Pferderennen Köln 2020

Pferderennen Köln 2020
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Inhaltsverzeichnis:

1.Köln Rennbahn Informationen Weiterlesen
2.Köln Grupperennen Termine 2020 Weiterlesen
2.158. Preis von Europa – 15.08.2020Weiterlesen
2.1.158. Preis von Europa – VorschauWeiterlesen
2.2Preis des Winterfavoriten – 11.10.2020 Weiterlesen
3.Wichtige Hinweise Weiterlesen

1. Köln Rennbahn Informationen

Die Geschichte der Galopprennbahn in Köln geht zurück bis ins Jahr 1898, seit damals finden in der Domstadt Rennen statt. Der ein Jahr zuvor gegründete  Kölner Renn-Verein 1897 e.V. ist seither der Hausherr auf dem 55 Hektar großen Grüngelände, das Weidenpescher Park genannt wird, und in das die Rennbahn eingebettet ist.  

Die Galopprennbahn Köln befindet sich im Stadtteil Weidenpesch im Norden der westdeutschen Metropole. Der Berliner Architekt Otto March war für diese Anlage verantwortlich, die sicherlich zu den schönsten in Deutschland zählt und sicherlich neben Berlin-Hoppegarten der herausragendste Dauerveranstalter von Pferderennen hierzulande ist (sieht man einmal von den Meetingsbahnen in Baden-Baden und Hamburg ab).

Die Pferde und Jockeys vor den vollen Tribünen in Köln
Die Pferde und Jockeys vor den vollen Tribünen in Köln

Da im Krieg die Stadt Köln zum Großteil zerstört wurde, musste man anschließend noch einmal neu durchstarten, was auch vollauf gelang. Denn die Domstadt-Bahn sicherte sich eine immer größere Bedeutung und verdrängte in der ersten Zeit erst einmal Hoppegarten. Hier befindet sich seit vielen Jahren auch die bedeutendste Trainingszentrale Deutschlands. Nirgendwo werden so viele Pferde vorbereitet wie hier. Auch viele der namhaften Gestüte befinden sich in der Umgebung. Und das schon seit den Zeiten von Waldfied oder Zoppenbroich. In erster Linie ist aber natürlich das Gestüt Schlenderhan zu nennen, das älteste Privatgestüt hierzulande.

Nicht selten kommt auch der Trainer-Champion aus Köln, die Legenden Heinz Jentzsch (31-facher Rekordchampion), Bruno Schütz, Hein Bollow oder Sven von Mitzlaff waren hier zu Hause. Heute sind Henk Grewe, Peter Schiergen oder Waldemar Hickst die führenden Quartiere hier.

Viele der Kölner Rennveranstaltungen gehören zu den Premium-Terminen des Rennjahres. Man denke nur an den Preis von Europa, das Saisonhighlight, den Klassiker um das Mehl-Mülhens-Rennen, das Union-Rennen oder der Preis des Winterfavoriten, um nur einige zu nennen.

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2. Köln Grupperennen Termine 2020

DatumTagRenntag
15.08.2020Samstag58. Preis von Europa
11.10.2020 Sonntag Preis des Winterfavoriten

2.1 58. Preis von Europa – 15.08.2020

Gruppe I (A), 2.400 m, 77.500 €

Es ist ein junges Gruppe 1 Rennen: Der Preis von Europa. Einst als Gladiatorenrennen über 2800 Meter ausgetragen, ersetzte schließlich die neue Distanz und der neue Name 1963 eben dieses alte Rennen und wurde zu dem, was es heute ist. Seit 1972 wird es als Gruppe 1 Rennen gelaufen und war einmal das höchstdotierte Rennen Deutschlands. Heutzutage hat es seine Bedeutung ein wenig verloren, aber Glanz brachte es seinerzeit in den Rennkalender und kann auch immer wieder von sich reden machen. Denn was den Preis von Europa besonders macht: Hier können Derbysieger beweisen, ob ihr Derbytreffer ein einmaliger Erfolg war, oder wir uns auf eine nachhaltige Rennlaufbahn einstellen können. 

So sieht man in den Siegerlisten die Namen, die Rennsportfanherzen höher schlagen lassen.

ANILIN – keiner war so erfolgreich

Etwas, das man auch nicht aller Tage sieht. Ein russisches Pferd als Gruppe 1 Sieger auf internationalem Parkett. Anilin hieß der Hengst, der von 1965 bis 1967 gewann. Niemand gewann dieses Rennen dreimal – außer ihm. Zuhause holte er sich die russische Triple Crown. Der Hengst lief aber auch in Washington und im Arc. Eine Sternstunde für die dortige Zucht, die ansonsten nicht wirklich konkurrenzfähig war. Bei 27 Starts war er 21 Mal siegreich. Eine beeindruckende Bilanz. Drei dieser Siege konnte das Publikum in Köln bestaunen. 

Und zu unserem Glück gibt es auch noch Videoaufnahmen von einem seiner Siege in Köln:

Die großen Sieger im Preis von Europa

Wenn man die Siegerlisten durchblättert, so verwundert es nicht viele hocherfolgreiche Deckhengste dort anzutreffen. Monsun höchstselbst schrieb sich zweimal in die Geschichte des großen Preises von Europa ein – 1993 und 1994. Belenus, Mamool, Youmzain, Jukebox Jury, Schiaparelli, Lombard. Aber auch Legenden wie Nebos, der Galopper des Jahres 1980. Auch die Ladies gewannen auf höchstem Parkett. Gonbarda oder Nightflower (die sich ebenfalls zweimal in die Siegerliste eintragen durfte), sind dem Publikum ein Begriff. Filip Minarik saß im Sattel der Stute. Letztes Jahr war sogar ein Rekordjahr, als Aspetar mit einer Zeit von 2:26,00 einen neuen Rekord im Rennen aufstellte. 2011 bekamen wir Campanologist mit Starjockey Frankie Dettori zu sehen. 

Die Zahlen im Preis von Europa

Die Statistik des Preis von Europa ist erstaunlich. Niemals war ein Besitzer erfolgreicher als das Voskhod Stud –  die mit Anilin (1965, 1966, 1967) und Aden (1978) erfolgreich waren. 

Nightflower siegt unter Andrasch Starke im 54. Preis von Europa, Gr.1
Nightflower siegt unter Andrasch Starke im 54. Preis von Europa, Gr.1 am 25.09.2016 in Köln

Der erfolgreichste Jockey heißt allerdings erneut: Andrasch Starke mit Schiaparelli (2007), Girolamo (2012) und Nightflower (2015, 2016)

Der erfolgreichste Trainer ist Heinz Jentzsch mit Lombard (1971), Days at Sea (1974), Ebano (1977), Ataxerxes (1982), Monsun (1993, 1994) und Solon (1995)

Preis von Europa 2020

Dieses Jahr ist natürlich alles anders. Aufgrund der Pandemie-Einschränkungen wird es auch dieses Jahr ein stilleres Rennen, wie alle anderen zuvor. Dennoch kündigt sich jetzt schon ein großartiges Feld an, das zwei Derbysieger aufbietet: Windstoß und Laccario. Allerdings stehen auch allerhand ausländische Pferde im Rennaufgebot, auch die berühmten Godolphin-Farben. 

Auch diverse Derbypferde sind mit dabei, Grocer Jack, Dicaprio, Notre Ruler und Kaspar. Vor allem Dicaprio hat eine Form zu korrigieren, die so in Hamburg sicher nicht stimmte. Dazu kommen die Klassestuten Donjah, Durance und Satomi und man kann gespannt sein, ob die Stuten dieses Jahr die Oberhand behalten werden, denn sie sind alle ziemlich hoch eingeschätzt. Wer am Ende siegreich durchs Ziel geht, wird sich am 15.08.2020 in Köln zeigen.

2.1.1 58. Preis von Europa – Vorschau

Im Jahr 2020 verstarb mit Hein Bollow eine Turf-Legende. Seine Geschichte ist untrennbar mit einem Rennen verbunden, das am Samstag erneut das Highlight der Rennsaison in Köln bilden wird, das Bollow erstmals aber leider nicht mehr miterleben kann – der 58. Preis von Europa. Dieses Top-Event wird seit 1963 in der Domstadt ausgetragen und wurde bei der Premiere im Jahr 1963 von Hein Bollow mit Opponent gewonnen.

Viele Änderungen 2020

Die Corona-Krise sorgt dafür, dass diesmal vieles modifiziert ist. Zum einen der Austragungstermin – normalerweise steigt die Gruppe I-Prüfung Ende September, diesmal schon am 15. August. Der Grund ist, dass der Große Preis von Berlin auf einen späteren Zeitpunkt im Oktober verschoben wurde und auch die Große Woche in Baden-Baden diesmal erst eine Woche später stattfindet als gewohnt. Statt einem Sonntag geht man nun auf einen Samstag. Das Preisgeld ist halb so hoch wie normalerweise. Statt der üblichen 155.000 Euro werden nun 77.500 Euro auf der 2.400 Meter-Strecke ausgeschüttet. Und leider werden statt der gewohnten Großkulisse von bis zu 15.000 Menschen diesmal nur wenige hundert Menschen vor Ort sein können. Aber auf dem Livestream von RaceBets entgeht Ihnen nicht das Geringste.

Direkt zum 58. Preis von Europa

Wieder ein Gäste-Sieg?

Gäste-Siege waren in der Geschichte des Europa-Preises keine Seltenheit. Auch 2019 setzte sich mit Roger Charltons Aspetar ein Pferd von jenseits der Grenzen in Köln in Szene. Nun greifen gleich drei sehr starke Pferde von jenseits der Grenzen an. Die besten Chancen besitzt sicherlich Barney Roy (mit Super-Jockey William Buick). Dieser mehrfache Gruppe I-Sieger aus dem Mega-Godolphin-Stall von Scheich Mohammed, dem Staatsoberhaupt von Dubai und größten Pferdebesitzer der Welt, sollte eigentlich Deckhengst werden, doch ließ sich das wegen Unfruchtbarkeit nicht realisieren.

Barney Roy siegt unter William Buick
Barney Roy siegt unter William Buick

Als Wallach ist er jedoch genauso gut wie früher. Zuletzt erkämpfte er sich den Sieg im Großen Dallmayr-Preis in München, obwohl der weiche Boden nicht mehr nach seinem Geschmack war. Aber die Klasse war ausschlaggebend. Das Deutschland-Doppel ist sehr wahrscheinlich.

Auch die Engländerin Dame Malliot besitzt hohes Format, hat sich stetig gesteigert, wie ihr Gruppe II-Treffer in Newmarket beweist. Da könnte noch mehr können. Sie ließ sehr starke Gegner hinter sich, denn Communique ist von seiner Platzierung im Großen Preis von Berlin 2019 noch bekannt, und Desert Encounter bewies sein Können schon in den verschiedensten Ländern und den unterschiedlichsten Kontinenten. In absoluter Glanzform agiert derzeit ihre Reiterin Holly Doyle.

Und Nagano Gold (T. Bachelot), ein Gast aus Tschechien, ist auf hoher Ebene längst erprobt und glänzte als Zweiter im Grand Prix de Saint-Cloud. Es war sein bislang einziger Saisonstart in 2020. Nun könnte das beste tschechische Pferd aus dem Stall von Vaclav Luka weiter gefördert sein.

Laccario ist wieder da

Aber die deutschen Pferde brauchen sich nicht zu verstecken. Dafür steht schon der Name von Gestüt Ittlingens Laccario (E. Pedroza), dem Derbysieger von 2019. Vor einem Jahr wurde er kurz vor dem Start in Köln abgemeldet, diesmal ließ er das Fürstenberg-Rennen in Köln am vergangenen Sonntag wegen der großen Hitze aus. Man wollte ihm den Transport bei diesen Bedingungen ersparen. Dafür ist der Schützling von Andreas Wöhler bei seinem Jahresdebüt 2020 nun die Attraktion in der Domstadt, wenn er antreten sollte, denn er hat auch noch eine Alternative in Frankreich.

Stürmt Donjah allen davon?

Eine Spitzenstute ist Donjah (C. Lecoeuvre) in den Farben von Darius Racing, die hier als Dritte vor einem Jahr gefiel und zuletzt in Hamburg als Vierte unter Wert geschlagen gewesen sein dürfte.

Derby-Revanche

Doch vielleicht schlägt diesmal auch die Stunde eines starken Dreijährigen. Man fühlt sich an die Zeiten der Derby-Revanche, die es früher dank der Idee des damaligen Präsidenten Frank Ritter in Hannover gab, erinnert. Denn mehrere Kandidaten, die im IDEE 151. Deutschen Derby am 12. Juli in Hamburg am Start waren, melden sich vier Wochen später nun erstmals seit ihrem Auftritt im Blauen Band wieder zurück.

Dr. Christoph Berglars Grocer Jack (M. Casamento) schien als Derby-Dritter lange sogar Siegchancen zu besitzen, wurde allerdings anschließend wegen eines positiven Dopingbefundes (Koffein) disqualifiziert. Das war natürlich sehr bitter, aber die sportliche Leistung konnte sich sehen lassen. Der Röttgener Kaspar (M. Pecheur) profilierte von Grocer Jacks Disqualifikation, er hielt sich als neuer Dritter aus dem Vordertreffen gut.

Direkt zum 58. Preis von Europa

Die Pferde in der Einzelvorstellung:

Damit Sie für Ihre Wetten besser disponieren können, stellen wir Ihnen im Folgenden alle Pferde einzeln vor:

Barney Roy: Super-Galopper aus dem Godolphin-Stall von Scheich Mohammed. Mehrfacher Gruppe I-Sieger, gewann zuletzt den Großen Dallmayr-Preis in München nach großer Kampfpartie auf unpassendem Boden, hier sicherlich der Favorit und mit Weltklasse-Jockey William Buick schwer zu bezwingen, doch trifft er auf neue Konkurrenten.

Barney Roy
Barney Roy

Laccario: Der Derbysieger von 2019. Gewann anschließend nicht mehr, lief aber vor allem als knapp geschlagener Zweiter im Preis der Deutschen Einheit in Hoppegarten stark. Die Pause muss seine Chancen nicht mindern. Jockey stieg am vergangenen Sonntag in Berlin erstmals nach einer Hüft-Operation wieder in den Sattel, während Laccario das Fürstenberg-Rennen kurzfristig wegen der großen Hitze beim Transport ausließ. Natürlich erste Wahl und die Attraktion des Rennens. Für das parallel stattfindende Gruppe II-Rennen in Deauville, in dem er eine Nennung besaß, wurde er gestrichen.

Laccario
Laccario

Nagano Gold: Das beste Pferd Tschechiens, besitzt sehr viel Klasse, wie er als Zweiter im Grand Prix de Saint-Cloud wieder angedeutet hat. Ein weiterer interessanter Prüfstein für die deutschen Pferde.

Nagano Gold
Nagano Gold

Dame Maillot: Zweifache Gruppe II-Siegerin aus England, die zuletzt in Newmarket mit Communique und Desert Encounter sehr gute Gegner schlug, sehr gefährliche Kandidatin. Reiterin Holly Doyle erilt derzeit von einem Sieg zum anderen, sicherte sich am vergangenen Sonntag auch einen Hochkaräter in Deauville. Könnte die stärkste Gegenspielerin von Barney Roy sein.

Donjah: Spitzenstute aus dem Champion-Stall, belegte hier im vergangenen Jahr Platz drei, zuletzt im Hansa-Preis als Vierte etwas unglücklich, doch war es auch ihr Saisondebüt. Kann mehr und sollte einmal mehr im Endkampf zu finden sein.

Donjah
Donjah

Grocer Jack: Erstklassiger Dreijähriger, der als Dritter im Derby stark lief, diese Platzierung aber später wegen eines positiven Koffein-Befundes verlor, auch hier in der Union und im Bavarian Classic stark unterwegs, sicherlich interessanter Kandidat.

Grocer Jack
Grocer Jack

Kaspar: Sehr talentierter Dreijähriger, wie er auch im Derby bewies, rückte nach Grocer Jacks Disqualifikation auf Platz drei vor, auch gegen die Älteren ein Faktor.

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2.2 Preis des Winterfavoriten – 11.10.2020

Gruppe III (A), 1.600 m, 155.000 €

Der Preis des Winterfavoriten trägt seinen Namen aus einem ganz besonderen Grund. Das bedeutendste Galopprennen für zweijährige Pferde findet Jahr für Jahr im Oktober statt, in aller Regel als Abschluss des Rennjahres auf der Bahn in Köln. Doch das Rennen weist auch in die Zukunft, wer hier gewinnt, der ist in aller Regel im Wettmarkt der Favorit für das Deutsche Derby im darauffolgenden Jahr, zumindest über Winter.

Hochkarätige Pferde setzten sich in dieser 1.600 Meter-Prüfung, die Gruppe III-Status besitzt, stets durch. Der Preis des Winterfavoriten ist das wichtigste Rennen im Jahr, das für zweijährige Vollblüter offen ist. Es wird in Köln über eine Distanz von 1.600 Metern ausgetragen.

Dieser besonders bedeutsame Termin wurde schon 1899 ins Leben gerufen und sofort in Köln über ausgetragen. Der Preis des Winterfavoriten wechselte 1919 nach Berlin-Karlshorst und wurde 1920 auf 1.400 Meter gekürzt. Das Rennen wurde 1940 in Hoppegarten ausgetragen. Es wurde nach München verlegt und 1946 auf 1.600 Meter zurückgeführt. 1947 kehrte das Highlight nach Köln zurück.

Preis des Winterfavoriten
Noble Moon siegt unter Andrasch Starke im Preis des Winterfavoriten

Eine Zeit lang wurde der Preis des Winterfavoriten in die Kategorie Listenrennen eingestuft. Im Jahr 1998 erhielt die Prüfung den Status der Gruppe III. Im Jahr 2012 fand das Rennen in Düsseldorf statt.

Erfolgreichster Jockey in diesem Event ist mit sechs Siegen der legendäre Otto Schmidt: Graf Fähre (1920), Lentulus (1921), Favorit (1924), Hausmeister (1932), Elritzling (1936) und Peperl (1940) hießen seine Sieger. Ebenfalls auf sechs Erfolge brachte es Georg Bocskai  mit Lagunas (1983), Lirung (1984), Zampano (1986), Bluegrass Native (1989), Baumknacker (1990) und El Maimoun (1997).

Führender Trainer ist Heinz Jentzsch, der den Preis des Winterfavoriten neunmal auf sein Konto brachte – mit Dschingis Khan (1963), Lombard (1969), Experte (1971), Esclavo (1978), Lagunas (1983), Lirung (1984), Oldtimer (1985), Zampano (1986), Lando (1992).

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3. Wichtige Hinweise

Wer mit dem Auto zur Rennbahn Köln-Weidenpesch fährt, der peilt aus Norden die A 1 an und verlässt diese an der Ausfahrt Köln-Niehl. Von dort einfach der Beschilderung folgen. Aus Süden fährt man über die A4 oder die B 55 und peilt die Neusser Straße an, bis sich bald die Rennbahn nähert.

Die Straßenbahnlinien 16 und 18 nehmen die Freunde von Öffentlichen Verkehrsmitteln am Kölner Hauptbahnhof (Haltestellte Dom/Hbf), aber nur bis Ebertplatz, ehe es in die Linien 12 oder 15 geht. Aussteigen sollte man am Halt Scheibenstraße. Den letzten halben Kilometer legt man zu Fuß zurück.

Eintrittskarten für die Galopprennbahn Köln sind auf der Website erhältlich, die auch für den öffentlichen Nahverkehr gelten.

Bestens ist die Sicht vor allem vom Restaurant „Hippodrom“, auch im „Gasthaus Rennbahn“ ist man mitten im Geschehen. Daran grenzt ein sehr beliebter Biergarten an. Natürlich dürfen auch tolle Imbissstände nicht fehlen.

Der Gastronomie-Park auf dem 55 Hektar großen Grüngelände der Galopprennbahn bietet allen Unternehmern mit seinen gastronomischen Objekten und seinen vielfältigen kleinen Gastronomie-Inseln optimale Locations für Events aller Art von 100 bis 5000 Personen! Von Firmenevents über Hochzeiten oder Familienfeiern bis hin zu Ausstellungen und Festivals lassen sich hier Events jeder Art ausrichten.  Nach Kontaktaufnahme mit dem Kölner Renn-Verein wird bei der Organisation möglichst jeder Wunsch erfüllt.

Auf RaceBets.com steht Ihnen der Livestream aller Rennen aus Köln zur Verfügung. Live und in Farbe und natürlich in bester Qualität entgeht Ihnen hier nicht das Geringste vom Turf-Geschehen Kölns.

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