportiert. Der braune Hengst stammte aus der Zucht des großen <strong>August Belmont Jr</strong>. Wie mehrere andere große amerikanische Besitzer hatte Belmont nach der Verabschiedung des Hart-Agnew-Gesetzes, das <strong>Pferderennen </strong>plötzlich verbot, die meisten seiner Pferde nach Europa gebracht. Das Hengstfohlen wurde als <strong>Jährling </strong>nach England geschickt und begann sein Training bei John Watson im Stall Palace House in Newmarket in Suffolk. Das war natürlich bitter, denn Belmont hatte eine wahre Dynastie aufgebaut, er hatte auch beide <strong>Elterntiere </strong>von Norman besessen &#8211;&nbsp; <strong>Octagon </strong>und Nineveh, die einen sehr guten Mutterstamm besaß.&nbsp;</p>



<p>Belmont war einer der großen <strong>Förderer </strong>des Sportes, er hatte sich dafür eingesetzt, Steeplechases in den USA abzuhalten, einige der <strong>aufsehenerregendsten </strong>Pferde der Amerikaner stammten aus seiner <strong>Zucht</strong>, eine Rennbahn trägt seinen Namen (und eines der Triple Crown Rennen), er zeichnete sich später als Besitzer und Züchter des legendären <strong>Man o&#8216; War</strong> aus. Zusätzlich zu seinem Gestüt in Kentucky gründete Belmont 1908 Haras de Villers, einen Zuchtbetrieb in der Nähe von Foucarmont in der Haute-Normandie, Frankreich. Nach der <strong>Einstellung </strong>der Rennen im Staat New York infolge des Hart-Agnew-Gesetzes, stellte Belmont auf Haras de Villers amerikanische Hengste wie Flint Rock, <strong>Ethelbert </strong>und den Vater von Norman III, Octagon, auf. Auf seinem <strong>französischen </strong>Gestüt züchtete er bemerkenswerte Pferde wie die Prix de Diane-Siegerin <strong>Qu&#8217;elle est Belle</strong> und Vulcain, einen der besten dreijährigen Pferde seiner Generation in Frankreich.129 seiner Pferde gewannen Stakes Rennen &#8211; unter anderem auch Norman, um den es heute gehen soll.&nbsp;</p>



<p>Norman lief 1907 als <strong>Zweijähriger </strong>neunmal. Er gewann zwei Rennen, darunter die Exeter Stakes, und wurde zweimal Dritter. Als er im Oktober gegen <strong>hochkarätige </strong>Gegner in den Dewhurst Stakes über sieben Furlongs auf dem <strong>Newmarket </strong>Racecourse antrat, blieb er unplatziert hinter der Stute Rhodora. Seine Dreijährigensaison begann Norman direkt mit den 100. <strong>2000 Guineas</strong> auf der Rowley Mile in Newmarket. Der von Otto Madden gerittene Norman brachte das Publikum und seine wenigen Wetter zum toben, als er auf der letzten Viertelmeile die Führung <strong>übernahm </strong>und sich absetzte, um mit drei Längen Vorsprung vor Sir Archibald zu gewinnen, während White Eagle mit einer dreiviertel Länge <strong>Rückstand </strong>Dritter wurde. Das Ergebnis des Rennens machte Norman zum Favoriten für das <strong>Epsom Derby</strong>.</p>



<p>Im Derby über anderthalb Meilen auf dem Epsom Racecourse am 3. Juni startete Norman als 11/2-Favorit und wurde erneut von Madden geritten. Nach der Hälfte der <strong>Strecke </strong>lag er an zweiter Stelle, verlor dann aber den Anschluss und wurde Fünfzehnter von achtzehn Pferden hinter der 100/1-Außenseiter <strong>Signorinetta </strong>(das ist allerdings eine Geschichte für sich). Im <strong>September </strong>sah man ihn dennoch als Mitfavorit für das St. Leger in <strong>Doncaster </strong>zugetraut, aber er kam als Letzter von zehn Startern hinter Your Majesty ins Ziel. Im Oktober kehrte der Hengst zu seiner guten Form zurück, als er das <strong>St. Leger</strong> in Newmarket über eindreiviertel Meilen gewann. Norman blieb noch mindestens zwei weitere Jahre im Training, konnte aber keine weiteren großen Rennen mehr gewinnen. Als Deckhengst wirkte er später in Ungarn, wo sich seine Spur verliert. August Belmont Jr. kehrte mit dem <strong>Rennsport </strong>zurück nach New York und sollte bald das größte <strong>Pferd </strong>auf die Bahn bringen, das Amerika jemals gesehen hat.</p>



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		<title>Around the World: White Muzzle</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-white-muzzle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>White Muzzle bekam seinen Namen aufgrund der weißen Blesse, die ihn ziemlich unverwechselbar machte. Er stammte aus dem letzten Jahrgang von Dancing Brave, seine Mutter war Fair of the Furze war eine erstklassige Stute aus Irland, die 1986 als Vierjährige den Tattersalls Gold Cup gewann. Der Hengst begann seine Rennkarriere im Besitz von Luciano Gauci [&#8230;]</p>
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<p><strong><a href="https://blog.racebets.de/around-the-world-white-muzzle/">White Mu</a><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">zzle</a></strong> bekam seinen Namen aufgrund der weißen <strong>Blesse</strong>, die ihn ziemlich unverwechselbar machte. Er stammte aus dem letzten Jahrgang von <strong>Dancing Brave</strong>, seine Mutter war Fair of the Furze war eine erstklassige Stute aus <strong>Irland</strong>, die 1986 als Vierjährige den Tattersalls Gold Cup gewann. Der Hengst begann seine Rennkarriere im Besitz von Luciano Gauci und wurde von Peter Chapple-Hyam in Manton, Wiltshire, trainiert. <em>Luciano Gauci</em> ritt White Muzzle auch in den meisten Rennen &#8211; eine eher ungewöhnliche Konstellation. White Muzzle begann seine <strong>Rennkarriere </strong>mit einem dritten Platz hinter Pembroke und zeigte auch weitere Platzierungen zweijährig. Man war ganz zufrieden mit seiner Leistung.</p>



<p>Am 6. April 1993 begann White Muzzle seine zweite Saison in einem <strong>Maidenrennen </strong>über 10 Furlongs und konnte seinen ersten Erfolg verbuchen, als er mit fünf Längen Vorsprung vor seinen Konkurrenten ins Ziel kam. Zwei Wochen später gewann er ein kleines Rennen über anderthalb Meilen in Catterick mit sechs Längen Vorsprung. Der <strong>Jockeylehrling </strong>Stephen Davies übernahm den Ritt, als der Hengst als Favorit in ein ähnliches Rennen in Beverley startete, und machte seinen <strong>Hattrick </strong>perfekt, als er mit eineinhalb Längen gewann. Zwölf Tage nach seinem Sieg in Beverley wurde White Muzzle nach Rom geschickt, um das <strong>Gruppe 1 Derby Italiano</strong> über 2400 Meter zu bestreiten. Er übernahm 500 Meter vor dem Ziel die Führung und setzte sich vom Feld ab, um mit <strong>fünf </strong>Längen Vorsprung vor Needle Gun zu gewinnen.</p>



<p>Am 19. Juni startete White Muzzle als 1/4-Favorit in die Churchill Conditions Stakes in <strong>Ascot </strong>und baute seine <strong>Siegesserie </strong>auf fünf aus, als er sich mit einem Hals Vorsprung vor Right Win durchsetzte. John Reid kommentierte: &#8222;Ich habe ihn nicht voll ausgeritten, weswegen er beständig scheute und trotzdem gewann er. Sein wahres Können wird man erst in einem <strong>richtigen </strong>Rennen sehen.&#8220; Nach dem Rennen wurde der Hengst von dem japanischen Besitzer und Züchter <strong>Zenya Yoshida</strong> erworben. Nach dem Tod von Yoshida ging White Muzzle in den Besitz seines Sohnes <strong>Teruya </strong>über. Am 24. Juli startete White Muzzle mit einer Quote von 9/1 in einem Feld von zehn Startern bei den King George VI and Queen Elizabeth Diamond Stakes. Nachdem er an sechster Stelle liegend zurückgehalten wurde, blieb er auf der Zielgeraden stark und belegte den zweiten Platz hinter <strong>Opera House</strong>.&nbsp;</p>



<p>Am 3. Oktober startete White Muzzle als <strong>54/1 Außenseiter </strong>in den 72. <strong>Prix de l&#8217;Arc de Triomphe</strong>. Er kam als Neunter in die Zielgerade ein und machte in der Schlussphase stetig Boden gut, scheiterte aber um einen Hals an der vierjährigen <strong>Urban Sea</strong>. Für sein letztes Rennen des Jahres wurde White Muzzle am 28. November zum <strong>Japan Cup</strong> auf die Rennbahn von <strong>Tokio </strong>geschickt, wo er als zweiter Favorit mit einer Quote von 5,4/1 an den Start ging, aber nicht platziert wurde. Bei seinem ersten Rennen als Vierjähriger wurde White Muzzle am 3. Juni hinter Apple Tree Fünfter im <strong>Coronation Cup</strong>. Jockey Yutaka Take übernahm den Ritt am 23. Juli, als der Hengst zum zweiten Mal an den King George VI and Queen Elizabeth Diamond Stakes teilnahm, wo er Zweiter wurde. Im August wurde White Muzzle nach Frankreich zum Grand Prix de Deauville über 2500 Meter geschickt und startete als <strong>Favorit </strong>gegen sieben Gegner, darunter Snurge und Raintrap. Er erzielte seinen ersten Sieg seit über einem Jahr, als er mit zweieinhalb Längen Vorsprung gewann. Sein nächster Arc Start ließ ihn als <strong>Sechster </strong>einkommen, in Kanada und den USA war er allerdings nicht mehr platziert, sodass man ihn heim nach Japan holte.&nbsp;</p>



<p>Auf der <strong>Shadai Stallion Station</strong> der Familie Yoshida wirkte er als <strong>Deckhengst</strong>. White Muzzle zeugte über 600 Rennpferde, darunter Asakusa Kings (Kikuka Sho), Smile Tomorrow (Yushun Himba), Ingrandire (Tenno Sho), Nihonpiro Ours (Japan Cup Dirt) und Shadow Gate (Singapore Airlines International Cup). Der Hengst wurde biblische <strong>27 </strong>Jahre alt.</p>



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		<title>Around the World: Chateaugay</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-chateaugay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 14:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bleiben pünktlich zum nächsten Rennen der amerikanischen Triple Crown auch in Amerika &#8211; bei einem Derbysieger, von dem die meisten erst einmal rätseln müssen, wie man ihn ausspricht: Chateaugay. Chateaugay, der auf der Darby Dan Farm in der Nähe von Lexington, Kentucky, von seinem prominenten Besitzer John W. Galbreath gezogen wurde, war ein Sohn [&#8230;]</p>
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<p>Wir bleiben pünktlich zum nächsten Rennen der <strong>amerikanischen Triple Crown</strong> auch in Amerika &#8211; bei einem Derbysieger, von dem die meisten erst einmal rätseln müssen, wie man ihn ausspricht: <strong>Chateaugay</strong>. <strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Chateaugay</a></strong>, der auf der Darby Dan Farm in der Nähe von Lexington, Kentucky, von seinem prominenten Besitzer John W. Galbreath gezogen wurde, war ein Sohn von Swaps, dem U.S. Horse of the Year von 1956 und <strong>Racing Hall of Fame-Mitglied</strong>. Über die Leistungen seiner Mutter, Banquet Bell ist nicht viel bekannt, als Zuchtstute erwies sie sich, vor allem in Kombination mit Swaps als Volltreffer. So war sie Mutter von zwei Champions, Chateaugay und <strong>Primonetta</strong>, Vollgeschwister von Swaps und gilt als 20th century matriarch mare.</p>



<p>Am Anfang wollte es mit Chateaugay allerdings überhaupt nicht <strong>klappen</strong>. Als Zweijähriger hatte man keine gute Meinung von ihm, er gewann zwar brav ein zwei Rennen, <strong>Stakes-Rennen</strong> jedoch holte er sich nicht und auch sonst wirkte er eher <strong>mickrig </strong>und unauffällig. Das sollte sich erst dreijährig ändern. Bei der 1963er Ausgabe des <strong>Kentucky Derby</strong>, der ersten Etappe der Triple Crown, versammelten sich 120.000 Zuschauer in Churchill Downs zu einem Rennen, an dem drei absolute Stars des Jahrgangs teilnahmen. Das Time Magazine berichtete, dass Jockey <strong>Eddie Arcaro</strong> sagte: &#8222;Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Derby jemals so viel Aufregung ausgelöst hat.&#8220;</p>



<p>Im <strong>Vorfeld </strong>des Rennens hatte der ungeschlagene <strong>Candy Spots</strong> von Rex C. Ellsworth das Florida Derby und das Santa Anita Derby gewonnen. Zur gleichen Zeit hatte ein <strong>Hengst </strong>der Greentree Stable namens No Robbery die Wood Memorial Stakes gewonnen, und auch er ging <strong>ungeschlagen </strong>in das Derby. Dann war da noch Harry F. Guggenheims 1962er U.S. 2-Year-Old Champion Colt und 1963 Flamingo Stakes Gewinner, Never Bend. Candy Spots war der 3:2-Favorit,<strong> No Robbery</strong> die zweite Wahl bei 5:2 und Never Bend die dritte Wahl bei einer Quote von 3:1. Obwohl er mit einer Quote von 3-3 ungeschlagen in das Rennen ging, einschließlich eines Sieges in den <strong>Blue Grass Stakes</strong> im April, wurde Chateaugay inmitten des Rummels um die drei Starpferde fast ignoriert und mit einer Quote von 9-1 ins Rennen geschickt.</p>



<p>Als sich die <strong>Startboxen </strong>öffneten, übernahm Never Bend schnell die Führung, und nach 1⁄4 Meilen hatte sich No Robbery an der Innenbahn auf den zweiten Platz geschoben, während Candy Spots an dritter Stelle lag. Nachdem Chateaugay die erste <strong>dreiviertel Meile</strong> an sechster Stelle gelaufen war, kam er aus der Gegengeraden und ging hinter den drei Führenden auf den vierten Platz. Als sie auf die Zielgerade einbogen, entdeckte Jockey Braulio Baeza eine Lücke zwischen den <strong>zweit- und drittplatzierten Pferden</strong>. Er schickte Chateaugay durch diese Lücke, um neben <strong>Never Bend</strong> zu ziehen, und nahm sich dann die Spitze, um das Rennen mit 1+1⁄4 Längen zu gewinnen.</p>



<p>Bei den <strong>Preakness Stakes</strong> auf dem Pimlico Race Course in Baltimore, Maryland, musste Chateaugay erneut gegen Candy Spots und Never Bend antreten. Fünf Tage vor dem <strong>Rennen </strong>stellte er den aktuellen <strong>Bahnrekord </strong>von Pimlico ein, indem er eine Meile in 1:37 3/5 lief. Die Wettenden machten trotzdem Candy Spots zum Favoriten. Wie schon im <strong>Derby </strong>ging Never Bend früh in Führung, während Candy Spots auf dem dritten Platz lag. Erneut lag Chateaugay weit hinten und war Siebter in dem achtköpfigen Feld. Als sie auf die Zielgerade einbogen, setzte Chateaugay zu einem <strong>Vorstoß </strong>an und überholte Never Bend, der hinter den nun in Führung liegenden Candy Spots zurückgefallen war. Dieses Mal konnte Chateaugay den Führenden nicht einholen und wurde mit <strong>3+1⁄2 Längen Rückstand</strong> Zweiter.</p>



<p>Aufgrund von umfangreichen <strong>Renovierungsarbeiten </strong>im New Yorker Belmont Park wurden die Belmont Stakes 1963 auf der Aqueduct Racetrack ausgetragen. Wie schon im Derby und in den Preakness war <strong>Candy Spots </strong>der Favorit. Chateaugay, der mit einer Quote von 9:2 ins Rennen geschickt wurde, wiederholte seinen Laufstil aus den beiden <strong>vorangegangenen </strong>Klassikern und lag weit hinter den Führenden. Während andere Pferde im Laufe des 1+1⁄2 Meilen langen Rennens langsam müde wurden, zog Chateaugay in der <strong>Zielgeraden </strong>an Candy Spots vorbei und gewann mit 2+1⁄2 Längen Vorsprung.</p>



<p>Chateaugay wurde im Alter von vier und fünf Jahren mit <strong>mäßigem </strong>Erfolg wieder rausgebracht, bevor er auf der Darby Dan Farm als <strong>Deckhengst </strong>wirkte. Seine Nachkommen erzielten bescheidene Rennerfolge. Sein vielleicht bester war True Knight, der mehrere Stakes-Rennen gewann, darunter die Jerome und Suburban Handicaps. 1971 war Chateaugay der erste Kentucky Derby-Sieger, der an <strong>japanische Interessenten</strong> verkauft wurde. Von 1972 bis zu seinem Tod 1985 stand er auf einer Zuchtfarm in Japan, wo er den 1981er Champion-Hengst <strong>Hokuto Flag</strong> stellte.</p>



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		<item>
		<title>Around the World: Goodbye Halo</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-goodbye-halo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 07:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mehr lang, dann werden in den USA das Kentucky Derby und die Kentucky Oaks entschieden, der Start der Triple Crown. Das ist auch der Grund, warum wir uns heute eine Kentucky Oaks-Siegerin herausgesucht haben: Goodbye Halo. Goodbye Halo wurde in Kentucky von Dr. William O. Reed gezogen. Reed war ein Pferdechirurg, der vor allem [&#8230;]</p>
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<p>Nicht mehr lang, dann werden in den USA das <strong>Kentucky Derby</strong> und die <strong>Kentucky Oaks </strong>entschieden, der Start der Triple Crown. Das ist auch der Grund, warum wir uns heute eine Kentucky Oaks-Siegerin herausgesucht haben: <a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Goodbye Halo</a>. Goodbye Halo wurde in Kentucky von Dr. William O. Reed gezogen. Reed war ein Pferdechirurg, der vor allem <strong>Bekanntheit </strong>erlangte, nachdem er <strong>Ruffian </strong>nach ihrem Zusammenbruch während des Match Race mit Foolish Pleasure operierte. Neben seiner Tätigkeit als Tierarzt züchtete Reed auf seiner Mare Haven Farm in der Nähe von <strong>Lexington</strong>. Goodbye Halo stammte von Halo, einem guten Turf-Runner, der 1974 das United Nations Handicap und drei weitere Stakes-Rennen gewann. Er ist Vater von 62 Stakes-Siegern, darunter Sunday Silence, Glorious Song, Devil&#8217;s Bag, Saint Ballado, Misty Gallore und Coup de Folie. Als <strong>Jährling </strong>wurde Goodbye Halo für 47.000 $ an Lion Crest Stable verkauft. </p>



<p>Goodbye Halo gewann ihr erstes Rennen, ein <strong>Maiden Special Weight</strong> im Belmont Park am 11. Oktober 1987, mit acht Längen. Nur sechs Tage später wurde sie von ihrem Trainer in den Frizette Stakes eingesetzt, wo sie Achte wurde. Trotz dieser <strong>Niederlage </strong>versuchte man es erneut und so gewann sie die Gruppe 1 <strong>Demoiselle Stakes</strong>. Nach ihrem Sieg in den Demoiselle Stakes verließ Goodbye Halo den Stall ihres ursprünglichen Trainers Jose Martin und wurde an die Westküste in den Stall von Charlie Whittingham geschickt. Goodbye Halos Trainer entschieden sich, den <strong>Breeders&#8216; Cup Juvenile Fillies </strong>auszulassen und sie zu den Hollywood Starlet Stakes zu schicken, die sie mit 3+1⁄2 Längen gewann. Bei der Wahl zum American <strong>Champion </strong>Two-Year-Old Filly wurde sie Zweite hinter der Breeders&#8216; Cup Juvenile Fillies-Siegerin Epitome.</p>



<p>Goodbye Halo begann ihre dreijährige Saison mit einem Sieg in den <strong>Gruppe 3</strong> Santa Ynez Stakes am 3. Februar 1988. Niemand konnte sie stoppen. Sie lief eine Top-Zeit von 1:23 2⁄5 über sieben Furlongs. Am 20. Februar gewann sie auch die <strong>Las Virgenes Stakes</strong>, in denen sie den späteren Kentucky Derby-Sieger Winning Colors um einen <strong>Hals </strong>schlug. Am 13. März wurde sie Dritte in den Santa Anita Oaks vor Winning Colors &#8211; die <strong>Kentucky Oaks</strong> in Churchill Downs waren nur eine <strong>Formsache</strong>. Sie und ihre Stallgefährtin Jeanne Jones wurden als 0,9:1-<strong>Favoriten </strong>ins Rennen geschickt. Goodbye Halo gewann das Rennen schließlich vor Jeanne Jones und Willa on the Move wurde Dritte. Den Sommer 1988 verbrachte sie dann in New York. In den Gruppe 1 <strong>Mother Goose Stakes</strong> am 10. Juni pirschte sich Goodbye Halo von außen an die frühen Tempomacher heran, übernahm in der Zielgeraden die Führung und gewann mit 1+1⁄4 Längen Vorsprung vor dem 36:1-Longshot Make Change. Sie gewann auch die <strong>Coaching Club American Oaks </strong>und wurde Vierte in den Grade 1 Alabama Stakes.</p>



<p>Im Oktober wurde Goodbye Halo Dritte im <strong>Las Palmas Handicap</strong>, bevor sie für den <strong>Breeders&#8216; Cup Distaff</strong> zurück nach Churchill Downs kehrte. Sie wurde Dritte hinter dem ungeschlagenen<strong> Personal Ensign </strong>und dem Kentucky Derby-Sieger von 1988, Winning Colors. Sie beendete ihre Kampagne 1988 in Kalifornien mit einem zweiten Platz im <strong>Dahlia Handicap</strong> und einem fünften Platz in den Matriarch Stakes. Goodbye Halos vierjährige Saison begann mit Siegen in den El Encino Stakes und den La Cañada Stakes in Santa Anita. Zwei Wochen nach ihrem Sieg in La Cañada wurde sie Zweite im Santa Margarita Invitational Handicap. Auch ihre <strong>Sommerkampagne </strong>liest sich wie eine Aneinanderreihung aller Top-Rennen des Landes. Goodbye Halo beendete ihre Karriere mit einem sechsten Platz im Breeders&#8216; Cup Distaff, der damals im Gulfstream Park stattfand.&nbsp;</p>



<p>Im Januar 1990 wurde Goodbye Halo bei Keeneland January als <strong>Zuchtstute </strong>angeboten, wo sie für 2,1 Millionen Dollar von <strong>Morio Sakurai</strong> gekauft und anschließend nach <strong>Japan </strong>geschickt wurde. 1995 brachte Goodbye Halo King Halo zur Welt, der später ein japanischer Gruppe-1-Sieger und Vererber wurde. Er wurde von Dancing Brave gezeugt und gewann als Fünfjähriger das Takamatsunomiya Kinen. Als Deckhengst stellte der wiederum die&nbsp; Gruppe-1-Sieger Laurel Guerreiro und Kawakami Princess sowie Chateau Blanche, die Mutter von <strong>Equinox</strong>.</p>



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		<title>Around the World: Majestic Prince</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-majestic-prince/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 07:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Aroundtheworld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig hört man bei Geschichten aus der Vergangenheit, dass die Rennpferde günstig erworben worden, manche kosteten dreihundert Pfund oder Dollar. In unserer heutigen Geschichte haben wir es jedoch mit einem wahren Sales-Topper zu tun. Im September 1967 wurde Majestic Prince von Frank McMahon auf der Keeneland-Jungpferdeauktion für den damaligen Rekordpreis von 250.000 $ (inflationsbereinigt 2,3 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Häufig hört man bei <strong>Geschichten </strong>aus der Vergangenheit, dass die <a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Rennpferde</a> günstig erworben worden, manche kosteten dreihundert Pfund oder Dollar. In unserer heutigen Geschichte haben wir es jedoch mit einem wahren Sales-Topper zu tun. Im September 1967 wurde <strong>Majestic Prince </strong>von Frank McMahon auf der Keeneland-Jungpferdeauktion für den damaligen Rekordpreis von 250.000 $ (inflationsbereinigt 2,3 Millionen $) gekauft. Der in <strong>Kalifornien </strong>gezogene und 1.120 Pfund schwere Hengst wurde anschließend zu einem  langjährigen Freund von McMahon, <strong>John Longden</strong>, gebracht, der 1966 als erfolgreichster Jockey aller Zeiten in den Ruhestand gegangen war und sich nun als Trainer versuchte.</p>



<p>Majestic Prince, der als <strong>Zweijähriger </strong>nur wenige Rennen bestritt, gewann beide Starts in seiner Herbstkampagne 1968. Im Alter von drei Jahren wurde er unter dem Sattel von Bill Hartack schnell zum dominierenden Dreijährigen in den Rennen an der Westküste und krönte dies mit einem acht Längen langen Sieg im Santa Anita Derby. <strong>Ungeschlagen </strong>machte sich Majestic Prince auf den Weg nach Louisville und zum <strong>Kentucky Derby</strong>. Das Derby 1969 hatte ein sehr starkes Starterfeld, das die Teilnehmer abschreckte, so dass nur acht Pferde an den Start gingen. Majestic Prince war der <strong>Wettfavorit</strong>, gefolgt von Top Knight, dem Gewinner des Eclipse Award 1968 für zweijährige Hengste. Der dritte Favorit war der hoch angesehene Claiborne Farm Hengst Dike und Paul Mellon&#8217;s Arts and Letters war die vierte Wahl. Die übrigen vier Pferde kamen alle mit sehr hohen <strong>Quoten </strong>an den Start.</p>



<p>Majestic Prince kam als letzter los. <strong>Arts and Letters</strong>, der an der Bande lief, übernahm die Führung, als sie den Meilenpfosten erreichten und ihren Lauf auf die Zielgerade starteten. Majestic Prince lief das ganze Rennen über auf der Außenseite, zog aber auf der <strong>Zielgeraden </strong>an Arts and Letters vorbei und gewann dann mit einem Hals Vorsprung. Der Sieg machte Majestic Prince zum ersten <strong>ungeschlagenen </strong>Kentucky Derby Champion seit 47 Jahren. Johnny Longden war die einzige Person in der Geschichte, die das Derby sowohl als Jockey als auch als <strong>Trainer </strong>gewonnen hat.&nbsp;</p>



<p>Majestic Prince, der als <strong>haushoher </strong>Favorit in die zweite Etappe der U.S. Triple Crown ging, traf erneut auf Arts and Letters und die beiden lieferten sich ein Duell bis zum Schluss. &#8222;<strong>The Prince</strong>&#8222;, wie ihn die Medien nannten, gewann sein 9. <strong>aufeinanderfolgendes </strong>Rennen mit einem Kopf Vorsprung. Am Morgen nach seinem Sieg teilte Longden den <strong>Medien </strong>jedoch mit, dass Majestic Prince sich <strong>verletzt </strong>habe. Longden erklärte, dass das Pferd in den Belmont Stakes nicht sein Bestes geben könne und deshalb zurück nach Kalifornien gebracht werde, um sich bis zum <strong>Herbst </strong>zu erholen. Auf die Frage eines Reporters sagte Besitzer McMahon, er stimme mit Longdens <strong>Ansicht </strong>überein und fügte hinzu: &#8222;Wir wollen eine Triple Crown, keine Crippled Crown.&#8220;</p>



<p>Die Tatsache, dass das Pferd mit der besten Chance seit 21 Jahren, die <strong>Triple Crown</strong> zu gewinnen, ausstieg, sorgte für viel <strong>Aufsehen </strong>und Fragen, vor allem, weil Longden gesagt hatte, die Verletzung sei ein sich entwickelndes Problem, aber Majestic Prince könne immer noch laufen, wenn auch nicht in Bestform. Der Gedanke, dass jemand unter diesen <strong>Umständen </strong>die Chance auf Unsterblichkeit im amerikanischen Rennsport ausschlagen würde, schien <strong>unverständlich</strong>. Bis heute gibt es viele Spekulationen darüber, warum McMahon seine Meinung änderte und Majestic Prince in den <strong>Belmont Stakes </strong>antrat, aber der Druck der Presse war groß, einschließlich des Artikels von Whitney Tower in Sports Illustrated mit dem Titel &#8222;The Prince Ducks the Big One&#8220;. Die Entscheidung, das Rennen zu bestreiten, gefiel Longden überhaupt nicht und trotz seines gut dokumentierten Wortgefechts mit dem <strong>Besitzer </strong>des Pferdes in den Tagen vor dem Rennen wurde Majestic Prince dennoch zu den Belmont Stakes geschickt.&nbsp;</p>



<p>Das erste Pferd in der Geschichte, das <strong>ungeschlagen </strong>in das Rennen ging, nachdem es das Derby und das Preakness gewonnen hatte, wurde Zweiter, <strong>geschlagen </strong>von Arts and Letters um 5½ Längen. Majestic Prince bestritt danach nie wieder ein Rennen. Jockey Bill Hartack sagte gegenüber Reportern: &#8222;Das Pferd war verletzt. Wir hätten [in Belmont] <strong>nie </strong>antreten lassen sollen.&#8220; Longden <strong>kommentierte </strong>später, dass er versuchte, Majestic Prince 1969 und im darauffolgenden Jahr wieder in den Rennsport zu bringen, aber es gelang ihm nicht und das Pferd wurde für 1,8 Millionen Dollar an ein <strong>Syndikat </strong>verkauft. Majestic Prince zog sich auf die Spendthrift Farm in Lexington, Kentucky, zurück und brachte 33 Stakes-Sieger hervor, bevor er 1981 an einem <strong>Herzinfarkt </strong>starb. Zu seinen Nachkommen gehörte Coastal, der 1979 die Belmont Stakes gewann. Im Jahr 1988 wurde Majestic Prince in das <strong>National Museum of Racing and Hall of Fame</strong> aufgenommen. In der Blood-Horse-Rangliste von 2000 der 100 besten US-Vollblüter des 20. Jahrhunderts belegte er Platz 46.</p>



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		<title>Around the World: Sandpit</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-sandpit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute entführen wir euch in wärmere Gefilde und zwar nach Brasilien, dem Zuhause von Sandpit, ein Hengst, der Brasilien ins Rennfieber versetzte, denn er gewann nicht nur zuhause, sondern auch in Amerika &#8211; für ein brasilianisches Pferd eigentlich ein unmögliches Unterfangen. Sandpit stammte aus der Zucht von Sergio Coutinho de Menezes, der ihn unter dem [&#8230;]</p>
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<p>Heute entführen wir euch in wärmere <strong>Gefilde </strong>und zwar nach Brasilien, dem Zuhause von <strong>Sandpit</strong>, ein Hengst, der Brasilien ins <strong>Rennfieber </strong>versetzte, denn er gewann nicht nur zuhause, sondern auch in Amerika &#8211; für ein brasilianisches Pferd eigentlich ein unmögliches Unterfangen. Sandpit stammte aus der Zucht von Sergio Coutinho de Menezes, der ihn unter dem Namen Sierra Thoroughbreds an den Start brachte. Sandpit stammt von Baynoun, einem <strong>Zweitplatzierten </strong>im englischen St. Leger. Seine Mutter war Sand Dancer, eine Tochter des 1991 in Frankreich führenden Vererbers Green Dancer.&nbsp;</p>



<p>Sandpit absolvierte 1992 und 1993 zwölf Starts in Brasilien und gewann fünfmal. Er wurde bis 1993 von Marcos Carvalho trainiert, bis sein <strong>Besitzer </strong>ihn an einen der besten Trainer des Landes, <strong>João Luis Maciel</strong>, übergab, denn er merkte, dass er tatsächlich etwas Besonderes im Stall hatte. Sandpit gestaltete seine Siege, wenn er gewann, nach Belieben und ließ beständig seine Klasse blitzen. Als Zweijähriger gewann Sandpit 1992 das Gruppe 1 <strong>Grande Prêmio Linneo de Paula Machado</strong> und fügte 1993 drei weitere Gruppe 1-Rennen zu seinem Lebenslauf hinzu. Er wurde 1993 zum <strong>brasilianischen </strong>Champion der 3-Jährigen gewählt.</p>



<p>Sandpit wurde im <strong>Sommer </strong>1994 in die Vereinigten Staaten geschickt, wo sein Besitzer ihn von einem Stützpunkt in Kalifornien aus an den <strong>Start </strong>gehen ließ. Trainiert wurde er von Richard Mandella, der später in die <strong>U.S. Racing Hall of Fame </strong>aufgenommen wurde. Bei seinem Debüt in den USA belegte Sandpit im August in <strong>Del Mar</strong> den zweiten Platz. Bei seinem nächsten Start am 10. September gewann er die Live the Dream Stakes in Del Mar mit <strong>fünf </strong>Längen und im Oktober gewann er die Gruppe 1 <strong>Oak Tree Invitational Stakes</strong> und verdiente damit 180.000 US-Dollar, was etwa 68.000 US-Dollar mehr war als sein Gesamteinkommen aus seinen vorherigen vierzehn Starts. Da er nicht für das Breeders&#8216; Cup Turf-Rennen qualifiziert war, wurde Sandpit nach <strong>Japan </strong>gebracht, um am 27. November 1994 am Japan Cup teilzunehmen. Er wurde <strong>Fünfter </strong>hinter dem Sieger Marvelous Crown in einem Feld mit internationalen Stars wie Fraise, Jeune, Paradise Creek und Raintrap.</p>



<p>Bei seinem ersten Start seit dem <strong>Japan Cup </strong>gewann Sandpit am 1. März 1995 in <strong>Santa Anita Park</strong> und am 26. März das anderthalb Meilen lange Gruppe 1 San Luis Rey Handicap auf derselben Rennbahn. Kurz darauf gewann er das Gruppe 1 Caesars International Handicap auf dem Atlantic City Race Course in New Jersey, das erste der beiden Rennen der East-to-West-Serie, und am 21. Juli erhielt er einen Bonus von 312.500 $ für den Sieg im zweiten Rennen der Serie, dem <strong>Caesars Palace Turf Championship</strong> in Hollywood Park Racetrack. Nach diesem Sieg blieb Sandpit bei seinen nächsten fünf Starts ohne Sieg. Im Oktober wurde er in den Oak Tree Invitational Stakes Zweiter hinter Northern Spur und nahm nicht am <strong>Breeders&#8216; Cup</strong> teil, da er erneut nicht startberechtigt war. Nachdem Northern Spur den Breeders&#8216; Cup Turf gewonnen hatte, wurde er am Ende des Jahres mit dem Eclipse Award for American Champion Male Turf Horse ausgezeichnet, wobei Sandpit den zweiten Platz belegte.</p>



<p>Zehn Monate nach seinem letzten Sieg kehrte Sandpit am 27. Mai 1996 auf die Siegerstraße zurück, als er Northern Spur im <strong>Hollywood Turf Handicap</strong> mit 3½ Längen Vorsprung besiegte. Am 22. Juni gewann er sein zweites Caesars International Handicap. In anderen wichtigen Rennen des Jahres 1996 wurde Sandpit Dritter in den <strong>Arlington Million Stakes</strong> und Dritter bei der Verteidigung seiner Caesars Palace Turf Championship. Der achtjährige Sandpit zeigte auch 1997 Spitzenleistungen. Obwohl sein Sieg im San Marcos Handicap im Santa Anita Park 1997 der einzige war wurde er Zweiter im <strong>Santa Anita Handicap</strong> und in der Arlington Million, und auf Sand wurde er Dritter im <strong>Dubai World Cup</strong> und im Hollywood Gold Cup.</p>



<p>Sandpit wurde nach der Saison 1997 als Deckhengst aufgestellt. Er blieb bis 2003 auf der Vinery Farm und wurde dann auf die Spendthrift Farm ungesiedelt. Am 4. September starb der vierzehnjährige Sandpit in der Klinik an den Folgen einer <strong>Lebererkrankung </strong>und eines Krebstumors. Seine Nachkommen waren im Rennsport nur mäßig erfolgreich. 2007 wurde Sandpit in einer brasilianischen Umfrage als eines von fünf Pferden zum besten Turf-Pferd in der <strong>Geschichte </strong>dieses Landes gewählt. Der Start beim Breeders’ Cup blieb ihm leider bis zum Schluss verwehrt. </p>



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		<title>Around the World: Sea Pigeon</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-sea-pigeon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Aroundtheworld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag beginnt das Cheltenham Festival &#8211; unter anderem mit dem Champion Hurdle. Zeit sich einem der ganz großen Sieger dieses Rennens zu widmen: Sea Pigeon. Sea Pigeon stammte aus den USA und war ein Sohn von Derby-Sieger Sea Bird. Sea Pigeons Mutter, Around the Roses, wurde Zweite in den Acorn Stakes und brachte später [&#8230;]</p>
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<p>Am <strong>Dienstag </strong>beginnt das <strong>Cheltenham Festival</strong> &#8211; unter anderem mit dem Champion Hurdle. Zeit sich einem der ganz großen Sieger dieses Rennens zu widmen: <a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Sea Pigeon</a>. Sea Pigeon stammte aus den USA und war ein Sohn von Derby-Sieger Sea Bird. Sea Pigeons Mutter, Around the Roses, wurde Zweite in den Acorn Stakes und brachte später den <strong>amerikanischen </strong>Turf-Champion Bowl Game hervor. Doch für Sea Pigeon sollte es ein anderes Leben &#8211; zwar auf der Flachen, aber eben in England. Sea Pigeon gewann einmal als Zweijähriger im Oktober 1972, als er von <strong>Lester Piggott</strong> in den Duke of Edinburgh Stakes in Ascot zum Sieg geritten wurde. Anfang 1973 wurde er als ernsthafter Anwärter für die <strong>Klassiker </strong>angesehen, also schickte man ihn ins Derby, wo er aber nur Siebter wurde. Und es blieb nicht bei dieser Niederlage. Ende 1973 wurde Sea Pigeon aufgrund seiner indifferenten Form als &#8222;<strong>unehrlich </strong>und hochgradig <strong>schwierig</strong>&#8220; eingestuft und für 8.000 £ an Pat Muldoon verkauft, der das Pferd an den National Hunt-Trainer Gordon W. Richards weitergab.</p>



<p>Nachdem er 1974 eine bescheidene Form auf der Rennbahn gezeigt hatte, wurde Sea Pigeon auf Hürdenrennen umgestellt. In seinen ersten beiden Jahren als <strong>Hurdler </strong>zeigte er eine sich stetig verbessernde Form, gewann mehrere Rennen und belegte Plätze hinter namhaften Pferden wie Lanzarote und Birds Nest. Ende 1976, nach einer <strong>Niederlage </strong>in Kempton, wechselte Sea Pigeon zum Stall von Peter Easterby und verbesserte sich dort weiter. In der zweiten Hälfte der National Hunt-Saison 1976-77 mauserte er sich zum Leistungsträger des Stalls. Er wurde im Champion Hurdle Vierter hinter seinem Stallgefährten Night Nurse und gewann das <strong>Scottish Champion Hurdle</strong> in Ayr.</p>



<p>Allerdings beließ man es nicht bei den <strong>Hindernisrennen</strong>, Sea Pigeon war am Besten, wenn er etwas zu&nbsp; tun bekam, also sattelte er außerhalb der NH-Saison auf Flachrennen um. Er gewann 1977 und 1978 den Chester Cup und 1979 das <strong>Ebor Handicap</strong> mit Rekordgewicht, mit Hindernisjockey Jonjo O&#8217;Neill. Leider sahen das nur die Besucher auf der Bahn, denn <strong>ITV </strong>streikte an diesem Tag. Sea Pigeon verpasste anschließend den frühen Teil der <strong>Hindernissaison 1977-78</strong>, nachdem er sich beim Colonial Cup verletzt hatte, kehrte aber im Frühjahr zurück und wurde Zweiter im Champion Hurdle gegen Monksfield. Er gewann ein zweites Mal das Scottish Champion Hurdle, indem er den fatalen Sturz von Golden Cygnet beim letzten Flug ausnutzte. In der folgenden Saison erzielte er seine besten Leistungen, als er Birds Nest im Fighting Fifth Hurdle schlug und im <strong>Champion Hurdle</strong> erneut Zweiter hinter <strong>Monksfield </strong>wurde. Sea Pigeon litt im Herbst 1979 unter Verletzungsproblemen, kam aber im Frühjahr 1980 wieder in Form.&nbsp;</p>



<p>Bei seinem vierten Versuch gewann er das Champion Hurdle, wobei er Monksfield um sieben Längen schlug. Vor dem Ende der Saison fügte er einen Sieg in der <strong>Welsh Champion Hurdle </strong>hinzu. Ein Jahr später gewann er ein zweites Fighting Fifth Hurdle und ein zweites Champion Hurdle im März, womit er der älteste Sieger des Rennens aller Zeiten wurde. Im Champion Hurdle wurde die <strong>Leistung </strong>seines Jockeys John Francome, der den verletzten O&#8217;Neill ersetzte, als eine der besten in der Geschichte Cheltenhams bezeichnet. Nachdem er sich kurz vor dem <strong>Grand National Festival</strong> 1981 einen Virus zugezogen hatte, erholte sich Sea Pigeon nie wieder vollständig und lief in zwei Rennen im Herbst 1981 schlecht. Er wurde kurz vor dem Cheltenham Festival 1982 in den <strong>Ruhestand </strong>versetzt. Er hatte 21 Rennen von 40 Starts über Sprünge und 16 Rennen von 45 Starts auf der Flachen gewonnen.</p>



<p>Während seines <strong>Ruhestands </strong>war Sea Pigeon eine Zeit lang bei seinem Trainer Pat Rohan untergebracht und konnte oft bei einem <strong>Spaziergang </strong>durch die Straßen von Norton gesehen werden, sehr zur Freude der <strong>Einheimischen</strong>. Später verbrachte er zwölf Jahre unter der Obhut von Polly Teirney/Perkins auf ihrem Hof in Sherriff Hutton, in der Nähe von Malton. Selbst als Jonjo O&#8217;Neill sich dem Training zuwandte, war seine Verbindung zu Sea Pigeon noch lange nicht beendet. Der ehemalige Jockey tauchte oft unangemeldet auf, nur um etwas Zeit mit seinem alten <strong>Freund </strong>zu verbringen. </p>



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		<title>Around the World: Blush With Pride</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-blush-with-pride/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blush With Pride dürfte vielen vor allen in amerikanischen Pedigrees bekannt sein. Ihre eigene Rennlaufbahn kann sich allerdings auch sehen lassen. Die Fuchsstute stammt aus dem ersten Jahrgang von Blushing Groom. Ihre Mutter hatte bereits einige hochkarätige Nachkommen geboren und so erwartete man, dass auch Blush With Pride nicht aus der Art geschlagen war. Kein [&#8230;]</p>
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<p><strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Blush With Pride</a></strong> dürfte vielen vor allen in amerikanischen Pedigrees bekannt sein. Ihre eigene Rennlaufbahn kann sich allerdings auch sehen lassen. Die Fuchsstute stammt aus dem ersten Jahrgang von Blushing Groom. Ihre Mutter hatte bereits einige hochkarätige Nachkommen geboren und so erwartete man, dass auch Blush With Pride nicht aus der Art geschlagen war. Kein Wunder, dass auf der Auktion einiges kostete. Als Jährling wurde Blush With Pride von ihrem späteren Trainer D. Wayne Lukas im Namen von Leonard K. Firestone, bei den Keeneland-Sales für <strong>650.000 $ </strong>gekauft.</p>



<p>Blush With Pride startete erstmals am 2. Oktober 1981 in einem Maiden Special Weight-Rennen im Santa Anita Park, wo sie <strong>Sechste </strong>wurde. Ein dritter Platz wirke vielversprechend, bevor sie einen Monat später dann endlich den heißbegehrten Sieg erlangte. Von dort aus lief sie am 16. Dezember als Zweite in den Turkish Trousers Stakes im <strong>Hollywood Park</strong>. Nach ihrer zweijährigen Saison wurde sie von ihren Züchtern Darrell und Lendy Brown von Leonard K. Firestone zurückgekauft und lief anschließend im Namen ihrer Stonereath Farm.</p>



<p>Blush With Pride begann ihre <strong>dreijährige </strong>Saison mit zwei Rennen in Santa Anita, bei denen sie am 3. Januar Zweite und am 28. Januar Erste wurde. Sie wurde Zweite in den Santa Ysabel Stakes, bevor sie die Santa Susana Stakes gewann, die heute als <strong>Santa Anita Oaks</strong> bekannt sind. Anschließend wurde sie nach Osten geschickt, wo sie am 14. April in den Ashland Stakes in Keeneland einen weiteren Sieg errang. Nun war der Weg zu den wirklich großen Rennen frei und man schickte Blush With Pride nach <strong>Kentucky</strong>. In den <strong>Kentucky Oaks</strong> setzte sich Blush With Pride mit einer Quote von 2:1 gegen sechs andere Stuten durch und gewann mit 3⁄4 Längen Vorsprung vor der <strong>Favoritin </strong>des Rennens und der 1981er Champion-Stute Before Dawn.</p>



<p>Nach ihrem <strong>Oaks-Sieg</strong> wurde Blush With Pride nach Belmont Park zu den Mother Goose Stakes geschickt, wo sie Dritte wurde. Anschließend wurde sie Fünfte in den <strong>Coaching Club American Oaks</strong>, bevor sie eine sechswöchige Pause einlegen musste. Anschließend wurde sie nach Del Mar zu den <strong>Del Mar Oaks</strong> geschickt. Nach ihrem fünften Platz beschlossen die Verbindungen, sie auf Turf zu starten, doch das lag ihr gar nicht und man munkelte, Blush With Pride habe sich verletzt, bevor man sie schließlich aus dem Rennsport nahm und zur <strong>Zuchtstute </strong>einsetzte. Als Zuchtstute wechselte Blush With Pride mehrmals den Besitzer. Sie brachte 15 Fohlen zur Welt. Von diesen 15 Fohlen liefen 11 Rennen, 9 gewannen und 3 gewannen Gruppe-Rennen.</p>



<p>Bis zu ihrem <strong>siebten </strong>Fohlen, Smolensk, das 1992 kam, brachte sie keinen Stakes-Sieger hervor. Smolensk, der von Danzig stammte, wurde <strong>Gruppe-2-Sieger</strong> in Frankreich. Wie ihre Mutter war sie später in ihrer Zuchtkarriere erfolgreicher und brachte Can the Man, den Gewinner der Affirmed Stakes von 2014, und den Stakes-Sieger Martha&#8217;s Moon hervor. Das <strong>Stutfohlen </strong>von Blush With Pride aus dem Jahr 1996, Better Than Honour, gewann 1998 die Demoiselle Stakes und entwickelte sich zu einer sehr erfolgreichen Zuchtstute. Zu ihren Nachkommen gehören Jazil und <strong>Rags to Riches</strong>, die 2006 bzw. 2007 die Belmont Stakes gewannen. Rags to Riches wurde 2007 zur American Champion Three-Year-Old Filly gekürt. Better Than Honour brachte auch den Peter Pan Stakes-Sieger <strong>Casino Drive</strong> und den Breeders&#8216; Cup Marathon-Sieger Man of Iron hervor. </p>



<p>2008 wurde Better Than Honour für <strong>14 Millionen Dollar</strong> an Southern Equine Stables verkauft und erzielte damit einen <strong>Weltrekordpreis </strong>für eine Zuchtstute bei einer Auktion. 1997 wurde Blush With Pride, tragend von Deputy Minister, verkauft und nach Irland geschickt. Das Fohlen, das sie damals trug, Turnberry Isle, wurde ein irischer Gruppe III-Sieger. 1999 brachte Blush With Pride <strong>Maryinsky </strong>zur Welt, ein Sadler&#8217;s Wells-Stutfohlen, das 2001 Zweiter in der Fillies&#8216; Mile wurde. Maryinskys erstes Fohlen Peeping Fawn gewann 2007 die Irish Oaks und wurde 2007 Cartier Champion Three-year-old Filly. Maryinsky ist auch die Mutter von Thewayyouare, einem Gewinner des <strong>Critérium Internationale</strong>. Blush With Pride&#8217;s 2000er Fohlen von <strong>Dayjur</strong>, Fire Thunder, wurde Dritter in der Al Maktoum Challenge, Runde 1 im Jahr 2000. Blush With Pride starb am 16. August 2005 in Irland. Sie wurde nach der Geburt ihres Fohlens aus dem Jahr 2003, einem Sadler&#8217;s Wells-Hengstfohlen namens Poland, in Rente geschickt.</p>



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		<item>
		<title>Around the World: Moscow Flyer</title>
		<link>https://blog.racebets.de/around-the-world-moscow-flyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 13:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da wir uns mit großen Schritten dem Cheltenham Festival nähern, bleiben wir auch in dieser Rubrik bei den Steeplern. Und unser heutiges Pferd des Tages ist Moscow Flyer. Ein braunes Pferd mit einer weißen Blesse und vier weißen Socken, und sich später ungeheurer Beliebtheit erfreute. Er stammt von Moscow Society ab, einem Sohn von Nijinsky, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da wir uns mit großen <strong>Schritten </strong>dem <strong>Cheltenham Festival</strong> nähern, bleiben wir auch in dieser Rubrik bei den Steeplern. Und unser heutiges Pferd des Tages ist <strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Moscow Flyer</a></strong>. Ein braunes Pferd mit einer weißen Blesse und vier weißen Socken, und sich später ungeheurer Beliebtheit erfreute. Er stammt von Moscow Society ab, einem Sohn von Nijinsky, der in einer kurzen Rennkarriere eine gute Form zeigte, bevor er ein erfolgreicher National Hunt-Hengst wurde. <strong>Jessica Harrington</strong> nahm sich seiner an. Moscow Flyer hat übrigens nie einen <strong>Bumper </strong>gewonnen. Er wurde in zwei seiner vier Bumper Dritter, ging aber nie als Erster über die Ziellinie. Man stellte ihn also gleich auf die Hindernisse um, denn offenbar wollte ihm auf der Flachen der Durchbruch nicht gelingen.</p>



<p>Von <strong>Beginn </strong>an erwies sich Moscow Flyer als <strong>überragender </strong>Hurdler. Er gewann das December Festival Hurdle im Jahr 2000 und holte sich dabei den Sieg von <strong>Istabraq</strong>, der in der letzten Runde stürzte. Fehlerfrei ging es für Moscow Flyer allerdings auch nicht, auch er stürzte in zwei Rennen, nachdem er mehrere Fehler gemacht hatte. Trotzdem wurde er für das <strong>Champion Hurdle 2001</strong> gemeldet, doch das Cheltenham Festival fiel dem <strong>Rotstift </strong>zum Opfer, als die Maul und Klauenseuche sich in England ausbreite. Moscow Flyer kehrte in der Saison 2001/2002zurück. Seine Bilanz war dabei gemischt. Er hatte drei Rennen gewonnen, war aber auch <strong>zweimal </strong>gestürzt. Daher ging er nicht als <strong>Favorit </strong>in das Champion Hurdle. Moscow Flyer gewann jedoch mit vier Längen Vorsprung.&nbsp;</p>



<p>Moscow Flyer kehrte 2003 für die Queen Mother Champion Chase zum Festival zurück, nachdem er in dieser Saison vier von fünf Rennen gewonnen hatte. Bei seiner einzigen <strong>Niederlage </strong>in der Tingle Creek Chase hatte er <strong>Jockey Barry Geraghty</strong> verloren und so das Rennen nicht beendet. Er startete als 7/4-Favorit für die Champion Chase und gewann mit 7 Längen. Der Kurs von <strong>Cheltenham </strong>kam ihm dabei generell sehr entgegen und der kluge Moscow Flyer kannte die <strong>Hindernisse </strong>gut, allerdings brachte er sich selbst häufig um den Sieg. Ziel fürs nächste Jahr: Ein erneuter Start in der Queen Mother Champion Chase. Drei Rennen hatte er davor bereits gewonnen und so startete er als Favorit und sprang auch sehr gut, bis er am viertletzten Hindernis einen <strong>Fehler </strong>machte und Geraghty erneut aus dem Sattel musste. Aus der Traum von der <strong>Titelverteidigung</strong>.&nbsp;</p>



<p>Mittlerweile galt Moscow Flyer als das Pferd, das <strong>alle vier Rennen stürzt</strong>. Trotzdem wollte man im Jahr darauf erneut die Queen Mother Champion Chase holen. Er wäre damit das erste Pferd dem das gelingen würde. Er behielt seine <em>Tingle Creek Chase Krone</em> zuvor und brach damit seinen Vier-Rennen-Fluch. Seine Gegner waren <strong>Azertyuiop </strong>und ein neuer Herausforderer, der Gewinner der Arkle Challenge Trophy aus dem Vorjahr, Well Chief. Aufgrund der starken Wettunterstützung an diesem Tag war Moscow Flyer der 6/4-Favorit. Azertyuiop machte einen Fehler am <strong>Water Jump</strong> und obwohl er Dritter wurde, war er in der letzten Hälfte des <strong>Rennens </strong>nicht mehr in der Lage, Moscow Flyer anzugreifen. Moscow Flyer wehrte unter dem Jubel seiner Fans <strong>Well Chief</strong> ab. Sein anschließender Sieg in Aintree war sein siebter in Folge. Moscow Flyer verlor am 26. April 2005 in <strong>Punchestown </strong>mit einem knappen Vorsprung auf Rathgar Beau. Dieses Pferd war das erste seit Colonel Yeagar am 18. April 2001, das Moscow Flyer schlug, als er nicht fiel.</p>



<p>Ein drittes Mal gelang ihm der Sieg in der <strong>Queen Mother Champion Chase </strong>jedoch nicht. Nach dem Rennen ging er in den Wohlverdienten Ruhestand &#8211; mit einem fünften Platz im Gepäck. Im April 2007, im Abschlussrennen des Punchestown <strong>Festivals</strong>, einem 2-Meilen-Wohltätigkeitsrennen, errang Moscow Flyer seinen ersten Sieg in einem Flachrennen. Der von der 18-jährigen Irin <strong>Kate Harrington</strong> gerittene Moscow Flyer gewann komfortabel und wurde nach dem Rennen auf der Tribüne begeistert empfangen. Moscow Flyer befand sich im Ruhestand beim Irish Horse Welfare Trust (IHWT) auf dessen Farm in Woodenbridge, Co Wicklow. Er trat für die <strong>Wohltätigkeitsorganisation </strong>in der Öffentlichkeit auf, und hatte das ganze Jahr über viele <strong>Besucher</strong>. Er lebte im Nationalgestüt mit einer Reihe anderer berühmter <strong>Rennpferde </strong>bis Oktober 2016, als sein Tod im Alter von 22 Jahren bekannt gegeben wurde.</p>



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		<title>Around the World: Anzum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 10:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Around the World]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Aroundtheworld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die National-Hunt Saison ist in vollem Gange, darum begeben auch wir uns heute wieder über die Hindernisse. Und zwar mit Anzum, dessen Geschichte erfolglos auf der Flachen beginnt. Dort zeigte er zwar nützliche Formen, aber zu einem Sieg reichte es leider nie. Anzum gab sein Debüt über Hindernisse in einem Novice Hurdle auf dem Bangor-on-Dee [&#8230;]</p>
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<p>Die <strong>National-Hunt Saison</strong> ist in vollem Gange, darum begeben auch wir uns heute wieder über die Hindernisse. Und zwar mit <strong><a href="https://blog.racebets.de/wissenswertes/around-the-world/">Anzum</a></strong>, dessen Geschichte erfolglos auf der <strong>Flachen </strong>beginnt. Dort zeigte er zwar nützliche Formen, aber zu einem Sieg reichte es leider nie. Anzum gab sein Debüt über Hindernisse in einem Novice Hurdle auf dem Bangor-on-Dee Racecourse am 28. Oktober, bei dem er von Warren Marston geritten wurde und mit <strong>neun Längen</strong> Vorsprung vor Symbol of Success gewann. Marston saß erneut im Sattel, als der Wallach am 9. November ein ähnliches Rennen auf dem Newbury Racecourse gewann und Khatir um neun Längen schlug. Zwei Wochen später ging er unter Adrian Maguire als Favorit in Nottingham an den Start und machte seinen <strong>Hattrick </strong>perfekt, als er Tulu um eineinhalb Längen schlug. Offensichtlich hatte Anzum seine Passion gefunden.</p>



<p>Anzum konnte seine Siegesserie<strong> </strong>auf dem Warwick Racecourse im Januar auf fünf erhöhen, Sieg Nummer sechs kam im Februar des nächsten Jahres, als er im Stroud Green Hurdle in Newbury von Anfang an in Führung lag und mit zwanzig Längen Vorsprung vor der Stute Karline Ka gewann. Am 16. März 1995 nahm Anzum zum ersten Mal am <strong>Cheltenham Festival </strong>teil, wo er einer von sechsundzwanzig Vierjährigen war, die das <strong>Gruppe 1 Triumph Hurdle</strong> bestritten. Dort unterlief ihm zum ersten Mal ein Fehler beim Springen, weshalb er ziemlich Boden gutzumachen hatte, für einen Sieg kam er allerdings nach seinem Patzer nicht mehr in Frage. Die Siegesserie war damit beendet. In der nächsten Saison 1995/1996 lief alles gegen ihn und Anzum kam nur zweimal überhaupt an den Start &#8211; beide Male war er jedoch “weg”. </p>



<p>Nach einer Pause von fast einem Jahr kehrte Anzum in einem Handicap-Hurdle über zweieinviertel Meilen im Haydock Park zurück. Mit  Im Februar trug er in einem<strong> Zweieinhalb-Meilen-Handicap</strong> in Chepstow das Höchstgewicht von 164 Pfund und wurde Dritter hinter Brave Tornado und Moorish. Zwei Jahre nach seiner Niederlage in der Triumph Hurdle kehrte Anzum zum <strong>Cheltenham Festival</strong> zurück, um die Stayers&#8216; Hurdle über drei Meilen zu bestreiten. Er startete als 25/1 Außenseiter und wurde von Richard Johnson gegen einige hochdekorierte Gegner geritten. Anzum war zu Beginn des Rennens nicht in der Spitzengruppe zu finden und machte einige Fehler beim <strong>Springen</strong>, blieb aber in der Schlussphase stark und wurde Zweiter, zweieinhalb Längen hinter Karshi und zwei Längen vor Paddy&#8217;s Return.</p>



<p>Anzum verpasste die gesamte Saison 1997/1998, auch seine nächsten Starts verliefen holprig, doch der Plan war immer noch Cheltenham. Bei seinem <strong>dritten </strong>Auftritt beim Cheltenham Festival wurde Anzum von Richard Johnson geritten, als er als <strong>40/1 Außenseiter</strong> in das <strong>28. Stayers&#8216; Hurdle</strong> startete. Auf gutem bis weichem Boden gehörte Anzum nicht zu den frühen Führenden, geriet ab der siebten Hürde unter Druck und war bei der drittletzten Hürde nur noch Achter. Zu diesem Zeitpunkt begann Deano&#8217;s Beeno, der bis dahin geführt hatte, zu schwächeln und wurde von der irischen Stute Sallies Girl überholt. In der letzten Kurve übernahm Lady Rebecca die Führung von Sallies Girl, während Le Coudray auf der Außenseite schnell vorankam und Anzum plötzlich losmarschierte. Lady Rebecca führte in der Zielgeraden, wurde aber von Le Coudray überholt, der den Sieg sicher zu haben schien, bevor Anzum einen sehr starken Endspurt hinlegte, um in den letzten Galoppsprüngen die Führung zu übernehmen und mit Hals zu gewinnen. </p>



<p>Im April wurde Anzum nach Irland geschickt, um das <strong>Champion Stayers Hurdle</strong> auf dem Punchestown Racecourse zu bestreiten. Er startete als dritter Favorit (7/1). Im Gegensatz zu der zuvor angewandten Taktik schickte Johnson Anzum vom Start weg in Führung und wehrte mehrere Angriffe ab, bevor er auf der Zielgeraden stark blieb und mit <strong>zweieinhalb </strong>Längen vor Khayrawani gewann. Als David Nicholson im Dezember in den Ruhestand ging, übernahm sein Assistent <strong>Alan King</strong> den Stall. Am 18. Dezember traf Anzum im Long Walk Hurdle in Ascot erneut auf Deano&#8217;s Beeno, doch Anzum war in der Form seines Lebens und canterte die restlichen Starter mit <strong>siebzehn Längen</strong> ab. Allerdings ließ man ihn nicht in Cheltenham starten, der Boden war dem Kämpfer zu fest. Danach ging es jedoch abwärts, als Anzum den Stall wechselte. Das Cheltenham Festival 2001 war wegen des Ausbruchs der <strong>Maul- und Klauenseuche</strong> im Vereinigten Königreich abgesagt worden, aber Ende April wurde in Sandown eine Reihe von Ersatzrennen ausgetragen, wo Anzum allerdings nur Achter wurde. </p>



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