Wie man auf Pferderennen wettet

Wie man auf Pferderennen wettet
RaceBets Million
1. Wetten auf Pferderennen erläutert Weiterlesen
2. Die Quoten bei Pferdewetten erklärt Weiterlesen
3. Wie man sich für eine Pferdewette entscheidet Weiterlesen
4. Was sind Festkurse? Weiterlesen
5. Was bedeutet Startpreis? Weiterlesen
6. Was heißt Nichtstarter? Weiterlesen
7. Was bedeutet Sieg/Platz? Weiterlesen
8. Was sind Head to Head Wetten? Weiterlesen
9. Was sind die populärsten Wetten für Pferderennen? Weiterlesen

Pferderennen sind eine aufregende Sportart mit Tausenden von Rennen pro Jahr, auf die auf der ganzen Welt gewettet werden kann. Millionen leidenschaftlicher Fans besuchen die Rennbahnen, um zu sehen, wie Pferde und Jockeys „ihr Ding machen“. Aber wer mit der Terminologie nicht vertraut ist, könnte alles ein bisschen verwirrend finden. Wir versuchen Licht in das Dunkel zu bringen mit dieser Anleitung für die Pferdewetten.

Das Platzieren guter Pferderennen-Wetten hängt mit einer Reihe von Faktoren zusammen, einschließlich der Wettart und natürlich der Wettquoten. Pferderennen-Quoten werden in Großbritannien in Bruchteilen angezeigt, anders als in Deutschland. Nur für den Fall, dass sie bei englischen Rennen solch Brüche sehen. Bei deutschen Wettanbietern sieht man die deutschen Quoten.

Keine Sorge, Wetten auf Pferderennen sind einfach, wenn man weiß, wie es geht. In diesem Artikel geht es um die Grundlagen, die ein gutes Verständnis dafür vermitteln, wie man Wetten auf Pferderennen platziert. Die machen es einfacher, diesen herrlichen Sport zu genießen.


Zunächst ist es wichtig zu verstehen, wie die Chancen in einem Pferderennen sind, wie sie zusammenpassen und was sie bedeuten. Dies stellt sicher, dass Wetter sowohl intelligente als auch hoffentlich gewinnende Wetten platzieren! Die Wettquoten zeigen an, ob es sich um wahrscheinliche Tipps handelt oder um Wetten auf Außenseiter. Anders als in England, wo zum Beispiel von 2/1 oder 11/4 als Quote berichtet wird, ist die Anzeige der Quote in Deutschland einfach.

Früher war die Basis 10 Euro, jetzt ist sie 1 Euro. 2,0:1 heißt, dass für einen Euro 2,0 ausgezahlt werden. Bei beispielsweise 3,7:1 sind es 3,7 Euro und so weiter. Auf der Basis 10 wären es 20 Euro oder 37 Euro in den Beispielen. Man könnte mehr oder weniger setzen. Noch ein Beispiel? 12,8:1 steht für 12,8 Euro bei einem Euro Einsatz. Es gilt: Wer mehr einsetzt, verdient im Erfolgsfall mehr.


Nachdem nun verstanden sein sollte, wie die Quoten zu deuten sind, geht es um die Gewinnchancen der Pferde.

Bei diesem imaginären Rennen ist Pferd A der Favorit. Das lässt sich daran erkennen, dass die Quoten am niedrigsten sind, was bedeutet, dass es die höchste Gewinnchance hat. Die Gewinnwahrscheinlichkeit von Pferd A beträgt 50%. Pferd B hat eine höhere Quote, die eine theoretische Chance von 20 % anzeigt, das Rennen zu gewinnen. Pferd B und C haben die gleiche Chance. Pferd D besitzt die geringste Gewinnchance und gilt mit einer Wahrscheinlichkeit von 10% als „Außenseiter“. Insgesamt summieren sich die Prozentsätze alle zu 100%.

Dies mag zwar kompliziert erscheinen, ist es aber nicht. Dies alles ist eher eine Anleitung, was einen Wetter im Rennen erwartet. Wenn man auf den Favoriten wetten will, gibt es keine Garantie dafür, dass man gewinnt, und Wetten, bei denen Außenseiter erfolgreich sind, bringen natürlich mehr Geld in die Tasche. Die einfache Sache, an die Wetter sich erinnern sollten, ist, je kürzer die Quoten sind, desto besserer ist die Gewinnchance.


Cheltenham Festival 2020 Tag 1Weiterlesen
Cheltenham Festival 2020 Tag 2Weiterlesen
Cheltenham Festival 2020 Tag 3 Weiterlesen
Cheltenham Festival 2020 Tag 4 Weiterlesen
Cheltenham Festival 2020 Top TrainerWeiterlesen
Die Mode beim Cheltenham FestivalWeiterlesen

Wenn wir das obige Beispiel nehmen, waren die Quoten in diesem Rennen feste Quoten. Also Festkurse. Dies bedeutet, dass dies die Gewinnchancen sind, die ausgezahlt werden, wenn das Pferd gewinnt – garantiert (mit Ausnahme von Regel 4, siehe die RaceBets Regularien). Ansonsten verändern sich die Quoten für die Rennen.

Dafür kann es eine Reihe von Faktoren geben. Wenn der Trainer sagt, dass sein Pferd möglicherweise nicht in der besten Form ist, kann die Quote steigen, wenn er aber einen Sieg erwartet, sinkt sie. Ebenso wenn der Jockey zuvor bereits vier Rennen gewonnen hat. Man sollte aufmerksam sein, wenn es um die Quoten geht.


Neben festen Quoten wird möglicherweise eine Option für den Startpreis angezeigt. Wer darauf setzt, bekommt die erste Quote, die für ein Rennen veröffentlicht wurde.


Nichtstarter bedeutet, dass das Pferd nicht mehr am Rennen teilnimmt. Wer auf ein Pferd gesetzt hat, das nicht läuft, bekommt den Einsatz zurückerstattet.


Eine Sieg/Platz-Wette ist zwar eine Einzelwette, besteht aber effektiv aus zwei separaten Wetten:  eine darauf, dass das Pferd das Rennen gewinnt und eine auf eine Platzierung. Platz bedeutet, dass je nach Anzahl der Starter Platz 1,2 und 3 oder Platz 1 und Platz 2 erreicht werden müssen. Laufen sehr viele Pferde, könnten auch die Ränge 4, 5 oder gar 6 reichen. Die Quoten auf Platz betragen normalerweise ein 1/4 oder ein 1/5 von der Siegquote.

Siegt das gewettete Pferd, gewinnt auch die Platzwette. Läuft es nur platziert, gewinnt man als Wetter nur die Platzwette, minimiert aber den Verlust.


Eine Head-to-head Wette ist eine spezielle Wette, die manchmal angeboten wird. Man wettet zwei Pferde gegeneinander. Zwei Pferde und die Quoten werden vorausgewählt. Getippt wird auf die Antwort zu der Frage: Wer ist vor wem?


In Deutschland werden vor allem folgende Wetten für Pferderenne gerne gesetzt:

  • Siegwetten – Man sagt den Sieger voraus
  • Sieg/Platz – Es wird gleichzeitig auf Sieg und auf Platz gesetzt.
  • Zweierwette – Getippt wird auf die ersten beiden Pferde.
  • Dreierwette – Gesetzt wird auf die ersten drei in einem Rennen

Klar gibt es viele weitere Möglichkeiten.

Jetzt zu RaceBets

Wie man auf Pferderennen wettet
5 (100%) 1 Stimme[n]
50EUR Welcome Offer