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	<title>A. Henke, Author at RaceBets Blog</title>
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	<description>Aktuelles zu Pferderennen und Pferdewetten</description>
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		<title>Das ABC der Pferderennen &#8211; Begriffe aus dem Galopprennsport einfach erklärt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 11:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennsportwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z A A-Bahnen – Unter diesem Begriff werden die großen Galopprennbahnen in Deutschland zusammengefasst. Abgesagt – Eine geplante Veranstaltung findet nicht statt. Abstammung – Die Vollblutzucht ist auch deshalb so erfolgreich, weil [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<table class="wp-block-table has-fixed-layout is-style-stripes-ukstallparade"><tbody><tr><td><a href="#a-anchor-link"><strong>A</strong></a></td><td><a href="#b-anchor-link"><strong>B</strong></a></td><td><strong><a href="#c-anchor-link">C</a></strong></td><td><strong><a href="#d-anchor-link">D</a></strong></td><td><strong><a href="#e-anchor-link">E</a></strong></td><td><strong><a href="#f-anchor-link">F</a></strong></td><td><strong><a href="#g-anchor-link">G</a></strong></td><td><strong><a href="#h-anchor-link">H</a></strong></td><td><strong><a href="#i-anchor-link">I</a></strong></td><td><strong><a href="#j-anchor-link">J</a></strong></td><td><strong><a href="#k-anchor-link">K</a></strong></td><td><strong><a href="#l-anchor-link">L</a></strong></td><td><strong><a href="#m-anchor-link">M</a></strong></td><td><strong><a href="#n-anchor-link">N</a></strong></td><td><strong><a href="#o-anchor-link">O</a></strong></td><td><strong><a href="#p-anchor-link">P</a></strong></td><td><strong><a href="#q-anchor-link">Q</a></strong></td><td><strong><a href="#r-anchor-link">R</a></strong></td><td><strong><a href="#s-anchor-link">S</a></strong></td><td><strong><a href="#t-anchor-link">T</a></strong></td><td><strong><a href="#u-anchor-link">U</a></strong></td><td><strong><a href="#v-anchor-link">V</a></strong></td><td><strong><a href="#w-anchor-link">W</a></strong></td><td><strong><a href="#z-anchor-link">Z</a></strong></td></tr></tbody></table>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="a-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>A</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>A-Bahnen – </strong>Unter diesem Begriff werden die
großen Galopprennbahnen in Deutschland zusammengefasst.</p>


<p><strong>Abgesagt</strong> – Eine geplante Veranstaltung
findet nicht statt.</p>


<p><strong>Abstammung –
</strong>Die
Vollblutzucht ist auch deshalb so erfolgreich, weil die Abstammung der Pferde
eine große Bedeutung hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass Nachkommen von zwei
erfolgreichen Eltern wie diese gute Leistungen bringen, ist wesentlich
wahrscheinlicher, als wenn Vater und Mutter erfolgreich waren. Ein erstes
wichtiges Kriterium bei einem Blick auf die Abstammung ist stets der
Deckhengst, also der Vater.</p>


<p><strong>Abstand – </strong>Mit diesem Begriff ist die
Entfernung gemeint, die die Pferde im zueinander im Ziel. Haben. Die
Abkürzungen lauten N = Nase; kK = kurzer Kopf; K = Kopf; H = Hals / 1/4, 1/2, 3/4
Länge, 1 Länge usw.</p>


<p><strong>Abstrich </strong>– Wird von einem Tierarzt genommen,
um die Gesundheit eines Pferdes zu überprüfen.</p>


<p><strong>Abwieger – </strong>Vor und nach einem Rennen wird das
Gewicht der Reiter mitsamt Sattel vom Abwieger geprüft.</p>


<p><strong>Abzeichen – </strong>Unter diesem Begriff sind optische
Abweichungen zu verstehen, die von der Grundfarbe des Pferdes abweichen. Sie
können sich am Kopf, Körper und an Beinen eines Pferdes befinden und werden im
Pass eingetragen.</p>


<p><strong>Abzug </strong>– Dieses Wort kann vielfältig
definiert werden. Es kann um die Gewichtserlaubnis eines Reiters gehen, um
weniger Provision für Wettanbieter und so weiter.</p>


<p><strong>Allowance
Race</strong> – Nachwuchsreiter steigen in den Sattel.</p>


<p><strong>Alter – </strong>Im weltweiten Rennsport gibt es ein
– wie es in der Fachsprache heißt – „administratives“ Alter. Am 1. Januar eines
jeden Jahres werden alle Pferde eines Jahrgangs ein Jahr älter, ganz egal wann
sie geboren wurden. Bis zum 31. Dezember des Geburtsjahres nennt man ein Pferd
Fohlen. Ab dem 1. Januar des zweiten Jahres handelt es sich um einen Jährling,
ein Jahr später ist das Pferd zwei Jahre alt und so weiter.</p>


<p><strong>Altersgewichtsjockey</strong> –
Altmodischer Begriff, der einen Reiter in einem Altersgewichtsrennen meint. </p>


<p><strong>Amateur – </strong>Ein Amateur verdient mit dem
Rennreiten kein Geld.</p>


<p><strong>Amateurrennen&nbsp;
– </strong>In solchen
Rennen reiten ausschließlich Amateure, keine Berufsreiter.</p>


<p><strong>Amazone – </strong>Dieser Begriff bezeichnet eine
Rennreiterin.</p>


<p><strong>Anfänger</strong> – Unerfahrener (meist) Reiter. </p>


<p><strong>Anmelden</strong> – Kann einen Lehrgang für Reiter
oder Trainer meinen, allgemein eine Fortbildung oder die Nennung eines Pferdes
für ein Rennen.</p>


<p><strong>Anpassung</strong> – Manchmal werden Ausschreibungen
für Rennen nachträglich verändert. </p>


<p><strong>Arbeit – </strong>Es handelt sich um einen anderen
Begriff für das Training. Man spricht u.a. von der Morgenarbeit.</p>


<p><strong>Aufgalopp – </strong>Vor jedem Rennen absolvieren die
Pferde einen ruhigen Galopp auf dem Weg zur Startstelle.</p>


<p><strong>Aufgewichtsrennen
– </strong>Ein Alter
Begriff, der anzeigt, dass das vom Pferd zu tragende Gewicht von Alter,
Geschlecht und den bisher erzielten Gewinnsummen abhängt.</p>


<p><strong>Auktionsrennen</strong> – In Deutschland von der BBAG
unterstützte Rennen. Die Starter waren zuvor alle bei einer Auktion der Baden
Badener Auktionsgesellschaft im Ring. </p>


<p><a href="//blog.racebets.de/rennkategorien-einfach-erklaert" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Ausgleich</strong></a><strong> – </strong>Dieser deutsche Begriff steht für
das „Handicap“ genannt. In Deutschland heißen die Klassen Ausgleich 4,
Ausgleich 3, Ausgleich 2 und Ausgleich 1. Diese Klasse kann in etwa als die
Bundesliga des Galopprennsports beschrieben werden. Jeder Sieg in einem
Ausgleich wird beim Folgestart mit zusätzlichem Gewicht ausgeglichen, damit die
Pferde vom Prinzip her alle die gleichen Chancen besitzen. Es heißt, dass ein
Kilo Gewichtsunterschied eine Pferdelänge Vorsprung bedeutet.</p>


<p><strong>Ausgleicher
– </strong>Ein anderer
Begriff wäre Handicapper. Dieser Mensch bestimmt nach vorher festgelegten
Ausschreibungen welches Gewicht ein Pferd im Rennen trägt und es legt auch die
Leistung des Pferdes laut Generalausgleich (GAG) fest.</p>


<p><strong>Ausländer – </strong>Im Galopprennsport ist mit diesem
Begriff entweder ein im Ausland geborenes Pferd gemeint oder ein Gast aus dem
Ausland.</p>


<p><strong>Ausrechnung
– </strong>Ausgerechnet
werden die Chancen der Pferde. Wenn diese unterschiedliche Klasse haben, was in
einigen Rennen möglich ist, hat der Favorit nach Rechnung die höchste Marke.</p>


<p><strong>Ausgleichsrennen </strong>– das gleiche wie Ausgleich oder
Handicap.</p>


<p><strong>Ausländer</strong> – meint meist einen Starter aus dem
Ausland. </p>


<p><strong>Ausrechnung – </strong>Formen von Pferden werden
miteinander verglichen. </p>


<p><strong>ausrichten –
</strong>Vor einem
Flaggenstart werden die Pferde ausgerichtet.</p>


<p><strong>Ausrüstung</strong> – Was der Reiter mit in ein Rennen
nimmt: Kappe, Peitsche, Schutzweste, etc.</p>


<p><strong>Ausschreibung
– </strong>Die Rennen
werden von jeder Rennbahn ausgeschrieben. In der Ausschreibung werden die
Teilnahmebedingungen festgelegt.</p>


<p><strong>Außenseiter
– </strong>Normalerweise
haben Außenseiter die Chancen auf einen Gewinn. Zu erkennen ist dies an der
Höhe der Quote. Allerdings gewinnen auch Außenseiter gelegentlich.<strong>Auszahlungslimits</strong> – Vorgaben von Wettanbietern.
</p>


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</p>


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<h2 style="text-align:center" id="b-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>B</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>b. – </strong>Abkürzung für die Farbe Braun.</p>


<p><strong>B-Bahnen – </strong>Kleinere Bahnen in der Provinz.</p>


<p><strong>Backward</strong> – Meint ein rückständiges, nicht
voll entwickeltes Pferd.</p>


<p><strong>Bandagen</strong> – Sieht man gelegentlich an den
Beinen von Rennpferden.</p>


<p><strong>Banker</strong> – auch: Bankpferd. Dieses Pferd ist
der erwartete Sieger.</p>


<p><strong>Barriere Decke</strong> – Es handelt sich um eine
australische Erfindung, die in Form einer Gummidecke dabei hilft, ein Pferd in
die Startbox zu bringen.</p>


<p><strong>Bear In</strong> – Meint Pferde, die die Tendenz
haben, an der Innenseite zu galoppieren. Bear Out ist das Gegenteil, diese
Pferde brechen zur Außenseite weg. &nbsp;</p>


<p><strong>Behinderung
– </strong>Sollte eine
durch einen Konkurrenten ausgelöste Situation dazu führen, dass ein Pferd
ungestört in Richtung Ziel galoppieren kann, spricht man von einer Behinderung.
Die Rennleitung wird entscheiden, ob der Rennausgang so stark beeinflusst
wurde, dass eine Disqualifikation erforderlich wird.</p>


<p><strong>Berufsrennreiter/in
– </strong>Die
Berufsrennreiterin oder der Berufsrennreiter hat eine Ausbildung zum Pferdewirt
Schwerpunkt Rennreiten erfolgreich absolviert. Diese dauert drei Jahre.</p>


<p><strong>Bevorzugt </strong>– Der erwartete Sieger, wenn mehrere
Pferde aus einem Stall antreten.</p>


<p><strong>Bismarck</strong> – Ein Buchmacher-Begriff der
bedeutet, dass die Annahme darauf besteht, dass ein Pferd nicht gewinnt.</p>


<p><strong>Black Type</strong> – Bezieht sich auf das
Fettgedruckte in einem Auktionskatalog. Pferde in Fettdruck werden schneller
entdeckt und je mehr Black Type es gibt, desto höher im Allgemeinen der Preis.
Listenrennen und Grupperennen sind Black Type Rennen, Siege und Platzierungen
werden in den Katalogen vermehrt.</p>


<p><strong>Blanket finish</strong> – Zwei Pferde galoppieren so nah
beieinander über die Linie, dass man eine Decke über sie legen könnte.</p>


<p><strong>Blaues Band
– </strong>Eine
altmodische Bezeichnung für das Deutsche Derby.</p>


<p><strong>Blender – </strong>Ein Pferd, das toll aussieht jedoch
keine Leistung zeigt.</p>


<p><strong>Bleigewichte
– </strong>Mit diesem
Gewichten wird dafür gesorgt, dass die Reiter das korrekte Gewicht in den
Sattel bringen. Sie werden in speziellen Satteltaschen verstaut.</p>


<p><strong>Blender </strong>– Ein erstklassig trainierendes,
toll aussehendes Pferd zeigt auf der Rennbahn nichts.</p>


<p><strong>Blinkers – </strong>Ein anderer Begriff für
Scheuklappen.</p>


<p><strong>Bloodhorse</strong> – Englischer Begriff für
Vollblüter.</p>


<p><strong>Blowout</strong> – Einfach rausprusten. Die Atemwege
des Pferdes werden frei.</p>


<p><strong>Boden /
Bodenverhältnisse – </strong>Die Beschaffenheit des Geläufs am Renntag wird
offiziell angegeben. Dazu wird ein Bodenprüfgerät genutzt, das sogenannte Penetrometer.
Es misst die Eindringtiefe in Zentimetern. Der Boden ist dann entweder hart,
fest, gut, weich, schwer oder tief.</p>


<p><strong>Bodenblender
– </strong>Dieses
Hilfsmittel verhindert, dass Pferde nach unten schauen können.</p>


<p><strong>Börsenspekulant</strong> – Gemeint ist ein Wetter, der auf
den Ausgang eines Rennens setzt.</p>


<p><strong>Boxenstart –
</strong>Im Jahr 1967
wurde in Deutschland auf erstmals eine Startmaschine eingesetzt. Es handelt
sich um eine Reihe von Boxen, in die die Starter einrücken. So ist
Chancengleichheit beim Start gewährleistet.</p>


<p><strong>Brauner – </strong>Die Rede ist von einem braunen
Pferd. Es gibt Abstufungen, wie braun, dunkelbraun, Fuchs oder Braunschimmel</p>


<p><strong>Bügel – </strong>Einfach ausgedrückt handelt es sich
um eine Fußstütze für Reiter.</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="c-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>C</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Canadian </strong>&#8211; Heißt auch Super Yankee und ist eine Kombiwette, die aus 25 Wetten mit 5
Auswahlmöglichkeiten in unterschiedlichen Events besteht.&nbsp;</p>


<p><strong>Canter – </strong>Dies ist die englische Bezeichnung
für einen ruhigen, verhaltenen Galopp.</p>


<p><strong>Carpet </strong>– Steht in England für die Quote
3:1.</p>


<p><strong>Champion – </strong>Der erfolgreichste Reiter oder
Trainer der Vorsaison wird als Champion bezeichnet.</p>


<p><strong>Classics – </strong>Es handelt sich um die englische
Bezeichnung für die fünf bedeutendsten Dreijährigen-Rennen. Gemeint sind die
1000 und die 2000 Guineas, die Oaks, das Derby und das St. Leger.</p>


<p><strong>Co-Favorit</strong> – Zweiter Favorit.</p>


<p><strong>Cookie-Richtlinie</strong> – An diese müssen sich Wettanbieter
auf ihrer Website halten.</p>


<p><strong>Crack – </strong>Spitzenpferd</p>


<p><strong>Cropper</strong> – Nutzt man, wenn ein Pferd oder
ein Reiter fällt.</p>


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<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="d-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>D</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Daily Double
</strong>– Eine Wettart mit zwei Favoriten in zwei Rennen auf einem Wettschein.</p>


<p><strong>Dark Horse</strong> – Pferd,
dessen Können nicht voll erkannt ist. </p>


<p><strong>Db. – </strong>Abkürzung für ein dunkelbraunes
Pferd</p>


<p><strong>Derby – </strong>Das bedeutendste Galopprennen der
Saison wird in Deutschland in Hamburg entschieden. Die Distanz ist 2400 Meter.
Das erste Derby der Historie wurde im Jahr 1780 in Epsom (England) gelaufen.
Jedes bedeutende Galoppsportland hat ein Derby.</p>


<p><strong>Deutscher Galopp</strong> – Seit 2020 der Name des Verbands
im deutschen Galopprennsport und die allgemeine Marke</p>


<p><strong>Direktorium
für Vollblutzucht und Rennen – </strong>Bis 2020 der offizielle Name des deutschen Verbands.</p>


<p><strong>Dirt </strong>– Untergrund, wird meist mit Sand
gleichgesetzt, ist aber eine spezielle Form von diesem. </p>


<p><strong>Disqualifikation
– </strong>Die Rennleitung
kann Teilnehmer einer Prüfung disqualifizieren, zum Beispiel nach einer
gravierenden Behinderung oder auch falls ein Reiter mit weniger als dem
vorgeschriebenen Gewicht aus einem Rennen zurückkehrt.</p>


<p><strong>Disqualifizierung</strong> – Ein Pferd wird disqualifiziert. </p>


<p><strong>Distaff </strong>– In den USA eine Bezeichnung für
ein besserklassiges Stutenrennen. </p>


<p><a href="//blog.racebets.de/stichwort-distanzen" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Distanz</strong></a><strong> – </strong>Gemeint ist die Entfernung vom Start
bis zum Ziel.</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/eine-erklaerung-fuer-laien-die-dreierwette" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Dreierwette</strong></a><strong> – </strong>Die ersten drei Pferde müssen in der
Reihenfolge ihres Zieleinlaufs getippt werden.</p>


<p><strong>Drilling</strong> – Eine spezielle Dreierwette, bei
der die Reihenfolge der ersten drei Pferde egal ist. </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="e-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>E</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Each Way </strong>–
Sieg/Platz</p>


<p><strong>Ehrenpreis –
</strong>In vielen
Rennen erhält das siegreiche Team Erinnerungsgaben überreicht.</p>


<p><strong>Einlauf – </strong>Gemeint ist im allgemeinen die Zielgerade,
eine alternative Bedeutung lautet: Reihenfolge der Pferde im Ziel.</p>


<p><strong>Einsatz </strong>– Der Betrag, den ein Wetter
einsetzt oder auch die Nennungsgebühr für den Start eines Pferdes.</p>


<p><strong>Einsatz- und Verlustlimit </strong>– Obere Grenze, die sich Wetter
setzen können.</p>


<p><strong>Einspruch der Rennleitung </strong>– Ein Ergebnis wird nach einem
Verstoß verändert.</p>


<p><strong>Einzahlungsgebühren </strong>– Eine Einzahlung auf das Konto bei
einem Wettanbieter kann zusätzliches Geld kosten.</p>


<p><strong>Einzahlungslimit </strong>– Obere Grenze für eine Einzahlung.</p>


<p><strong>Einzahlungsmöglichkeiten </strong>– Die Optionen, die für eine
Einzahlung zur Verfügung stehen.</p>


<p><strong>E-Mail-Verifizierung </strong>– Ein Kunde bekommt eine Mail von
einem Wettanbieter wie RaceBets und bestätigt diese per Klick. </p>


<p><strong>Enge Strecke </strong>– Enge Rennbahn.</p>


<p><strong>Englisches
Vollblut – </strong>Im
Galopprennsport laufen Vollblüter, die Zucht stammt ursprünglich aus England.
Sie geht auf drei Stammväter zurück: Byerley Turk (geb. 1679 oder 1684; 1689
nach England importiert), Darley Arabian (geb. 1700, importiert 1740) und
Godolphin Barb (geb. 1724, importiert 1730). Zu den „Stammmüttern“ zählten 137
Stuten. Nur ein lückenloser Stammbaum macht ein Pferd zu einem Vollblut.</p>


<p><strong>Erklärungen der einzelnen Wetttypen</strong> – Verschiedene Wettarten werden
erläutert, damit der Wetter versteht, wie getippt werden kann. </p>


<p><strong>Erlaubnis – </strong>Gemeint ist eine Vergünstigung, die
das zu tragende Gewicht betrifft. Reiter, die weniger als 50 Siege erzielt
haben oder in der Ausbildung sind, müssen weniger Gewicht tragen als die
etablierten Jockeys. Die Erlaubnis liegt zwischen 5 Kilo und 1 Kilo.</p>


<p><strong>Europäischer
Züchterfond – </strong>Der Europäische Züchterfond, auch EBF, unterstützt in den angeschlossenen
Ländern ein Programm von besonders förderungswürdigen Rennen. Er finanziert
sich aus Zahlungen der Deckhengsthalter. Die Sieger erhalten aus dem Fond eine
besondere Prämie.</p>


<p><strong>Eventualquote
– </strong>Je nachdem
wieviel Geld auf ein Pferd gewettet wird, verändert sich die Eventualquote.
Dies lässt sich ebenso auf den Monitoren auf den Rennbahnen erkennen wie zum Beispiel
auf der Website von RaceBets. Eine niedrige Quote bedeutet, dass das Pferd zu
den Favoriten gehört, mit einer hohen Quote kann es als Außenseiter bezeichnet
werden.</p>


<p><strong>Exacta/ Zweierwette</strong> – Getippt&nbsp; wird auf die beiden Pferde, die als erste die
Ziellinie überqueren.</p>


<p><strong>Exterieur – </strong>Das optische Erscheinungsbild des
Pferdes.</p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain3" >Jetzt zu RaceBets</a>  </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="f-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>F</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>F. – </strong>Abkürzung für die Pferdefarbe Fuchs.</p>


<p><strong>Farben</strong> – Meint meist das Dress, das der
Reiter trägt, selten die Optik des Pferdes.</p>


<p><strong>Favorit – </strong>Das am chancenreichsten erscheinende
Pferd.</p>


<p><strong>Favoriten</strong> – Mehrere Pferde sind chancenreich.
</p>


<p><strong>Fegentri – </strong>Abkürzung für Fédéderation
Internationale des Gentlemen-Riders et des Cavalières. Es handelt sich um die
Vereinigung der europäischen Amateurrennreiterverbände. Sie trägt weltweit
Rennen aus und veranstaltet auch eine Weltmeisterschaft sowohl für
Amateurreiterinnen als auch für Amateurreiter.</p>


<p><strong>Fehlstart – </strong>Sollte ein Start zum Beispiel durch
vorzeitiges Öffnen einer Startbox oder falls bei einem Flaggenstart ein
Teilnehmer zu schnell war, nicht regulär sein, wird der Starter auf Fehlstart
entscheiden. Dies geschieht entweder durch eine Sirene oder durch von Helfern
geschwungene Flaggen.</p>


<p><strong>Feld – </strong>Alle Teilnehmer eines Rennens.</p>


<p><strong>Fellfarbe der Pferde</strong> – Es gibt braune Pferde,
dunkelbraune, fuchsfarbene, Dunkelschimmel, Schimmel …</p>


<p><strong>Feste Rennstrecke</strong> – Eine Rennbahn, die unverändert
bleibt.</p>


<p><strong>Festkurswette</strong> – Eine unveränderbare Quote wird
von einem Buchmacher wie RaceBets ausgelobt. </p>


<p><strong>Fibresand</strong> – Ein spezieller Untergrund auf
einigen Rennbahnen.</p>


<p><strong>Finish – </strong>Die Endphase eines Rennens.</p>


<p><strong>First String</strong> – Das Pferd, auf dem die größten
Hoffnungen ruhen, wenn ein Stall mehrere Starter hat. </p>


<p><strong>Flachrennen
– </strong>Der
Gegensatz zu den Hindernisrennen. In Deutschland werden sie mit einer Distanz
zwischen 1000 Meter entschieden. Distanzen bis 1400 Meter sind Sprintrennen,
bis 1600 Meter Meilenrennen, bis 2000 Meter Mitteldistanzrennen und alles
darüber hinaus sind Steherrennen. 4000 Meter ist die weiteste Renndistanz in
einem deutschen Flachrennen.</p>


<p><strong>Flaggenstart
– </strong>Auf kleinen
Rennbahnen, vor Hindernisrennen oder bei einem Defekt an der Startmaschine
(sowie vergleichbaren Gründen) werden Rennen mit der Flagge gestartet. So war
es auch vor der Einführung der Startmaschine.</p>


<p><strong>Flieger – </strong>Ein anderer Begriff für Sprinter.
Diese Pferde bevorzugen kurze Distanzen von 1000 Meter bis 1400 Meter. </p>


<p><strong>Foren-Preis</strong> – Foren-Preise sind die Quoten, die sich auf den Brettern der
On-Course Buchmacher befinden. Diese bestimmen die Anfangsquote (Starting
Price, auch bekannt als SP), sobald das Rennen anfängt.&nbsp;</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/die-bedeutung-der-kurzform-in-der-rennkarte-bei-pferderennen" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Form</strong></a><strong> – </strong>Gemeint sind die letzten Leistungen
eines Pferdes.</p>


<p><strong>Foul</strong> – Ein Fehlverhalten eines Reiters
im Rennen, zum Beispiel eine absichtliche Behinderung. </p>


<p><strong>Fuchs – </strong>Eine Pferdefarbe, die Abkürzung
lautet F. Df steht für Dunkelfuchs.</p>


<p><strong>Führpferd – </strong>Pacemaker ist ein anderer Begriff.
Dieses Pferd gibt das Tempo in einem Rennen vor.</p>


<p><strong>Führring – </strong>Hier werden vor einem Rennen die
Pferde dem Publikum präsentiert.</p>


<p><strong>Futures</strong> – Auch als Antepost-Wetten bekannt. Es handelt sich um
Wetten, die in einem Rennen platziert werden können, welches erst in einigen
Wochen oder Monaten stattfindet.&nbsp;</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="g-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>G</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>GAG – </strong>Abkürzung für Generalausgleichsgewicht,
gemeint ist die Marke der Pferde, die nach den Vorleistungen errechnet wird</p>


<p><strong>Galopp – </strong>Der Galopp ist die schnellste
natürliche Gangart eines Pferdes.</p>


<p><strong>Galopprennen
– </strong>Gemeint sind
Zucht- und Leistungsprüfungen.</p>


<p><strong>Gang</strong> – Galopp und Trab sind Gangarten.
Gemeint ist also, wie ein Pferd sich bewegt. Es kann zum Beispiel auch Schritt
gehen.</p>


<p><strong>Gebissstange</strong> – Eine Stange (in der Regel aus Edelstahl), due im Maul des
Pferdes sitzt und mit den Zügeln verbunden wird. Die Reiter nutzen die Zügel,
indem sie Druck ausüben und so das Pferd in die gewünschte Richtung lenken.</p>


<p><strong>Geburtsland
– </strong>Hinter
manchen Pferdenamen sind die Abkürzungen von Ländern zu sehen, sie zeigen an,
wo das Pferd geboren wurde. Deutschland als Geburtsland wird nur im Ausland angezeigt.</p>


<p><strong>Geburtstagsbonus</strong> – Ein Buchmacher gibt seinem Kunden
bzw. seiner Kundin an dessen/an deren Geburtstag ein kleines Geschenk. Bei
RaceBets kann man sich eine Einzahlung prozentual erhöhen lassen. </p>


<p><a href="//blog.racebets.de/gelaeuf-im-galopprennsport"><strong>Geläuf</strong></a><strong> – </strong>Der Boden einer Rennbahn, entweder
Gras, Sand oder verschiedene Arten von Allwettergeläuf.</p>


<p><strong>Generalausgleich
(GAG) – </strong>Das GAG ist
ein theoretisches Gewicht, das von Ausgleichern bzw. Handicappern anhand der
Leistungen der Pferde festgelegt wird. Je höher die Zahl, desto mehr kann ein
Pferd. Dieses Gewicht wird immer wieder neu angepasst.</p>


<p><strong>Geschlechtsklassifizierungen</strong> – meint weibliche Pferde
und männliche Pferde. Bei diesen wird unterschieden zwischen Hengst und
Wallach. Im englischen Sprachgebrauch gibt es je nach Alter verschiedene
Bezeichnungen für Stuten.</p>


<p><strong>Geschwindigkeit
– </strong>In längeren
Flachrennen erreichen Vollblüter eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometer,
bei kürzeren Distanzen kann sie bis zu 90 Stundenkilometer betragen.</p>


<p><strong>Gestüt – </strong>Die Zucht- und Aufzuchtstätte für
Pferde.</p>


<p><strong>Gewicht – </strong>Das Gewicht, welches ein Pferd in
einem Rennen zu tragen hat, setzt sich aus dem Eigengewicht des Jockeys, seiner
Kleidung, dem Sattelzeug und eventuell einer Decke mit Bleiplatten zusammen.
Die Einhaltung des zu tragenden Gewichts wird vor und nach dem Rennen
kontrolliert.</p>


<p><strong>Gewichtsangaben</strong> – Das Gewicht, das ein Pferd im
Rennen trägt.</p>


<p><strong>Gewichtsdecke
– </strong>Eine Decke,
in deren Taschen Bleiplatten eingenäht sind. Mit diesem Utensil können zu
leichte Reiter ihr Gewicht erhöhen.</p>


<p><strong>Going</strong> – Englischer Begriff für die
Beschaffenheit des Geläufs</p>


<p><strong>Gruppe-/Grade
Rennen </strong>– Galopprennen der hohen Klasse, Grade wird vor allem in den USA als
Begriff verwendet.<strong>Grupperennen</strong> – Die
Champions League des Galopprennsports, wenn man einen Vergleich zum Fußball
zieht. Es gibt die Kategorien III, II und I. Über die Einstufung entscheidet
eine internationale Kommission.
</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="h-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>H</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>H. – </strong>Abkürzung für Hengst.</p>


<p><strong>Haarwechsel
– </strong>Das Pferd
wechselt zweimal im Jahr die Haare. Das Winterhaar ist dichter als das
Sommerhaar.</p>


<p><strong>Halbblüter,
Halbblut – </strong>Anders als
Vollblüter haben Halbblüter keine „reine“ Abstammung, da meist Warmblutpferde
zu den Ahnen gehören. Sie laufen in eigenen Halbblutrennen, messen sich jedoch
auch mit Vollblütern, jedoch nicht in klassischen Rennen.</p>


<p><strong>Halbbruder /
Halbschwester – </strong>Mit diesem Begriff bezeichnet man Nachkommen aus derselben Stute, aber von
unterschiedlichen Deckhengsten.</p>


<p><strong>Handeinheit</strong> – Die Hand (abgekürzt als &#8222;h&#8220; oder auch
&#8222;hh&#8220;), ist eine Maßeinheit, um die Höhe von Pferden zu messen. Diese
wird insbesondere in englischsprachigen Ländern wie Großbritannien, USA, Kanada
und Australien verwendet. In Deutschland misst man in Meter.</p>


<p><strong>Handgalopp –
</strong>Bedeutet:
verhaltener Galopp.</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/was-ist-ein-handicap" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Handicap</strong></a><strong> – </strong>siehe Ausgleich</p>


<p><strong>Handicap Mark</strong> – Die Marke eines Pferdes. Anhand
dieser entscheidet sich, in welcher Handicapklasse gestartet werden darf.</p>


<p><strong>Handyverifizierung</strong> – Wer sich für ein Wettkonto
anmeldet, bekommt eine SMS gesendet und bestätigt durch Eingabe eines Codes,
dass die Anmeldung gewünscht war.</p>


<p><strong>Head to Head</strong> – Bei RaceBets gibt es häufig
Wettoptionen bei denen der Wetter entscheidet, welches Pferd von zwei genannten
vor dem anderen einkommt.</p>


<p><strong>Heavy Track</strong> – Das Geläuf einer Rennbahn ist
schwer.</p>


<p><strong>Highlights</strong> – Höhepunkte, bezieht sich meist
auf die besonders interessanten Rennen.</p>


<p><strong>Hindernisrennen
– </strong>Rennen über Sprünge.
Sie werden unterteilt in Hürdenrennen und Jagdrennen.</p>


<p><strong>Hopples</strong> – Werden im Trabrennsport eingesetzt. Mit ihnen werden das
Vorder- und Hinterbein auf jeder Seite miteinander verbunden, um die Bewegung
der Beine auf der gleichen Seite gleichmäßig zu halten. Sie können rund, flach
oder halb sein.<strong>Hürdenrennen – </strong>Finden meist auf der Flachbahn statt, die Pferde
springen über transportable Reisighürden.
</p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain4" >Jetzt zu RaceBets</a> </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="i-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>I</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>illegitim – </strong>altmodische Bezeichnung für die
Hindernisrennen.</p>


<p><strong>In den Startlöchern stehen</strong> – Das Rennen wird gleich gestartet.
Oder: ein Pferd wird bald ein &nbsp;Rennen
bestreiten.</p>


<p><strong>Inländer – </strong>Nach der offiziellen Rennordnung ist
ein Vollblüter Inländer, der in Deutschland geboren oder im Geburtsjahr
importiert wurde und anschließend zwölf Monate ununterbrochen im Land geblieben
ist.</p>


<p><strong>Ita-Wette</strong> – Man tippt darauf, welches Pferd
Zweiter wird. </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="j-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>J</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Jährling – </strong>Als ein Jährling gilt ein Pferd
unabhängig vom Geburtsdatum im darauffolgenden Jahr der Geburt vom 1. Januar
bis 31. Dezember.</p>


<p><strong>Jagdrennen –
</strong>Gemeint sind
Hindernisrennen über feste Hindernisse, also Hecken, Mauern oder Gräben.</p>


<p><strong>Jocked Off</strong> – Ein Jockey wird ersetzt durch
einen anderen. Der Begriff wird genutzt, wenn der Wechsel nach vielen Ritten
erfolgt. </p>


<p><a href="//blog.racebets.de/rennreiter-jockey-was-ist-der-unterschied" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Jockey</strong></a><strong> – </strong>Berufsrennreiter, der eine dreijährige
Ausbildung als Pferdewirt Schwerpunkt Rennreiten absolviert hat und mindestens
50 Rennen gewinnen konnte.</p>


<p><strong>Jockey Champs</strong> – Die Meister der Jockeys.</p>


<p><strong>Jockey Verantwortung</strong> – In der Verantwortung eines
Jockeys liegen die Utensilien zum Reiten, die persönliche Fitness, das Gewicht,
aber auch, dass sie für ausreichend Ritte engagiert werden. </p>


<p><strong>Jockeydress
– </strong>Quasi die
Kleidung des Reiters, die „Jacke“ ist in den Rennfarben des Pferdebesitzers
gestaltet.</p>


<p><strong>Joint Favorite</strong> – Es gibt zwei gleichwertige
Favoriten. </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="k-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>K</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Kalender </strong>– Meint
meist die Renndaten.</p>


<p><strong>Kapuze – </strong>Startschwierigen Pferden wird eine
Kapuze über die Augen gezogen, damit sie die Orientierung verlieren und in die
Startbox gehen. Vor dem Start wird sie natürlich abgenommen.</p>


<p><strong>Klassische
Rennen – </strong>Zuchtrennen,
die &nbsp;ausschließlich für dreijährige Pferde sind. Alle Pferde tragen das
gleiche Gewicht, Stuten allerdings 2 Kilo weniger als Hengste. Wallache sind
nicht zugelassen. Lange Jahre hatte Deutschland fünf klassische, beginnend mit
dem Mehl-Mülhens-Rennen in Köln, den German 1000 Guineas in Düsseldorf, dem
Deutschen Derby in Hamburg, dem Preis der Diana (German Oaks, Deutsches
Stutenderby) in Düsseldorf und dem St.Leger in Dortmund. Dieses Rennen wurde jedoch
für alle Altersklassen geöffnet und ist nicht mehr klassisch.</p>


<p><strong>Kombiwette</strong> – Mehrere Pferde werden für
Zweier., Dreier- oder Viererwette auf einen Wettschein genommen. Die
Reihenfolge im Ziel ist egal. </p>


<p><strong>Kontoauszug</strong> – Wer bei einem Buchmacher wie
RaceBets Pferdewetten tätigt, kann sich seinen Kontoauszug mit Einzahlungen,
Wetten, Gewinnen und Auszahlungen anzeigen lassen. </p>


<p><strong>Kontoschließung</strong> – Das Konto wird geschlossen und
kann nicht mehr genutzt werden.</p>


<p><strong>Kontowährung</strong> – Man kann in Euro wetten, aber
auch in anderen Währungen wie Pfund, Dollar, etc.</p>


<p><strong>KYC Politik
(Kenne deinen Kunden)</strong> – Als
Unternehmen legt RaceBets wert auf Integrität und Transparenz. Aufgrund der
Natur des Online-Glücksspiels unterliegt RaceBets.com der Regulierung durch die
maltesische Lotteries and Gaming Authority (LGA), um die gesetzlichen
Anforderungen an die Kunden-Verifizierung gewährleisten zu können.&nbsp; Jeder
seriöse Wettanbieter muss sich der Verpflichtung in Bezug auf die
Anti-Geldwäsche-Regulierung bewusst sein. Konten werden nur bereitgestellt,
damit Kunden Wetten platzieren können. Sollte RaceBets.com einen Verdacht
hegen, dass die Website zur Hinterlegung von Geld genutzt wird ohne mit diesem
Geld zu spielen oder dass konkret Geldwäsche betrieben wird, behält sich
RaceBets.com das Recht vor, das Konto zu schließen.&nbsp;</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="l-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>L</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Langstrecke
–</strong> Rennen führen über unterschiedliche Distanzen. Dieser Begriff steht für
3000 Meter oder mehr bei Flachrennen und für 5000 Meter oder mehr bei
Hindernisrennen. </p>


<p><strong>Lehrling – </strong>Auszubildender</p>


<p><strong>Level Weights –</strong> Wenn alle Starter in einem Rennen identisches
Aufgewicht tragen, spricht man von einem Gewicht auf dem gleichen Niveau. Auf
Englisch bedeutet dies Level Weights. </p>


<p><strong>Limits und
Ersatzquoten </strong>– Höchster Einsatz, niedrigster Einsatz und Quoten für den Fall von
Nichtstartern.</p>


<p><strong>Linkskurs – </strong>Gemeint sind Galopprennbahnen, auf
denen die Pferde linksherum, also gegen den Uhrzeigersinn, laufen. In
Deutschland sind dies Baden-Baden, Frankfurt, Hannover und München-Riem.</p>


<p><strong>Listenrennen
– </strong>Quasi die
Europa League des Galopprennsports, wenn man einen Vergleich zum Fußball zieht.
Sie stehen zwischen den Handicaps und der Grupperennen.</p>


<p><strong>Live Stream</strong> – Eine Live Übertragung von Rennen.</p>


<p><strong>Live Stream auf dem iPad</strong> – Eine Live Übertragung von Rennen,
die auf dem iPad geschaut werden.</p>


<p><strong>Live Stream Probleme</strong> – Die Qualität eines Streams ist
nicht so, wie sie sein sollte. Oder die Übertragung ist aus technischen Gründen
nicht möglich.</p>


<p><strong>Longshot</strong> – Ein Pferd hat besonders hohe
Quoten.</p>


<p><strong>Lot – </strong>Eine Gruppe von Pferden.</p>


<p><strong>Lugging Pole</strong> – Eine Stange, die bei den Trabrennen
eingesetzt wird. Sie führt vom Sattel an der Kopfseite entlang bis hin zum Pferde-Hals.</p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain5" >Jetzt zu RaceBets</a></p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="m-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>M</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Maiden – </strong>Siegloses Pferd in der jeweiligen
Rennart.</p>


<p><strong>Märkte</strong> – Verschiedene Wettoptionen.</p>


<p><strong>Märkte: Anzahl der Siege </strong>– Es kann auf die Sieganzahl gesetzt
werden.</p>


<p><strong>Märkte: Favoriten Index </strong>– Die Favoriten werden gelistet.</p>


<p><strong>Märkte: Sieg Abstände </strong>– Getippt wird auf den Abstand, den
ein Sieger im Ziel zum Zweitplatzierten hat.</p>


<p><strong>Märkte: Trainer-Champion /
Jockey-Champion </strong>– Es wird darauf gesetzt, welcher Trainer/Jockey am Ende der Saison die
meisten Siege erzielt hat.</p>


<p><strong>Meine Wetthistorie </strong>– Eine Übersicht über die gesetzten
Wetten. </p>


<p><strong>Mittlere Entfernung </strong>– Selten genutzter Begriff für die
sogenannte Mitteldistanz, die bei 2000 Metern liegt.</p>


<p><strong>Murphy’s
blind </strong>– Ein Gerät bezeichnet, das
auf der Seite, wo es angebracht ist, 95% der Sehfähigkeit eines Pferdes
einschränkt.</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="n-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>N</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Nachwuchsrennen
– </strong>Galopprennen
für Rennreiter in der Ausbildung.</p>


<p><strong>Nasenlänge </strong>– Ein sehr knapper Vorsprung im
Ziel.</p>


<p><strong>National
Hunt – </strong>In England
und Irland werden Hindernisrennen als National Hunt Sport bezeichnet.</p>


<p><strong>National Hunt Flat Race</strong> – Auch: Bumper. Für Hindernisrennen
vorgesehene Pferde bestreiten ein speziell ausgeschriebenes Flachrennen.</p>


<p><strong>Neck</strong> – Englischer Begriff für Hals,
meint einen Abstand zwischen zwei Pferden.</p>


<p><strong>Nichtstarter</strong> – Ein als Starter angegebenes Pferd
läuft nicht.</p>


<p><strong>Nichtstarter = Rückzahler</strong> – Wer auf einen Nichtstarter tipp,
erhält den Einsatz zurück.</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="o-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>O</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Official
Rating – </strong>Die offizielle Einschätzung des Könnens eines Pferdes.</p>


<p><strong>Ohne Wetten
– </strong>Ein Pferd,
auf das nicht gewettet werden kann. Dies kann verschiedene Gründe haben.</p>


<p><strong>Ohrstöpsel –
</strong>Ein Hilfsmittel, das der Konzentration eines Pferdes gilt.</p>


<p><strong>Order – </strong>Die Anweisungen des Trainers (oder
Besitzers) an den Jockey über die Taktik im Rennen.</p>


<p><strong>Ordnungsmaßnahmen
– </strong>Strafen, die
von der Rennleitung oder dem Renngericht angeordnet werden können.</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="p-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>P</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Pace – </strong>Anderes Wort für Tempo</p>


<p><strong>Parade – </strong>Vor großen Rennen werden die
Teilnehmer dem Publikum vor dem Aufgalopp auf einer Parade präsentiert.</p>


<p><strong>Pari-mutuel/Totalisator-Wetten</strong> – Wetten werden vom Buchmacher auf
die Rennbahnen vermittelt.</p>


<p><strong>Passwort ändern</strong> – Um das Wettkonto zu schützen,
sollten RaceBets Kunden von Zeit zu Zeit ein neues Passwort aussuchen.</p>


<p><strong>Past Performance</strong> – Englischer Begriff für die letzten
Ergebnisse/Leistungen</p>


<p><strong>Pedigree – </strong>Der Stammbaum eines Pferdes.</p>


<p><strong>Pferdenummer</strong> – Die Startnummer eines Pferdes.</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/eine-erklaerung-fuer-laien-die-platzwette" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Platzwette</strong></a><strong> – </strong>Vorhergesagt wird, ob ein Pferd
Erster, Zweiter oder Dritter wird.</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/eine-erklaerung-fuer-laien-der-platzzwilling" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Platzzwilling</strong></a><strong> – </strong>Mindestens zwei Pferde werden
gewettet. Sie müssen beider Erster oder Zweiter oder Dritter werden, damit
diese Wette gewonnen wird.</p>


<p><strong>PMU – </strong>Pari Mutuel Urbain – Wettanbieter
aus Frankreich und Partner des deutschen Galopprennsports.</p>


<p><strong>Polytrack </strong>– Ein spezieller Untergrund, ähnlich
dem Dirt, aber auf künstlicher Basis. </p>


<p><strong>Post time</strong> – Englischer Begriff für die
Startzeit. </p>


<p><strong>Probesprung
– </strong>Vor jedem
Hindernisrennen absolvieren die Pferde einen Probesprung.</p>


<p><strong>Probleme mit Kreditkarten</strong> – Es ist denkbar, dass eine
Schwierigkeit bei einer Zahlung per Kreditkarte auftritt. Meist wurde eine
falsche Zahl eingegeben. Bei Fragen hilft der RaceBets Support. </p>


<p><strong>Protest – </strong>Entweder durch Beschluss der
Rennleitung oder nach Antrag eines am Rennen beteiligten Pferdebesitzers,
welcher sein Pferd durch ein anderes behindert glaubt, kann ein Protest
eingeleitet werden.</p>


<p><strong>pullen – </strong>Eine Bezeichnung für den ungestümen
Vorwärtsdrang des Rennpferdes bei gleichzeitigem Widerstand gegen die Hand des
Reiters.</p>


<p><strong>Purse/Preisgeld</strong> – Die Dotierung eines Rennens.</p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain6" >Jetzt zu RaceBets</a></p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="q-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>Q</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Quinella
Place / Platzzwillingswette </strong>– Beim Platzzwilling werden mindestens zwei Pferde gewettet. Sie
müssen beider Erster oder Zweiter oder Dritter werden, damit diese Wette
gewonnen wird. Quinella Place ist die englische Bezeichnung.</p>


<p><strong>Quinella/Zwillingswette
</strong>– Zwillingswette steht für den Tipp auf zwei Pferde, die auf den ersten
beiden Plätzen in einem Rennen einkommen, wobei die Reihenfolge egal ist.
Quinella ist der englische Begriff. </p>


<p><strong>Quote – </strong>Die Gewinnquoten werden nach jedem
gelaufenen Rennen berechnet, für alle Wettarten getrennt. Angegeben werden sie
im Allgemeinen auf der Grundlage von 10€.</p>


<p><strong>Quoten </strong>– In jedem
Rennen gibt es für die verschiedenen Wettarten unterschiedliche Quoten. </p>


<p><strong>Quotendarstellung
</strong>– Wie die Quoten angezeigt werden, lässt sich bei RaceBets einstellen.
Man unterscheidet zwischen dezimal und als Bruch, auf Basis von einem Euro
Einsatz oder 10 Euro Einsatz. </p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="r-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>R</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>R. – </strong>Abkürzung für Rappe</p>


<p><strong>Rails – </strong>Gemeint sind die Begrenzung des
Geläufs, meist sind sie aus Plastik.</p>


<p><strong>Rappe – </strong>Gemeint ist ein schwarzes Pferd.</p>


<p><strong>Rechter
Bruder / rechte Schwester – </strong>Nachkommen der gleichen Eltern</p>


<p><strong>Rechtskurs –
</strong>Die meisten
Galopprennbahnen in Deutschland sind Rechtskurs, der Pferde laufen im
Uhrzeigersinn.</p>


<p><strong>Reclamer – </strong>Französischer Begriff für ein
Verkaufsrennen.</p>


<p><strong>Reithose</strong> – Trägt der Reiter im Rennen. </p>


<p><strong>Rennbahn – </strong>Offiziell heißt es in der Rennordnung,
dass auf einer Rennbahn folgendes zu finden sein muss: das Geläuf, ein
Waageraum mit abgesperrtem Vorplatz, ein Umkleideraum für die Reiter sowie im
Zuschauerbereich ein abgeteilter Führring und ein Sattelplatz; ferner<br />
besondere Plätze für den Richter und die Rennleitung, von denen aus das Geläuf
ungestört übersehen werden kann.</p>


<p><strong>Rennbrille –
</strong>Sie gehört
zur Pflichtausstattung jedes Rennreiters.</p>


<p><strong>Rennfarbe – </strong>Sie besteht aus der Seidenbluse und
der Kappe. Jeder Besitzer hat andere Farben und Symbole, die im Rennprogramm
abgebildet oder beschrieben sind.</p>


<p><strong>Rennleitung
– </strong>Die
Schiedsrichter des Galopprennsports.</p>


<p><strong>Rennordnung
– </strong>Das
verbindliche Regelwerk für den Rennbetrieb in Deutschland.</p>


<p><strong>Rennpreise –
</strong>Die
Preisgelder</p>


<p><strong>Rennprogramm
– </strong>Es enthält
die Starterlisten sowie alle renntechnischen Angaben zum Renntag.</p>


<p><strong>Rennsattel –
</strong>Der Sattel
hat ein Gewicht von kaum mehr als 500 Gramm, es gibt verschiedene Varianten.</p>


<p><strong>Rennstiefel
– </strong>Die Stiefel
der Reiter.</p>


<p><strong>Rennverein –
</strong>Der
Veranstalter der Galopprennen.</p>


<p><strong>Rennverfilmung
– </strong>Die Rennen
werden per Video übertragen, einerseits als Service für die Zuschauer, aber
auch, damit die Rennleitung das Renngeschehen beurteilen kann.</p>


<p><strong>Richter – </strong>Der Richter überwacht das Ziel und
bestimmt den Richterspruch.</p>


<p><strong>Richterspruch
– </strong>Der
Richterspruch ist die Entscheidung des Zielrichters über den Ausgang eines
Rennens.</p>


<p><strong>Rückrufer – </strong>Wird tätig, falls es einen Fehlstart
gibt.</p>


<p><strong>Rückzahler = Nichtstarter</strong> – Läuft ein Pferd nicht, bekommt
der Wetter seinen Einsatz erstattet.</p>


<p><strong>Rule 4 </strong>– Diese „Regel 4“ steht dafür, dass
Festkurswetten für den Fall, dass das gewettete Pferd nicht läuft, erstattet
werden.</p>


<p><strong>Rule 4: Bedeutung und Anwendung </strong>– Es besteht kein Risiko bei einer
Festkurswette. Diese Regel wird automatisch angewendet, wenn das getippte Pferd
nicht antritt. Ein Wetter muss nichts veranlassen. </p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain7" >Jetzt zu RaceBets</a></p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="s-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>S</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Sandbahn – </strong>Geläuf auf Sand. Sandbahnrennen
finden in Deutschland in Dortmund und Neuss statt.</p>


<p><strong>Sattel – </strong>Offiziell heißt es: Der Sattel ist
eine lederne Sitzvorrichtung für den Reiter.</p>


<p><strong>Sattelbox – </strong>Nahe am Führring befinden sich auf
den Rennbahnen die Sattelboxen. Hier werden die Pferde gesattelt.</p>


<p><strong>Satteldecke
– </strong>Sie zeigt
die Startnummer an.</p>


<p><strong>Sattelgurt</strong> – Der Sattel wird festgeschnallt.</p>


<p><strong>Sch. – </strong>Abkürzung für Schimmel.</p>


<p><strong>Scheuklappen
– „Skl“ – </strong>Scheuklappen
verhindern, dass Pferde zur Seite und nach hinten blicken, sie dienen oftmals
als Konzentrationshilfen.</p>


<p><strong>Schiebewetten</strong> – Eine Wettoption bei der Sieg
und/oder Platzwetten von mehreren Rennen gekoppelt sind. Der Gewinn aus einem
Rennen wird automatisch zum Einsatz in einem anderen.</p>


<p><strong>Schimmel – </strong>Gemeint sind meist weiße Pferde.
Möglich sind aber auch Braunschimmel (BSch.), Fuchsschimmel (FSch.) und
Dunkelbraunschimmel (Dbsch.).</p>


<p><strong>Schlag den Bookie-Bonus</strong> – Bei RaceBets gibt es regelmäßig
das Spiel Schlag den Bookie bzw. Beat the Bookie. Teilnehmer gewinnen 10 Euro,
wenn sie in vorgegebenen Rennen besser tippen, als der „Bookie“, also als ein
RaceBets Mitarbeiter oder eine RaceBets Mitarbeiterin. Für den Gesamtsieger an
einem Tag gibt es ein höheres Preisgeld, erst recht für die ersten drei
Monatssieger. Der Gewinn wird als Bonus gebucht. </p>


<p><strong>Schlechter Schauspieler</strong> – Ein Reiter deutet eine
Behinderung durch einen Konkurrenten an, die gar nicht stattgefunden hat.</p>


<p><strong>Schnelle Rennstrecke</strong> – Das Geläuf ist fest, das macht
die Bahn schnell.</p>


<p><strong>Schutzweste
– </strong>Sie schützt
den Oberkörper und die Wirbelsäule des Reiters. Es besteht eine Tragepflicht.</p>


<p><strong>Selbstausschluss</strong> – Ein RaceBets Kunde kann sich
selbst limitieren im Sinne der Spielsucht. Dazu gehört der Selbstausschluss. </p>


<p><strong>Siegerehrung
– </strong>Geehrt
werden Besitzer, Trainer und Jockey des Siegerpferdes.</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/eine-erklaerung-fuer-laien-die-siegwette" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Siegwette</strong></a><strong> – </strong>Der Wetter sagt den Sieger eines
Rennens vorher. </p>


<p><strong>Silks</strong> – Anderer Begriff für das Renndress</p>


<p><strong>Snake bite</strong> – US-Begriff für das Zungenband</p>


<p><strong>Speed – </strong>Endgeschwindigkeit eines Rennpferdes</p>


<p><strong>Sperrung</strong> – eine Sperre; ein Reiter darf für
eine gewisse Zeit keine Rennen bestreiten</p>


<p><strong>Spezialwetten</strong> – Bei RaceBets werden für viele
Rennen spezielle Wetten präsentiert.</p>


<p><strong>Spriders </strong>– werden im Trabrennsport genutzt,
um die Beine der Pferde zu schützen; es handelt sich um elastische Gummistücke</p>


<p><strong>Springpferderennen</strong> – gelegentlich bestreiten
Springpferde eigene Rennen</p>


<p><strong>Sprint </strong>– ein Rennen auf kurzer Strecke oder
die schnelle Schlussphase in einem Rennen, nachdem dieses zuvor sehr langsam
war</p>


<p><strong>St. – </strong>Abkürzung für Stute</p>


<p><strong>Stalljockey
– </strong>Dieser
Jockey hat die Wahl welches Pferd er im Rennen reiten möchte.</p>


<p><strong>Stallpferde </strong>– mehrere Pferde laufen für den
gleichen Stall oder für den gleichen Besitzer</p>


<p><strong>Stamina – </strong>Ausdauer, Steh- und Durchhaltevermögen</p>


<p><strong>Stars</strong> – die besten Pferde (passt aber
auch für Jockeys)</p>


<p><strong>Starter – </strong>Der Starter betätigt beim Boxenstart
per Knopfdruck das Öffnen der Startmaschine. Beim Flaggenstart (auch:
Ständestart) senkt er eine Flagge mit der Hand.</p>


<p><strong>Starter A-Z</strong> – alle Starter werden namentlich
gelistet</p>


<p><strong>Starting Price</strong> – die erste Quote</p>


<p><strong>Starting Price, Festkurs und
Toto-Wetten</strong> – die erste
Quote bei den Festkursen bzw. am Toto</p>


<p><strong>Steeplechase
– </strong>Englischer
Begriff für Jagdrennen</p>


<p><strong>Steepler – </strong>Ein Pferd, das in Jagdrennen antritt</p>


<p><strong>Steher – </strong>Ein Steher bringt auf längeren
Distanzen ab 2200 Meter seine besten Leistungen.</p>


<p><strong>Steigbügel –
</strong>Bestandteil
des Sattels</p>


<p><strong>Stift</strong> – Altmodischer Begriff für Lehrling</p>


<p><strong>Sturzhelm – </strong>Gehört zur Ausrüstung eines
Rennreiters.</p>


<p><strong>Stutenerlaubnis
– </strong>Stuten
tragen in Rennen mit identischen Gewichten zwei Kilo weniger als Hengste und
Wallache.</p>


<p><strong>Sumpfhuhn – </strong>Begriff für ein Pferd, das schweres
bzw. tiefes Geläuf bevorzugt.</p>


<p><strong>Symboleinstellungen</strong> – Das Zahnrad-Symbol, welches sich oben rechts auf der schwarzen
Leiste bei RaceBets befindet, hilft dabei, relevante Einstellungen vorzunehmen.
In einem separaten Fenster geht es um Sprache, Währung, Quoten-Format (Dezimal
oder Bruch),&nbsp; Maßeinheit, Qualität des
Live-Streams, weitere Einstellungen und Funktionen der Website.</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="t-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>T</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Tägliche
Wettaktionen </strong>– An jedem Tag gibt es bei RaceBets spannende Aktionen für die Kunden.</p>


<p><strong>Testeinheit </strong>– Begriff
aus dem Springsport. Bei einer Test &#8211; oder Stichprobeneinheit
wird einem Pferd vom Turniertierarzt im Beisein eines Verantwortlichen der
Wettkampfleitung und eines Verantwortlichen für das Pferd eine Urinprobe
entnommen. Dafür wird ein sogenanntes Testkit verwendet. Sollte das Pferd innerhalb
von einer halben Stunde keinen Harnstoff liefern, wird eine Blutprobe
entnommen.&nbsp;</p>


<p><strong>Totalisator
– </strong>Wetten die
auf einer Rennbahn getätigt werden oder nach der Wettvermittlung eines
Buchmachers fließen in den Totalisator.</p>


<p><strong>Tote Spur</strong> – Manchmal sind Abschnitte auf den
Rennbahnen schneller als andere. Eine tote Spur führt dazu, dass das Pferd
keine Siegchancen mehr hat. </p>


<p><strong>Totes Rennen
– </strong>Ein
Gleichstand im Ziel zwischen zwei oder auch mehr Pferden.</p>


<p><strong>Trainer – </strong>Man unterscheidet zwischen Profitrainern
(bzw. Public Trainern) und Besitzertrainern, die nur eigene Pferde solche
trainieren, die im Besitz der eigenen Familie stehen.</p>


<p><strong>Trial – </strong>Anderes Wort für ein
Vorbereitungsrennen.</p>


<p><strong>Triple Crown
– </strong>Etwas aus
der Mode gekommener Begriff für die drei klassischen Rennen
Mehl-Mülhens-Rennen, Derby und St. Leger, weil das letztgenannte Rennen kein
Klassiker mehr ist. Letztmals gewann Königsstuhl im Jahr 1979 die Triple Crown.
In den USA bilden das Kentucky Derby, die Belmont Stakes und die Preakness
Stakes die Triple Crown.</p>


<p><strong>Turf – </strong>Bedeutet: Rasen oder bezeichnet
allgemein den Galopprennsport.</p>


<p><strong>Turn of Foot</strong> – Besondere Beschleunigung oder
auch Fünfter Gang. Über diese Besonderheit verfügen nur wenige Pferde.</p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain8" >Jetzt zu RaceBets</a></p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="u-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>U</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Überprüfung
– </strong>Wenn die
Rennleitung sich den Ausgang des Rennens noch einmal genauer anschauen möchte,
erklingt ein Signal.</p>


<p><strong>Unsere DSGVO -Erklärung</strong> – RaceBets präsentiert eine
deutschsprachige Datenschutzerklärung.</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="v-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>V</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Veranstaltung
</strong>– Renntag</p>


<p><strong>Verifikation</strong> – Steht
für Überprüfung und meint meist, dass ein RaceBets Kunde Dokumente vorlegen
soll. So etwas ist gesetzlich vorgeschrieben. </p>


<p><strong>Verkaufsrennen
– </strong>Die
Teilnehmer stehen zum Verkauf. Diese Rennen sind vor allem in Frankreich sehr
beliebt. Sie heißen dort Reclamer.</p>


<p><strong>Verkündung</strong> – Meint meist, dass ein
Nichtstarter öffentlich gemacht wird.</p>


<p><strong>Veterinärbescheinigung</strong> – Ein Tierarzt bescheinigt zum
Beispiel, dass ein Pferd nicht rennfähig ist.</p>


<p><strong>Veterinärrechtliche Bescheinigung</strong> – Das gleiche wie die
Veterinärbescheinigung.</p>


<p><strong>Viererwette</strong> – Es wird auf die ersten vier
Pferde in einem Rennen getippt. Ist in Deutschland nur in wenigen Rennen
möglich.</p>


<p><strong>Vollblüter –
</strong>siehe auch
„Englisches Vollblut“</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="w-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>W</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>W. – </strong>Abkürzung für Wallach</p>


<p><strong>Waageschluss
– </strong>Dieser
Begriff bezeichnet das Ende des Zurückwiegens nach einem Rennen.</p>


<p><strong>Wahl der richtigen Zahlungsmethode</strong> – Bei RaceBets können die Kunden
sich zwischen einer Vielzahl an Zahlungsmitteln unterscheiden. </p>


<p><strong>Wallach – </strong>Ein kastrierter Hengst.</p>


<p><strong>Wangengurte –</strong> Bestehen aus Gummi und werden in
der Regel am Zaumzeug angebracht.</p>


<p><strong>Was sind Cookies? – </strong>Mit Cookies werden Daten gespeichert.
</p>


<p><strong>Was sind liquide Mittel? –</strong> Der Einsatz, der geleistet werden
kann, weil Geld zur Verfügung steht.</p>


<p><strong>Was sind
Quoten? – </strong>DieQuoten zeigen auf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit auf ein
Ergebnis ist. Außerdem geben sie, wie hoch der Gewinn sein wird, sofern die
Wette zu dieser Quote platziert wird. &nbsp;Die am häufigsten verwendeten Quoten-Formate
sind Dezimalzahlen (3.0) oder Brüche (2/1). &nbsp;</p>


<p><strong>Wassertrense –</strong> Die am häufigsten genutzte Trense
im Pferdesport.</p>


<p><strong>Wettangebot – </strong>Die Möglichkeiten zwischen denen die
Wetter sich entscheiden können.</p>


<p><strong>Wettarten – </strong>Die Optionen für einen Wetteinsatz.</p>


<p><strong>Wettarten: Dreierwetten – </strong>Die ersten drei Pferde müssen in der
Reihenfolge ihres Zieleinlaufs getippt werden.</p>


<p><strong>Wettarten: Drillingswetten – </strong>Eine spezielle Dreierwette, bei der
die Reihenfolge der ersten drei Pferde egal ist. </p>


<p><strong>Wettarten: Ita Wette – </strong>Man tippt auf den Zweiten in einem
Rennen.</p>


<p><strong>Wettarten: Pickwetten – </strong>Daily Double, V2 oder V4 sind
Wettarten in den USA und in Schweden, bei denen Sieger oder Platzierte aus
vorher festgelegten Rennen „gepickt“ werden.</p>


<p><strong>Wettarten: Platzwette – </strong>Vorhergesagt wird, ob ein Pferd
Erster, Zweiter oder Dritter wird.</p>


<p><strong>Wettarten: Platzzwillingswetten – </strong>Mindestens zwei Pferde werden
gewettet. Sie müssen beider Erster oder Zweiter oder Dritter werden, damit
diese Wette gewonnen wird.</p>


<p><strong>Wettarten: Show-Wette – </strong>Show meint in US-Rennen den dritten
Platz.</p>


<p><strong>Wettarten: Siegwette –</strong> Man tippt auf den Sieger in einem
Rennen.</p>


<p><strong>Wettarten: Sieg/Platz/Show-Wette –</strong> Ein Einsatz auf Sieg/Platz und Show
gleichzeitig. </p>


<p><strong>Wettarten: Sieg/Platz Wette – </strong>Man tippt sowohl auf Sieg als auch
auf Platz.</p>


<p><strong>Wettarten: Trita Wette – </strong>Getippt wird auf den dritten in
einem Rennen.</p>


<p><strong>Wettarten: Viererwetten – </strong>Es wird auf die ersten vier Pferde
in einem Rennen getippt. Ist in Deutschland nur in wenigen Rennen möglich.</p>


<p><strong>Wettarten: Zweierwetten – </strong>Gewettet wird auf die richtige
Reihenfolge auf den ersten beiden Plätzen in einem Rennen.</p>


<p><strong>Wettarten:
Zwillingswetten – </strong>Getippt werden die ersten beiden
Pferde in einem Rennen, die Reihenfolge ist egal. </p>


<p><strong>Wettbestimmungen –</strong> Die Regeln für die Wetten.</p>


<p><strong>Wettkategorien – </strong>Gemeint sind u.a. Sieg, Platz,
Zweierwette, Dreierwette und so weiter</p>


<p><strong>Wettkategorien: Buchmacherwetten – </strong>Ein Buchmacher wie RaceBets nimmt
den Wetteinsatz der Wetter ein und zahlt die Gewinne aus „eigener Tasche“.</p>


<p><strong>Wettkategorien: Festkurswetten – </strong>Eine unveränderbare Quote wird von
einem Buchmacher wie RaceBets ausgelobt. </p>


<p><strong>Wettkategorien: Totowetten –</strong> Wetten in den Totalisator werden
auf die veranstaltende Rennbahn vermittelt.</p>


<p><strong>Wettscheinnummer – </strong>Jeder Wettschein bei RaceBets
bekommt eine Nummer zugeordnet.</p>


<p><strong>Windhundrennen</strong> – Windhunde/Greyhounds laufen um
die Wette. Diesen Sport gibt es vor allem in England, Irland, den USA und Australien</p>


<hr class="wp-block-separator"/>


<h2 style="text-align:center" id="z-anchor-link" class="abc-pferderennen wp-block-heading"><strong>Z</strong></h2>


<hr class="wp-block-separator is-style-dots"/>


<p><strong>Zaumzeug –</strong> Wird am
Kopf des Pferdes angebracht und dient dem Schutz sowie der Steuerung.</p>


<p><strong>Zielfoto – </strong>Es dient dem Zielrichter zur genauen
Bestimmung der Reihenfolge der Pferde im Ziel</p>


<p><strong>Zielgerade –
</strong>Gemeint ist
die letzte gerade Strecke vor dem Ziel.</p>


<p><strong>Zielpfosten
– </strong>Direkt
gegenüber dem Richterturm markiert ein Pfosten mit einem Spiegel an der
Bahninnenseite des Geläufs das Ziel.</p>


<p><strong>Zuchtrennen
– </strong>Gemeint sind
Flachrennen, in denen nur Hengste und Stuten eines Jahrgangs laufen.</p>


<p><strong>Zurückwiegen
– </strong>Unmittelbar
nach jedem Rennen werden die Gewichte der Jockeys überprüft.</p>


<p><strong>Zusatz</strong> – Meint eine ergänzende
Information, wie zum Beispiel SKL für Scheuklappen, O für Ohrenstöpsel etc. im
Rennprogramm.</p>


<p><a href="//blog.racebets.de/eine-erklaerung-fuer-laien-die-zweierwette" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zweierwette</strong></a><strong> – </strong>Gewettet wird auf die richtige
Reihenfolge auf den ersten beiden Plätzen in einem Rennen.</p>


<p><strong>Zwilling
– </strong>Getippt werden die ersten beiden Pferde in einem
Rennen, die Reihenfolge ist egal. </p>


<p style="text-align:center"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/home/?utm_source=ExactTarget&#038;utm_medium=blogDE&#038;utm_campaign=das-abc-der-pferderennen-RBmain9" >Jetzt zu RaceBets</a></p>


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			</item>
		<item>
		<title>Pferderennen in Irland</title>
		<link>https://blog.racebets.de/pferderennen-in-irland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 07:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt der Pferderennen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oftmals wird der irische Galopprennsport mit dem englischen in einen Topf geworfen. Das wird vor allem den Iren nicht gerecht. Sie dominieren sogar viele wichtige englische Pferderennen, sowohl auf der Flachen (durch Trainer Aidan O’Brien) als auch im National Hunt Sport (Willie Mullins und andere). Die Historie der Pferderennen in Irland ist natürlich durchaus vergleichbar [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals wird der irische Galopprennsport mit dem englischen in einen Topf geworfen. Das wird vor allem den Iren nicht gerecht. Sie dominieren sogar viele wichtige englische Pferderennen, sowohl auf der Flachen (durch Trainer Aidan O’Brien) als auch im National Hunt Sport (Willie Mullins und andere). Die Historie der Pferderennen in Irland ist natürlich durchaus vergleichbar mit dem britischen Pferdesport, auch wenn der Durchbruch etwas später erfolgte: Mitte des 18. Jahrhunderts begann eine bis heute andauernde Geschichte. Die weltweite Zucht wird sogar von den Iren mehr oder minder dominiert, wozu auch das gigantische Coolmore Stud mit seinen unzähligen erstklassigen Deckhengsten beiträgt, die teilweise auf anderen Kontinenten stationiert sind.<br />
Die wichtigste Rennbahn im Lande ist der Curragh im County Kildare. Seit dem Jahr 1732 finden hier Pferderennen statt, u.a. alle Klassiker rund um das seit 1862 entschiedene Irish Derby. Der Rechtskurs ist knapp 3200 Meter lang.<br />
Bahnen, auf denen sowohl Pferderennen über Sprünge als auch Flachrennen entschieden werden, gibt es in Ballinrobe, Bellewstown, Clonmel, Cork, Fairyhouse, Galway, Gowran Park, Limerick, Listowel, Naas, Navan, Roscommon, Sligo, Tipperary, Tramore, Leopardstown und Punchestown. Unter vielen bedeutenden Bahnen in Irland ist die letztgenannte die wichtigste, auch wegen eines mehrtägigen Hindernis-Meetings im April/Mai, dem irischen Pendant zum Cheltenham Festival. In Wexford und Kilbeggan gibt es ausschließlich Hindernisrennen, wie auch in Thurles. Diese Bahn ist im wahrsten Sinne des Wortes eingenständig: Die Betreiber sind Privatpersonen. Die ersten Rennen fanden bereits im Jahr 1732 auf dieser Anlage statt.<br />
Eine moderne All-Wetter-Bahn mit Flutlicht wurde 2003 in Dundalk errichtet. Laytown ist eine Besonderheit, da die Rennen an einem Strand ausgetragen werden. Hinzu kommen in Irland Dutzende von Dorfrennplätzen, auf denen die sogenannten Point To Point Races ausgetragen warden. Es handelt sich im Grunde um inoffizielle Pferderennen. Alles in allem zeigt sich, von welch großer Bedeutung der Galopprennsport auf dieser grünen Insel ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sam Twiston-Davies &#8211; Unser neuer Racing-Botschafter im Porträt</title>
		<link>https://blog.racebets.de/20180306-twiston-davies-portraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 09:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen England]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=4874</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Sam Twiston-Davies bei RaceBets begrüßen zu dürfen! Der brillante Jockey ist unser neuer Racing-Botschafter. Sam, Sohn des Top-Trainers Nigel, hatte bereits mit 16 Jahren seinen ersten Auftritt im Rampenlicht. Er gewann die Irish Champion Hunter Chase in Punchestown mit einem Pferd namens Baby Run. Mit diesem Sieg hatte er erste Hinweise auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, Sam Twiston-Davies bei RaceBets begrüßen zu dürfen! Der brillante Jockey ist unser neuer Racing-Botschafter.<br />
Sam, Sohn des Top-Trainers Nigel, hatte bereits mit 16 Jahren seinen ersten Auftritt im Rampenlicht. Er gewann die Irish Champion Hunter Chase in Punchestown mit einem Pferd namens Baby Run. Mit diesem Sieg hatte er erste Hinweise auf sein Talent gegeben, als er in der Foxhunter Chase beim großen Cheltenham Festival Dritter wurde. Das war im Jahr 2009. Bereits in der folgenden Saison kam es zum großen Triumph mit Baby Run in der Foxhunter Chase. Es war ein unglaublicher Tag für die Twiston-Davies-Familie, denn Imperial Commander hatte bereits den Gold Cup mit einem überzeugenden Sieg gegen Denman gewonnen, nachdem der große Favorit Kauto Star gefallen war.</p>
<h3>Erster großer Erfolg mit Hello Bud</h3>
<p>Sam gewann in der Saison 2010/2011 das Championat der Nachwuchsreiter im britischen Hindernissport. Alle Gedanken der Rennfans, dass er einfach von den Familienverbindungen profitierte, wurden schnell zerstreut. Er ritt hervorragend im Grand National, brachte Hello Bud auf den 5. Platz und steuerte das gleiche Pferd zum Sieg in der Becher Handicap Chase.</p>
<h3><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4879" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/The-New-One.jpg" alt="" width="690" height="508" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/The-New-One.jpg 690w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/The-New-One-300x221.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/The-New-One-150x110.jpg 150w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" />The New One gewinnt in Cheltenham</h3>
<p>Im Jahr 2013 erhielt Sam den Ritt auf The New One im Gruppe 1-Rennen Neptune Investment Management Novice Hurdle in Cheltenham. Das Pferd war im Champion Bumper 2012 gelaufen und hatte das Leamington Novices Hurdle (Gruppe 2) mit 16 Längen Vorsprung gewonnen, ehe es in einem anderen Grade 2-Rennen knapp geschlagen wurde. Sam zeigte in dieser viel beachteten Prüfung Geduld und ging kurz vor der letzten Hürde in Front. Im Nu war das Rennen entschieden, da The New One seine Klasse zeigte. Der Sieg war für die Familie Twiston-Davies ein dringend benötigter Schub. Einige von Nigels Spitzenpferden waren nicht in Bestform und der Trainer selbst war zu krank, um vor Ort zu sein.</p>
<h3><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4877" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Dodging-Bullets.jpg" alt="" width="690" height="462" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Dodging-Bullets.jpg 690w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Dodging-Bullets-300x201.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Dodging-Bullets-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" />Champion Chase Sieg</h3>
<p>Im Frühjahr 2014 war Sam zum ersten Mal in Aintree. Er ritt Dodging Bullets in der Manifest Novices Chase. Das Pferd endete als Letzter von fünf Startern. Paul Nicholls war jedoch davon überzeugt, dass Sam der richtige Mann für diesen Wallach war. Sein Glaube wurde belohnt, als Dodging Bullets Ende des Jahres die Tingle Creek Chase gewann. Auch wenn er danach nicht immer im Sattel von Dodging Bullets war, buchte der Trainer Sam für die Queen Mother Champion Chase beim Cheltenham Festival 2015. Es war eine stark besetzte Prüfung. Dodging Bullets lag prominent im Rennen. Kurz vor dem zweitletzten Sprung übernahm er die Führung und es entbrannte ein harter Kampf. Dodging Bullets gewann mit einer Länge Vorsprung. Sam Twiston-Davies hatte ein großes Rennen in Cheltenham entschieden. Dem jungen Jockey lag die Welt zu Füßen. „Sam hat Dodging Bullets phantastisch geritten“, gab der Trainer nach dem Rennen zu Protokoll.</p>
<h3><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4878" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Paul-Nicholls.jpg" alt="" width="690" height="483" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Paul-Nicholls.jpg 690w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Paul-Nicholls-300x210.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/03/Sam-Twiston-Davies-Paul-Nicholls-150x105.jpg 150w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" />Cheltenham und Aintree</h3>
<p>Seit dieser Zeit ist Sam mit dem Nicholls-Stall eng verbunden. Er reitet aber auch weiterhin für seinen Vater Nigel, zum Beispiel den erstklassigen Blaklion. Dieser ist einer der Favoriten für das Grand National in diesem Jahr. Zuvor blickt alles nach Cheltenham. Auf dieses Festival freut sich Sam Twiston-Davies&nbsp;bereits sehr. The New One wird voraussichtlich das Stayers Hurdle bestreiten. Malaya gilt als guter Tipp für das Fred Winter Juvenile Handicap Hurdle. In der Champion Chase sitzt er auf Politologue und will den großen Favoriten Altior ärgern.</p>
<h3>Sam Twiston-Davies Spezialbonus</h3>
<p>Hindernisjockey&nbsp;Sam Twiston-Davies&nbsp;ist der neue RaceBets-Botschafter und das möchten wir mit Ihnen feiern.&nbsp;Wir erstatten Ihnen Ihren&nbsp;Sieg-Einsatz&nbsp;bis 10€&nbsp;zurück, sollte&nbsp;Twiston-Davies bei seinen Ritten während der National Hunt Season nur&nbsp;Zweiter werden.</p>
<div class="youtube-embed" data-video_id="UruTV1mKeI0"><iframe loading="lazy" width="696" height="392" src="https://www.youtube.com/embed/UruTV1mKeI0?feature=oembed&#038;enablejsapi=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>RaceBets ist sehr erfreut, diesen großartigen Jockey als neuen Racing-Botschafter an Bord zu haben. Wir wünschen ihm alles Gute für Cheltenham und darüber hinaus.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/home" >Jetzt zu RaceBets!</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pegasus World Cup: Welches Pferd fliegt zum sagenhaften Millionengewinn?</title>
		<link>https://blog.racebets.de/pegasusworldcup2018-preview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 08:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das höchstdotierte Pferderennen der Welt findet an diesem Samstag in den USA statt: Der Pegasus World Cup. Es geht auf der Rennbahn Gulfstream Park in Florida um 16 Millionen Dollar an Preisgeld! Dieses auf Dirt entschiedene Galopprennen mit der wahnsinnigen Dotierung wird es erst zum zweiten Mal entschieden. Die Besitzer der startenden Pferde kaufen sich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das höchstdotierte Pferderennen der Welt findet an diesem Samstag in den USA statt: Der Pegasus World Cup. Es geht auf der Rennbahn Gulfstream Park in Florida um 16 Millionen Dollar an Preisgeld! Dieses auf Dirt entschiedene Galopprennen mit der wahnsinnigen Dotierung wird es erst zum zweiten Mal entschieden. Die Besitzer der startenden Pferde kaufen sich mit einer Million Dollar in das Rennen ein, was die Dotierung ein bisschen relativiert. Für den Favoriten Gun Runner, aktuell eines der besten Pferde der Welt, soll es einer der letzten Karrierestarts sein. Seine aktuelle Festkursquote bei RaceBets beträgt 17,50€ für 10€ Einsatz.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.com/de/pferdewetten/race/details/id/2461229/" >Hier geht&#8217;s zum<br />
Pegasus World Cup Tagesmarkt</a><br />
<strong>Pegasus World Cup: Ein kurzer Rückblick</strong><br />
Im Vorjahr gab es einen mit Gun Runner vergleichbaren Fall: Arrogate trat als eines der besten Pferd der Welt im Pegasus World Cup an und gewann auf der Distanz von 1818 Meter. Platz 2 belegte der Außenseiter Shaman Ghost vor Neolithic, einem weiteren unterschätzten Pferd. Der Co-Favorit California Chrome enttäuschte bei seinem letzten Rennbahnauftritt vor dem Wechsel ins Gestüt. Und wie geht es Gun Runner? Der hat in der letzten Saison Arrogate als bestes US-Pferd abgelöst.<br />
<strong>Die Starter im Pegasus World Cup</strong><br />
<strong>Gun Runner</strong> soll zwei Tage vor dem Pegasus World Cup als 2017 Horse of the Year bei den 47th Eclipse Awards ausgezeichnet werden. Im vergangenen Jahr gewann er fünf seiner sechs Rennen und war viel Mal in Folge in Gruppe 1-Prüfungen erfolgreich. Zuletzt gewann der derzeit in New Orleans trainierte Hengst aus dem Stall von Steven Asmussen den Breeders‘ Cup Classic.<br />
<strong>West Coast</strong>, der offizielle zweite Favorit mit einem Festkurs von 70:10, belegte im Breeders‘ Cup Classic Rang 3. Er gewann insgesamt sechs seiner neun Rennen und war einer der besten in seinem Jahrgang im letzten Jahr. Trainiert wird der Vierjährige aktuell in Santa Anita. Trainer Bob Baffert sattelte mit Arrogate den ersten Sieger im Pegasus World Cup. Er hat zwei Starter im Feld, neben West Coast auch den mehrfach in Grupperennen erfolgreichen Collected. Dieser war Zweiter im mehrfach erwähnten Breeders’ Cup Classic im November. Insgesamt gewann der Hengst acht seiner 12 Rennen und wird ebenfalls in Santa Anita trainiert. Seine Festkursquote bei RaceBets ist 80:10.<br />
Zur erweiterten Favoritengruppe gehört ansonsten <strong>Sharp Azteca</strong>. Dieser ist ein Bahnspezialist im Gulfstream Park, wo er drei seiner fünf Rennen gewann. Seinen größten Sieg erzielte er in der Grade 1 Cigar Mile, nachdem er zuvor Zweiter in der letztjährigen Breeders’ Cup Dirt Mile war. Seine RaceBets-Festkursquote lautet 80:10.<br />
Ein Gast aus England ist <strong>Toast of New York</strong>. Sein Start ist durchaus bemerkenswert, da er letztes Jahr nach einer dreijährigen Pause sein Comeback gab. Seinen Durchbruch erlebte der Hengst im Frühjahr 2014 in Dubai auf Sand. Insgesamt hat der Schützling von Jamie Osborne neun Rennen bestritten. Sieben dieser Starts beendete er als Erster oder Zweiter. 150:10 ist eine interessante Festkursquote.<br />
<strong>Seeking The Soul</strong> wurde nach einem Gruppe 1-Sieg auf den Churchill Downs in Kentucky am 24. November ein Kandidat für den Pegasus World Cup. Nach Bestform wäre ein vorderer Platz für den in New Orleans trainierten Hengst eine Sensation. Das belegt die Festkursquote von 190:10.<br />
<strong>Giant Expectations</strong>, ein New Yorker Pferd, könnte mit einem RaceBets-Festkurs von 210:10 ein interessanter Tipp für mutige Wetter sein. Am zweiten Weihnachtstag gewann er ein Gruppe 2-Rennen in Santa Anita. Dabei bezwang er den Pegasus-Mitfavoriten Collected. Es war sein vierter Sieg bei 13 Starts.<br />
<strong>Gunnevera</strong> gehört zu den beliebtesten Pferden im Feld, vielleicht weil die 210:10 Festkurs-Chance vor Ort im Gulfstream Park trainiert wird. Er traf auf einige seiner Konkurrenten bereits im Breeders‘ Cup Classic im vergangenen November und war als Fünfter nicht weit zurück.<br />
Als einzige Stute und zu einer RaceBets-Festkursquote von 260:10 versucht sich <strong>Stellar Wind</strong> im Pegasus World Cup. Drei Gruppe 1-Siege gelangen ihr früh in der letzten Saison. Gegen die Favoriten dürfte es dennoch schwierig werden für die in Florida trainierte Lady.<br />
<strong>Fear The Cowboy</strong> ist ein weiterer Außenseiter. 410:10 gibt es als Festkurs bei RaceBets auf ihn. Immerhin: Er gewann seine Generalprobe Mitte Dezember imponierend und mag die Bahn im Gulfstream Park, war hier vier Mal erfolgreich. In 16 seiner 27 Starts wurde der Hengst Erster oder Zweiter.<br />
<strong>War Story</strong> ist für einen Festkurs von 510:10 eventuell eine Wette wert. Als Vierter im Breeders&#8216; Cup Classic verkaufte er sich im letzten November hervorragend. Außerdem kennt er dieses Rennen. Im Vorjahr kam er allerdings nur unter ferner liefen ein und hatte eine Quote von 1894:10!<br />
Zur RaceBets-Festkurs-Quote von 1010:10 ist <strong>Singing Bullet</strong> der größte Außenseiter im voraussichtlichen Feld des zweiten Pegasus World Cup. Für ihn gibt es keine logischen Argumente.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/de/pferdewetten/home" >Jetzt zu RaceBets!</a></p>
<h6 style="text-align: left;">Editorischer Hinweis: Die im Text erwähnten Festkurse sind freibleibend und ohne Gewähr!</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Pferderennen in Belize</title>
		<link>https://blog.racebets.de/belize/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 09:23:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Welt der Pferderennen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Amerika]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.racebets.de/?p=142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Belize ist ein kleines Land in Mittelamerika. Es gehört zum Commonwealth, de facto ist also die Queen von England das Staatsoberhaupt und hat in Belize 283.000 Untertanen. Somit kann nicht wirklich verwundern, dass die beliebteste Sportart im Land Pferderennen sind. Erstmals Pferderennen gelaufen wurden in Belize um das 1920 herum. Wie es heißt, sattelten einige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Belize ist ein kleines Land in Mittelamerika. Es gehört zum Commonwealth, de facto ist also die Queen von England das Staatsoberhaupt und hat in Belize 283.000 Untertanen. Somit kann nicht wirklich verwundern, dass die beliebteste Sportart im Land Pferderennen sind.<br />
Erstmals Pferderennen gelaufen wurden in Belize um das 1920 herum. Wie es heißt, sattelten einige Einheimische ihre Busch-Ponys, um zu sehen, wer das schnellste hat. Man wettete, trank und hatte Spaß. Daraus entstanden mit der Zeit zwei richtige Rennmeetings mit echten Pferden. Renntermine waren jedes Jahr der 26. Dezember und der 1. Januar. Das übrige Jahr war Ruhe angesagt, bis Ende der 50er Jahre regelmäßiger Rennen stattfanden. Und zwar auf der Banana Bank, einer Insel, auf der es ein Gestüt namens Cattle Ranch gab. Das besondere war, dass die Rennbahn nur per Boot erreicht werden konnte. Und da die Pferde nicht auf die üblichen Holzboote passten, mussten sie zu den Rennen schwimmen. Das ist heutzutage natürlich nicht mehr so.<br />
Rennen gibt es an jedem dritten Sonntag im Monat auf dem Castleton Racetrack in der Hauptstadt Belize City. Und zwar handelt es sich, wie es auf einer Website aus Belize heißt, um Rennen, die zum Jubeln hinreißen oder einem das Herz brechen. Was immer das auch bedeutet. Auf der Banana Bank befindet sich mittlerweile das führende Gestüt des Landes, die im US-amerikanischen Besitz stehenden Carr Stables der Familie Carr aus Texas. Diese importieren die meisten Pferde aus ihrer Heimat und verkaufen viele an andere Besitzer weiter.<br />
Eine Rennveranstaltung in Belize wird wie folgt beschrieben: Menschenmassen in einem kreolischen Umfeld. Es hat sich nicht viel verändert in den letzten 80 Jahren. Es ist laut, Aufregung ist zu spüren. Aus den Lautsprechern plärrt Popmusik. Hot Dogs und Dukunu (eine einheimische Spezialität in Bananenblättern) werden verspeist, Soda und Alkohol getrunken. Je später der Tag wird, je mehr Alkohol die Leute im Blut haben, desto mehr wird getanzt. Doch immer wenn die Tribüne bebt, immer wenn die Pferde um den Sieg streiten, dann liegt eine ganz besondere Spannung in der Luft.<br />
Dass die Rennen in Belize sportlich eher unteres Niveau haben, verwundert nicht. Die Preisgelder sind gering, doch das tut der Beliebtheit keinen Abbruch. Wunschtraum aller Besitzer ist es, das „Horse of the Year“ zu besitzen, also das Pferd des Jahres, das über die gesamte Saison die besten Leistungen gezeigt hat. Wie es heißt, träumen sie alle davon: die vermögenden Landeigner, die Drogenhändler und natürlich auch die großen Familien, die sich gemeinsam ein Pferd halten und mit diesem fiebern.</p>
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		<title>Dubai World Cup Carnival Special &#8211; Die RaceBets Top 12</title>
		<link>https://blog.racebets.de/dubaispecial-top-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 18:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai World Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag beginnt der Dubai World Cup Carnival. Bis Mitte März finden zehn Meetings auf der Rennbahn Meydan statt, meist am Donnerstag. Eine wichtige Ausnahme ist am Samstag, dem 10. März, der Super Saturday. Alles fokussiert sich auf den 31. März, wenn der Millionenrenntag rund um den Dubai World Cup ansteht. Wir präsentieren Ihnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Donnerstag beginnt der Dubai World Cup Carnival. Bis Mitte März finden zehn Meetings auf der Rennbahn Meydan statt, meist am Donnerstag. Eine wichtige Ausnahme ist am Samstag, dem 10. März, der Super Saturday. Alles fokussiert sich auf den 31. März, wenn der Millionenrenntag rund um den Dubai World Cup ansteht. Wir präsentieren Ihnen in alphabetischer Reihenfolge zwölf Pferde, die unserer Meinung nach bis Ende März in Dubai so manch Wette wert sind<br />
Bekanntlich wollen die Herrscher von Dubai bei ihrem eigenen Festival möglichst viele Sieger satteln. Eine große Anzahl an Pferden läuft für Godolphin. Einige andere Pferde starten für Familienmitglieder. Der Gruppe 3-Sieger <strong>Bennatl </strong>ist ein typischer Vertreter, der in den Grupperennen antreten dürfte. Er hat seit September pausiert und wird gut vorbereitet sein.<br />
Wenig geprüft ist der vom Engländer Roger Varian vorbereitete <strong>Cape Byron</strong>. Sein Stall ist in Dubai seit einigen Jahren recht erfolgreich. Dieser Vierjährige ist unzweifelhaft ein Kandidat mit Potenzial, der sich weiter steigern wird.<br />
Als Neu-Wallach tritt <strong>Emotionless</strong> für die al Maktoum-Familie an. Er hat zwar nach einem größeren Sieg die Erwartungen nicht erfüllt, zeigte jedoch bereits, dass er die Bahn von Meydan mag. Letztes Jahr belegte er Platz drei in einem Gruppe 2-Rennen. Er kann sowohl Sand als auf Gras, was sich als vorteilhaft erweisen dürfte.<br />
Mike de Kock, Trainer aus Südafrika, ist seit Jahren in Dubai erfolgreich. Zwar haben seine Starter in den letzten Jahren nicht mehr die gleiche Anzahl an Siegen erzielt wie früher, doch der ein oder andere war immer mit vorne dabei. Beispielsweise <strong>Ertijaal</strong>. Er gilt als fliegende Maschine und wird in den Sprintrennen wie 2017 weit vorne erwartet.<br />
Vor Ort trainiert wird der frühere Südafrikaner <strong>Heavy Metal</strong>. Sein Trainer Salem bin Ghadayer ist in diesem Winter in erstklassiger Verfassung. Dieser Wallach gewann im Dezember ein Listenrennen. Er könnte gegen Vertreter internationaler Quartiere für so manch gute Quote sorgen.<br />
Aus England nach Dubai verkauft wurde vor einiger Zeit <strong>Raven‘s Corner</strong>. Er hat sein Potenzial mehrfach angedeutet und gilt als Kandidat für Grupperennen. In diesen dürfte er nicht favorisiert werden, doch wenn er sein Können zeigt, sind gute Leistungen zu erwarten.<br />
<figure id="attachment_4467" aria-describedby="caption-attachment-4467" style="width: 696px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4467" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/01/dubai3.jpg" alt="" width="696" height="464" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/dubai3.jpg 696w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/dubai3-300x200.jpg 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/dubai3-150x100.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption id="caption-attachment-4467" class="wp-caption-text">Eröffnungsfeier zum Dubai World Cup.</figcaption></figure><br />
Die Dreijährige<strong> Rayya </strong>wird von ihrem amerikanischen Trainer Doug Watson hoch eingestuft. Sie soll die klassischen Rennen bestreiten und man hegt hohe Ambitionen mit ihr. Da sie 190.000 Dollar auf einer Auktion kostete, verwundert dies nicht. Bei ihrem Einstand war sie überlegen erfolgreich.<br />
<strong>Ross</strong> aus dem Stall von Peter Schiergen ist einer von drei Startern aus Deutschland, die in den nächsten Wochen regelmäßig in Dubai laufen werden. Sein Vorteil ist, dass er in den letzten Jahren bereits sieben Rennen in Meydan bestritt. Vier zweite Plätze sind zu verzeichnen. Vom 16. Februar 2017 bis zum 25. März 2017 war er jeweils Zweiter. Eventuell braucht er wie immer etwas Anlauf, dann ist mit ihm zu rechnen.<br />
<strong>Suyoof</strong> ist ein weiterer Vertreter aus dem Stall des Südafrikaners Mike de Kock, der längst nicht so viele Pferde vor Ort hat, wie noch vor Jahren. Von diesem hält er einiges nach einem sieben Längen Sieg in einem Handicap in der letzten Saison. Er ist über Sommer in Dubai geblieben und sollte gut vorbereitet sein für die anstehende Kampagne. Starter dieses Stalles brauchen aber immer einen oder zwei Starts Anlauf.<br />
<strong>Thunder Snow</strong> wird als einer der stärksten Vertreter des Godolphin-Imperiums beim diesjährigen Carnival gehandelt. Das Ziel dieses vierjährigen Gruppe 1-Siegers ist der Emirates Dubai World Cup. Dass er auf der Bahn von Meydan besten zurecht kommt und Sand mag, hat er bereits in der vergangenen Saison gezeigt.<br />
<strong>Va Bank</strong> wird von Andreas Wöhler nach Dubai geschickt. Der für polnische und amerikanische Interessen laufende Hengst gewann bis zum August 2016 zwölf Rennen in Folge. Er wurde bereits als der polnische Frankel bezeichnet. Seine internationale Klasse zeigte er bei einem Gruppe 3-Erfolg in Baden-Baden. Danach steckte er in Warschau überraschend eine erste Niederlage ein. Im letzten Jahr lief er zweimal in Deutschland und zeigte nicht die erwarteten Formen. Er musste pausieren, wechselte den Trainer. Nach Klasse könnte er ein ungemein interessanter Kandidat in Dubai sein.<br />
Das letzte Pferd in unserer Liste ist <strong>Winter Lightning</strong>. Die junge Stute läuft für die Familie. Das ist doppelt zu verstehen. Einerseits vertritt sie die Interessen der Herrscherfamilie von Dubai und andererseits ist sie eine Schwester des World Cup-Mitfavoriten Thunder Snow. Sie gilt als steigerungsfähig und wird die klassischen Rennen in Dubai bestreiten.<br />
Sie können bei uns auf der RaceBets-Website in der Rennkarte Ihre Favoriten markieren. Klicken Sie dazu einfach auf das Stern-Symbol hinter dem Pferdenamen. Als Folge erhalten Sie von uns eine automatische E-Mail, wenn ein Start ansteht. Sie sollten zum Beispiel auch den dritten deutschen Starter dort eintragen: Das ist <strong>Mata Utu</strong> aus dem Stall von Miroslav Rulec.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4468" src="//blog.racebets.de/wp-content/uploads/sites/2/2018/01/faves.png" alt="" width="739" height="456" srcset="https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/faves.png 739w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/faves-300x185.png 300w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/faves-150x93.png 150w, https://blog.racebets.de/wp-content/uploads/2018/01/faves-696x429.png 696w" sizes="auto, (max-width: 739px) 100vw, 739px" /></p>
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		<title>Pferderennen in Frankreich</title>
		<link>https://blog.racebets.de/frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 15:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt der Pferderennen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pferderennen Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankreich, die PMU – was wäre der deutsche Galopprennsport ohne die Pferderennen im Nachbarland? Im Gegensatz zu Deutschland unterscheiden die Franzosen weniger zwischen Trab und Galopp, es sind vor allem Pferderennen. Das Zentrum des Pferdesports liegt in Paris mit mehreren Großbahnen, doch auch in der Provinz finden regelmäßig Rennen statt. Laut offiziellen Angaben gibt es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich, die PMU – was wäre der deutsche Galopprennsport ohne die Pferderennen im Nachbarland? Im Gegensatz zu Deutschland unterscheiden die Franzosen weniger zwischen Trab und Galopp, es sind vor allem Pferderennen. Das Zentrum des Pferdesports liegt in Paris mit mehreren Großbahnen, doch auch in der Provinz finden regelmäßig Rennen statt.</p>
<p>Laut offiziellen Angaben gibt es 239 kleine und größere Bahnen in Frankreich, auf denen jedes Jahr über 6500 Galopprennen entschieden werden. Hinzu kommen die Traber. Die Zahl dürfte identisch sein. Fakt ist, dass in diesem Land an fast jedem Tag des Jahres Pferde um die Wette laufen.</p>
<p>Die Pferderennen haben eine Tradition seit dem Jahr 1776. Das älteste Rennen ist der Prix du Jockey Club. Das ist der Name des französischen Derbys. Ein neutraler Beobachter erhält seit einiger Zeit den Eindruck, als wenn dieses seit einigen Jahren auf einer vergleichsweise kurzen Distanz ausgetragene Rennen nicht ganz so bedeutend ist, wie das Pendant für die Stuten, der in Chantilly ausgetragene Prix de Diane. Über allen anderen Rennen steht aber natürlich der <a href="https://blog.racebets.de/franzosische-wettarten/">Prix de l&#8217;Arc de Triomphe</a>, der oftmals als das bedeutendste Galopprennen der Welt bezeichnet wird. Longchamp ist der traditionelle Austragungsort. Diese Bahn wird für eine Millionensumme umgebaut, ein genauer Betrag kann erst nach Ende der Arbeiten 2018 verkündet werden, alles andere wäre eine Mutmaßung.</p>
<p>Ein kurzer Blick soll auf die Hindernisrennen fallen. Die haben in Frankreich eine Tradition seit dem Jahr 1874, als auf der Bahn von Auteuil erstmals die Grand Steeple-Chase entschieden wurde. Diese Bahn gilt als das Mekka der Hürden- und Jagdrennen.</p>
<p>Die Traber haben ihr Highlight im stets im Januar ausgetragenen Prix d&#8217;Amerique. Es handelt sich laut allgemeiner Meinung um das bedeutendste Trabrennen der Welt, gelaufen wird es seit dem Jahr 1920. Immer eine Woche zuvor findet der Prix de Cornulier statt, das wertvollste Trabreiten weltweit.<br />
Weitere wichtige Rennbahnen im Pariser Raum sind Chantilly, Saint Cloud und Maisons-Laffitte. Man unterscheidet ansonsten zwischen den großen Bahnen, zu denen auch die für ihre langen Meetings bekannten Deauville an der Atlantikküste und Cagnes-sur-mer an der Riviera gehören, und der Provinz. Im Süden sind neben Cagnes-sur-mer vor allem Marseille und Bordeaux bedeutend. Im Winter veranstaltet traditionell Pau in den Pyrenäen. Dieser Ort ist auch deshalb eine Erwähnung wird, weil sich hier das bedeutendste Trainingszentrum abseits des Pariser Großraums befindet.</p>
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		<title>Breeders&#039; Cup 2017 Special &#8211; Turf</title>
		<link>https://blog.racebets.de/bc2017-turf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 14:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Breeders Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Breeders’ Cup Turf ist ein aus europäischer Sicht wichtiges Rennen auf der Grasbahn bei jedem Breeders’ Cup Meeting. Der Start erfolgt am Sonntag morgen um 00:37 Uhr deutscher Zeit und es geht um 4 Millionen Dollar. Die zwei größten Favoriten der diesjährigen Austragung kommen aus Irland und aus England. Sie trafen sich bereits mehrfach, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Breeders’ Cup Turf ist ein aus europäischer Sicht wichtiges Rennen auf der Grasbahn bei jedem Breeders’ Cup Meeting. Der Start erfolgt am Sonntag morgen um 00:37 Uhr deutscher Zeit und es geht um 4 Millionen Dollar.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/en/horse-racing/race/details/id/2389324/" >Direkt zum Rennen<br />
Breeders&#8216; Cup Turf</a><br />
Die zwei größten Favoriten der diesjährigen Austragung kommen aus Irland und aus England. Sie trafen sich bereits mehrfach, auch im Vorjahr beim Breeders‘ Cup. <strong>Highland Reel</strong> aus dem derzeit alles dominierenden O‘Brien-Quartier gewann vor einem Jahr genau dieses Rennen. Er ist ein erfolgreicher Weltenbummler und wird dennoch selten in der Liste der stärksten Pferde weltweit aufgeführt. Der mit mehreren Startern antretende Aidan O‘Brien gewann diese Prüfung insgesamt vier Mal in den letzten sechs Jahren. Durchaus denkbar ist dennoch, dass am Wettmarkt der Vorjahresvierte <strong>Ulysses</strong> aus dem Stall von Sir Michael Stoute bevorzugt wird, trotz einiger Niederlagen gegen Highland Reel. Doch dieser Hengst präsentierte sich stark gesteigert in dieser Saison. Beispielsweise begeisterte sein Gruppe 1-Triumph im Juddmonte International in York. Auch Platz 3 im Arc war eine starke Vorstellung. Wissenswert in diesem Zusammenhang ist, dass aus keinem anderen Rennen als dem Prix de l‘Arc de Triomphe so viele spätere Sieger im Breeders‘ Cup Turf kamen. Die weiteren O’Brien Starter sind die starken <strong>Seventh Heaven</strong> und <strong>Cliffs of Moher</strong>. Das ist der englische Derbyzweite. Chancen meldet darüber hinaus der Engländer <strong>Decorated Knight</strong> an. Ein Blick sollte in diesem Zusammenhang auf die Stammbäume gerichtet werden. Galileo brachte bis dato 4 Sieger beim Breeders‘ Cup Turf. Er kann zum Rekordhalter werden, denn alle europäischen Favoriten haben ihn als Vater.<br />
Und wie sind die Amerikaner einzuschätzen? Als die stärksten werden von den Experten <strong>Oscar Performance</strong> (letztes Jahr Breeders‘ Cup Juvenile Turf-Sieger) und <strong>Beach Patrol</strong> bewertet. Letztgenannter gewann nicht nur eine wichtige Vorprüfung, sondern im August auch die Arlington Million, wo er europäische Konkurrenz hinter sich ließ.<br />
Seitdem diese Prüfung über die Distanz von 2400 Meter im Jahr 1984 erstmals entschieden wurde, gewann jeder vierte Favorit. Die favorisierten Starter liefen sogar in 64 % aller Fälle ins Geld. Die Europäer schnitten wie angedeutet häufig gut ab, sie betreffend liegt allerdings keine Prozentzahl vor. In 16 der letzten 22 Jahre gewann jedenfalls ein Starter aus Europa. Das liegt natürlich daran, dass diese Millionenprüfung wie beschrieben auf Gras gelaufen wird. Auf diesem Untergrund sind die Amerikaner erfahrungsgemäß ein wenig im Nachteil, anders als auf Sand. Nur einer der letzten sieben Sieger hatte zuvor einzig Rennen in den USA bestritten. Trotz einer gewissen europäischen Dominanz gab es allerdings ausschließlich in der Saison 2005 eine europäische Dreierwette.<br />
Interessant ist ansonsten, dass dieses spezielle Rennen bisher nur drei Stuten gewannen. Die letzte war im Jahr 2015 die von Aidan O’Brien trainierte Found, die im Herbst darauf zur Arc-Siegerin avancierte. Sie war erst drei Jahre alt. Pebbles gewann in der Saison 1985 als Vierjährige. Ebenso alt war Miss Alleged in der Saison 1991. Vielleicht folgt ihnen die erwähnte Seventh Heaven. Eine letzte interessante Statistik zeigt an, dass noch nie ein Pferd den Breeders’ Cup Turf gewonnen hat, das älter als fünf Jahre war.</p>
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		<title>Breeders&#039; Cup 2017 Special &#8211; Juvenile Turf</title>
		<link>https://blog.racebets.de/bc2017-juvenile-turf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 12:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Breeders Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Rennen beim Breeders’ Cup auf Turf entschieden wird, finden sich erfahrungsgemäß auch Starter aus Europa an der Startstelle ein. Das ist beim diesjährigen BC Juvenile Turf nicht anders. Es handelt sich, wie der Name bereits eindeutig anzeigt, um eine Prüfung für den jüngsten Jahrgang. Der Start erfolgt am Freitag um 23:50 Uhr deutscher [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Rennen beim Breeders’ Cup auf Turf entschieden wird, finden sich erfahrungsgemäß auch Starter aus Europa an der Startstelle ein. Das ist beim diesjährigen BC Juvenile Turf nicht anders. Es handelt sich, wie der Name bereits eindeutig anzeigt, um eine Prüfung für den jüngsten Jahrgang. Der Start erfolgt am Freitag um 23:50 Uhr deutscher Zeit. Um es vorweg zu nehmen: Die Europäer erscheinen bei der aktuellen Austragung äußerst chancenreich.</p>
<p style="text-align: center;"><a  class="vc_btn vc_btn-green vc_btn-sm vc_btn_square " target="_blank" href="https://www.racebets.de/en/horse-racing/race/details/id/2388830/" >Direkt zum Rennen<br />
Breeders&#8216; Cup Juvenile Turf</a><br />
Sechsmal haben europäische Pferde dieses Rennen bei zehn Austragungen gewonnen. Dieser hervorragende Schnitt dürfte sich ausbauen lassen mit so starken Hengsten wie <strong>Mendelssohn</strong> aus dem O’Brien-Stall und dem in den Godolphin-Farben laufenden <strong>Masar</strong>. Erstgenannter war bereits sehr fleißig. Zwar konnte er nur eines von vier Rennen gewinnen, zeigte aber bereits, dass er nicht ohne Grund 3 Millionen Dollar gekostet hat. Ein ursprünglich für dieses Rennen eingeplanter Trainingsgefährte gewann kürzlich mit sieben Längen Vorsprung die Dewhurst Stakes der Gruppe 1 in Newmarket, aber <strong>Mendelssohn</strong> war Zweiter. Und das war wahrlich eine bemerkenswerte starke Leistung. Er steht in den Wettmärkten für die Klassiker des kommenden Jahres bereits jetzt weit oben. Wenn die Saison und die weite Reise nicht zu viel Kraft kosten, ist nach einem schätzungsweise offensiven Ritt ein weiterer Erfolg möglich. Der Trainer hat bereits gegenüber der Presse angegeben, dass die Bahn von Del Mar seinem Hengst liegt. Der erwähnte Hoffnungsträger von Godolphin <strong>Masar</strong> unterlag in der letzten Woche bereits zweimal einem Pferd aus diesem Quartier, es waren seine einzigen Niederlagen. Dies bedeutet, dass Trainer O‘Brien diesen auf Gruppe 3-Level erfolgreichen Gegner bestens einschätzen kann. Übrigens: Aidan O‘Brien konnte diese Prüfung in den Jahren 2011, 2012 und 2015 gewinnen. Dass er derzeit in Europa von Erfolg zu Erfolg eilt, dürfte allseits bekannt sein.<br />
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<p>James Garfield ist nach einem Sieg in einer wichtigen Vorprüfung der laut Expertenmeinung stärkste Amerikaner. Es stellt sich bei ihm nur die wichtige Frage, ob er tatsächlich auf einer idealen Distanz antritt. Einige Experten bezweifeln dies. <strong>Voting Control</strong> und <strong>Catholic Boy</strong> sind die weiteren US-Hoffnungsträger. Beim jüngsten Jahrgang sind aktuelle Formen zwar oftmals nicht ganz so bedeutend, da die Pferde noch nicht ausgereift sind, aber mit den genannten Startern dürften die Wetter dieses Jahr erfolgreich sein. Und dennoch kann es gute Quoten geben.<br />
Dieses Rennen für den jüngsten Jahrgang ist nämlich eines, in dem nur selten die Favoriten gewinnen. Seit dem Jahr 2007 wird diese mit 1 Million Dollar dotierte Prüfung entschieden, nur 10 % der Favoriten waren seit diesem Zeitpunkt erfolgreich, 70 % allerdings platzierten sich. Das bedeutet, dass man als Wetter vielleicht nicht nur auf Sieg setzen sollte, zumindest eine Platzierung erscheint für die Favoriten wahrscheinlich. Ansonsten kann es sich lohnen in genau diesem Highlight auf die unbesiegten Pferde zu schauen. In der Historie des Breeders’ Cup Juvenile Turf waren zehn der Sieger unbesiegt, zuletzt im Jahr 2015 Nyquist. Wenn also das finale Starterfeld feststeht und ein unbesiegter Starter nicht in dieser Vorschau genannt sein sollte, sollte man als Wetter über eine Siegwette nachdenken.</p>
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		<title>Breeders&#039; Cup 2017 Special &#8211; Juvenile Fillies Turf</title>
		<link>https://blog.racebets.de/bc2017-juvenile-fillies-turf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[A. Henke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2017 12:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rennen]]></category>
		<category><![CDATA[Breeders Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein erstes großes Highlight beim diesjährigen Breeders’ Cup, der diesmal auf der Rennbahn Del Mar veranstaltet wird, ist der Juvenile Fillies Turf. In dieser mit 1 Million Dollar dotierten Prüfung über 1600 Meter auf der Grasbahn laufen, wie der Titel es bereits besagt, zwei Jahre alte Stuten. Der Untergrund Gras weist darauf hin, dass mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erstes großes Highlight beim diesjährigen Breeders’ Cup, der diesmal auf der Rennbahn Del Mar veranstaltet wird, ist der Juvenile Fillies Turf. In dieser mit 1 Million Dollar dotierten Prüfung über 1600 Meter auf der Grasbahn laufen, wie der Titel es bereits besagt, zwei Jahre alte Stuten. Der Untergrund Gras weist darauf hin, dass mit Starterinnen aus Europa zu rechnen ist. Der Start erfolgt am Freitag um 22:25 Uhr deutscher Zeit.<br />
Achtung: In diesem Rennen lohnt sich erfahrungsgemäß die Wette auf eine Außenseiterin. Die Statistik besagt zwar, dass die favorisierten Stuten in diesem Rennen zu 44 % mindestens in die Platzierung laufen. Allerdings haben nur 11 % der Favoritinnen am Ende auch gewonnen.&nbsp; Für Wetter ist dies alles sehr interessant, da mit hohen Quoten zu rechnen ist.</p>
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Breeders&#8216; Cup Juvenile Fillies Turf</a><br />
Wenig überraschend bietet der irische Startrainer Aidan O’Brien gleich mehrere Hoffnungsträgerinnen auf. O’Brien eilt bekanntlich von Gruppe 1-Sieg zu Gruppe 1-Sieg, beim Breeders’ Cup ist er jedes Jahr aktiv und auch meist erfolgreich. Fragt sich nur, welche seiner Stuten die größere Hoffnungsträgerin ist. Dies wird sich am Renntag daran zeigen, dass Ryan Moore im Sattel sitzt. <strong>Happily</strong> hat ihr Team und ihre Wetter bei sechs Starts viermal glücklich gemacht. Bei ihrem Debüt unterlag sie ihrer Trainingsgefährtin <strong>September</strong> zwar, hat diese mittlerweile in den Leistungen allerdings überholt. Grund sind zwei Siege in Gruppe 1-Prüfungen. Am 10. September war Happily auf dem Curragh in den Moyglare Stud Stakes mit viel Kampfgeist erfolgreich und am Arc-Sonntag in Chantilly im Qatar Prix Jean-Luc Lagardere (Grand Criterium) zeigte sie ebenfalls, dass sie immer gewinnen will. Bereits ihr Bruder Gleneagles war ein Superstar. September kann ihrerseits viel Speed entwickeln. Sie wurde in der Fillies Mile (Gruppe 1) in Newmarket am 13. Oktober ungemein schnell und hätte trotz eines kaum idealen Rennverlaufs fast gewonnen. Mit <strong>Juliet Caplet</strong>, <strong>Capla Temptress</strong> und <strong>Madeline</strong> sind weitere Stuten aus Europa mögliche Starterinnen und keinesfalls zu unterschätzen. Wie gesagt: Favoritinnen gewinnen dieses Rennen eher selten.<br />
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<p>Auch wenn beim Breeders’ Cup die Rennen auf Gras die sind, in denen Pferde aus Europa besonders häufig siegen, gab es in den letzten sieben Jahren neun Siege für die US-Pferde. Die Rennbahn von Del Mar liegt bekanntlich in Kalifornien und auch das spricht den Erfahrungen nach für die amerikanischen Pferde. Immer wenn der Breeders’ Cup an der Ostküste abgehalten wurde, waren die Starter aus Europa erfolgreicher, als bei Rennen an der Westküste. Grund könnten die klimatischen Bedingungen sein, darüber hinaus verlängert sich natürlich die Anreise.<br />
Von den Amerikanerinnen wird <strong>Rushing Fall</strong> am höchsten eingestuft. Sie ist nach zwei Starts unbesiegt und imponierte jeweils sehr. Am 16. September besiegte sie im Belmont Park elf Gegnerinnen und war bereits klar favorisiert. Es schloss sich ein weiterer Volltreffer am 11. Oktober in Keeneland an, diesmal auf Gruppe 3-Level. 13 Stuten ließ sie mit mehr als drei Längen hinter sich und trifft einige von ihnen nun im Breeders’ Cup Juvenile Fillies Turf wieder. Ihr Trainer Chad Brown hat dieses Rennen übrigens dreimal in den letzten neun Jahren gewonnen und war zudem zweimal Zweiter. Er kann mit diesen Zahlen als Spezialist gelten. Mit <strong>Significant Form</strong> wird auch die in den Wettmärkten am zweithöchsten eingestufte US-Lady von Chad Brown trainiert.</p>
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